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Autor Thema:  Andere Väter haben auch ganz hübsche Töchter (NICHT Linux Mint-Desktops)  (Gelesen 304270 mal)

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Neu auf meinem Ventoy Stick. Manjaro LXQT und das hier ist die Default-Einstellung. Also da haben die wieder Designer am Werk. Alle Achtung.

Markus67

  • aka NeuerMintUser67
  • *****

Moin
@ dphn ist das das Breeze  icon und Cursor  von MJ

Gruß


Das Icon-Set ist bei allen Manjaro Editionen gleich. Papirus-Maia oder sowas in der Richtung. Das transparente Menü haben die mit der Kvantum Theme Engine konfiguriert.

Irgendwie kann ich dunklen Designs nichts, aber auch gar nichts "abgewöhnen".
Manjaro habe ich nach 15 Monaten des einwandfreinen Laufs entfernt. Grund war, dass mir bei 3 Tuxen die Updates in Summe zu viel wurden.
Es lief während der Zeit aber einwandfrei. Größere Aktualisierungen machte ich dabei immer auf tty1, besser ist. Falls doch mal der X-Server "abschmiert.
Neben Mint habe ich derzeit auf dem Hauptrechner nur noch Debian Mate installiert. Ein solides "Arbeitstier".


Off-Topic:
Ich habe zur Zeit nur die Manjaro Gnome auf meinem Touchscreen Laptop. Das wäre mir auch zu viel mit den Updates, wenn ich da mehrere solche Kisten hätte. Manjaro hat sich aber richtig gut entwickelt. Die Updates flutschen gut bei den gängigen Desktops. Probleme gabs wohl immer wieder mit deepin, das haben die jetzt rausgenommen. Auch technisch gesehen sind die ganz vorne. Die haben "was aus sich gemacht", haben auch wesentlich mehr Pakete in ihren Repos, als die Vorlage Arch. :)

Off-Topic:
@dphn, ich hatte Plasma, sprich KDE als DE in Manjaro. Wie geschrieben, es gab seit Feb. 19 bis letzten Sonntag damit nie ernsthafte Probleme, auch nicht beim beim updaten.
Nur einmal wollte es nicht, das war beim Upgrade von Bleachbit auf neuere version. Das "blockte" das ganze System Upgrade.
Die alte Version von Bleachbit runter geschmissen, ging es dann weiter. Große Updates machte ich nur mit pacman im Terminal, nein auf tty1. Im Terminal wurde nur getest, ob es Updates gab.
Im Monat, je nach dem, wurde dann immer so um 300 bis 600 MB an runter ladbaren Daten/Updates in einem Rutsch erneuert. Hin und wieder gab es auch kleinere Dinge. Über den Sommer letzten Jahres, war zum Glück etwas Ruhe.
Oft wurde Plasma erneuert, diverse Programme, usw. Ich stand danach nie vor einem "schwarzen etwas"! Allerdings habe ich schon vor langen auf alles Systemen die propr. Nvidia treiber entfernt. In Manjaro waren sie nie.

Wobei sich das grafische Frontend für Plsama in Manjaro "Octopi" zwar kaum änderte, aber auch brav seinen Dienst tat. Pamac gibt es für Plasma/KDE nicht. Da ist rein pacman angesagt. Die Einbindung der AUR Quellen in Octopi und dessen funktionieren, als gut zu bezeichnen ist.
Nein, gegen die Distri Manjaro kann ich nichts schlechtes schreiben. Im Gegenteil.
Nur wurden mir hat die Updates mit der Zeit zu viel. Da ist Debian stable quasie wie ein "Ruhekissen". Ok, ich habe noch einen Backport Kernel installiert, mit dem 5.5.0-0.bpo.2-amd64, erreichen meine Temperaturwerte neue niedrige Bestwerte. War miit dem 5.4er nicht ganz so. Und dem 4.19er auch nicht.
Im Sommer vorigen Jahres "mutierte" Manjaro ja zur GmbH. Welches von Blue-Systems unterstützt wurde und im Gegenzug deren rollender Zweig von Netrunner eingestellt wurde. Man macht da jetzt wohl ein bisl gemeinsame Sache.
So genug OT. Weiter mit Bildchen hier....  ;D

für jene, die eine distribution mit pacman als paketmanager nutzen, schaut euch mal powerpill an. powerpill ist eine feine sache 8)

Off-Topic:
ich meine, das wäre nur für Arch, nicht für Manjaro, da es reflector voraussetzt. Bei Manjaro heißt das Pendant zu reflector pacman-mirrors, damit kann die Powerpille wohl nicht.

Off-Topic:
ich meine, das wäre nur für Arch, nicht für Manjaro, da es reflector voraussetzt. Bei Manjaro heißt das Pendant zu reflector pacman-mirrors, damit kann die Powerpille wohl nicht.
also, wenn ich manjaro nutzen würde, dann würde ich zusehen, wie ichs mir zurecht biege 8)
übrigens… der reflector ist optional^^
« Letzte Änderung: 26.05.2020, 15:01:38 von brikler »

also, wenn ich manjaro nutzen würde, dann würde ich zusehen, wie ichs mir zurecht biege

Off-Topic:
Gut, ich hab jetzt ein Manjaro-System bei mir am laufen. Nicht, weil ich Arch nicht installieren kann, ich will aber auf das AUR weitgehend verzichten. Manjaro hat viel mehr Pakete als Arch, Desktopkomponenten, aber auch Software.

Vor ein paar Tagen habe ich Manjaro (KDE) 20.0.1 XFCE in VirtualBox installiert. Mir gefällt der Plasma-Desktop.
Leider funktioniert die Grafik nicht so wie sie soll. Sowohl Mauszeiger als auch Fenster ruckeln bei Bewegung deutlich.
Aber mehr als 128 GB Graka-RAM lassen sich in der VM ja leider nicht konfigurieren.
Manjaro in der Version 18.1.3 lief hier in der gleichen VM (6GB Ram und 4 virtuelle CPUs zugeteilt) bisher jedoch tadellos. VirtualBox wurde in der Zwischenzeit weder upgedatet, noch sonst wie verändert.

ArcoLinuxB MATE

Der Erik hat mal wieder geklotzt und nicht gekleckert. Die ISOs sind kleiner, wenig Software vorinstalliert. Dennoch verirren sich auf jeder Arco ISO gewisse Xfce-Tools wie Thunar und das Xfce-Terminal. Wir haben hier 4 Terminals, MATE-Terminal, Xfce-Terminal, termite und urxvt.
Hätte ich jetzt nicht alles vorinstalliert, aber egal. Zudem nimmt er ein Paket arcolinux-config-git, was Konfigurationen für alle erdenklichen Anwendungen enthält, auch wenn diese gar nicht dabei sind.

Ich will aber nicht meckern, er meint es nur gut und ist ein Künstler auf seinem Gebiet. Man schaue sich die Optionen im Calamares-Installer an, sowas hab ich noch nirgends gesehen und seine Sardi-Icons, Hammer. Ein eigenes Tweak-Tool hat Arco Linux jetzt auch u.a. für alle Desktop-Umgebungen, Window-Manager. Und das alles auf Wunsch mit Arco-Linux Konfiguration, man kann sie aber auch pur installieren zum lernen.

Echt crazy, der Erik. :)

Off-Topic:
ich will aber auf das AUR weitgehend verzichten. Manjaro hat viel mehr Pakete als Arch, Desktopkomponenten, aber auch Software.
Off-Topic:
Und, wo haben die wohl die meisten PKGBUILD'S her? 

Off-Topic:
die haben sie ganz bestimmt auch aus dem AUR, nur stellt Manjaro das Zeug eben als Binärpakete zur Verfügung und ich muss nicht selbst kompilieren. Und ArcoLinux hat auch ein 3rd-Party Repo mit zusätzlicher Software. Arch selbst hat immer weniger Binärpakete. Sogar so etwas wie mate-tweak gibt's da nur im AUR.

Gut, sind für mich alles keine Produktivsysteme. Ich hole mir da Anregungen für meine eigenen Konfigurationen, mehr nicht.

ArchLinux hat auch seine Platzhirsche klar. Bin ich wieder weg. Nutze z.Z. ArchLabs 20(ISO nur 657 MB). Dieses ArchLinux ist für mich ausreichend, schnell und hat 13 Desktopvarianten zur Wahl. Warum immer mehr Pakete, mehr Software - gut ist Ansichtssache. Wer es braucht ok, wer ein gewohntes Software-Center oder App-Center benötigt kann auch Gnome-Software installieren. So Anwendungen installieren funktioniert bei meinem Labs super. Ich nutze XFCE, zusätzlich noch a bissel von Linux Ultimate & Linux Makulu mit eingebaut. So kann man auch mit wenig Arch hervorragend arbeiten und experimentieren.  :D