Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren. Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?
22.10.2019, 08:40:19

.
Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

Mitglieder
  • Mitglieder insgesamt: 22702
  • Letzte: TheoRist
Statistiken
  • Beiträge insgesamt: 614654
  • Themen insgesamt: 49669
  • Heute online: 526
  • Am meisten online: 992
  • (17.11.2018, 20:17:55)
Benutzer Online
Mitglieder: 8
Gäste: 474
Gesamt: 482

Autor Thema:  Andere Väter haben auch ganz hübsche Töchter (NICHT Linux Mint-Desktops)  (Gelesen 241897 mal)

0 Mitglieder und 2 Gäste betrachten dieses Thema.

Habe gerade nochmal nachgegoogelt.
Die Debian* Distris verwenden einen anderen Bootloader als Arch.

https://ingbrief.wordpress.com/2018/04/09/restoring-manjaro-grub-after-ubuntu-upgrade/

@Zeberus

finde den Übergang vom LightDM zur Xfce-Oberfläche bei Manjaro 18.0 irgendwie seltsam. Keine Ahnung, was die da so zusammengefrickelt haben. Das läuft unter Debian-basierten Distros wesentlich geschmeidiger.
Ansonsten natürlich tolles Design.

Adapta-Maia Gtk-Theme, Maia-Papirus-Icons und Noto Sans als Schrift. Der Rest ist eben die GTK3 Portierung von Xfce, die so manches doch mehr Gnome-Like aussehen lassen.

Nur mal so als Frage. Ist der Übergang wichtig?
Für mich zählt doch am Ende nur ob das System läuft. Mein Rechner ist sowieso immer an.

Hier mal ein UbuntuTouch (Ubuntu 16.04 mit Unity sowie Libertine-Container für Desktop-Programme) im Convergence-Modus installiert auf Tablet BQ M10FHD (sowie auf verschiedenen Smartphones).
 
« Letzte Änderung: 05.11.2018, 22:18:16 von nativeworld »

finde den Übergang vom LightDM zur Xfce-Oberfläche bei Manjaro 18.0 irgendwie seltsam. Keine Ahnung, was die da so zusammengefrickelt haben. Das läuft unter Debian-basierten Distros wesentlich geschmeidiger.
Also bei meiner Debian Stable Installation bekomme ich nach dem Login zunächst immer erst kurz das Standard Debian Wallpaper angezeigt, bevor dann das von mir gesetzte erscheint. Als besonders geschmeidig empfinde ich das nicht.

Das aktuelle Manjaro habe ich mir auf Zerberus' Beitrag hin auch mal angeschaut und bin ebenfalls angetan. Sehr flott, sieht gut aus und vor allem ist die Schriftdarstellung klasse, was für mich immer ein ganz wichtiger Punkt ist. Wobei mir bei den Adapta Themes die Schrift zu blass ist, aber man kann ja ein anderes auswählen.
« Letzte Änderung: 05.11.2018, 10:44:17 von pardautz »

Und wie sieht der Desktop aus?

Um den zu zeigen ist dieses Thema gedacht, weniger für die allseits beliebten, aber meist fruchtlosen Distro-Diskussionen über Vor- und Nachteile und was weiß ich noch alles.
« Letzte Änderung: 05.11.2018, 15:56:35 von aexe »

Parrot Home. Super Umsetzung von MATE. Sind auch ein paar Nicht-Papagei-Hintergründe dabei.

Und wie sieht der Desktop aus?

Um den zu zeigen ist dieses Thema gedacht, weniger für die allseits beliebten, aber meist fruchtlosen Distro-Diskussionen über Vor- und Nachteile und was weiß ich noch alles.
Einmal der Manjaro Desktop, so wie er mehr oder weniger ootb aussieht:
 
Manjaro Desktop
 Ansichten: 124
Veröffentlicht von pardautz
Nov 05, 2018
in Screenshots

Und das "Design", dass ich allen Töchtern anderer Väter verpasse, die ich länger im Gebrauch habe. ;D Zwar super langweilig, aber für meine Augen auf Dauer am angenehmsten.
 
Gentoo Desktop
 Ansichten: 165
Veröffentlicht von pardautz
Nov 05, 2018
in Screenshots
« Letzte Änderung: 06.11.2018, 10:05:38 von pardautz »

Zerberus

  • Gast
@pardautz

Einige Töchter sind genau so schön wie ihre Hunde und es waren keine schöne Hunde.
Von daher hat sich der längere "Gebrauch" wohl auch erledigt.

Sorry Forum,aber das musste ich jetzt schreiben.
Danke. :( :o 8)

Man könnte meinen es wäre LinuxMint. Isses aber nicht.

MX 17.1 mit hinzugefügtem LMDE3 Repo und den folgenden Aktionen

sudo apt-get install cinnamon gnome-terminal mint-artwork mint-backgrounds-tara mint-mirrors mintsources mint-themes mint-y-icons
und sudo apt-get purge libxfce4util* orage tumbler-common (Optional, entfernt Xfce komplett)

ergibt dann das hier nach einem Reboot :)

ja, ja was man so machen kann. Habe auch mal MX 17.1 verändert, Desktop LXDE, Conky nach Wahl über Conky-Manager. Software Grundpakete alles gelassen. MX läuft nicht nur gut auf ältere PC oder Lappy.  :-*

Macht halt Spaß. Da ich normalerweise reiner Xfce-Nutzer bin, wirkt Cinnamon schon irgendwie schwerfällig und träge. Habs jetzt aber auch bloß auf meinem betagten Testrechner. Gut, könnte die Animationen ja abstellen.

antiX ist eine hervorragende Basis. Das ganze gibt's ja auch als antiX-Core ohne vorinstallierten Desktop. Da lässt sich dann auch Debian Testing oder Debian Sid einstellen. MX wie auch LMDE3 untersützt diese Zweige ja nicht.

Nehmen wir aber mal an, ich installiere eine Debian Testing Basis und füge das LMDE3 Repo hinzu und installiere daraus dann aber nur die Designs, also mint-artwork mint-backgrounds-tara mint-themes und mint-y-Icons, bei sowas spielt die Basis ja nicht wirklich eine Rolle. Cinnamon selbst installiere ich dann normal aus dem Testing-Repo.

Dann hab ich tatsächlich ein LM mit Rolling Release, was auch funzt und zudem den Vorteil, dass ich mir meine Software selbst zusammenstellen kann. Nur darf ich keine systemnahen Bestandteile aus dem LM-Repo nehmen, da diese gegen Debian Stable gebaut sind. Ohne X-Apps und so nen Krempel halt. ;D

Ja genau, die Basis von MX ist es was mich auch überzeugt. Hinweis zu Rolling Release und eigene Software zusammenstellen ist mein Ding. Werde ich mir vornehmen.

Von all den Töchtern im Test zwecks längerer Gebrauch, ist meine Entscheidung LM Cinnamon Hauptsystem - MX als Zweitsystem. Hier mal reinschauen bringt doch was, da bestimmt ein zweiter Pinguin auch noch gefällt.  :D

mint-artwork mint-backgrounds-tara mint-themes und mint-y-Icons dürften auch keine weiteren Abhängigkeiten haben und können auch mit der Hand ohne das LMDE Repo eingespielt werden. mint-mirrors und mintsources, was zusammen die "Anwendungspaketquellen" sind gehen bei Testing/Sid natürlich nicht, wohl aber bei allem was auf Stable (Stretch) läuft. Why not?

Gestern abend hatte ich erst noch auf dem Schirm mintdesktop einzuspielen. Das aber installiert dann auch mint-info-cinnamon. Das ist eben nur speziell was für Mint und wird im Zuge von deren Updater (mint-update) benötigt und ist von daher nicht für MX oder andere Debian-Distros geeignet. Hast dir schon schnell was eingefangen, wenn du nicht aufpassest.

Das Problem sind gerade bei LM die Meta-Pakete mit oft unzähligen Abhängigkeiten. Deshalb nehme ich z.B. kein Original Mint. Es ist mir dadurch einfach zu wenig variabel. Aus Sicht eines Einsteigers macht denen ihr Packaging natürlich wieder Sinn.
« Letzte Änderung: 15.11.2018, 15:47:05 von dphn »

Zerberus

  • Gast
Hallo,fand ich eben auf Distrowatch,Voyager 18.10.
Die Überraschung,man hat den Desktop von XFCE Gnome-Shell umgestellt. :o

Warum auch immer,für mich misslungen und manche Arbeiten bzw. Umstellungen sollen da bleiben wo sie hingehören,im Papierkorb.

XFCE soll wohl so langsam verdrängt werden,da immer mehr den Gnome-Desktop wieder neu aufblühen lassen.
Sicherlich stammen viele Desktops von Gnome in abgewandelter Form ab und das nicht schlecht,aber muss es hier die Gnome-Hässlichkeit in Perfektion sein?
Für mich eine Alternative weniger.
Bis dann ;)