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Autor Thema:  Andere Väter haben auch ganz hübsche Töchter (NICHT Linux Mint-Desktops)  (Gelesen 271932 mal)

1 Mitglieder und 3 Gäste betrachten dieses Thema.

Ja, ich kenne das auch. Warum eigentlich nicht?
Solus hingegen ist eben was, was in der Form noch nie da war. Auch wenn ich hier MATE mal vorgestellt habe, Budgie ist hier doch wesentlich besser, was die Integration angeht. Wie aus einem Guss, aber dank Gnome-Shell mehr RAM-Auslastung, als MATE.

Ja ok. Ich hatte auch Solus Mate probiert, auch hier vorgestellt. Budgie ist aber nicht so mein Ding. Aber wir finden noch unser 2.System.  :)

mal was Gegensätzliches. Minimalistisch und konfigurierbar bis in den letzten Winkel.

Sparky-Linux Openbox.

Sehr schön, dass nichts installiert ist, aber dem Benutzer direkt unter die Arme gegriffen wird, wie er etwas installieren kann. Hier am Beispiel von Office, es kann auch ganz bequem z.B. WPS ausgesucht werden.

Das hier ist Version 5.2 basierend auf Debian Testing (MinimalGUI). Das OB-Menü wird nicht automatisch übersetzt, dafür gibts Konfigurationsdateien, die man dank Menüeinträgen sehr schnell findet.

Das System macht einen hervorragenden Eindruck.

Hi, ja Sparky finden wir auch gut. Hatte ich am 26.12.17 mit Mate vorgestellt. Minimalistisch und Thema Openbox läuft und probiere ich gerade mit Lubuntu 16.04. Wegen [spectre-checker] aber mit Kernel 4.15.3! Top und wow auch überraschend schneller als mit Kernel 4.4.0-114! Nur mal so. Bei mir unter Lenovo B50. Ich mache das alles, weil ich noch mein 2.System im Dualboot suche.  ;)

ach ja und hier der Beweis Lubuntu 16.04 Openbox mit Kernel 4.15.3

jo, cool. OpenBox ist ein geiles Spielzeug. Ich neige in letzter Zeit eher dazu den guten RR-Systemen den Vorzug zu geben. Ubuntu 16.04 wird GCC 7.3 garantiert nicht bringen und die entsprechenden Kernel bekommt man auch nur durch selbst eingreifen. Ich will die aber frei Haus geliefert bekommen.

Debian Testing ist nicht ganz so verrückt wie Arch und das ist wohl auch gut so. Und für die Faulen, die nix basteln wollen kommt Solus durchaus in Frage.

So ein Sparky-System lässt sich aber problemlos auf Debian Sid umstellen für die, die es brauchen. Das Repo ist schon hinterlegt, nur ist zum Schutz die Raute davor. (/etc/apt/sources.list.d)

Hallo zusammen,

hier mal ein "Antergos"-XFCE 64
Kernel: 4.15.3-2-Arch (86_64
Icon: Sea Icon Theme für Deepin

War angenehm überrascht.Bei der Installation wird man durch die graphische Oberfläche sehr gut begleitet.
Wäre auch fast für einen Linux-Neueinsteiger zu bewältigen.
Drucker-Scanner MFC J430W über AUR ruckzuck erledigt.
Die Grundprogramme sind recht spartanisch,aber danach kann man es sich nach seinen persönlichen Bedürfnissen einrichten,ohne weiteren Programmbalast.

Kann ich nur empfehlen,ohne "Jemanden" von LM abzuwerben. ;D
Danke.

Antergos aus Galicien, jo warum nicht. Ich hatte Antergos 17.9 mit Deepin. Hatte aber zu hohe CPU-Auslastung. Aber man kann sich ja seinen Desktop auswählen. Antergos 17.11 Mate dann am 17.11.17 lief besser. Es gibt schon gute Archis. Wer die Wahl hat - ja ja!

Kann es nicht lassen,eben installiert,ein
Manjaro xfce 17.0.5 64 Bit

Rasche Installation mit graphischer Anleitung und Aktualisierung.
Sehr,sehr, flott und kaum Ressourcen.

Nur die Drucker-Installation,bei mir Brother,ist ein wenig knifflig,hier muss einiges nachinstalliert werden,damit überhaupt ein Drucker erkannt wird.

Sehr gute Alternative. ;D

Habe mir am WE mit dem manjaro-architect mal ein deepin aufgesetzt. Da muss man sich ein wenig reinfuchsen, aber macht Spaß. Über diesen Net-Installer lassen sich die Manjaro-Desktops auch als Minimal-Version installieren. Vorkonfigurierter Desktop mit wenigen Programmen. So konnte ich dann passend zu Deepin auch Google-Chrome und WPS-Office ausm AUR holen. Schließlich enthält das Original-Deepin auch diese Anwendungen und eben KEIN LibreOffice/Firefox. Da sollten die dortigen Deepin-Entwickler vielleicht nochmal einen Blick auf das Original werfen. ;D

@dphn,

"reinfuchsen" stimmt.Aber es fordert einem auch und das macht bis zu einem gewissen Punkt auch Spaß.Bin jetzt auf beiden Geräten mit Manjaro unterwegs,aber es ist schon etwas Umstellung erforderlich wenn man aus der Debian-Buntu-LM-Ecke kommt.
z.B. funktionierte das Touchpad am Läppi nach der Installation nicht so richtig.
Meinst du,ich wäre auf die Idee gekommen unter Mouse/Touchpad nachzuschauen und das Häkchen bei Mouseklick zu setzen.
1 Std. gesucht,na ja Lee(h)rgeld bezahlt und es gibt noch Mäuse,mach mal nützlich die Viecher. ;D

Hi,

Manjaro halte ich für sehr innovativ und neben Arch selbst natürlich auch für sehr durchdacht. Das ein oder andere musst du eben selbst rausfinden, aber für Leute denen Linux Spaß macht und sich mit dem System auch gerne beschäftigen, ist das richtig toll und seit Manjaro-Architect noch viel besser.

Damit kann man nicht nur alle möglichen denkbaren Systeme aufsetzen, sondern auch chrooten oder nur den grub neu installieren, ausgewählte Grafiktreiber installieren, anstatt immer alle, die es so gibt.

Ich habe die deepin-Installation z.B. so gemacht, dass ich nur den root-Teil installiert habe mit deutscher Lokalisierung und allen Anwendungen, die ich haben wollte. Ohne aber Treiber, Bootloader und Benutzereinrichtung zu machen und dann mit tar -cvpzf in ein Archiv gepackt. Dadurch bleiben alle Berechtigungen und Gruppen erhalten und das System ist überall einsetzbar.

Einfach das Archiv auf einen Rechner deiner Wahl entpacken. Partitionen einhängen und dann nur die Treiber, Bootloader (es gibt auch noch andere wir grub) und Benutzereinrichtung mit dem Architect machen.

Alles super ohne einen Installer der ggf. abschmiert zu gebrauchen.
« Letzte Änderung: 22.02.2018, 08:55:34 von dphn »

fstab generieren darf nicht vergessen werden, hatte ich vergessen zu schreiben. Macht natürlich auch der Architect.

Bei allen nachträglich noch erledigenden Punkten hast du durch so ein Vorgehen immer die Möglichkeit zwischen mehreren Optionen wählen zu können. Das bietet kein herkömmlicher Installer.

Nachteil ist nur der, dass kein Live-System vorliegt. Aber auch das kann man mit ein wenig Erfahrung mit den "manjaro-tools" bauen. Dann ist wie üblich Calamares wieder mit dabei.

Du kriegst also bei Manjaro und auch bei Arch die Entwickler-Tools an die Hand, die die Macher selbst auch benutzen.

CLImate

  • Gast
Artful mate 1.18
Installation über Alternate-CD. Etwas Ballast noch abgeworfen und so wenig wie möglich installiert. Im Moment sind es nur 704 Pakete. Mit swap-Datei und den Installationsdateien komme ich auf 4G Plattenbelegung. ;D Das wird sich aber im Laufe der Zeit ändern, da als Anwendung bislang nur firefox drauf ist.

Ich Artful(Lubuntu) mit Openbox- so wenig wie möglich, minimalistisch und als schnelles BS. Programme installiert die ich nur möchte mit Synaptic oder Gnome-Software. Nur mal so zum Vergleich erwähnt. Nicht jeder mag Openbox, darum kann man ja den Desktop seiner Wahl ausprobieren(z.B. Mate 1.18).

PS: und dto mit Bionic Beaver(Openbox) und Kernel 4.15.0/4.15.4(gcc-7), schnurrt der doch schon tatsächlich verlässlich.  :D