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Autor Thema: [erledigt] Ist die Zukunft von Linux Mint (auf Ubuntu-Basis) gefährdet?:  (Gelesen 3279 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

neo67

  • Administrator
  • *****
[erledigt] Re: Ist die Zukunft von Linux Mint (auf Ubuntu-Basis) gefährdet?:
« Antwort #30 am: 02.02.2021, 00:18:21 »
Ich bin dann hier raus.

Cato d. A.

  • Gast
Re: Ist die Zukunft von Linux Mint (auf Ubuntu-Basis) gefährdet?:
« Antwort #31 am: 02.02.2021, 01:19:18 »
Schließen Wir es mit einem OT ab:

https://www.youtube.com/watch?v=m8bli1JSvOw

Wirklich ein sehr guter Film!   ;D

Re: Ist die Zukunft von Linux Mint (auf Ubuntu-Basis) gefährdet?:
« Antwort #32 am: 02.02.2021, 06:40:05 »
"Sei es drum" sprach das Marmota und wandte sich wieder dem Abendprogramm zu.

Thema allerorten verfehlt, aber wenigstens einen schönen Film gefunden. Danke.   ;)
« Letzte Änderung: 02.02.2021, 08:45:56 von Belasar »

Korfox

  • Global Moderator
  • *****
Re: Ist die Zukunft von Linux Mint (auf Ubuntu-Basis) gefährdet?:
« Antwort #33 am: 02.02.2021, 10:05:03 »
Um Mal das Thema des Eingangs nochmal aufzugreifen:

Ich persönlich habe eine Handvoll Kriterien an ein System:
  • Es erfüllt den Zweck (Im OS-Fall: zu dem es auf dem speziellen Rechner installiert ist), was impliziert:
    • Die Software - oder adäquate Alternativen, bei  denen ich nicht zu viel Zeit durch andere Bedienkonzepte verliere - ist installierbar und läuft stabil.
    • Das System ist wartungsarm und das meiste läuft OOTB - wenn mal etwas nicht OOTB läuft, dann soll es doch nach einmaliges Handauflegen erledigt sein und nicht mit jedem Kernel-Update erneut aufpoppen.
    • Ich bekomme keinen Augenkrebs davon.
Das System umfasst hier sowohl Hardware (gerade für Punkt 1.3 muss man schonmal entweder Kompromisse eingehen, oder Hardware tauschen... ich habe jedenfalls keinen Bock, für jedes Kernel-Upgrade auch nochmal den proprietären Treiber des USB-WLAN-Adapters zu bauen), als auch Betriebssystem (egal, ob Linux, Windows, MacOs, BSD, OS/2, wasauchimmer).
Was private grafische Anwendungen angeht, so fahre ich bisher mit Windows XP/10 (für Spiele, OBD2 und Fotobearbeitung) und Ubuntu (für so ziemlich alles andere) ziemlich gut. Ubuntu hat unter Linux natürlich den Vorteil, dass es wirklich viel Software vorpaketiert gibt und dass es eine überdurchschnittlich gute (auch unfreie) Hardwareunterstützung hat. Allerdings ist auch klar, dass ich sowas für meine Nextcloud+DLNA auf dem RasPi nicht brauche. Hier läuft ein simples Raspbian (also Debian).

Der Rest ist mir ziemlich piepe. Es gibt kein OS, das (proprietäre nicht-indie) Spiele so gut unterstützt, wie Windows. Da ist die logische Konsequenz, das sich zum Spielen abseits der Konsole Windows nutze.
Es gibt kein OS, an dem ich so produktiv surfen und kommunizieren (:D) kann, wie unter Linux (genauer: mit MATE). Da ist die logische Konsequenz, dass der daily driver unter Linux läuft. Hier ist für mich der Overhead einfach deutlich geringer, als unter anderen Betriebssysteme.

Was unter den Oberflächen liegt ist mir persönlich völlig egal, solange alles läuft und annehmbar sicher ist (Die XP-Kisten sind vom Netzwerk getrennt... auf eine muss lediglich die OBD2-Software, danach verbindet es eh nur noch mit dem Auto, das andere erhält seine Spiele per Neuzeit-LP in silber). Aber ob das jetzt Ubuntu, Debian, Fedora, Arch oder Slack ist? Was interessiert das mich? Ich will die Vorteile aus den Welten ziehen, die für mich offen sind und mich nicht mit - für mich - Nebensächlichkeiten auseinandersetzen. Und gerade Ubuntu-User (und solche, die OSse nutzen, die auf Ubuntu basieren) dürften zumindest sehr ähnliche Anreize haben. Mit Quelloffenheit und nichts-proprietäres darf man bei Ubuntu nämlich nicht kommen und das wird einem sehr früh klar. Da geht es einfach nur darum, den Vorteil des OS für sich zu erschließen (kostenfrei, relativ sicher und komfortabel).

Von daher: Läuft Ubuntu auf meiner Hardware und bringt weiterhin MATE mit? Jo, ich bleibe dabei. Wenn das nicht mehr so ist, dann muss ich halt wechseln. Ich werde schon ein schönes OS finden, das mir sowohl ähnliche Supportzeiträume, wie LTS, als auch eine passende Softwareauswahl anbietet (naheliegend ist hier natürlich Debian MATE stable, in das man auch proprietäre Pakete bekommt, wenn man mag).

Was bedeutet das für die Eingangsfrage? Eigentlich nichts konkretes. Die kann man erst beantworten, wenn man sich anschaut, warum es Linux Mint und LMDE gibt. Sollte die Flatpack (oder irgend eine andere) Diskussion tatsächlich dazu führen, dass Mint zukünftig nicht mehr auf Ubuntu basieren kann, dann gibt es zwei Möglichkeiten:
  • Ubuntu forken und die eigene Basis selbst pflegen - das würde einen entsprechenden Ressourcenaufwand mit sich bringen, ist aber nicht unmöglich.
  • Ein Mint auf Debian stable Basis und eines weiterhin nach LMDE-Routine

Mal Hand aufs Herz. Wie viele von uns würden merken, ob da ein Ubuntu oder Debian werkelt, wenn die initiale GUI identisch aussieht (eben die ganzen Mint-Tools und co.)? Wer von uns stört sich denn wirklich daran, dass LibreOffice bei Debian stable 6.1.5 ist und unter Ubuntu 7.0.2 (wenn überhaupt) und nutzt nicht Fedora oder eine andere (B)Le[strike]a[/strike]eding Edge Distribution? Die meisten Privatanwender dürften mit Probleme mit Spielen und WINE bekommen. Das war es.

Re: Ist die Zukunft von Linux Mint (auf Ubuntu-Basis) gefährdet?:
« Antwort #34 am: 02.02.2021, 10:41:42 »
Off-Topic:
Ist schon großes Kino alte Online-Artikel ausgraben und eine wolkige Diskussion loszutreten.

 

Re: Ist die Zukunft von Linux Mint (auf Ubuntu-Basis) gefährdet?:
« Antwort #35 am: 02.02.2021, 11:20:07 »
Off-Topic:
Ist schon großes Kino alte Online-Artikel ausgraben und eine wolkige Diskussion loszutreten.


Mach es besser.  :o

Re: Ist die Zukunft von Linux Mint (auf Ubuntu-Basis) gefährdet?:
« Antwort #36 am: 02.02.2021, 11:47:32 »
Hi :)
die snap geschichte gärt ja schon lange, auch an deinen teilweise alten artikeln zu erkennen.
ich sehe momentan keine wirkliche abkehr ubuntus von der .deb basis oder gefährdung von mint in seiner jetzigen form.

aber um dem gewappnet zu sein, arbeitet man ja mit lmde zweigleisig.
Die erste Antwort bringt die Sache doch völlig ausreichend auf den Punkt.
Wenn dann andere auf den Zug aufspringen und auch was dazu sagen müssen, wird das Thema – wie jeder ja lesen kann –  erfolgreich in den OT-Abgrund getrieben. Besser geht es nicht.  :'(
Weg damit!
« Letzte Änderung: 02.02.2021, 12:06:15 von aexe »

Re: Ist die Zukunft von Linux Mint (auf Ubuntu-Basis) gefährdet?:
« Antwort #37 am: 02.02.2021, 12:28:56 »
Ich habe das Thema geschlossen.

Re: Ist die Zukunft von Linux Mint (auf Ubuntu-Basis) gefährdet?:
« Antwort #38 am: 02.02.2021, 12:29:48 »
Dann mache ich das deinem Wunsch entsprechend auch mal "amtlich". ;)