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Autor Thema:  Heise-Artikel Debian vs Ubuntu  (Gelesen 1351 mal)

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Re: Heise-Artikel Debian vs Ubuntu
« Antwort #15 am: 18.10.2020, 15:14:29 »
Zitat
aber nur weiß man gar nicht was in einer Ubuntu ISO  nun drinne ist
Sorry, aber was ist das für ein Blödsinn  ;D
Begründung?

Re: Heise-Artikel Debian vs Ubuntu
« Antwort #16 am: 18.10.2020, 18:05:27 »
Nun, die ISOs können mit reichlich Snaps garniert auf den Präsentierteller gelegt werden.

Ist aber doch deshalb nicht tragisch, wenn Ubuntu genutzt wird. Es sollte aber auch verstanden werden, wenn manche das Vorgehen von Canonical nicht befürworten.

Re: Heise-Artikel Debian vs Ubuntu
« Antwort #17 am: 18.10.2020, 18:24:45 »
Die feste Integration von Snap und so manch andere Entscheidungen von Canoncial sind mir auch nicht ganz geheuer. Deshalb nutze ich bevorzugt Linux Mint und Debian.
Schade, da ich z.B. Kubuntu 20.04 eigentlich sehr gelungen finde. Auch über die Ubuntu Mate Edition lese ich hier immer wieder gutes.

Re: Heise-Artikel Debian vs Ubuntu
« Antwort #18 am: 19.10.2020, 20:16:44 »
Ich will mich hier noch mal zum Heise Artikel melden, wo ja von Debian für einen Newbie abgeraten wurde. Hab mal nach einer Installationsanleitung zu Debian Buster gesucht und bin recht schnell außerhalb des direkten Debian Kreises hier fündig geworden.

https://www.howto-do.it/de/tutorial/debian-10-installieren/


Auf mich macht diese Anleitung einen recht guten Eindruck. Nur ein Punkt ist mir da aufgefallen. Am Ende des Artikels findet sich der Punkt 'Weitere Infos zu Debian 10'. Dort wird auf das internationale Debian Forum (englisch) verwiesen.
Dort gibt es einen Unterbereich 'Beginners Questions'. Hab mal im Deutschen Forum die Hand gehoben und einen ähnlichen Bereich angeregt ....

War ja mal ca. ein Jahr mit  LM unterwegs und durfte bei meiner Rückkehr zu Debian feststellen, das inzwischen Timeshift mit rein genommen wurde. Debian ist nicht so verstaubt, wie immer gesagt wird und wenn man halt topaktuelle Hardware hat, da gibt es die (rolling release) Testing. Und das ist, was bei anderen Distros als stabile Release bezeichnet wird.

Nebenbei, unsere Tochter hat LM auf dem Laptop und sie weiß, wo sie Hilfe bekommt, wenn ich mal nicht helfen kann  ;)

Gruß KH

Ne Distro steht und fällt mit dem dazugehörigen Forum. Ich trauere immer noch dem PCLinuxOS Forum hinterher, und das war vor fast 10 Jahren.



 

Re: Heise-Artikel Debian vs Ubuntu
« Antwort #19 am: 19.10.2020, 21:30:30 »
Die Anleitung ist schön kompakt und übersichtlich. Eine extrem umfangreiche Version bietet Debian hier selbst an: https://www.debian.org/releases/stable/amd64/
Für neuere Hardware gibt es dann ja noch die Backports, die übrigens in LMDE schon automatisch integriert sind.
« Letzte Änderung: 19.10.2020, 21:37:44 von skoopy »

Re: Heise-Artikel Debian vs Ubuntu
« Antwort #20 am: 20.10.2020, 07:32:00 »
Für neuere Hardware gibt es dann ja noch die Backports

genau, und die gibt es ja nicht zum Spaß. Debian ist eine Distribution, die sehr individuell eingesetzt werden kann. Man beachte die Backports, die verschiedenen Branches und natürlich die ultrastabile Stable VÖ. Da müsste m.E. für jedermann was dabei sein. Ganz klar geht Individualität zu Lasten des "One-Klick-Komforts". Der wird bei Debian eben nicht mitgeliefert, jeder Nutzer darf sich aber auch das einrichten, wenn er mag. Auch bei Debian gibt es gnome-software, gnome-software-flatpak-plugin, etc. im Repo. Die Zeitschriften tun immer so, als ob es das da alles nicht gäbe.