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Autor Thema:  Debian geht neue Wege.?  (Gelesen 780 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Markus67Threadstarter

  • aka NeuerMintUser67
  • *****
Debian geht neue Wege.?
« am: 01.09.2020, 20:17:12 »

Moin Laut einen Bericht  von linuxnews geht
Debian nun scheinbar neue  Wege Anschein gab es bei der Defcon einen Bericht dazu
Anschein reichen die Besagten Text nicht mehr aus, Debian selber möchte nun  auch E-Learning noch machen
 oder auch arbeiten was ich eigentlich gut finde, wie denkt ihr darüber  (Debian Fans und Mint Benutzer)
 
ich bitte um um eine rege Diskussion,  wenn  es überhand  nimmt  so werde  ich veranlassen das Thema  zu Schließen.

Der Link zum Thema  oder Artikel von Linuxnews.
https://linuxnews.de/2020/09/debian-academy-in-gruendung/

Gruß

Re: Debian geht neue Wege.?
« Antwort #1 am: 01.09.2020, 20:41:39 »
Das klingt doch sehr gut, wenn Dinge transparenter werden und auf diesem Weg zur Mitarbeit angeregt wird.
Wäre auch ein passendes Thema für unseren Debian-Thread: https://www.linuxmintusers.de/index.php?topic=63297.msg838818#new.

Markus67Threadstarter

  • aka NeuerMintUser67
  • *****
Re: Debian geht neue Wege.?
« Antwort #2 am: 11.09.2020, 13:29:43 »

Salve Debians  Fans
 es geht um einen Bericht um denn Chefentwickler von Debian
gesehen bei Linuxnews
https://linuxnews.de/2020/09/debian-projektleiter-zu-den-aktuellen-problemen-der-distribution/


Gruß

Re: Debian geht neue Wege.?
« Antwort #3 am: 11.09.2020, 14:47:25 »
Interessanter Artikel, wo mir so aus dem Bauch raus die 'verkrusteten Strukturen' hängen bleiben.
Ja, die Welt dreht sich weiter. Distributionen entwickeln sich und Debian bleibt super-stable, aber stehen.
Konzepte müssen eben auch im Laufe der Zeit angepasst werden, damit sie attraktiv bleiben und Debian tut sich selbst bei einfachen Modernisierungsmaßnahmen unglaublich schwer. Man betrachte deren unübersichtlichen Internetauftritt.
Aus Sicht der eher konservativ eingestellten Nutzerschar machen sie vieles richtig und gut. Die Systeme laufen einfach und sind bei sachgerechter Nutzung unkaputtbar, was die jeweilige Stable Ausgabe angeht.

Entwickler sind überwiegend weniger konservativ, sondern lieben Bewegung und Fortschritt, insbesondere wenn sie aus freien Stücken tätig werden. Wir sehen es deutlich. Zuwachs erhalten immer mehr auf Arch Linux basierte Distributionen und das ist mehr als verständlich. Da passiert halt was.

Aber, Debian hat Geld... das müssen sie zukünftig mehr für investive Zwecke nutzen. Vielleicht ist hier der total freie Community-Gedanke inzwischen überholt.

Re: Debian geht neue Wege.?
« Antwort #4 am: 11.09.2020, 15:18:45 »
Entwickler sind überwiegend weniger konservativ, sondern lieben Bewegung und Fortschritt, insbesondere wenn sie aus freien Stücken tätig werden. Wir sehen es deutlich. Zuwachs erhalten immer mehr auf Arch Linux basierte Distributionen und das ist mehr als verständlich. Da passiert halt was.
Wer sagt das? Wo steht das? Also ich kenne keinen einzigen Entwickler aus der Systemwartung resp. Kundenbetreuung, der permanente Bewegung und Fortschritt begrüßt... außer die, die ich eher als unseriös betrachte, weil sie für jedes neue Problem beim Kunden aufgrund 'unnötiger Bewegungen' in den Systemen ein Dankgebet in den Himmel senden, weil sie wieder neue Support-Rechnungen schreiben dürfen.  Ich kenne auch wirklich keinen Budget-Verantwortlichen, der als Kunde an so einem kostenintensiven Unsinn Interesse hätte, weil man damit die Kohle wie mit 'nem Laubbläser zum IT-Dienstleister pustet.

Was ist denn mit Arch? Das ist doch nur ein hochgradig instabiles System, was fast täglich 100e MB an Updates erhält und braucht, ohne je eine Garantie zu haben, dass es in einem kommerziellen Umfeld je echte Stabilität gewährleisten könnte. Wer soll eigentlich den Schulungsaufwand bezahlen, wenn die jeden Versionswechsel mitmachen, denen ihnen Mozilla mit neuen Layouts ungefragt aufs Auge drückt? Schon mal darüber nachgedacht, warum Unternehmen meistens nur den FF ESR einsetzen? Schon mal darüber nachgedacht, warum Unternehmen damals XP bis zum Tod der Security-Patches betrieben haben, oder danach auch das gleiche mit Win 7, ohne jeden Versions-Wechsel mitzumachen? Da wurde auch locker eine ganze Version übersprungen.

Zitat
Aber, Debian hat Geld... das müssen sie zukünftig mehr für investive Zwecke nutzen. Vielleicht ist hier der total freie Community-Gedanke inzwischen überholt.
Warum sollten sie das müssen? Wieso denkst Du, dass da irgendwas überholt ist? Mister Linux (Torvalds) hat dazu folgende Meinung: "I don't care if Linux holds 90 percent of the market." Also, ums mal kurz zu sagen: Warum sollte Debian auch nur das geringste Interesse daran haben, es irgendwem recht machen zu wollen? Warum sollte Debian ein Interesse an einer möglichst breiten Verteilung haben? Oder warum sollte es sich überhaupt an den m.E. zweifelhaften Maßstäben von Windows, Arch oder auch Linux-Mint orientieren? Debian ist ein Betriebssystem, aber es ist kein Ersatz für andere und auch kein Konkurrent zu anderen Betriebssystemen... es ist allenfalls eine Alternative... und genau diesem Anspruch, eine Alternative zu sein, genügt es zu 100%.

Der Debian-Gesellschaftsvertrag beschreibt eindeutig die Ziele von Debian. Und ich denke, wem diese Ziele nicht gefallen, sollte einfach kein Debian nutzen. Aber den Gesellschaftsvertrag zu ändern, weil irgendwelche Hansels meinen, Debian müsste mehr wie Arch sein, oder wie Ubuntu, oder wie Windows... sorry, aber das ist geradezu grotesk. Debian muss nur Debian sein... und keinesfalls irgend etwas anderes.

« Letzte Änderung: 11.09.2020, 15:24:15 von Patchpanel »

Re: Debian geht neue Wege.?
« Antwort #5 am: 11.09.2020, 16:04:58 »
Debians Grundgedanken bzgl. der freien Community, sowie der Stabilität und Sicherheit halte ich für richtig und nicht für überholt. Debian soll weder den Gesellschaftsvertrag ändern, noch "permanente Bewegung und Fortschritt" betreiben oder es allen recht machen.

Aber Debian sollte im Interesse der eigenen Ziele das Projekt weiterhin bestmöglich fördern und sich den Herausforderungen einer stets verändernden Gesellschaft stellen. Dazu gehören ebenso faire Arbeitsbedingungen (z.B. durch personelle Entlastung und moderne Hardware), wie die Einbeziehung von Minderheiten.
Wenn dadurch träge gewordene Abläufe optimiert werden können und mehr Ressourcen für Paketbetreuung zur Verfügung stehen, ist das doch im besten Sinne fortschrittlich. Gemeint ist nicht eine "permanente Bewegung" und das Aufgeben der eigenen Ideale, sondern die Aufarbeitung der genannten Probleme im Sinne des Projekts ggf. auch durch die Bereitstellung finanzieller Mittel.
« Letzte Änderung: 11.09.2020, 17:30:08 von skoopy »

Re: Debian geht neue Wege.?
« Antwort #6 am: 11.09.2020, 16:20:47 »
@Patchpanel

Du hast was vergessen. Du hast nicht beschrieben, an was es aus deiner Sicht bei Debian hängt. Würde mich schon interessieren.

Ich selber bin auch eher bei Debian zu Hause. Als hochinstabil würde ich Arch aber auch nicht bezeichnen, sonst würde es wohl keiner benutzen. Es erfordert einfach mehr administrativen Aufwand und da muss man Lust drauf haben. Ich schreibe das aus der Sicht von Privatanwendern und nicht aus der Sicht von Unternehmen.

Wir in unserer beschaulichen Stadtverwaltung nutzen keinen FF mehr, sondern Google Chrome.

Re: Debian geht neue Wege.?
« Antwort #7 am: 11.09.2020, 16:33:48 »
Aber Debian sollte im Interesse der eigenen Ziele das Projekt weiterhin bestmöglich fördern und sich der Herausforderungen einer stets verändernden Gesellschaft stellen. Dazu gehören ebenso faire Arbeitsbedingungen (z.B. durch personelle Entlastung und moderne Hardware), wie die Einbeziehung von Minderheiten.

Diese Aussage enthält implizit die Annahme, dass es genau vor diesem Hintergrund oder bei diesen Anforderungen Defizite geben würde.  Aber das ist falsch, da gibt es keine Defitzite. Debian ist schließlich kein Einsiedlerkrebs, der irgendwo im weiten Ozean ganz alleine unter einem Stein lebt.  Debian ist sogar enorm vielen unternehmerischen und vielleicht auch gesellschaftlichen Einflüssen unterworfen. Debian hat seit 2015 eine gewaltige technische Transformation erlebt und erfolgreich überstanden, mit dem Austausch großer "traditioneller" Teile des Betriebssystem gegen moderne Komponenten, was faktisch eben einer Erfüllung unternehmerischer resp. moderner Anforderungen entspricht. Keine der letzten stable-Releases ist ohne gravierenden Umbauten tief im System ausgekommen. In den nächsten Jahren stehen weitere bedeutende technische Änderungen an, die den Debian-Kurs beibehalten und Debian auf eine moderne stabile Basis stellen. Bei Debian ist absolut nichts träge, ganz im Gegenteil. Das sieht man aber nicht anhand der oberflächlichen Klicki-Bunti-
Welt, sondern im System.

Das einzige, was hier also anscheinend nicht passt, das ist die Perspektive auf Debian. Die Perspektive hier scheint die des Ersatzes von Windows im privaten Bereich zu sein. Debian ist aber kein Ersatz für Windows, es ist kein Massenbetriebssystem, es ist im Nebeninteresse (!) natürlich auch ein Enduser-System, aber halt ohne den  besonderen Ehrgeiz, alles so zu machen, wie es Windows für den privaten Anwender tut oder Linux Mint, oder um irgendwelche gesellschaftlichen Ansprüche der Privat-Anwender zu erfüllen.  Das es mit moderner Hardware teilweise nicht funktioniert, ist kein Manko von Debian, sondern eines der Hardware-Industrie, die mit proprietären Lizenzen und Closed-Source die Mängel ihrer unausgereiften Hardware verschleiern können und der Mangel an Bereitschaft zur Zusammenarbeit.


Re: Debian geht neue Wege.?
« Antwort #8 am: 11.09.2020, 16:39:03 »
Du hast was vergessen. Du hast nicht beschrieben, an was es aus deiner Sicht bei Debian hängt. Würde mich schon interessieren.
Nein, eigentlich habe ich nichts vergessen. Ich bin eher besorgt, dass der seit 5 Jahren andauernde technische Umbau aufgrund falschen Ehrgeizes eher zu schnell und damit vielleicht zu lasten der Stabilität geht. Also ich denke, dass da gar nichts hängt. Ich habe tatsächlich mehr Sorgen deswegen, dass sich vielleicht sogar die zweifelhafte Mentalität durchsetzen kann, die User zum primären Tester zu machen.

Zitat
Als hochinstabil würde ich Arch aber auch nicht bezeichnen, sonst würde es wohl keiner benutzen. Es erfordert einfach mehr administrativen Aufwand und da muss man Lust drauf haben. Ich schreibe das aus der Sicht von Privatanwendern und nicht aus der Sicht von Unternehmen.
Genau, das ist der Unterschied, es ist ein reines Nerd-System mit quasi unbezahlbaren Administrations-Aufwand.... also völlig untauglich im Unternehmenseinsatz und ebenso völlig untauglich im privaten DAU-Einsatz. Für beide Aspekte ist es in jeder Hinsicht als instabil zu betrachten.

Zitat
Wir in unserer beschaulichen Stadtverwaltung nutzen keinen FF mehr, sondern Google Chrome.
Tja, gegen Lobbyismus kommt man halt nur schwer an.....
« Letzte Änderung: 11.09.2020, 16:42:39 von Patchpanel »

Re: Debian geht neue Wege.?
« Antwort #9 am: 11.09.2020, 17:08:40 »
Aber Debian sollte im Interesse der eigenen Ziele das Projekt weiterhin bestmöglich fördern und sich der Herausforderungen einer stets verändernden Gesellschaft stellen. Dazu gehören ebenso faire Arbeitsbedingungen (z.B. durch personelle Entlastung und moderne Hardware), wie die Einbeziehung von Minderheiten.

Diese Aussage enthält implizit die Annahme, dass es genau vor diesem Hintergrund oder bei diesen Anforderungen Defizite geben würde.
Nein, so war es eben nicht gemeint. Aus diesem Grund hatte ich die Formulierung "weiterhin" gewählt. Damit hierbei keine Defizite entstehen, sollte Debian diese Punkte ernst nehmen. Ich unterstelle damit nicht, dass es das nicht tut.


Das einzige, was hier also anscheinend nicht passt, das ist die Perspektive auf Debian. Die Perspektive hier scheint die des Ersatzes von Windows im privaten Bereich zu sein.
Das ist jedenfalls nicht meine Perspektive. Diese Sichtweise geht auch nicht aus meinem Beitrag hervor. Es ging mir nicht um die Erfüllung gesellschaftlicher Ansprüche von Privatanwendern (welche auch immer das sein mögen), sondern z.B. um die Durchsetzung fairer Arbeitsbedingungen für Debian-Entwickler durch personelle Entlastung und zeitgemäße Hardware. Auf nichts anderes bezog sich meine Aussage.
« Letzte Änderung: 11.09.2020, 17:36:59 von skoopy »

Re: Debian geht neue Wege.?
« Antwort #10 am: 11.09.2020, 17:17:20 »
Dein Satz besteht aber aus zwei Teilsätzen (mit jeweils eigener Aussage), die mit "und" verbunden sind. Das "weiterhin" bezieht sich semantisch nur auf den ersten Teil.
Die fairen Arbeitsbedingungen ordnet man somit den "Herausforderungen" zu.
Deshalb hatte auch ich das so verstanden, da würden von dir Missstände in diesem Bereich angesprochen.
« Letzte Änderung: 11.09.2020, 17:24:59 von Parmenides »

Re: Debian geht neue Wege.?
« Antwort #11 am: 11.09.2020, 17:25:02 »
So war es jedenfalls nicht gemeint. Ich korrigiere meine Aussage:

Zitat
Aber Debian sollte im Interesse der eigenen Ziele das Projekt weiterhin bestmöglich fördern und sich auch künftig den Herausforderungen einer stets verändernden Gesellschaft stellen. Dazu gehören ebenso faire Arbeitsbedingungen (z.B. durch personelle Entlastung und moderne Hardware), wie die Einbeziehung von Minderheiten.

Re: Debian geht neue Wege.?
« Antwort #12 am: 11.09.2020, 17:27:03 »
Die Korrektur war gar nicht notwendig, da du ja bereits ausgeführt hast, wie es gemeint war. ;)

Re: Debian geht neue Wege.?
« Antwort #13 am: 11.09.2020, 17:27:41 »
Sicher ist sicher.  ;D

Re: Debian geht neue Wege.?
« Antwort #14 am: 11.09.2020, 20:41:42 »
Das einzige, was hier also anscheinend nicht passt, das ist die Perspektive auf Debian. Die Perspektive hier scheint die des Ersatzes von Windows im privaten Bereich zu sein. Debian ist aber kein Ersatz für Windows, es ist kein Massenbetriebssystem, es ist im Nebeninteresse (!) natürlich auch ein Enduser-System, aber halt ohne den  besonderen Ehrgeiz, alles so zu machen, wie es Windows für den privaten Anwender tut oder Linux Mint, oder um irgendwelche gesellschaftlichen Ansprüche der Privat-Anwender zu erfüllen.  Das es mit moderner Hardware teilweise nicht funktioniert, ist kein Manko von Debian, sondern eines der Hardware-Industrie, die mit proprietären Lizenzen und Closed-Source die Mängel ihrer unausgereiften Hardware verschleiern können und der Mangel an Bereitschaft zur Zusammenarbeit.

Hier hast du es gut beschrieben. Es hängt schon irgendwo am heutigen Zeitgeist. Debian spielt da nicht mit und deshalb bleibt Debian auch ein Pinguin und mutiert ganz bestimmt nicht zu Windows hin. Genau das gefällt mir ja auch, fraglich aber wie lange eine solche Positition attraktiv bleiben kann, wenn die Systeme aufgrund der Hardwareentwicklung künftig immer mehr non-free Bestandteile enthalten müssen um lauffähig zu bleiben. Sollte man dem nicht nachkommen, wird auch das unternehmerische Interesse immer mehr schwinden.

Im privaten Bereich ist Linux selbstverständlich aus dem Grund populärer geworden, weil es inzwischen recht intuitiv zu bedienen ist und seit dem Ableben von Windows 7, viele sich an Linux versuchen. Da hab auch ich dazu gehört und mein persönliches Interesse an Linux ist dadurch immer mehr gewachsen.

Die meisten Durchschnittsanwender wollen sich nicht mit dem System auseinandersetzen. Sie wollen einen modernen Desktop und da sind wir direkt wieder bei Gemeinsamkeiten zu Windows oder auch MacOSX. Die Entwickler der Desktopumgebungen bauen nicht grundlos die gewohnten Bedienkonzepte der beiden proprietären OS dort mit ein. Es geht bei Plasma und Gnome schon um die von vielen Nutzern gewollte Komfortzone. Und all das hat auch Debian im Repo. Mundgerecht servieren tun halt andere. Das ist der Verdienst von Ubuntu und auch Linux Mint und insbesondere das Unternehmen Canonical wird Linux dazu verhelfen, dass die proprietären Anteile steigen. Vielleicht erkennen wir bald nicht einmal mehr den Pinguin dahinter.

 

1. Advent
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