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Autor Thema:  MX-Linux KDE veröffentlicht  (Gelesen 799 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

MX-Linux KDE veröffentlicht
« am: 18.08.2020, 20:25:53 »
Nun ist sie offiziell draußen und ich hab sie mal überflogen. KDE als Konfigurationskünstler und dann noch MX-Tools wie verrückt ist too much.

Kommt zwar besser daher, als denen ihr mausgraues Xfce-Design, ich finds trotz der nur 2 GB überladen.

Schade, denn oft ist weniger doch mehr. Die Entwickler verstricken sich in Optionen ohne Ende und sind ähnlich enthusiastisch, wie Erik Dubois von Arco. Da blickt kaum noch einer durch.

KDE ist jedoch nur als ahs-Version erschienen, was wohl advanced-hardware-support bedeutet. Es kommt mit Kernel 5.6, aber nicht aus den Backports, scheint ein eigener MX Kernel zu sein.

Außerdem sind auch Spiele drauf, der /etc/skel Ordner enthält auch Konfigurationen für Programme, die nur in der Xfce-Version installiert sind. Da könnte man sauberer arbeiten.

Aber auf der anderen Seite wieder minimalistisch mit sysvinit per Default. Sind ja non-systemd-freaks dort. Dafurch leidet aber auch die Kompatibilität zur einstigen Basis Debian. (Ich glaube, soviel ist da von Debian im Original nicht mehr drin).  ;D

https://mxlinux.org/

Btw. Es gibt auch noch MX-Fluxbox als Addition, aber nur für die Xfce-Version.



mol

  • **
Re: MX-Linux KDE veröffentlicht
« Antwort #1 am: 10.09.2020, 11:38:23 »
Ich denke mal, der Druck der Userbase war einfach über einen langen Zeitraum zu groß .
KDE Respins gab es ja schon "immer", aber das sind halt persönliche Einzelaktionen ohne größeren Support im Forum.
Angesehen, schön, aber KDE ist nicht mein Ding, war es noch nie ;-}

Cinnamon lässt sich inzwischen ziemlich einfach über den MXPI installieren, zeigt sich aber ziemlich ressourcenhungrig. Der initiale Ram Bedarf liegt gut 100mb höher als bei Mint 20. Wobei der initiale Rambedarf wenig über den Bedarf aussagt, wenn ein paar Applikationen laufen. Da näheren sie sich alle aneinander an.

Fluxbox ist war was für Minimalisten, oder so :-)
Auf meinem Arbeitssystem und dem Laptop benutze ich Fluxbox ... und zum Blick über den Tellerrand auch immer ein aktuelles Mint und aus alter Gewohnheit Opensuse, nach Mint benutzte ich 4 Jahre opensuse auf dem Arbeitssystem.
MX-Linux läuft jetzt auch schon wieder >1,5 Jahre problemlos. Mir wurde schon fast langweilig ;-}

Markus67

  • aka NeuerMintUser67
  • *****
Re: MX-Linux KDE veröffentlicht
« Antwort #2 am: 10.09.2020, 18:11:11 »
wie Erik Dubois von Arco. Da blickt kaum noch einer durch.

Salve dphn  da gebe ich dir  mal recht aber Erik hat sich mal wieder gemeldet
https://arcolinux.info/arcolinux-d-b-20-9/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=arcolinux-d-b-20-9
 und zu MX-Linux sage ich ja nichts mehr  ist ja  Auch nun mit KDE  ein bichen Überlaufen.

Gruß

Re: MX-Linux KDE veröffentlicht
« Antwort #3 am: 10.09.2020, 19:09:44 »
Off-Topic:
Erik fällt immer mehr ein, er hat wohl auch ne ganze Entwicklerschar um sich versammelt. Nur zerbröselt sein Arco immer mehr in Einzelbaustellen und er merkt es nicht.
Gut, ich kenne seine Ziele nicht. Er ist Enthusiast, hat einen riesen Spaß an der Sache. Da ziehe ich schon meinen Hut. Nach vorne bringen tut man eine Distribution aber eher dann, wenn Ziele und Herangehensweisen transparent und einheitlich sind. Sowas stimmt zum Beispiel absolut bei Linux Mint und genau deshalb ist LM auch so erfolgreich. Bei Erik kommt halt wöchentlich was komplett Neues dazu und ich kann da nur "lebendige Spielwiese" zu sagen, aber es ist nichts für produktiv arbeitende Menschen.

Re: MX-Linux KDE veröffentlicht
« Antwort #4 am: 11.09.2020, 09:17:06 »
Bei MX-Linux KDE im Testbetrieb nervt mich der Bug, dass sich der Schnellstarter, über den ich ein Programm öffne, dauerhaft aus der Leiste entfernt, sobald sich die entsprechende Fensterliste aufbaut. Lösung nicht in Sicht.

Re: MX-Linux KDE veröffentlicht
« Antwort #5 am: 06.10.2020, 00:27:05 »
MX Linux mit KDE ist gelinde gesagt einen Schuss in den Ofen. Schlimmer geht es nicht. Die Entwickler hätten sich mal an Linux Mint Orientieren sollen. Und Cinnamon als download anbieten sollen anstatt KDE und nicht als nach Installation. MX ist schon cool und extrem anpassungsfähig. Und hat ein riesiges Potenzial. Ich kenne kein Linux was so variabel ist. Außer LM aber was seit 18.3 immer schlechter wurde.

Cesar

Re: MX-Linux KDE veröffentlicht
« Antwort #6 am: 06.10.2020, 11:13:51 »
@Caesar 12 Was ist Deiner Einschätzung nach denn jetzt das Bessere von den Schlechten? MX oder Mint?
« Letzte Änderung: 06.10.2020, 11:17:06 von Zelt »

Re: MX-Linux KDE veröffentlicht
« Antwort #7 am: 06.10.2020, 11:49:16 »
Beide sind gut. Ich nutze auch beide auf verschiedenen Maschinen.

Cesar

Re: MX-Linux KDE veröffentlicht
« Antwort #8 am: 07.10.2020, 06:57:54 »
MX ist schon cool und extrem anpassungsfähig. Und hat ein riesiges Potenzial. Ich kenne kein Linux was so variabel ist. Außer LM aber was seit 18.3 immer schlechter wurde.

Cesar

Jedes Linux ist variabel und anpassungsfähig. MX bringt nur tonnenweise Tools mit, die man nicht braucht.
MX entfernt sich zudem immer mehr von der Basis, da es zu verbastelt ist.
Manche Dinge sind bei anderen Distributionen ohne vorkonfigurierte Tools übers Terminal zu erledigen. Ist mir aber lieber, als so ne MX Frickelkiste.
Richtig Potential hat antix, obwohl es ähnlich wie MX mit Debian außer dem Paketmanager apt nicht mehr viel gemeinsam hat.

Markus67

  • aka NeuerMintUser67
  • *****
Re: MX-Linux KDE veröffentlicht
« Antwort #9 am: 07.10.2020, 11:05:27 »
MX ist schon cool und extrem anpassungsfähig. Und hat ein riesiges Potenzial. Ich kenne kein Linux was so variabel ist. Außer LM aber was seit 18.3 immer schlechter wurde.

Cesar

Jedes Linux ist variabel und anpassungsfähig. MX bringt nur tonnenweise Tools mit, die man nicht braucht.
MX entfernt sich zudem immer mehr von der Basis, da es zu verbastelt ist.
Manche Dinge sind bei anderen Distributionen ohne vorkonfigurierte Tools übers Terminal zu erledigen. Ist mir aber lieber, als so ne MX Frickelkiste.
Richtig Potential hat antix, obwohl es ähnlich wie MX mit Debian außer dem Paketmanager apt nicht mehr viel gemeinsam hat.

Da gebe ich dir Recht @dphn
 MX-Linux  ist verbastelt und  nicht mehr das was es mal war

Gruß