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Autor Thema: [erledigt] USB Stick nicht nutzbar nach Abbruch von Linux-Mint Installation  (Gelesen 943 mal)

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[erledigt] USB Stick nicht nutzbar nach Abbruch von Linux-Mint Installation
« am: 10.08.2020, 15:02:55 »
Hallo,

ich habe mir neulich einen USB-Stick (Intenso Alu Line 64 GB USB-Stick USB 2.0, siehe Amazon) gekauft, um darauf Linux als separates System laufen lassen zu können. Also habe ich die Iso-Datei (64 Bit Cinnamon) auf einen zweiten USB-Stick gezogen, über eben diese gebootet und die Linux-Installation auf den ersten Stick gestartet. Da sich die Installation jedoch irgendwann aufgehangen hatte und sich über eine Stunde nichts tat blieb mir nichts anderes übrig als die Installation abzubrechen. Nun funktioniert der Stick nicht mehr wie er sollte:
Wenn ich über Windows boote, so hängt sich der PC auf solange der Stick drin ist, formatieren in der Datenträgerübersicht ist deshalb nicht möglich. Steckt der Stick und ich versuche über die Diskpart-Funktion in der Konsole die Partitionen anzuzeigen um die Partitionen des Sticks zu löschen, so werden mir erst Partitionen aufgelistet sobald ich den Stick aus dem PC ziehe.
Wenn ich über Linux boote und versuche den Stick zu formatieren (z.B. über die USB-Stick formatieren-Funktion), so läuft die Formatierung ewig ohne, dass etwas passiert.

Hat noch jemand eine Idee wie ich den USB-Stick retten und zumindest noch als Speicher verwenden kann?
« Letzte Änderung: 11.08.2020, 23:57:47 von Feynman »

Hi :)
in laufwerke mal die partition auf dem stick löschen?

du könntest in GParted  mal eine neue Partitionstabelle erstellen

Unter Linux: Den Stick nicht einhängen und im Terminal mit
sudo dd if=/dev/zero of=/dev/sdX bs=1M count=1überschreiben.

Achtung: "/dev/sdX" anpassen!

Hi :)
in laufwerke mal die partition auf dem stick löschen?
Der Stick wird mir nicht angezeigt, wenn ich Laufwerke offen habe und ihn reinstecke. Stecke ich ihn erst rein und öffne Laufwerke dann, werden die Laufwerke erst aufgelistet wenn ich den Stick wieder ziehe.

du könntest in GParted  mal eine neue Partitionstabelle erstellen
Danke für den Tipp. Habe es jetzt länger versucht, kriege GParted aber leider nicht zum laufen.

Unter Linux: Den Stick nicht einhängen und im Terminal mit
sudo dd if=/dev/zero of=/dev/sdX bs=1M count=1überschreiben.

Achtung: "/dev/sdX" anpassen!
Davon verstehe ich leider so ziemlich gar nichts, kannst du das evtl. nochmal für Linux-Anfänger erklären oder mir etwas geben wo ich das nachlesen kann?

Da du oben etwas von Diskpart erwähnt hattest bin ich davon ausgegangen, dass dir das Terminal nicht fremd ist. Hat sich aber erledigt, denn wenn der Stick überhaupt nicht angezeigt wird, dürfte der hinüber sein. Da nützt dann auch der genannte Befehl nichts, es fehlt die Geräteadresse.   

Intenso Alu Line 64 GB USB-Stick USB 2.0
Tröste dich damit, dass
a) Intenso eh nichts dolles ist und leicht die Grätsche macht und
b) ein langsamer Stick wie dieser eh nicht so gut als Basis für ein OS ist!
Ich würde ein paar Euro mehr ausgeben und mir was Vernünftiges holen. Kaufe nie Sticks ohne echte Geschwindigkeitsangabe (USB 2.0 heißt nichts), denn dann bekommst du lahmen Müll. Wenn du einen Stick nimmst, der wenigstens die ~35 MB/s von USB 2 ausreizt (in beiden Richtungen), hast du schon eine brauchbare Geschwindigkeit für Mint.

PS: Herzlich willkommen im Grünen! :)
« Letzte Änderung: 11.08.2020, 10:18:07 von toffifee »

AUA!

Da hab ich mir auch gerade 3 Stück im Sonderangebot gekauft!   >:( :o >:(

Off-Topic:
Tja.... vllt. haste ja Glück mit deinen. ;)
Mir wurde mal einer geschenkt, der hat nicht lange gelebt und war auch vorher sehr lahm.
Intenso ist kein Hersteller, sondern klebt sein Logo auf alles, was billig zu haben ist und verhökert das, gern auch an Supermarktkassen. Dass da nichts Hochwertiges drin stecken kann sollte klar sein....

Hi
AUA!
Da hab ich mir auch gerade 3 Stück im Sonderangebot gekauft!   >:( :o >:(
Ich hab mal 2 Stück geschenkt bekommen .
Einer war nach nem 3/4 Jahr in keinem OS mehr zu gebrauchen .
Beim zweiten hatte ich nach nem Jahr , beim rausziehen (nicht unnormal) die Metalhülle in der Hand , und der Rest vom Stick steckte noch .
Also nix was UHU nicht retten konnte  ;D . Da kommen aber nur noch (wenn überhaupt) Sachen drauf , die ich mal als Kopie mal gerade brauche (wenn kein anderere Stick greifbar ist . Laufen tut er aber seit 2 Jahren noch .OK ! Laufen ist übertrieben  ;D eher Fuß vor Fuß 8)

Momentan nehm ich nur Sandisc Ultra (128GB gabs bei uns im Media Markt für 16,-Euro)
MfG soyo

Na, da braucht man sich wohl auch nicht mehr wundern, wenn ein os von diesen Sticks nicht läuft.
Qualität hat dermaßen nachgelassen. Ich hab noch ein paar wenige DVDs von Verbatim Japan gelabelt. Hersteller ist Tayo Yuden. Ich glaub, die lasse ich mir einrahmen. ;)

Ich hab mein Stick im Smart-Tv formatieren lassen ..geht wieder :)

Die Qualitätsstreuung scheint beträchtlich zu sein.
War über die Jahre so zufrieden mit meinem Intenso-Stick, dass ich mir ein größeres Modell der Alu-Line nachgekauft habe (beide USB 2).
Während ich mit einigen anderen Herstellern teilweise Probleme hatte, dass die zwar als Datenspeicher funktionierten, sich jedoch nicht booten ließen.

Aber ziemlich lahm sind die beiden Intensosticks, das kann ich bestätigen.

Ich musste in den letzten Jahren bei drei USB Sticks die Daten wieder herstellen. Es waren drei mal Intenso Sticks. So langsam glaube ich nicht mehr an Zufall.

Also ich kann über Intenso nicht meckern. Alle Speichermedien laufen hier ohne Ausfälle, manche sogar schon recht lange.

Vorsicht ist bei Sandisc SD-Karten angesagt sofern das noch so ist. Es gibt, gab da durch alle Sorten welche mit Chipaufdruck auf der Rückseite und welche ohne. Die ohne waren Noname und ließen schlecht oder gar nicht partitionieren und gaben schon mal schnell den Löffel ab. Also nicht geeignet um Androiden zu rooten um jede App auf die SD schieben zu können, besonders Systemapps.
Und  beim Filmen ist mir so eine mal ab geschmiert, da war nichts mehr zu retten.

...
Momentan nehm ich nur Sandisc Ultra (128GB gabs bei uns im Media Markt für 16,-Euro)
MfG soyo

... und manches hat ja heutzutage EOL "einprogramiert" ...