Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren. Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?
12.08.2020, 10:38:43

.
Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

Mitglieder
  • Mitglieder insgesamt: 24383
  • Letzte: Servus20
Statistiken
  • Beiträge insgesamt: 676761
  • Themen insgesamt: 54850
  • Heute online: 538
  • Am meisten online: 2287
  • (22.01.2020, 19:20:24)
Benutzer Online

Autor Thema:  mint 19.3 auf 20 upgrade, kein Zugriff mehr auf Netzwerk  (Gelesen 1486 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

kezThreadstarter

  • **
Nach upgrade von mint 19.3 cinnamon auf Ver 20 habe ich keinen Zugriff mehr auf meine Netzwerklaufwerke (zyxel nas und fritz nas). Beim Versuch Freigaben zu öffnen kommt Fehlermeldung (siehe Bild)...

Re: mint 19.3 auf 20 upgrade, kein Zugriff mehr auf Netzwerk
« Antwort #1 am: 15.07.2020, 12:12:22 »
Versuch mal den Nebel in der Glaskugel ein wenig beiseite zu schieben.
Wie hast Du die Netzwerklaufwerke eingehängt? Aber Dein Netzwerk läuft? Welche Freigaben hast Du mit welchem Protokoll erteilt?
Zeug doch mal
inxi -Fz
cat /etc/fstab

kezThreadstarter

  • **
Re: mint 19.3 auf 20 upgrade, kein Zugriff mehr auf Netzwerk
« Antwort #2 am: 15.07.2020, 12:24:26 »
...hier mal das:

MS-7721 ~ $ inxi -Fz
System:
  Kernel: 5.4.0-40-generic x86_64 bits: 64 Desktop: Cinnamon 4.6.6
  Distro: Linux Mint 20 Ulyana
Machine:
  Type: Desktop System: MSI product: MS-7721 v: 5.0 serial: <filter>
  Mobo: MSI model: A78M-E45 (MS-7721) v: 5.0 serial: <filter>
  UEFI: American Megatrends v: 25.6 date: 12/15/2014
CPU:
  Topology: Quad Core model: AMD A8-6600K APU with Radeon HD Graphics
  bits: 64 type: MCP L2 cache: 2048 KiB
  Speed: 1977 MHz min/max: 1900/3900 MHz Core speeds (MHz): 1: 1977 2: 1986
  3: 1911 4: 2156
Graphics:
  Device-1: AMD Richland [Radeon HD 8570D] driver: radeon v: kernel
  Display: x11 server: X.Org 1.20.8 driver: radeon
  unloaded: fbdev,modesetting,vesa resolution: 1920x1080~60Hz
  OpenGL: renderer: AMD ARUBA (DRM 2.50.0 / 5.4.0-40-generic LLVM 10.0.0)
  v: 4.3 Mesa 20.0.8
Audio:
  Device-1: AMD Trinity HDMI Audio driver: snd_hda_intel
  Device-2: AMD FCH Azalia driver: snd_hda_intel
  Device-3: Guillemot Hercules Dualpix Exchange type: USB
  driver: snd-usb-audio,uvcvideo
  Sound Server: ALSA v: k5.4.0-40-generic
Network:
  Device-1: Realtek RTL8111/8168/8411 PCI Express Gigabit Ethernet
  driver: r8169
  IF: enp1s0 state: up speed: 1000 Mbps duplex: full mac: <filter>
Drives:
  Local Storage: total: 931.51 GiB used: 66.35 GiB (7.1%)
  ID-1: /dev/sda vendor: Toshiba model: DT01ACA100 size: 931.51 GiB
Partition:
  ID-1: / size: 19.83 GiB used: 17.33 GiB (87.4%) fs: ext4 dev: /dev/sda5
  ID-2: /home size: 108.14 GiB used: 48.96 GiB (45.3%) fs: ext4
  dev: /dev/sda7
  ID-3: swap-1 size: 3.25 GiB used: 0 KiB (0.0%) fs: swap dev: /dev/sda6
Sensors:
  System Temperatures: cpu: 28.2 C mobo: N/A gpu: radeon temp: 14 C
  Fan Speeds (RPM): N/A
Info:
  Processes: 236 Uptime: 2m Memory: 7.04 GiB used: 1.40 GiB (19.8%)
  Shell: bash inxi: 3.0.38

...und hier das:
MS-7721 ~ $ cat /etc/fstab
# /etc/fstab: static file system information.
#
# Use 'blkid' to print the universally unique identifier for a
# device; this may be used with UUID= as a more robust way to name devices
# that works even if disks are added and removed. See fstab(5).
#
# <file system> <mount point>   <type>  <options>       <dump>  <pass>
# / was on /dev/sda5 during installation
UUID=b601d02b-6f25-4ede-9878-3e9c54dd036d /               ext4    errors=remount-ro 0       1
# /boot/efi was on /dev/sda2 during installation
UUID=E645-AE70  /boot/efi       vfat    umask=0077      0       1
# /home was on /dev/sda7 during installation
UUID=9678198a-35ef-4d51-867f-20e65c2e4f64 /home           ext4    defaults        0       2
# swap was on /dev/sda6 during installation
UUID=cc92db1e-5c5b-4bf6-a629-01ab3edf100f none            swap    sw              0       0
//192.168.2.xx/public /home/NASxx cifs auto,rw,credentials=/home/linuxadmin/.filepw,vers=1.0     0 0

...Netzlaufwerke laufen, sind mit Vorversion 19.3 ohne Probleme gelaufen. Bei upgrade keine wissentlichen Veränderungen vorgenommen, dachte die Einstellungen würden 1:1 von Vorversion übernommen!? Gruß
P.S: Über den Pfad im untersten Eintrag komme ich zumindest auf eine Freigabe, aber im Filemanager über "Netzwerk" geht der Zugriff überhaupt nicht mehr, das ging vorher wunderbar...
« Letzte Änderung: 15.07.2020, 12:38:11 von kez »

Re: mint 19.3 auf 20 upgrade, kein Zugriff mehr auf Netzwerk
« Antwort #3 am: 15.07.2020, 14:41:51 »
Nach upgrade von mint 19.3 cinnamon auf Ver 20 habe ich keinen Zugriff mehr auf meine Netzwerklaufwerke (zyxel nas und fritz nas). Beim Versuch Freigaben zu öffnen kommt Fehlermeldung (siehe Bild)...

Hallo.

Es gibt da eine schnellere Lösung:

Die Firma AVM weist darauf hin, dass die Fritz Boxen ab Werk bisher alle nur SMBv1 können. LM 20 hat aber den jüngsten SAMBA Server / Client Sproß Version 4 an Bord, der aus Sicherheitsgründen nur noch SMBv2 und SMBv3 Protokoll freigeschaltet hat. Will oder muss man auch auf das alte Protokoll zugreifen, muss man es explizit aktivieren.

Mir bekannte Ausnahmen sind im Moment die Modelle Fritz.Box 7590, 7530 aktiv und demnächst 7490, bei denen ein Upgrade stattgefunden hat. Man kann es auch konkret am aktuellen OS festmachen. Ab OS 7.20 ist der SAMBA Server SMBv2 und SMBv3 aktiviert und SMBv1 deaktiviert. Dann läuft es synchron mit LM 20 ohne Eingriff.

Auch viele NAS Laufwerke älteren Datums haben u. U. nur das SMBv1 Server Protokoll an Bord. Wem das nicht weiter hilft, der kann über FTP Zugriff ausweichen. Du kannst auch nachforschen, ob dein NAS Laufwerkshersteller eine neue Firmware mit dem SAMBA Server 4 für dein Laufwerksystem anbietet.

Gilt so auch für andere Router Hersteller wie von ASUS oder NETGEAR, usw..

Um das Problem z. B. mit einem SAMBA Client zu lösen muss manuell in der /etc/samba/smb.conf Datei die Zeile

'client min protocol = NT1' im Abschnitt [global] auf jedem Client Rechner mit LM 20 eingefügt werden.

Danach funzt das wieder.

lg

Frank



« Letzte Änderung: 15.07.2020, 15:17:45 von IknewsFh#65 »

kezThreadstarter

  • **
Re: mint 19.3 auf 20 upgrade, kein Zugriff mehr auf Netzwerk
« Antwort #4 am: 15.07.2020, 18:22:39 »
Nach upgrade von mint 19.3 cinnamon auf Ver 20 habe ich keinen Zugriff mehr auf meine Netzwerklaufwerke (zyxel nas und fritz nas). Beim Versuch Freigaben zu öffnen kommt Fehlermeldung (siehe Bild)...

Hallo.

Es gibt da eine schnellere Lösung:

Die Firma AVM weist darauf hin, dass die Fritz Boxen ab Werk bisher alle nur SMBv1 können. LM 20 hat aber den jüngsten SAMBA Server / Client Sproß Version 4 an Bord, der aus Sicherheitsgründen nur noch SMBv2 und SMBv3 Protokoll freigeschaltet hat. Will oder muss man auch auf das alte Protokoll zugreifen, muss man es explizit aktivieren.

Mir bekannte Ausnahmen sind im Moment die Modelle Fritz.Box 7590, 7530 aktiv und demnächst 7490, bei denen ein Upgrade stattgefunden hat. Man kann es auch konkret am aktuellen OS festmachen. Ab OS 7.20 ist der SAMBA Server SMBv2 und SMBv3 aktiviert und SMBv1 deaktiviert. Dann läuft es synchron mit LM 20 ohne Eingriff.

Auch viele NAS Laufwerke älteren Datums haben u. U. nur das SMBv1 Server Protokoll an Bord. Wem das nicht weiter hilft, der kann über FTP Zugriff ausweichen. Du kannst auch nachforschen, ob dein NAS Laufwerkshersteller eine neue Firmware mit dem SAMBA Server 4 für dein Laufwerksystem anbietet.

Gilt so auch für andere Router Hersteller wie von ASUS oder NETGEAR, usw..

Um das Problem z. B. mit einem SAMBA Client zu lösen muss manuell in der /etc/samba/smb.conf Datei die Zeile

'client min protocol = NT1' im Abschnitt [global] auf jedem Client Rechner mit LM 20 eingefügt werden.

Danach funzt das wieder.

lg

Frank

...das hatte ich tatsächlich schon im Vorfeld probiert, hat aber leider keine Abhilfe geschaffen. Oder habe ich beim Eintrag etwas falsch gemacht siehe Bild)? Hier noch der testparm Auszug:
MS-7721 ~ $ testparm
Load smb config files from /etc/samba/smb.conf
Loaded services file OK.
WARNING: The 'netbios name' is too long (max. 15 chars).

Server role: ROLE_STANDALONE

Press enter to see a dump of your service definitions

# Global parameters
[global]
client min protocol = NT1
log file = /var/log/samba/log.%m
logging = file
map to guest = Bad User
max log size = 1000
obey pam restrictions = Yes
pam password change = Yes
panic action = /usr/share/samba/panic-action %d
passwd chat = *Enter\snew\s*\spassword:* %n\n *Retype\snew\s*\spassword:* %n\n *password\supdated\ssuccessfully* .
passwd program = /usr/bin/passwd %u
server role = standalone server
server string = %h server (Samba, Ubuntu)
unix password sync = Yes
usershare allow guests = Yes
idmap config * : backend = tdb


[printers]
browseable = No
comment = All Printers
create mask = 0700
path = /var/spool/samba
printable = Yes


[print$]
comment = Printer Drivers
path = /var/lib/samba/printers
« Letzte Änderung: 15.07.2020, 18:48:55 von kez »

Re: mint 19.3 auf 20 upgrade, kein Zugriff mehr auf Netzwerk
« Antwort #5 am: 15.07.2020, 20:25:52 »
N'bend.

Also m. M. n. fehlt da noch der Eintrag für die Arbeitsgruppe unter [global] bei dem Test PARM, aber das Client Protokoll existiert.

Im angehängten Bild ist die Arbeitsgruppe vorhanden, dafür fehlt das client Protokoll.

Hast Du immer alles auch wirklich gespeichert, nichts gelöscht und neu gebootet?

Wenn Du in der fstab rum schrauben willst oder schon geschraubt hast hat sich mein Rat leider erledigt.

Sorry das ist verwirrend, da kann ich Dir leider nicht weiter helfen.

Gruß.

Frank

Hier meine smb.conf Datei:

#
# Sample configuration file for the Samba suite for Debian GNU/Linux.
#
#
# This is the main Samba configuration file. You should read the
# smb.conf(5) manual page in order to understand the options listed
# here. Samba has a huge number of configurable options most of which
# are not shown in this example
#
# Some options that are often worth tuning have been included as
# commented-out examples in this file.
#  - When such options are commented with ";", the proposed setting
#    differs from the default Samba behaviour
#  - When commented with "#", the proposed setting is the default
#    behaviour of Samba but the option is considered important
#    enough to be mentioned here
#
# NOTE: Whenever you modify this file you should run the command
# "testparm" to check that you have not made any basic syntactic
# errors.

#======================= Global Settings =======================

[global]

## Browsing/Identification ###

# Change this to the workgroup/NT-domain name your Samba server will part of
   workgroup = WORKGROUP
   client min protocol = NT1
 
# server string is the equivalent of the NT Description field
   server string = %h server (Samba, Ubuntu)

#### Networking ####

# The specific set of interfaces / networks to bind to
# This can be either the interface name or an IP address/netmask;
# interface names are normally preferred
;   interfaces = 127.0.0.0/8 eth0

# Only bind to the named interfaces and/or networks; you must use the
# 'interfaces' option above to use this.
# It is recommended that you enable this feature if your Samba machine is
# not protected by a firewall or is a firewall itself.  However, this
# option cannot handle dynamic or non-broadcast interfaces correctly.
;   bind interfaces only = yes



#### Debugging/Accounting ####

# This tells Samba to use a separate log file for each machine
# that connects
   log file = /var/log/samba/log.%m

# Cap the size of the individual log files (in KiB).
   max log size = 1000

# We want Samba to only log to /var/log/samba/log.{smbd,nmbd}.
# Append syslog@1 if you want important messages to be sent to syslog too.
   logging = file

# Do something sensible when Samba crashes: mail the admin a backtrace
   panic action = /usr/share/samba/panic-action %d


####### Authentication #######

# Server role. Defines in which mode Samba will operate. Possible
# values are "standalone server", "member server", "classic primary
# domain controller", "classic backup domain controller", "active
# directory domain controller".
#
# Most people will want "standalone server" or "member server".
# Running as "active directory domain controller" will require first
# running "samba-tool domain provision" to wipe databases and create a
# new domain.
   server role = standalone server

   obey pam restrictions = yes

# This boolean parameter controls whether Samba attempts to sync the Unix
# password with the SMB password when the encrypted SMB password in the
# passdb is changed.
   unix password sync = yes

# For Unix password sync to work on a Debian GNU/Linux system, the following
# parameters must be set (thanks to Ian Kahan <<kahan@informatik.tu-muenchen.de> for
# sending the correct chat script for the passwd program in Debian Sarge).
   passwd program = /usr/bin/passwd %u
   passwd chat = *Enter\snew\s*\spassword:* %n\n *Retype\snew\s*\spassword:* %n\n *password\supdated\ssuccessfully* .

# This boolean controls whether PAM will be used for password changes
# when requested by an SMB client instead of the program listed in
# 'passwd program'. The default is 'no'.
   pam password change = yes

# This option controls how unsuccessful authentication attempts are mapped
# to anonymous connections
   map to guest = bad user

########## Domains ###########

#
# The following settings only takes effect if 'server role = primary
# classic domain controller', 'server role = backup domain controller'
# or 'domain logons' is set
#

# It specifies the location of the user's
# profile directory from the client point of view) The following
# required a [profiles] share to be setup on the samba server (see
# below)
;   logon path = \\%N\profiles\%U
# Another common choice is storing the profile in the user's home directory
# (this is Samba's default)
#   logon path = \\%N\%U\profile

# The following setting only takes effect if 'domain logons' is set
# It specifies the location of a user's home directory (from the client
# point of view)
;   logon drive = H:
#   logon home = \\%N\%U

# The following setting only takes effect if 'domain logons' is set
# It specifies the script to run during logon. The script must be stored
# in the [netlogon] share
# NOTE: Must be store in 'DOS' file format convention
;   logon script = logon.cmd

# This allows Unix users to be created on the domain controller via the SAMR
# RPC pipe.  The example command creates a user account with a disabled Unix
# password; please adapt to your needs
; add user script = /usr/sbin/adduser --quiet --disabled-password --gecos "" %u

# This allows machine accounts to be created on the domain controller via the
# SAMR RPC pipe. 
# The following assumes a "machines" group exists on the system
; add machine script  = /usr/sbin/useradd -g machines -c "%u machine account" -d /var/lib/samba -s /bin/false %u

# This allows Unix groups to be created on the domain controller via the SAMR
# RPC pipe. 
; add group script = /usr/sbin/addgroup --force-badname %g

############ Misc ############

# Using the following line enables you to customise your configuration
# on a per machine basis. The %m gets replaced with the netbios name
# of the machine that is connecting
;   include = /home/samba/etc/smb.conf.%m

# Some defaults for winbind (make sure you're not using the ranges
# for something else.)
;   idmap config * :              backend = tdb
;   idmap config * :              range   = 3000-7999
;   idmap config YOURDOMAINHERE : backend = tdb
;   idmap config YOURDOMAINHERE : range   = 100000-999999
;   template shell = /bin/bash

# Setup usershare options to enable non-root users to share folders
# with the net usershare command.

# Maximum number of usershare. 0 means that usershare is disabled.
#   usershare max shares = 100

# Allow users who've been granted usershare privileges to create
# public shares, not just authenticated ones
   usershare allow guests = yes

#======================= Share Definitions =======================

# Un-comment the following (and tweak the other settings below to suit)
# to enable the default home directory shares. This will share each
# user's home directory as \\server\username
;[homes]
;   comment = Home Directories
;   browseable = no

# By default, the home directories are exported read-only. Change the
# next parameter to 'no' if you want to be able to write to them.
;   read only = yes

# File creation mask is set to 0700 for security reasons. If you want to
# create files with group=rw permissions, set next parameter to 0775.
;   create mask = 0700

# Directory creation mask is set to 0700 for security reasons. If you want to
# create dirs. with group=rw permissions, set next parameter to 0775.
;   directory mask = 0700

# By default, \\server\username shares can be connected to by anyone
# with access to the samba server.
# Un-comment the following parameter to make sure that only "username"
# can connect to \\server\username
# This might need tweaking when using external authentication schemes
;   valid users = %S

# Un-comment the following and create the netlogon directory for Domain Logons
# (you need to configure Samba to act as a domain controller too.)
;[netlogon]
;   comment = Network Logon Service
;   path = /home/samba/netlogon
;   guest ok = yes
;   read only = yes

# Un-comment the following and create the profiles directory to store
# users profiles (see the "logon path" option above)
# (you need to configure Samba to act as a domain controller too.)
# The path below should be writable by all users so that their
# profile directory may be created the first time they log on
;[profiles]
;   comment = Users profiles
;   path = /home/samba/profiles
;   guest ok = no
;   browseable = no
;   create mask = 0600
;   directory mask = 0700

[printers]
   comment = All Printers
   browseable = no
   path = /var/spool/samba
   printable = yes
   guest ok = no
   read only = yes
   create mask = 0700

# Windows clients look for this share name as a source of downloadable
# printer drivers
[print$]
   comment = Printer Drivers
   path = /var/lib/samba/printers
   browseable = yes
   read only = yes
   guest ok = no
# Uncomment to allow remote administration of Windows print drivers.
# You may need to replace 'lpadmin' with the name of the group your
# admin users are members of.
# Please note that you also need to set appropriate Unix permissions
# to the drivers directory for these users to have write rights in it
;   write list = root, @lpadmin
« Letzte Änderung: 16.07.2020, 09:23:16 von IknewsFh#65 »

kezThreadstarter

  • **
Re: mint 19.3 auf 20 upgrade, kein Zugriff mehr auf Netzwerk
« Antwort #6 am: 16.07.2020, 00:28:39 »
...Mist, ich kriege es nicht hin bis jetzt, weitere Ideen vielleicht??

Re: mint 19.3 auf 20 upgrade, kein Zugriff mehr auf Netzwerk
« Antwort #7 am: 16.07.2020, 09:23:04 »
Hallo an Alle,

ich habe das gleiche Problem, allerdings habe ich LM 20 Cinnamon vollkommen neu aufgesetzt und an der fstab nichts geändert.
Die Fehlermeldung tritt nicht nur beim NAS Zugriff auf, sondern auch bei dem Versuch auf einen weiteren PC und auf mein Notebook, alle mit aktuellem LM 20 Cinnamon ausgestattet, auf freigegebene Ordner zuzugreifen.
Umgekehrt von Fire-TV aus kann ich problemlos vom PC aus streamen.

Re: mint 19.3 auf 20 upgrade, kein Zugriff mehr auf Netzwerk
« Antwort #8 am: 16.07.2020, 09:28:18 »
Moinsen Allerseits.

Kleine Korrektur meinerseits in seiner Samba Config Datei ist doch das 'client min protocol' eingetragen nur nicht da wo ich es erwartet hatte. Ich denke Du solltest diese Zeile aber direkt unter die Zeile workgroup = WORKGROUP einfügen, wobei Leerzeichen zu beachten sind. So wie ich es gemacht haben.

Dann muß man natürlich bei workgroup ="xxxxx" den Namen nehmen, den man auch beim Server benutzt. Wenn deine Fritte statt WORKGROUP als Beispiel HEIMNETZ benutzt, dann funzt WORKGROUP nicht. Das gilt auch für dein NAS und bei Zugriff auf Microsoft Rechner.

Man kann auch noch die Zeile client max protocol = SMB3 eintragen

Wer das Paket 'SAMBA' (= Server) zu Fuß nachinstalliert hat, muss das Gleiche für den SMB Server machen; diese 2 Zeilen auch unter der Zeile 'workgroup = WORKGROUP' exakt wie diese Zeile mit Leerzeichen einfügen:

'server min protocol = NT1' und 'server max protocol = SMB3'

Wenn es nicht geht hat es dann andere Ursachen.

Im Zweifel lieber vorläufig Rolle rückwärts machen, bevor man gar keinen Nutzen hat?

Viel Erfolg.

Grüße

« Letzte Änderung: 16.07.2020, 10:03:37 von IknewsFh#65 »

Re: mint 19.3 auf 20 upgrade, kein Zugriff mehr auf Netzwerk
« Antwort #9 am: 16.07.2020, 10:06:50 »
Hier gibt es noch eine kurze Erklärung auf Englisch:

https://unix.stackexchange.com/questions/458203/smb-protocol-min-max-values-available

außerdem kann das WIKI zu SAMBA vielleicht helfen

https://wiki.samba.org/index.php/Samba3/SMB2

Weitere Hilfe auf Deutsch liefert das Ubuntu Wiki Forum für den Client / Server Steuerung

https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/smb.conf/

Mag vielleicht dem Einen oder Anderen etwas weiter helfen.
« Letzte Änderung: 16.07.2020, 15:45:16 von IknewsFh#65 »

Re: mint 19.3 auf 20 upgrade, kein Zugriff mehr auf Netzwerk
« Antwort #10 am: 16.07.2020, 10:29:02 »
Hallo,

ein Problem gelöst, dafür ein neues erhalten:
Im Netzwerk kann ich jetzt auf Fritz-NAS zugreifen, dafür erscheint im Netzwerk keiner meiner Rechner mehr.
Beim Versuch einen Ordner freizugeben meldet Sammba folgenden Fehler:

Sambas Testparm gab den Fehler 1 zurück....
siehe Bild


Re: mint 19.3 auf 20 upgrade, kein Zugriff mehr auf Netzwerk
« Antwort #11 am: 16.07.2020, 13:59:18 »
Moin, super,
das war's bei mir auch. Jetzt ist alles gut, zumindest was meine „FritzPlatte“ angeht.
Serverseitig ist die samba.conf unter /usr/share/samba zu finden.

Re: mint 19.3 auf 20 upgrade, kein Zugriff mehr auf Netzwerk
« Antwort #12 am: 16.07.2020, 15:27:34 »
Nur zur info bezüglich Denkfehler:

Die Datei:

Serverseitig ist die samba.conf unter /usr/share/samba zu finden.

ist System seitig nur eine Kopie und soll bitte nicht benutzt werden!

Auch der Server wird wie oben der Client auch beschrieben in der 'etc/samba/smb.conf' bearbeitet.

Gruß.

Hier nochmals die allgemeine Anleitung des SMB Servers

https://wiki.ubuntuusers.de/Samba_Server/

Bei der Installation von Samba wird automatisch eine Datei /etc/samba/smb.conf und "für Notfälle" eine Kopie derselben in /usr/share/samba/smb.conf angelegt. Diese ist mit ausführlichen Kommentaren (in englischer Sprache) versehen. In vielen Fällen sind nur wenige Änderungen oder Ergänzungen zu dieser Datei nötig, die sich mit Hilfe der Kommentarzeilen leicht durchführen lassen. Für umfangreiche Änderungen und Eintragungen bietet der Artikel Samba Server/smb.conf weitere Informationen.
Gruß
« Letzte Änderung: 16.07.2020, 15:44:43 von IknewsFh#65 »

Re: mint 19.3 auf 20 upgrade, kein Zugriff mehr auf Netzwerk
« Antwort #13 am: 16.07.2020, 15:48:54 »
Da fehlt bestimmt etwas (rot markiert) in der /etc/samba/smb.conf.
Und zwar unter Global Settings, unterhalb von [global], und dort wiederum unter workgroup ...

Ein Auszug
Zitat
#======================= Global Settings =======================

[global]

## Browsing/Identification ###

# Change this to the workgroup/NT-domain name your Samba server will part of
   workgroup = WORKGROUP
   client min protocol = NT1
   server min protocol = NT1
   ntlm auth = ntlmv1-permitted


# server string is the equivalent of the NT Description field
   server string = %h server (Samba, Ubuntu)

#### Networking ####


Also jenes an oben genannter Stelle einfügen
   client min protocol = NT1
   server min protocol = NT1
   ntlm auth = ntlmv1-permitted

kezThreadstarter

  • **
Re: mint 19.3 auf 20 upgrade, kein Zugriff mehr auf Netzwerk
« Antwort #14 am: 16.07.2020, 20:53:38 »
...bis dato hat noch nichts von den Vorschlägen funktioniert. Hier aktueller Auszug testparm:
MS-7721 ~ $ testparm
Load smb config files from /etc/samba/smb.conf
Loaded services file OK.
WARNING: The 'netbios name' is too long (max. 15 chars).

Server role: ROLE_STANDALONE

Press enter to see a dump of your service definitions

# Global parameters
[global]
client min protocol = NT1
log file = /var/log/samba/log.%m
logging = file
map to guest = Bad User
max log size = 1000
ntlm auth = ntlmv1-permitted
obey pam restrictions = Yes
pam password change = Yes
panic action = /usr/share/samba/panic-action %d
passwd chat = *Enter\snew\s*\spassword:* %n\n *Retype\snew\s*\spassword:* %n\n *password\supdated\ssuccessfully* .
passwd program = /usr/bin/passwd %u
server min protocol = NT1
server role = standalone server
server string = %h server (Samba, Ubuntu)
unix password sync = Yes
usershare allow guests = Yes
idmap config * : backend = tdb


[printers]
browseable = No
comment = All Printers
create mask = 0700
path = /var/spool/samba
printable = Yes


[print$]
comment = Printer Drivers
path = /var/lib/samba/printers
...und hier meine smb.conf:
#
# Sample configuration file for the Samba suite for Debian GNU/Linux.
#
#
# This is the main Samba configuration file. You should read the
# smb.conf(5) manual page in order to understand the options listed
# here. Samba has a huge number of configurable options most of which
# are not shown in this example
#
# Some options that are often worth tuning have been included as
# commented-out examples in this file.
#  - When such options are commented with ";", the proposed setting
#    differs from the default Samba behaviour
#  - When commented with "#", the proposed setting is the default
#    behaviour of Samba but the option is considered important
#    enough to be mentioned here
#
# NOTE: Whenever you modify this file you should run the command
# "testparm" to check that you have not made any basic syntactic
# errors.

#======================= Global Settings =======================

[global]

## Browsing/Identification ###

# Change this to the workgroup/NT-domain name your Samba server will part of
   workgroup = WORKGROUP
   client min protocol = NT1
   server min protocol = NT1
   ntlm auth = ntlmv1-permitted



# server string is the equivalent of the NT Description field
   server string = %h server (Samba, Ubuntu)

#### Networking ####

# The specific set of interfaces / networks to bind to
# This can be either the interface name or an IP address/netmask;
# interface names are normally preferred
;   interfaces = 127.0.0.0/8 eth0

# Only bind to the named interfaces and/or networks; you must use the
# 'interfaces' option above to use this.
# It is recommended that you enable this feature if your Samba machine is
# not protected by a firewall or is a firewall itself.  However, this
# option cannot handle dynamic or non-broadcast interfaces correctly.
;   bind interfaces only = yes



#### Debugging/Accounting ####

# This tells Samba to use a separate log file for each machine
# that connects
   log file = /var/log/samba/log.%m

# Cap the size of the individual log files (in KiB).
   max log size = 1000

# We want Samba to only log to /var/log/samba/log.{smbd,nmbd}.
# Append syslog@1 if you want important messages to be sent to syslog too.
   logging = file

# Do something sensible when Samba crashes: mail the admin a backtrace
   panic action = /usr/share/samba/panic-action %d


####### Authentication #######

# Server role. Defines in which mode Samba will operate. Possible
# values are "standalone server", "member server", "classic primary
# domain controller", "classic backup domain controller", "active
# directory domain controller".
#
# Most people will want "standalone server" or "member server".
# Running as "active directory domain controller" will require first
# running "samba-tool domain provision" to wipe databases and create a
# new domain.
   server role = standalone server

   obey pam restrictions = yes

# This boolean parameter controls whether Samba attempts to sync the Unix
# password with the SMB password when the encrypted SMB password in the
# passdb is changed.
   unix password sync = yes

# For Unix password sync to work on a Debian GNU/Linux system, the following
# parameters must be set (thanks to Ian Kahan <<kahan@informatik.tu-muenchen.de> for
# sending the correct chat script for the passwd program in Debian Sarge).
   passwd program = /usr/bin/passwd %u
   passwd chat = *Enter\snew\s*\spassword:* %n\n *Retype\snew\s*\spassword:* %n\n *password\supdated\ssuccessfully* .

# This boolean controls whether PAM will be used for password changes
# when requested by an SMB client instead of the program listed in
# 'passwd program'. The default is 'no'.
   pam password change = yes

# This option controls how unsuccessful authentication attempts are mapped
# to anonymous connections
   map to guest = bad user

########## Domains ###########

#
# The following settings only takes effect if 'server role = primary
# classic domain controller', 'server role = backup domain controller'
# or 'domain logons' is set
#

# It specifies the location of the user's
# profile directory from the client point of view) The following
# required a [profiles] share to be setup on the samba server (see
# below)
;   logon path = \\%N\profiles\%U
# Another common choice is storing the profile in the user's home directory
# (this is Samba's default)
#   logon path = \\%N\%U\profile

# The following setting only takes effect if 'domain logons' is set
# It specifies the location of a user's home directory (from the client
# point of view)
;   logon drive = H:
#   logon home = \\%N\%U

# The following setting only takes effect if 'domain logons' is set
# It specifies the script to run during logon. The script must be stored
# in the [netlogon] share
# NOTE: Must be store in 'DOS' file format convention
;   logon script = logon.cmd

# This allows Unix users to be created on the domain controller via the SAMR
# RPC pipe.  The example command creates a user account with a disabled Unix
# password; please adapt to your needs
; add user script = /usr/sbin/adduser --quiet --disabled-password --gecos "" %u

# This allows machine accounts to be created on the domain controller via the
# SAMR RPC pipe. 
# The following assumes a "machines" group exists on the system
; add machine script  = /usr/sbin/useradd -g machines -c "%u machine account" -d /var/lib/samba -s /bin/false %u

# This allows Unix groups to be created on the domain controller via the SAMR
# RPC pipe. 
; add group script = /usr/sbin/addgroup --force-badname %g

############ Misc ############

# Using the following line enables you to customise your configuration
# on a per machine basis. The %m gets replaced with the netbios name
# of the machine that is connecting
;   include = /home/samba/etc/smb.conf.%m

# Some defaults for winbind (make sure you're not using the ranges
# for something else.)
;   idmap config * :              backend = tdb
;   idmap config * :              range   = 3000-7999
;   idmap config YOURDOMAINHERE : backend = tdb
;   idmap config YOURDOMAINHERE : range   = 100000-999999
;   template shell = /bin/bash

# Setup usershare options to enable non-root users to share folders
# with the net usershare command.

# Maximum number of usershare. 0 means that usershare is disabled.
#   usershare max shares = 100

# Allow users who've been granted usershare privileges to create
# public shares, not just authenticated ones
   usershare allow guests = yes

#======================= Share Definitions =======================

# Un-comment the following (and tweak the other settings below to suit)
# to enable the default home directory shares. This will share each
# user's home directory as \\server\username
;[homes]
;   comment = Home Directories
;   browseable = no

# By default, the home directories are exported read-only. Change the
# next parameter to 'no' if you want to be able to write to them.
;   read only = yes

# File creation mask is set to 0700 for security reasons. If you want to
# create files with group=rw permissions, set next parameter to 0775.
;   create mask = 0700

# Directory creation mask is set to 0700 for security reasons. If you want to
# create dirs. with group=rw permissions, set next parameter to 0775.
;   directory mask = 0700

# By default, \\server\username shares can be connected to by anyone
# with access to the samba server.
# Un-comment the following parameter to make sure that only "username"
# can connect to \\server\username
# This might need tweaking when using external authentication schemes
;   valid users = %S

# Un-comment the following and create the netlogon directory for Domain Logons
# (you need to configure Samba to act as a domain controller too.)
;[netlogon]
;   comment = Network Logon Service
;   path = /home/samba/netlogon
;   guest ok = yes
;   read only = yes

# Un-comment the following and create the profiles directory to store
# users profiles (see the "logon path" option above)
# (you need to configure Samba to act as a domain controller too.)
# The path below should be writable by all users so that their
# profile directory may be created the first time they log on
;[profiles]
;   comment = Users profiles
;   path = /home/samba/profiles
;   guest ok = no
;   browseable = no
;   create mask = 0600
;   directory mask = 0700

[printers]
   comment = All Printers
   browseable = no
   path = /var/spool/samba
   printable = yes
   guest ok = no
   read only = yes
   create mask = 0700

# Windows clients look for this share name as a source of downloadable
# printer drivers
[print$]
   comment = Printer Drivers
   path = /var/lib/samba/printers
   browseable = yes
   read only = yes
   guest ok = no
# Uncomment to allow remote administration of Windows print drivers.
# You may need to replace 'lpadmin' with the name of the group your
# admin users are members of.
# Please note that you also need to set appropriate Unix permissions
# to the drivers directory for these users to have write rights in it
;   write list = root, @lpadmin
...ich habe zwei Freigaben zur Not über die fstab eingebunden, da gehts, aber ehrlich gesagt finde ich das suboptimal, würde die Freigaben insgesamt schon gerne über die "Netzwerk-Funktion" erreichen. Danke für die beisherigen Mühen, vielleicht gibt es ja doch noch den zündenden Tip.