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Autor Thema:  Linux Mint 20 Cinnamon veröffentlicht (Codename „Ulyana“)  (Gelesen 15005 mal)

0 Mitglieder und 3 Gäste betrachten dieses Thema.

Re: Linux Mint 20 Cinnamon veröffentlicht (Codename „Ulyana“)
« Antwort #15 am: 29.06.2020, 19:39:49 »
Ja,
z.B.: ist GParted und auch VLC Installiert.

hi :)
gparted ist auch der mint live version... bist du sicher mit vlc?

Ja, ganz sicher!
Beweis:
1. Clem's Live-System
2. Clem's Installiertes System

Re: Linux Mint 20 Cinnamon veröffentlicht (Codename „Ulyana“)
« Antwort #16 am: 29.06.2020, 21:24:27 »
Mit LM 19.3 kam Celluloit.
Bis dahin war VLC dabei.

Jetzt hat man mir aber gesagt, Celluloid war der Ersatz für Xplayer und nicht für VLC. Ich meine VLC bei LM nicht gesehen zu haben. Gut, wahrscheinlich täusche ich mich.

@tommix
Es geht um die filesystem.manifest-remove, wo festgelegt wird, was nach der Installation entfernt wird. Da steht zum Beispiel auch boot-repair drin. Kann eigentlich jeder abändern. Das squashfs-Image braucht man deshalb nicht neu zu packen.

Re: Linux Mint 20 Cinnamon veröffentlicht (Codename „Ulyana“)
« Antwort #17 am: 29.06.2020, 21:32:59 »
Off-Topic:
Ich habe da keine Ahnung von!
Ich kann keine ISO's bauen und das ist auch vielleicht besser so.  ;D ;D
Kann nur das schreiben, was DeVIL-I386 mir erklärt hat.
Die ISO's LM 19.2 und LM 19.3 mit dem 5.3er Kernel habe ich mir ja auch von Ihm bauen lassen.

Re: Linux Mint 20 Cinnamon veröffentlicht (Codename „Ulyana“)
« Antwort #18 am: 29.06.2020, 21:36:52 »
Zitat
Celluloid

Celluloid replaces Xplayer as the default multimedia player.
Playing a movie on a laptop can rapidly deplete the battery. If the CPU goes too hot, the fans also kick on and the computer gets noisy. If the resolution is too high for the CPU to handle, the video gets choppy.

Xplayer is based on GStreamer/ClutterGST and can only render videos via the CPU.

Celluloid is based on the excellent MPV backend which provides much better performance and hardware accelerated playback. It can handle much larger resolutions than Xplayer on the same computer.
https://www.linuxmint.com/rel_tricia_cinnamon_whatsnew.php 

VLC … sollte eigentlich bekannt sein. Ob nun vorinstalliert oder nicht.

Off-Topic:
Es geht um die filesystem.manifest-remove, wo festgelegt wird, was nach der Installation entfernt wird
Sehe da keinen Zusammenhang zu diesem Thema (Linux Mint 20 Cinnamon veröffentlicht), welches ja nur eine Info sein soll und keine Diskussion über oder Anleitung für ISO-Basteleien..
« Letzte Änderung: 29.06.2020, 21:45:02 von aexe »

Re: Linux Mint 20 Cinnamon veröffentlicht (Codename „Ulyana“)
« Antwort #19 am: 30.06.2020, 07:46:34 »
Off-Topic:
Es geht um die filesystem.manifest-remove, wo festgelegt wird, was nach der Installation entfernt wird
Sehe da keinen Zusammenhang zu diesem Thema (Linux Mint 20 Cinnamon veröffentlicht), welches ja nur eine Info sein soll und keine Diskussion über oder Anleitung für ISO-Basteleien..

Off-Topic:
Sollte auch nicht beabsichtigt sein. Nur ist gerade das halt was ganz einfaches, wo man sich durchaus aneignen kann. Die Datei liegt ja direkt in cdroot/casper und lässt sich mit einem Editor ganz einfach bearbeiten.

@tommix
Das mit dem Kernel ist schon schwieriger. Da musst du auch das initramfs neu generieren. Da schreib ich jetzt auch ganz sicher keine Anleitung zu. Ich kämpf ja gerade noch mit dem Ubiquity-Installer bei meinem neu geborenen Pinguin. :)

Re: Linux Mint 20 Cinnamon veröffentlicht (Codename „Ulyana“)
« Antwort #20 am: 30.06.2020, 12:56:12 »
Auf 2 neueren System (acer, HP) bekomme ich mit der deutschen ISO einen kernel-panic. Die originale Version in Englisch hat kein Problem.

Re: Linux Mint 20 Cinnamon veröffentlicht (Codename „Ulyana“)
« Antwort #21 am: 30.06.2020, 13:03:09 »
Hier ist der Unterschied der beiden USBs

Englisch von linuxmint.com
sdb    iso9660 Joliet Extens Linux Mint 20 Cinnamon 64-bit 2020-06-24-19-01-47-00                             
├─sdb1 iso9660 Joliet Extens Linux Mint 20 Cinnamon 64-bit 2020-06-24-19-01-47-00                     0   100% /run/media/rolf/Linux Mint 20 Cin
├─sdb2 vfat    FAT12                                       1AC3-20ED                                           
└─sdb3 ext4    1.0           writable                      94aa3298-dca3-4eeb-b0d1-52d68fd1b696     

Deutsch von linuxmintusers.de
sdb    iso9660 Joliet Extens Linux Mint 20 Cinnamon 64-Bit 2020-06-28-01-07-27-00                             
├─sdb1 iso9660 Joliet Extens Linux Mint 20 Cinnamon 64-Bit 2020-06-28-01-07-27-00                     0   100% /run/media/rolf/Linux Mint 20 Cin
└─sdb2 vfat    FAT12                                       1AC3-20ED 

Re: Linux Mint 20 Cinnamon veröffentlicht (Codename „Ulyana“)
« Antwort #22 am: 30.06.2020, 13:18:41 »
Nun habe ich die deutsche ISO mal auf einen grösseren Stick geschrieben - 8GB statt 4GB - und damit scheint das Problem gelöst:

sdb    iso9660  Linux Mint 20 Cinnamon 64-bit 2020-06-24-19-01-47-00                             
├─sdb1 iso9660  Linux Mint 20 Cinnamon 64-bit 2020-06-24-19-01-47-00                     0   100% /cdrom
├─sdb2 vfat                                   1AC3-20ED                                           
└─sdb3 ext4     writable                      94aa3298-dca3-4eeb-b0d1-52d68fd1b696    1,7G     0% /var/log
sdc    iso9660  Linux Mint 20 Cinnamon 64-Bit 2020-06-28-01-07-27-00                             
├─sdc1 iso9660  Linux Mint 20 Cinnamon 64-Bit 2020-06-28-01-07-27-00                     0   100% /media/mint/Linux Mint 20 Cinnamon 64-Bit
├─sdc2 vfat                                   1AC3-20ED                                           
└─sdc3 ext4     writable                      3886026b-8afa-4f2f-95d1-a71e6542f49a    5,1G     0% /media/mint/writable

Boot diesmal ab der deutschen ISO auf /dev/sdc.
Liegt es nun am grösseren Stick oder daran, dass der USB erst nach dem ersten Boot funktioniert? Muss die writable partition auf sdx3 erst formatiert werden?

Re: Linux Mint 20 Cinnamon veröffentlicht (Codename „Ulyana“)
« Antwort #23 am: 30.06.2020, 16:24:30 »
Das scheint eine neue Eigenart des Live-Systems (Ubuntu 20.04 / LinuxMint 20) zu sein:
Es wird (evtl. erst nach dem zweiten Start) auf dem freien Speicherplatz des USB-Sticks eine ext4-Partition ("writable") angelegt.
Unterverzeichnis "work".

Ich habe LM-20-DE Cinnamon auf einem 4 GB USB-Stick mit UNetbootin eingerichtet und die damit mögliche Option für persistenten Speicher genutzt.
Dieser persistente Speicher befindet sich ebenfalls auf der ext4-Partition (/writable/upper).

So sieht der Stick aus:
– LM-20 Cinnamon DE installiert mit UNetbootin auf PNY-Live (Part.1 2GB)
– 2.Partition für Daten 0,5 GB
Installiert mit der Option Persistenz (1GB) bewirkt, dass eine
– 3.Partition (ext4) auf dem restlichen Speicherplatz angelegt wird. mint@mint:~$ lsblk -o NAME,LABEL,SIZE,FSTYPE,MOUNTPOINT
NAME   LABEL      SIZE FSTYPE   MOUNTPOINT
loop0             1,8G squashfs /rofs
 
sdb               3,8G         
├─sdb1 PNY-LIVE     2G vfat     /cdrom
├─sdb2 PNY-DAT    512M vfat     /media/mint/PNY-DAT
└─sdb3 writable     1G ext4     /media/mint/writable
Ausgabe für /dev/sda weggelassen

sdb1: PNY-LIVE mint@mint:~$ ls -a
.              Bilder     .conkyrc   .gtkrc-2.0   Öffentlich                 Vorlagen
..             bin        Desktop    .gtkrc-xfce  .profile                   .Xauthority
.bash_history  .cache     Dokumente  .icons       .sudo_as_admin_successful  .xsession-errors
.bash_logout   .cinnamon  Downloads  .local       .themes                    .xsession-errors.old
.bashrc        .config    .gnupg     Musik        Videos

sdb2: PNY-DAT (private Daten)

sdb3: writable
/upper (persistenter Speicherbereich)   mint@mint:~$ ls -a
.              .cinnamon   .gtkrc-xfce                Videos
..             .config     .icons                     Vorlagen
.bash_history  .conkyrc    .local                     .Xauthority
.bash_logout   Desktop     Musik                      .xsession-errors
.bashrc        Dokumente   Öffentlich                 .xsession-errors.old
Bilder         Downloads   .profile
bin            .gnupg      .sudo_as_admin_successful
.cache         .gtkrc-2.0  .themes

/work
ist ein leeres Verzeichnis. Funktion ist mir unklar.

Das Live-System läuft bisher rund und ohne Probleme, auch an anderen Rechnern.
Ist schon ein wenig nach meinen Vorlieben angepasst, die Einstellungen bleiben erhalten:
« Letzte Änderung: 30.06.2020, 16:35:04 von aexe »

Re: Linux Mint 20 Cinnamon veröffentlicht (Codename „Ulyana“)
« Antwort #24 am: 30.06.2020, 16:36:21 »
Dann liegt es möglicherweise daran, wie der USB-Stick geschrieben wird?

Ich verwende eigentlich immer dd in einem Terminal. Mit der origialen Version in Englisch ist es kein Problem aber die deutsche Version mit dd geschrieben ergibt auf neueren (EFI?) Systemen ein kernel panic. Den 8GB Stick hatte ich als erstes auf einem älteren Laptop (BIOS) gestartet, womit anscheinend die ext4 Partition erstellt bzw. formatiert wurde.

Ich werde das gelegentlich nochmal nachstellen: Schreiben mit dd, dann direkt boot auf dem EFI-Laptop.



Re: Linux Mint 20 Cinnamon veröffentlicht (Codename „Ulyana“)
« Antwort #25 am: 30.06.2020, 16:53:17 »
Hallo,
Das scheint eine neue Eigenart des Live-Systems (Ubuntu 20.04 / LinuxMint 20) zu sein:
Es wird auf dem freien Speicherplatz des USB-Sticks eine ext4-Partition ("writable") angelegt.
ist mir noch gar nicht aufgefallen.
Ich habe meinen 32GB LM20-Live-Stick mit balenaEtcher (balenaEtcher-1.5.100-x64.AppImage) erstellt, auch hier wird nach dem ersten Start die Partition: writable erstellt:
lsblk -o NAME,LABEL,SIZE,FSTYPE,MOUNTPOINT
NAME        LABEL                           SIZE FSTYPE  MOUNTPOINT
sdb         Linux Mint 20 Cinnamon 64-Bit  28,7G iso9660
├─sdb1      Linux Mint 20 Cinnamon 64-Bit   1,9G iso9660 /media/kuehhe1/Linux Mint 20 Cinnamon 64-Bit
├─sdb2      Linux Mint 20 Cinnamon 64-Bit   3,9M vfat   
└─sdb3      writable                       26,8G ext4    /media/kuehhe1/writable
sda weggelassen

Die Mountpoints ergeben sich dadurch das der LM20 Cin.-Live-Stick am laufenden LM19.3 Cin. angestöpselt ist
« Letzte Änderung: 30.06.2020, 19:35:39 von kuehhe1 »

Re: Linux Mint 20 Cinnamon veröffentlicht (Codename „Ulyana“)
« Antwort #26 am: 30.06.2020, 17:17:48 »
direkt boot auf dem EFI-Laptop.
Das konnte ich bisher immer vermeiden. Weil meine Rechner ohne UEFI laufen.

Re: Linux Mint 20 Cinnamon veröffentlicht (Codename „Ulyana“)
« Antwort #27 am: 30.06.2020, 18:32:56 »
Hallo,
Es wird (evtl. erst nach dem zweiten Start) auf dem freien Speicherplatz des USB-Sticks eine ext4-Partition ("writable") angelegt.
das teste ich jetzt nochmal. Mit GParted eine neue Partionstabelle (msdos) auf einem 32GB Stick erstellt und mit balenaEtcher die ISO geschrieben, sieht anschliessend so aus:lsblk -o NAME,LABEL,SIZE,FSTYPE
NAME        LABEL                           SIZE FSTYPE
sdb         Linux Mint 20 Cinnamon 64-Bit  28,7G iso9660
├─sdb1      Linux Mint 20 Cinnamon 64-Bit   1,9G iso9660
└─sdb2      Linux Mint 20 Cinnamon 64-Bit   3,9M vfat
sda weggelassen.

Ich starte gleich die LM20 Live-Version und zeige ob sich etwas verändert......

Nach dem Ersten Start der LM20 Cin. Live-Version zeigt die Terminal Rückmeldung eine Partition mehr: sdb3   writable  26,8G ext4
lsblk -o NAME,LABEL,SIZE,FSTYPE
NAME        LABEL                           SIZE FSTYPE
loop0                                       1,8G squashfs
sdb         Linux Mint 20 Cinnamon 64-Bit  28,7G iso9660
├─sdb1      Linux Mint 20 Cinnamon 64-Bit   1,9G iso9660
├─sdb2                                      3,9M vfat
└─sdb3      writable                       26,8G ext4
sda weggelassen..

Edit: Ergänzung wegen der UEFI Problematik in Antwort #28, mein HP-Probook 470 G5 bootet mit der ISO von @DeVIL-I386 im UEFI.
« Letzte Änderung: 01.07.2020, 06:53:35 von kuehhe1 »

Re: Linux Mint 20 Cinnamon veröffentlicht (Codename „Ulyana“)
« Antwort #28 am: 30.06.2020, 23:03:22 »
Aus irgendeinem Grund klappt das Erstellen der ext4 Partition beim ersten Start auf dem UEFI Rechner nicht - zumindest nicht mit der deutschen Version von hier. Mit der englischen ISO klappt es. Beide Male habe ich die USB Sticks gleich erstellt mit dd.

Nun nachdem ich es weiss, muss ich einen deutschen Stick beim ersten Start einfach in einen BIOS Rechner stecken.

Re: Linux Mint 20 Cinnamon veröffentlicht (Codename „Ulyana“)
« Antwort #29 am: 01.07.2020, 10:32:04 »
Mit aktiviertem "Secure Boot" im UEFI funktioniert es bei mir.

Hatte auch das Problem. Bei mir bootete der USB-Stick auch erst nach dem 2. Versuch und dann auch nur 1 Mal. Danach blieb der Bildschirm immer Schwarz und auch im Abgesicherten Modus konnte nicht vom Stick gebootet werden.
Mit der englischen Version ging es bei mir auch nur ein Mal, danach aber wenigstens noch im Abgesicherten Modus.

Nachdem ich "Secure Boot" im UEFI aktiviert hatte, funktionierte es ohne Probleme mit dem Stick zu booten. Auch die writable Partition wird zuverlässig beim ersten Booten angelegt.

Vielleicht hilft das auch anderen weiter.