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Autor Thema:  Linux Mint auf USB-Bootfähig  (Gelesen 1564 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Re: Linux Mint auf USB-Bootfähig
« Antwort #15 am: 14.05.2020, 22:28:27 »
Ich habe einen Life-System-Stick und wollte damit eine Linux-Platte machen,
mit Bootrecord, swap Partition und der eigentlichen Root Partition von Linux
- alles auf einem ANDREN USB-Stick.

Der Life-System-Mint-Stick "lebt" noch.

Aber der andere bootet nicht.

Re: Linux Mint auf USB-Bootfähig
« Antwort #16 am: 14.05.2020, 22:47:04 »
Aber der andere bootet nicht.

Wo hast du denn bei der Installation Grub hin geschrieben?

Re: Linux Mint auf USB-Bootfähig
« Antwort #17 am: 17.05.2020, 00:34:17 »
ich habe 3 Partitionen auf dem USB Stick angelegt:
1. Die Swap Partition mit 8192 MB, logisch, Anfang des Bereiches
2. EFI partition 100 MB, primär, Anfang des Bereiches
3. ext4  200 GB, primär, Ende des Bereiches

Der Ort für Bootloader ist als "gesamter USB Stick" angewählt.

Ich bekomme immer noch die Meldung
"Failed to open \EFI\BOOT\mmx64.efi - Not Found
Failed to load image \EFI\BOOT\mmx64.efi - Not Found
Failed to start MokManager: Not Found
Something has gone seriously wrong: import_mok_state() failed
: Not Found"


... obwohl ja durch die Einstellungen in der Installationsprozedur
alles automatisch auf die EFI Partition installiert werden sollte, oder?

Noch eine Frage: Wenn ich im Livesystem bin, habe ich keinen Internetzugang, wie unter Windows.
Ich nehme an, dass dies dann auf dem USB als Linux-Partition nicht mehr der Fall ist, oder?
Kann dieses Fehlen des Internetzugangs verhindern, dass die Installationsprozedur eine
funktionierende EFI Partition erzeugt? Die Info müsste ja doch alle auf dem Live-USB-Stick sein, oder?

:-?

Re: Linux Mint auf USB-Bootfähig
« Antwort #18 am: 17.05.2020, 10:20:02 »
1. Die Swap Partition mit 8192 MB, logisch, Anfang des Bereiches

Wozu, das kann SWAP-File auch.

Der Ort für Bootloader ist als "gesamter USB Stick" angewählt.
Bist du jetzt im UEFI- oder BIOS- Mode?
BIOS - Mode ist es richtig, aber wozu dann eine EFI-Partition?!
UEFI - Mode ist es falsch, da der Bootloader dann in die EFI-Partition gehört.

Ich bekomme immer noch die Meldung
Nochmal schauen, ob secure Boot disable ist. Kann daran liegen muss aber nicht.

obwohl ja durch die Einstellungen in der Installationsprozedur
alles automatisch auf die EFI Partition installiert werden sollte, oder?
Heißt was?
Was soll auf die EFI-Partition?
Wenn ich im Livesystem bin, habe ich keinen Internetzugang,

Findet er keine Rooter?
Normal sollte während der Installation eine Internetverbindung aufgebaut werden.

Bei deinen Fragen, hast du dir das schon mal angeschaut?
https://www.linuxmintusers.de/index.php?action=wiki;page=Installationsanleitung_Linux_Mint_19_
« Letzte Änderung: 17.05.2020, 11:29:00 von tommix »

Re: Linux Mint auf USB-Bootfähig
« Antwort #19 am: 17.05.2020, 11:00:13 »
Da deine bisherigen Aktionen inzwischen kaum noch nachvollziehbar sind und da es hier lediglich um die autarke Installation auf einem Stick zu gehen scheint, wäre mein Vorschlag, noch einmal ganz von vorne anzufangen.
Das fängt damit an, deinen Live-Stick mit Mint zu booten und zu berichten, ob und welche Internetverbindungen dir dort in der Taskleiste angeboten werden. Schön wäre nämlich, du könntest direkt aus dem Live-Mint mit diesem Forum Kontakt aufnehmen. Geht das nicht, dann vorbereitend schon mal den anderen Stick (auf den Mint drauf soll) mittels Gpartet eine neue msdos Partitionstabelle verpassen, mit Fat32 formatieren und ein Boot Flag setzen. Dann sollte man eine gute Ausgangsbasis geschaffen haben, um weitere Schritte anzugehen.

Re: Linux Mint auf USB-Bootfähig
« Antwort #20 am: 17.05.2020, 11:40:11 »
Off-Topic:
Geht das nicht, dann vorbereitend schon mal den anderen Stick (auf den Mint drauf soll) mittels Gpartet eine neue msdos Partitionstabelle verpassen, mit Fat32 formatieren und ein Boot Flag setzen. Dann sollte man eine gute Ausgangsbasis geschaffen haben, um weitere Schritte anzugehen.

Soll da jetzt dann ein Linux auf einer fat32 installiert werden?
Ich glaube er will eine UEFI-Installation?
Also gpt- Partitionstabelle
100MB EFI - Partition fat32 (oder auch fat16) für Bootloader Flag: boot,esp
Rest als ext4 für das System

Re: Linux Mint auf USB-Bootfähig
« Antwort #21 am: 17.05.2020, 19:49:47 »
...Soll da jetzt dann ein Linux auf einer fat32 installiert werden?
Ich glaube er will eine UEFI-Installation?
Soweit sind wir noch gar nicht, das kommt noch. Es geht mir darum, erst mal eine solide und überschaubare Ausgangsbasis zu schaffen.
Meine Meinung: Dem TE zu viel Input auf einmal zu geben wird nicht klappen.
Den Installationsstick also in den Auslieferungszustand versetzen, ggfls. prüfen und dann weiter schauen.
« Letzte Änderung: 17.05.2020, 20:02:49 von Fredenpunkt »

Re: Linux Mint auf USB-Bootfähig
« Antwort #22 am: 17.05.2020, 20:26:04 »
Ich habe einen Life-System-Stick und wollte damit eine Linux-Platte machen,
mit Bootrecord, swap Partition und der eigentlichen Root Partition von Linux
- alles auf einem ANDREN USB-Stick.
Das war der Ausgangspunkt des Themas …

Re: Linux Mint auf USB-Bootfähig
« Antwort #23 am: 18.05.2020, 00:23:02 »
Also ich habe nun die guten Ratschläge angenommen:
1. Ein LAN Kabel zwischen Router und PC eingesteckt, jetzt habe ich
während der Life-Sitzung Internet.  :)
2. Diesmal nicht als Installationsort des Bootloaders den ganzen
USB-Stick ausgewählt bei der Installationsroutine, sondern nur
die EFI-Partition.  :)

Es hat nun gefühlt länger gedauert bei der Installation, so dass ich
gehofft habe, dass er nun eventuell fehlende Dateien installiert hat,
aber ich bekomme den gleichen Fehler beim Reboot des autarken USB Sticks.
Failed to open \EFI\BOOT\mmx64.efi - Not Found ...
 :'(

Ich versuche auch immer als zweite Eintrittmöglichkeit in den Linux-Boot
über WIN10 einzusteigen  System->Wiederherstellung->Jetzt_Neu_Starten.
Wenn ich das mache beim Lifestick, wird mit als zweite Option Boooten einer UEFI-Partition über USB
angeboten, was klappt.
Aber wenn ich das mit den autarken Stick mache, bekomme ich einen anderen Menüeintrag,
der eher mit Reparatur in Verbindung zu bringen ist und kein gutes Ende hat.

"secure Boot disabled" habe ich in der Installationroutine angewählt und auch das Sicherheitspasswort vereinbart.

Ich weiß wirklich nicht, wo ich einen Fehler mache.  :(

Wenn ich während der Installationsroutine, den USB-Stick von der letzten Installationsrunde drin habe, fragt mich die Installationsroutine, ob ich eine weitere Mintinstallation machen will, die Installationsroutine erkennt also auf dem Stick eine LM-Installation 19.3  .

Re: Linux Mint auf USB-Bootfähig
« Antwort #24 am: 18.05.2020, 19:14:45 »
...aber ich bekomme den gleichen Fehler beim Reboot des autarken USB Sticks.
Failed to open \EFI\BOOT\mmx64.efi - Not Found ...
 :'(
Das könnte darauf schließen lassen, das die von dir auf dem Stick durchgeführte Installation als Installations-Medium erkannt wird.
Gibt es auf dem Stick die Ordner Boot\EFI (also genau anders herum)?
« Letzte Änderung: 18.05.2020, 19:19:20 von Fredenpunkt »

Re: Linux Mint auf USB-Bootfähig
« Antwort #25 am: 21.05.2020, 00:17:07 »
Ja, es gibt das Verzeichnis /BOOT/EFI , aber es ist leer.  :o

Re: Linux Mint auf USB-Bootfähig
« Antwort #26 am: 21.05.2020, 00:52:46 »
Das könnte darauf schließen lassen, das die von dir auf dem Stick durchgeführte Installation als Installations-Medium erkannt wird.

Wie kann das sein, dass meine Installation als Installationsmedium interpretiert wird?
Ich dachte, dass so eine Installationsroutine, einmal angestossen und ohne Fehlermeldung durchgelaufen
immer ein fehlerloses System erzeugt?

Re: Linux Mint auf USB-Bootfähig
« Antwort #27 am: 21.05.2020, 10:24:26 »
...Wie kann das sein, dass meine Installation als Installationsmedium interpretiert wird?
Das verstehe ich auch - noch nicht.
Der auf deinem "hier soll Mint installiert sein" Stick vorhandene Ordner boot\efi wird nur bei einer Efi-Installation als Bootordner angelegt - folglich wurde - wie bislang gefordert - dieser Stick tatsächlich im EFI Modus installiert.
Denn: Nur auf einem "von hier aus installiere ich Mint" Medium befindet sich die Ordnerstruktur \efi\boot
Weshalb fragt dein Bios nach dem Start mit dem "hier soll Mint installiert sein" Stick nach einem Boot Ordner, den es auf einem "hier soll Mint installiert sein" Medium gar nicht gibt?
Dein Efi-Bios erkennt m.E. (noch) nicht, das nun ein anderer Stick zwecks Systemstart verwendet wurde.
Das sind meinerseits nur Überlegungen, eventuell hat hier jemand eine ganz simple Lösung dafür.
« Letzte Änderung: 21.05.2020, 19:05:58 von Fredenpunkt »

Re: Linux Mint auf USB-Bootfähig
« Antwort #28 am: 21.05.2020, 15:09:04 »
Hi
Nur mal so ne "dumme Bemerkung"  ;D
Solange wie das hier schon dauert , hätte ich längst die Festplatte rausgenommen , vom USB Live Stick gebootet , den Stick angesteckt , auf den Linux drauf soll , und installiert .
Wenn dann alles läuft und bootet , kann man die Festplatte wieder einbauen.
So mach ich das manchmal .
MfG soyo

Re: Linux Mint auf USB-Bootfähig
« Antwort #29 am: 21.05.2020, 17:34:13 »
Warum sollte plötzlich alles funktionieren, nur weil alle Harddisks weg sind? Dadurch dass ich mit gparted das Boot flag entfernt habe sollte es doch genauso gut sein wie wenn ich die Platte entfernt hätte.
Das Problem ist doch dass gewisse Dateien nicht auf den Stick installiert wurden. Oder?
... Oder auch nicht. Blödes Uefi. :(
Ich habe vor über 10 Jahren ein Dualboot mit Windows gemacht und hatte null Probleme. Warum wird jetzt alles komplizierter?