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Autor Thema:  Mint Debian / Vergleich zu FreeBSD  (Gelesen 401 mal)

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Mint Debian / Vergleich zu FreeBSD
« am: 23.03.2020, 09:36:21 »
Was ist da bei den Downloads von Posting #1 gegenüber jenen von der Mint Seite selbst anders?
Ist Debian vom Handling einem FreeBSD näher als Ubuntu es ist?

PS & Offtopic: Ich teste in einer VM auch FreeBSD mit Mate - war sehr lehrreich das so hin zu kriegen. Trotz einiger Hoppalas. Habe dort auch schon pkg und System Updates/Upgrades in Griff. Ports (das kompiliert am Rechner selbst) ist mit meinem alten Mac nicht möglich, dauert endlos. Am Mac bin ich Macports gewohnt.

DeVIL-I386

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Re: Mint Debian / Vergleich zu FreeBSD
« Antwort #1 am: 26.03.2020, 00:10:16 »
Was ist da bei den Downloads von Posting #1 gegenüber jenen von der Mint Seite selbst anders?
Es sind einmal die originalen ISOs von Clem verlinkt. Diese starten mit englischer Benutzeroberfläche.

Zusätzlich sind die eingedeutschten ISOs von LinuxMintUsers verlinkt.

Re: Mint Debian / Vergleich zu FreeBSD
« Antwort #2 am: 26.03.2020, 08:23:23 »
Danke!
Ich verwende derzeit zum Testen Mint Cinnamon 19.3 in einer VM - von 19.1 in Schritten upgegraded.
Diese Installation fährt nicht komplett runter - kein PowerOff des VM, siehe hier:
https://www.linuxmintusers.de/index.php?topic=60246.0

Ich überlege derzeit Mint Debian zu installieren und damit den Zwischenschritt über Ubuntu zu umgehen.
Vor Jahren hatte ich bei in place Upgrades von Ubuntu ebenfalls Probleme, nach dem 3. Upgrade Schritt war Ubuntu unbrauchbar.

Was das angesprochene sudo betrifft, so ist dies am Mac vorhanden (macOS kennt per Default kein root Passwort + rootless). Bei Free BSD (mit dem ich mich auch befasse) muss man es dazu installieren - dort verwende ich sowieso su root.

Was ich noch mit Mint vergleiche ist Manjaro (Arch basierend), das mit Rolling Release aufwartet.