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Autor Thema:  Deutscher VPN dienst oder Proxy Dienst  (Gelesen 2616 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Re: Deutscher VPN dienst oder Proxy Dienst
« Antwort #30 am: 26.11.2019, 16:42:31 »
??
Mir deucht, gelesen zu haben, dass Edward Snowden wohl sagte, dass die NSA "TOR" infiltrieren konnte?


Markus67Threadstarter

  • aka NeuerMintUser67
  • *****
Re: Deutscher VPN dienst oder Proxy Dienst
« Antwort #32 am: 26.11.2019, 17:00:32 »
Moin Moin
Habe ich mal wieder ein Heiße Thema  hier   angestoßen,
heiße  Diskussion hier die ich Lese,aber  danke erst mal für die Antworten  die
ihr mir geschrieben habt habe  mir mal alles  durchgelesen und habe mir mal einige VPN
Dienste angeschaut und teste  gerade  welche  bin mal gespannt wie  die sind,  aber was ich   nicht so gut  finde
ist das man  bei  Anbeiter gleich  bezahlen muss um zu Testen und ein Konto anlegen muss,   wie  gesagt ich teste gerade mal welche
 und  ich  bin bei einigen Deutschen Anbieter weil ich denke das  hier  die Datenschutz greift, wie es im Ausland ist weiß man
 ja nicht.
  Siehe  cybergost und und  der im Ausland ist.
Und laut Edward Snowden ist niemand   mehr anonym , habe das  Hörbuch   gehört und bin  erstaunt was  er  erzählt hat
das  hat mich wach gemacht.  früher war alles  anders  da hat man nur eine Leitung gehabt sprich  analog  56K die ja über Telefon-Leitung  ging nicht so wie heute.
 Gelesen habe ich auch das  es VPN gibt von Lancom und Cisco
 was ist da  der Unterschied  zwischen der Software VPN, und gibt es auch ein Privaten VPN Zugang ohne  Mehrkosten.?
ich weiß  das  die Box  einen Hat  über Myfritz Konto :)

Grüß Markus

Re: Deutscher VPN dienst oder Proxy Dienst
« Antwort #33 am: 26.11.2019, 18:59:44 »
Mir deucht, gelesen zu haben, dass Edward Snowden wohl sagte, dass die NSA "TOR" infiltrieren konnte?
Ja, aber es ist nicht 'gebrochen'. Infiltriert heisst nach meinem Kennntnisstand, dass die eigene Exit-Nodes etabliert haben, und da ist ja wohl klar, wenn man die Kontrolle über einen solchen Knoten hat, dass sich da ganz andere Möglichkeiten auftun.

Ich sehe als das größtes Problem die völlige Unstimmigkeit zwischen Intention der Anwender und der Wahl des Werkzeuges, was natürlich die VPN-Provider hemmungslos quasi im Sinne von Bauernfängerei ausnutzen. Die meisten Anwender faseln was von Anonymität im Netz, beachten aber nicht, dass sie die mit ihrem ganz normalen Surfen und ohne weitere Maßnahmen sowohl  mit Tor als auch mit einem VPN-Service sofort wieder selber aufgehoben haben.

Wenn man wirklich Tor nutzen wollte, halte ich die Intention "justiziables digitales Verhalten" für das wichtigste Kriterium für diese Entscheidung. Und genau das trifft doch auf die meisten Privat-Surfer gar nicht zu. Nur um Tracking zu verhindern, ist das jedenfalls quatsch und es gelingt auch vor dem Hintergrund fehlender Sachkenntnis nicht. Damit Anonymität wirklich gelingt und erfolgreich sein kann, bedarf es der Wissens, sich an gewisse Regeln  halten zu müssen, wie z.B. die TOR-Nutzung an sich mit einem VPN vor dem eigenen ISP zu verbergen, wie keinesfalls ein bereits kompromittiertes System zu verwenden, keinesfalls unverschlüsselte Web-Seiten zu öffnen, oder Seiten zu öffnen, die TLS unterhalb 1.2 verschlüsseln, oder die Google-Suche zu betätigen.

Frag doch mal die, die Tor anwenden, ob sie auch nur einziges Mal tls-min im Browser kontrolliert haben und das unsichere TLS 1.0 auf das sichere TLS 1.3 geändert haben, um tatsächlich auch ephemere Schlüssel im TLS-Verbindungsaufbau zu erzwingen. Frag doch mal, was sie tun, wenn sich unsichere Seiten wegen dieser Sicherheitsmaßnahme mit der Meldung SSL_ERROR_PROTOCOL_VERSION_ALERT  nicht öffnen lassen...  ich weiss es, sie verzichten nicht auf diese Seite, sondern reduzieren kurzerhand wieder die Sicherheit. Frag doch mal, ob sie wirklich darauf achten, keine unverschlüsselten Seiten zu öffnen, keine Anmeldedaten einzugeben oder maschinell zu übertragen, keine Downloads durchzuführen, den System-Fingerprint zu anonymisieren, die eher kleine Default-Windowsgröße des Tor-Browsers nicht zu verändern, das Caching komplett unterbunden ist, die persönlichen Surface-Daten des Rechners verschleiert sind, usw. Und gerade was "kompromittierte Systeme angeht, frag doch mal die, die gleichzeitig proprietäre Client-Software für einen VPN-Service installieren, oder proprietäre beliebige andere Software, oder Software aus anonymen Drittquellen, ob ihnen bewusst ist, dass sie damit ihren Rechner selber kompromittiert haben und im Grunde genommen alle Anstrengungen für den eigenen Datenschutz selber neutralisiert haben. Frag doch mal die, ob sie überhaupt nachweisen können, dass sie ihr System nicht schon selber kompromittiert haben und eh alle Maßnahme  sinnlos sind... was man dann mal so lapidar als Quellen-TKÜ bezeichnen könnte.

Das Problem ist, dass die Leute nicht rational entscheiden, sondern Wunschdenken vornean stellen, aber nicht bereit sind, das was anschließend notwendig ist, auch selber dann zu tun. Weder TOR noch VPN-Services sichern weder die Anonymität, noch schützen sie gegen Tracking, wenn man sich nicht selber stark diszipliniert... und für diese Disziplin ist Sachkenntnis die einzige Garantie für Erfolg.... aber genau die fehlt bei denen, die nicht mal wissen, was sie mit TLS überhaupt bewerkstelligen oder mit Cipher-Suiten beim VPN-Aufbau beinflussen können.

Ich glaube, hinsichtlich des "brechens" von Tor gilt seitens der Behörden eher die Devise, das Projekt zu dämonisieren, um Leute davon abzuhalten. Ich glaube sowieso, der mit Abstand beste Datenschutz ist Sachkenntnis...  nur wer die hat, kann sich dann mit mit Tor und VPN auch weitestgehend anonym im Web bewegen... wer die nicht hat, für den spielt es auch keine Rolle, ob er Tor oder ein VPN-Service nutzt. Ich persönlich frage mich jedoch, warum sollte ich das überhaupt wollen? Welchen Vorteil bringt mir Anonymität? Ich erkenne wirklich keinen. Ganz im Gegenteil, mir ist viel mehr daran gelegen, mit banalen Grundrauschen dafür zu sorgen, dass ich  uninteressant bleibe. Und zur Verhinderung von Tracking und Profilbildung durch die großen IT-Unternehmen gibts andere Möglichkeiten, nicht minder effektiv.

Und mal ganz nebenbei bemerkt... wer regelmäßig mit dem Auto zum gleichen Supermarkt oder zu einer Filiale der gleichen Kette fährt, dort mit Karte bezahlt und dann auch noch den Parkausweis an der Kasse einlöst, um den Park-Euro zu sparen, sollte mal darüber nachdenken, was er da an Daten generiert... wahrscheinlich einschließlich des Links zwischen Einkauf und Fahrzeug-Klasse.... das sagt allemal mehr aus, als das banale Allerweltssurfen, was die meisten von uns so tun.

Das ist jedenfalls meine Überzeugung: VPN-Dienstleister dienen nur einem.. und zwar dem Profit des Dienstleisters... der sogar doppelt verdient. Zum einen wird er vom Kunden bezahlt, der keine Gegenleistung erhält, zum anderen bekommt er ein vollständiges und lückenloses und verwertbares Datenbild, wenn das VPN automatisch verbunden wird. Schlechter kann man es meiner Meinung nach eigentlich nicht mehr machen.

« Letzte Änderung: 26.11.2019, 19:03:40 von Patchpanel »

Re: Deutscher VPN dienst oder Proxy Dienst
« Antwort #34 am: 26.11.2019, 19:47:40 »
....habe  mir mal alles  durchgelesen und ....

was ist da  der Unterschied  zwischen der Software VPN, und gibt es auch ein Privaten VPN Zugang ohne  Mehrkosten.? ich weiß  das  die Box  einen Hat  über Myfritz Konto

Bitte nimm mir das jetzt nicht übel, oder gar persönlich, so ist das nicht gemeint.... aber ich kann Dir vor dem Hintergrund des ersten Zitats und des Umstands, dass die Frage aus dem zweiten Zitat bereits in #27 beantwortet wurde, mit absoluter Gewissheit versichern, dass Du kein VPN brauchst und das auch nicht sinnvoll einsetzen kannst. Mein Rat ist deshalb, spare Dir diese Kosten, und wenn Du die Kohle nicht sparen willst, überweise es auf das Spendenkonto des LM-Forums... da ist es definitiv sinnvoll verwendet.

Re: Deutscher VPN dienst oder Proxy Dienst
« Antwort #35 am: 26.11.2019, 21:20:55 »
Ich persönlich frage mich jedoch, warum sollte ich das überhaupt wollen? Welchen Vorteil bringt mir Anonymität? Ich erkenne wirklich keinen.
Es gibt sicher viele, die genau das eben anders beurteilen.
Im Ubuntu-Wiki gibt es zu diesem Thema auch Informationen:
https://wiki.ubuntuusers.de/VM_basierende_Anonymisierung/

Re: Deutscher VPN dienst oder Proxy Dienst
« Antwort #36 am: 26.11.2019, 21:36:48 »
Es gibt sicher viele, die genau das eben anders beurteilen.
Im Ubuntu-Wiki gibt es zu diesem Thema auch Informationen:
Das ist das, was ich seit etlichen Jahren bedarfsorientiert tue... mehrere VMs zur Isolierung gewisser Prozesse, manchmal mit einem Tor-Proxy und normalen Browser, manchmal mit dem Tor-Browser, manchmal mit einem anderen Betriebssystem, auf jeden Fall immer abseits von meinem primären OS. Und was iptables angeht (worauf die Artikel bezug nehmen), das ist obsolet, aber ubuntu hängt ja immer ein wenig hinterher. Ganz nebenbei bemerkt, hat der Paketfilter überhaupt nichts mit Anonymisierung zu tun, ist ja auch nur ein Paketfilter. Außerdem steht da auch drin, dass das nicht OOTB funktioniert, sondern Anpassungsreaktionen genau so erfordert, wie ich sie auch kurz umrissen haben. Und wenn man das nicht weiss, ist das alles nur augenwischerei.

Bei meinen Aktionen gehts aber nie um Anonymisierung bezgl. Anti-Tracking, und natürlich auch nicht um kriminelle Angelegenheiten, sondern immer nur um Vergleichsmöglichkeiten zum technischen Normalverhalten und ggf. darum, ob man 'als wer anders' anders behandelt wird.
« Letzte Änderung: 26.11.2019, 21:40:55 von Patchpanel »

Re: Deutscher VPN dienst oder Proxy Dienst
« Antwort #37 am: 26.11.2019, 21:41:44 »
auf jeden Fall immer abseits von meinem primären OS
Dem habe ich nichts weiter hinzuzufügen, da ich es genau so handhabe. :)

Re: Deutscher VPN dienst oder Proxy Dienst
« Antwort #38 am: 26.11.2019, 23:22:58 »
@Patchpanel:
Auch wenn deine Antwort nicht auf meine Frage einging, glaube ich rausgelesen zu haben, dass du mit "VPN-ISP" einen VPN-Anbieter meinst!?

Hast ne, für mich, schwer verständliche Art Dinge zu erklären.

Re: Deutscher VPN dienst oder Proxy Dienst
« Antwort #39 am: 27.11.2019, 10:41:09 »
Auch wenn deine Antwort nicht auf meine Frage einging, glaube ich rausgelesen zu haben, dass du mit "VPN-ISP" einen VPN-Anbieter meinst!?
Hast ne, für mich, schwer verständliche Art Dinge zu erklären.
Eine präzise Antwort in diesem technischen Umfeld bedarf der korrekten Terminologie... und ist die korrekt, liegt es nicht an der Antwort, wenn sie schwer verständlich ist. VPN ist eine Abkürzung für eine -in Langschrift- englische Bezeichnung, und zwar "virtual private network". ISP ist exakt das gleiche, ebenfalls eine Abkürzung für eine -in Langschrift- englische Bezeichnung, und zwar "internet service provider". Beides kann man sich im Web mit jeder Suchmaschine beantworten.... und man findet heraus, das "provider" eben mit "Dienstleister" und i.ü.S. eben komplett übersetzt mit "Anbieter von Diensten im Internet" übersetzt werden kann. Warum jetzt die eine Abkürzung in der ersten Wort-Häfte ok ist, die in der zweiten aber nicht, verstehe ich nicht. Ich halte solche Willkürlichkeit deshalb auch nicht unbedingt für sinnvoll. Als ISP ist nicht nur der Anbieter von  Internetzugängen zu bezeichnen. Ich bin davon ausgegangen, dass das allgemein so bekannt und auch anerkannt ist.

Das einzige, was hierbei schwammig ist, ist die leider meist unzutreffende Anwender-Interpretation von "virtual private network" im Zusammenhang mit solchen VPN-ISP, weil letztlich an dieser Stelle nur ein verschlüsselter Tunnel zwischen zwei Hosts gemeint ist, der technisch allerdings seitens der propagierten Suggestiv-Werbe-Botschaft weder was mit Netzwerkintegration zu tun hat, noch mit dem anschließenden Routing via NAT-Gateway ins Internet, und auch nicht mit Anonymisierung OOTB.

« Letzte Änderung: 27.11.2019, 10:48:57 von Patchpanel »

Re: Deutscher VPN dienst oder Proxy Dienst
« Antwort #40 am: 27.11.2019, 11:24:22 »
Eine präzise Antwort in diesem technischen Umfeld bedarf der korrekten Terminologie
In diesem Fall also das Wort "Ja". Oder etwas ausführlicher: "Ja, mit VPN-ISP ist VPN-Anbieter gemeint."

Re: Deutscher VPN dienst oder Proxy Dienst
« Antwort #41 am: 27.11.2019, 11:46:42 »
In diesem Fall also das Wort "Ja". Oder etwas ausführlicher: "Ja, mit VPN-ISP ist VPN-Anbieter gemeint."
Ja!
Das m.M.n. größte Problem bei der Eindeutigkeit von technischen Antworten ist immer, dafür zu sorgen, dass die Antwort nicht als Meinung interpretiert wird, also versucht man sich auf Fakten zu beschränken. Und schließlich sorgen auch die Fakten dafür,  dass man nicht selber irgendwie interpretiert, sondern sich auf nachgewiesenes bezieht. Das nächste Problem ist dann, dass viele eben gerade mit solchen technischen Fakten überfordert sind, weil sich das außerhalb ihrer natürlich Vorstellungswelt befindet... was man natürlich keinesfalls jemanden vorwerfen darf... das ist einfach so, man muss das akzeptieren. Aber es ändert nichts daran, dass schlechte Begriffe die Eindeutigkeit verhindern. Ich weiss nicht, wie man aus dem Dilemma rauskommen kann. Vollkommen unmöglich wirds dann, wenn man sich mit auf Glauben basierten Meinungen konfrontiert sieht. Versuch einfach mal selber, technische zusammenhänge belastbar formuliert zu erklären, ohne die Gefahr, sich bei richtigen Fachleuten lächerlich zu machen.

Re: Deutscher VPN dienst oder Proxy Dienst
« Antwort #42 am: 27.11.2019, 12:52:06 »
Wer besonders lange Texte schreibt, muß nicht unbedingt richtig liegen. Vielleicht möchte er seine Gesprächspartner einfach nur ermüden.

Ebenso darf jeder, unabhänging von seiner Intension, für sich entscheiden, wieviel Anonymität er haben möchte. Für diese Entscheidung wird kein Patchpanel gebraucht.
Weiterhin wurde Patchpanel nicht um eine Einschätzung des Wissens anderer user gebeten.

VG

Re: Deutscher VPN dienst oder Proxy Dienst
« Antwort #43 am: 27.11.2019, 15:18:55 »
Wer besonders lange Texte schreibt, muß nicht unbedingt richtig liegen. Vielleicht möchte er seine Gesprächspartner einfach nur ermüden.
Na Du gehörst ja offensichtlich zu den ganz schlauen... statt auch nur ansatzweise einen Versuch zu unternehmen, mich auf die Sache bezogen zu widerlegen oder meine Argumente nachprüfbar als falsch zu entlarven, befasst Du dich mit mir als Person. Das zeigt nachdrücklich Deine fachliche Qualifikation und Deine Motivation zu Sachlichkeit und einer argumentativ nachvollziehbaren Diskussion.  Und die Tatsache, dass ich lange Texte schreibe, bedeutet nur eins... es ist mir völlig egal, ob die Fähigkeiten einzelner Leute beim Verstehen von Texten auf SMS-Länge begrenzt ist.... soll heissen, das ist Dein eigenes Problem.

Zitat
Ebenso darf jeder, unabhänging von seiner Intension, für sich entscheiden, wieviel Anonymität er haben möchte.
Ja, laber Du nur... Du hast sogar Recht, jeder darf entscheiden, wieviel Anonymität er möchte, und jeder darf auch glauben, welch wundervolle Anonymität er erreicht hat... nur Fakt ist, was am Ende dabei rauskommt entscheiden andere, denen es schlichtweg völlig egal ist, was Du möchtest oder was Du glaubst. Das schlimme hierbei sind deshalb solche Scharlatane, wie Du anscheinend einer bist, die mit viertelwissen unerfahrenen anderen Usern die Wirksamkeit von Schlangenöl einreden und sie in dem Glauben lassen, sie wären geschützt ... was sie aber gar nicht sind.... denn irrationaler Glauben war noch nie ein brauchbarer Schutz, für absolut gar nichts.

Zitat
Für diese Entscheidung wird kein Patchpanel gebraucht.
Richtig, ist mir auch echt scheissegal, was andere tun oder glauben, und ich werd nen deibel tun, irgendjemanden missionieren zu wollen...ich sag nur, wie es tatsächlich ist. Und weder Dein Glauben noch Dein Versuch mich als Person zu diskreditieren reichen aus, um die Fakten zu widerlegen. Wobei ich auch nicht gaube, dass außer dem da noch mehr kommen kann. 

Zitat
Weiterhin wurde Patchpanel nicht um eine Einschätzung des Wissens anderer user gebeten.
Aber Du wurdest gebeten, mein Wissen zu beurteilen und infrage zu stellen...?... und das ohne jedoch auch nur den Hauch eines Versuchs zu unternehmen, konstruktiv an diesem Thread mitzuwirken?

 :-*


Re: Deutscher VPN dienst oder Proxy Dienst
« Antwort #44 am: 27.11.2019, 15:33:20 »
Off-Topic:
Eine präzise Antwort in diesem technischen Umfeld bedarf der korrekten Terminologie... und ist die korrekt, liegt es nicht an der Antwort, wenn sie schwer verständlich ist
Gegen korrekte Terminologie hat niemand etwas eingewendet.  Du beweist aber doch gerade mit viel zusätzlichem Wortgeklingel das Gegenteil, nämlich wie eine Antwort trotz Verwendung korrekter Begriffen schwer verständlich wird und die Sache komplizierter macht als sie ist. Fachwissen zu haben ist das eine, dieses verständlich zu vermitteln eine andere Fähigkeit, die damit nicht automatisch einhergeht.

Ist es nicht langsam genug mit der ungeheuer umfassenden Kompetenz-Selbstdarstellung?