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Autor Thema: [gelöst]  Beim Zugriff auf die externe Festplatte Fehlermeldung, der Ort sei kein Ordner  (Gelesen 1743 mal)

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[gelöst] Re: Beim Zugriff auf die externe Festplatte Fehlermeldung, der Ort sei kein Ordner
« Antwort #15 am: 07.11.2019, 00:52:20 »
Wenn ich mich entscheiden kann zwischen einem etwas mehr sicheren oder etwas weniger sicheren Weg, dann entscheide ich mich doch lieber für den, der etwas sicherer ist?!
Dagegen wird niemand etwas einwenden. Nur woher weißt Du denn, dass der eine Weg sicherer ist als der andere? Eingeschränkte Benutzbarkeit ist doch nicht von sich aus ein Kriterium für Sicherheit.

Wenn ich mich entscheiden kann zwischen einem etwas mehr sicheren oder etwas weniger sicheren Weg, dann entscheide ich mich doch lieber für den, der etwas sicherer ist?!
Dagegen wird niemand etwas einwenden. Nur woher weißt Du denn, dass der eine Weg sicherer ist als der andere? Eingeschränkte Benutzbarkeit ist doch nicht von sich aus ein Kriterium für Sicherheit.

Zugegeben, ich kann das nicht beurteilen und eingeschränkte Benutzbarkeit muss auch nicht zwangsläufig mehr Sicherheit bedeuten.

Aber hier berufe ich mich grundsätzlich auf das, was ich schon zichmal gelesen habe. Dass auftretende Schädlinge grundsätzlich immer das machen können, was auf einem Konto per se zu machen ist bzw. was mit dem Konto zu machen ist.

Ob das auf Linux auch so ist bzw. in dem Fall so ist, weiss ich natürlich nicht.  Da können bestimmt manche hier im Forum konkret etwas dazu sagen.

Ich sehe das eben so. Wir leben in einer Zeit, in der Internet- und PC Sicherheit zunehmend zerlegt wird. Es wird überall herumgesägt und nach immer neuen Mitteln und Wegen gesucht, Systeme und Hardware auszuhebeln bzw. zu kompromittieren und was uns da in der Zukunft erwartet, ist nicht rosig. Um es so zu sagen.  Der User tut einfach gut daran, ein rundum sicheres Konzept zu praktizieren, dass seinem Geldbeutel, seinen Daten und seinem PC nichts passiert. 

Und welches Konzept der eine und andere dabei fährt, ist seine Entscheidung. Jeder trägt für sich selbst die Verantwortung.  Somit muss auch jeder selbst entscheiden, wieviel Aufwand und Arbeit er in welches Sicherheitskonzept investiert.

Mein Grundsatz ist hier, lieber insgesamt an der einen und auch anderen Stelle etwas mehr Zeit und Mühe investieren. Umso stärker ist dann das Konzept im Gesamten. Dass natürlich ein eingeschränktes Konto nicht der Gral ist und auch nicht alles andere Gegenstandslos macht, ist mir klar. Ich bin viell. Linuxneuling, aber ganz sicher kein PC-Anfänger.  Ich arbeite seit Jahrzehnten mit Computern und weiss, was es bedeutet, wenn es um soetwas wie PC-Sicherheit geht.  Ich fahre insgesamt ein recht sicheres Konzept und nehme insgesamt da einiges auf mich, was anderen viel zu viel Zirkus wäre.  (Windows- als auch Linux-Systeme)

Jeder kann und muss das so machen, wie er es will und wie er es für richtig erachtet.
« Letzte Änderung: 07.11.2019, 03:41:16 von Cinnamon-Mint »

Jeder kann und muss das so machen, wie er es will und wie er es für richtig erachtet.
Es ist offensichtlich schwierig, dagegen etwas zu sagen und letztlich auch nur innerhalb der Grenzen des gesunden Menschenverstands und der praktischen Vernunft möglich.

Zitat
ZB Kann ich neben dem bereits aufgeführten mit dem noch weiter eingeschränken Nutzerkonto wenn ich in den Punkt Drucker gehe in der Systemverwaltung, nicht per rechter Maustaste in die Druckereinstellungen kommen.
Was erwartest du, wenn du aus der Gruppe lpadmin raus bist? ::)
Ob das auf Linux auch so ist bzw. in dem Fall so ist, weiss ich natürlich nicht.  Da können bestimmt manche hier im Forum konkret etwas dazu sagen.
Genau, und kein erfahrener Linux User handhabt das so wie du. Sagt das genug? ;)
Es ist für deine Sicherheit völlig ausreichend, ein sicheres sudo Passwort zu wählen. Welcher Hacker sollte ein Interesse haben, an deinen Druckereinstellungen rumzuspielen, die haben besseres zu tun! :)

PS: das Ganze hier hat mit LMDE übrigens nichts zu tun, mit Hardware eigentlich auch nicht, sondern mit Systemkonfiguration. Wird verschoben.
« Letzte Änderung: 07.11.2019, 10:32:56 von toffifee »

@Cinnamon-Mint,
Hier mal der Klassiker auf Youtube, als weitere Anregung gedacht.
Für das virtuelle Windows nimm einfach noch ein Linux (eins reicht) Deiner Wahl.
Die Vorgehensweise wäre die gleiche.
https://www.youtube.com/watch?v=R7DDzGk93nA

Off-Topic:
Genau, und kein erfahrener Linux User handhabt das so wie du. Sagt das genug? ;)
Das sagt nur aus, dass du die immer wieder aufkeimenden Diskussionen darum nicht aufmerksam mitgelesen hast. Was wohl stimmt: Die meisten Mint-Nutzer bleiben bei der Voreinstellung und haben damit keine Probleme. Es stimmt aber auch, dass immer wieder begründete Sicherheitsbedenken geäußert werden. Inwieweit die Gründe hieb- und stichfest sind kann ich nicht beurteilen, denn ich bin ein "unerfahrener" Nutzer, der dann doch nicht so tief im System zu hause ist.

Daher oute ich mich auch als einer, der immer separate Konten zur Systemadministration (in der Gruppe sudo) und mindestens einen normalen Benutzer (ohne Mitgliedschaft in der Gruppe sudo) hat. Warum? Weil es auf diese Weise ganz sicher ist, dass das Kennwort für sudo nicht ausgelesen werden kann. Man nenne das ruhig Windowsdenke oder paranoid. Da stehe ich drüber! Wenn eines Tages dann doch mal im großen Stil sudo-Kennwörter ausgelesen und Systeme gekapert werden, werde ich dann einer der wenigen sein, die hier im Forum nicht mit einem Live-System auftauchen müssen um ihr Leid zu klagen, sondern ich nutze noch mein installiertes System und hätte ohne Forum gar nichts davon mitbekommen. Man wird sehen.

@Cinnamon-Mint
Die Fehlermeldung ist natürlich irreführend. Benutzer2 hat kein Leserecht für /media/benutzer1, aber der Datenträger ist unter /media/benutzer1/datentraeger eingebunden. Für den Dateimanager ist also schon im übergeordneten Verzeichnis Schluss und kann daher nicht feststellen, was sich darin befindet. Ob es sich um ein Verzeichnis handelt, kann nicht geprüft werden und weil diese Prüfung fehlschlägt, kommt die Meldung es wäre kein Verzeichnis, ob wohl eigentlich die Rechte fehlen.

Du kannst das aber ändern, indem du ein Verzeichnis anlegst, auf das alle Benutzer zugreifen dürfen und du das Einbinden in dieses Verzeichnis über einen Eintrag in der fstab regelst.

Man nenne das ruhig Windowsdenke oder paranoid.
Ja, für mich fällt das in den Bereich "paranoid". Und bei dermaßen starken Einschränkungen, wie sie der TE seinem User auferlegen will, fällt mir spontan ein alter Otto-Witz ein: "Erst, seit ich ganz raus bin ist mein Haus wirklich rein!" ;D

Off-Topic:
ich bin ein "unerfahrener" Nutzer, der dann doch nicht so tief im System zu hause ist.
Halte ich für deutlich untertrieben, denn die zutreffende Erklärung der Fehlermeldung und der Lösungsvorschlag belegt doch das Gegenteil.
Wenn man weiß, was man macht, ist das auch eine andere Sache, als sich von vagen Vorstellungen und Gewohnheiten bei anderen Betriebssystemen leiten zu lassen, die man ohne Berücksichtigung der Unterschiede auf Linux überträgt.

Nebenbei: jemand der physischen Zugang zum Rechner hat, braucht das "sudo"-Passwort nicht zu kennen und kann trotzdem alle Daten auslesen, wenn sie nicht wirksam verschlüsselt sind.
« Letzte Änderung: 07.11.2019, 12:23:01 von aexe »

Wenn jemand aus der Gruppe lpadmin austritt und sich dann wundert, dass er keine Druckerkonfiguration mehr machen darf, zeigt das für mich, dass da Aktionismus ohne Sinn und Verstand betrieben wird.
Frei nach dem Motto "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!" oder "ich möchte mein System abnorm konfigurieren, es soll aber normal funktionieren bitte!".... ::)

Wenn jemand aus der Gruppe lpadmin austritt und sich dann wundert, dass er keine Druckerkonfiguration mehr machen darf, zeigt das für mich, dass da Aktionismus ohne Sinn und Verstand betrieben wird.
Frei nach dem Motto "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!" oder "ich möchte mein System abnorm konfigurieren, es soll aber normal funktionieren bitte!".... ::)
Das ist Unsinn.
Ich habe natürlich die Installation des Druckers/Druckertreibers unter dem Sudokonto durchgeführt. Und als ehemaliger Windows-User gehe ich automatisch davon aus, wenn man mal etwas unter einem Sudokonto eingerichtet hat und das dann läuft, dann sollte das auch unter jedem anderen Benutzerkonto nutzbar sein.  So war das jedenfalls auf Windows immer.

Eigenartigerweise kam aber dann wie ich bereits erwähnte, auf beiden Konten ohne jegliche Akton ein Fenster mit der Aufforderung der Eingabe des Sudokennwortes, das aber nicht angenommen wurde. DH das Sudokennwort beseitigte dieses Fenster nicht. Es erschien sowohl auf dem Sudo- als auch auf dem zweiten Benutzerkonto, beide Male ohne jegliche Aktion meinerseits.

Dann installierte ich das OS neu und stellte fest, dass die Installation des Treibers in der Konsole, wie in der Beschreibung beschrieben, bereits reicht, die ppa: für den Scanner war nicht mehr nötig, sodass die Farben jetzt ordnungsgemäss auf Papier kommen.

Von der Geschichte aus einem anderen Thread von dir rede ich ja gar nicht, lies nochmal den Beitrag #18.... ;)

Daher oute ich mich auch als einer, der immer separate Konten zur Systemadministration (in der Gruppe sudo) und mindestens einen normalen Benutzer (ohne Mitgliedschaft in der Gruppe sudo) hat. Warum? Weil es auf diese Weise ganz sicher ist, dass das Kennwort für sudo nicht ausgelesen werden kann. Man nenne das ruhig Windowsdenke oder paranoid. Da stehe ich drüber!  [/ot]
Und das war auch unter anderem einer meiner Gedanken beim Abwägen, ein zweites Konto einzurichten oder nicht.

Beide Konten sind getrennt und auf beidem der Konten wird niemals das Kennwort des anderen Kontos eingegeben, ausser ganz am Anfang, wenn man ein neues Konto anlegt.

Das gehört für mich zum Standardverfahren eines guten Schutzkonzeptes bzw. ist ein Teil davon.

Ob das nötig ist?  Das ist für mich irrelevant.  Ich bin nicht andere und ich erwarte auch nicht, dass man das tut, was ich tu oder mache im Leben.

Also Leute akzeptiert es doch einfach. Warum sollen wir wegen sowas diskutieren ?

Ich bin Euch dankbar, dass ihr mir geholfen hat!  :)
« Letzte Änderung: 07.11.2019, 14:11:12 von Cinnamon-Mint »

Aber sei bitte so gut und nenne deine Sonderkonfigurationen in zukünftigen Anfragen auch immer gleich! Z.B. solltest du standardmäßig die Ausgabe von
groupsangeben. Sonst gehen die Helfer möglicherweise von Sachen aus die bei dir nicht so sind! Das schafft nur Chaos.


So war das jedenfalls auf Windows immer.
Und als ehemaliger Windows-User gehe ich automatisch davon aus
Meinen Link wirst Du wohl nicht gelesen haben.
Mit deiner Denkweise wird das noch ein steiniger Weg für Dich

Also Leute akzeptiert es doch einfach. Warum sollen wir wegen sowas diskutieren ?
Akzeptieren fällt schwer, zu diskutieren gibt es eigentlich nichts.
Siehe oben.