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Autor Thema:  Einführung in Cinnamon  (Gelesen 112349 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

neo67

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Re: Einführung in Cinnamon
« Antwort #30 am: 03.01.2012, 23:30:19 »
So ging es mir mit Ubuntu, bis eben Unity kam, das war ein echter Absturz.
Ich nutze meinen Rechner privat und für berufliche Zwecke, da muss alles passen, das heißt auch die Arbeitsumgebung muss so sein,
das man gerne mit dem Rechner arbeitet, Unity hat das Gegenteil bewirkt.
Ubuntu war für mich ein Meilenstein, gerade die Art und Weise wie man an das ganze Thema Linux ran gegangen ist.
Danke dafür. Unity... danke auch...  ;-)
Die Arbeitsumgebung von der Du sprichst (schreibst) ist ja heute mehr als vor ein paar Jahren. Was war früher? Ein paar Icons, Shortcuts, Netzwerk etc. Zu der Zeit war der PC und sein Desktop ein Arbeitstier.
Heute ist es ein Interface zu unserer Arbeit auf dem Computer, unserm Kontakt zu Außenwelt, irgendwie unser Tun und Lassen zu (fast) allen Dingen. Das muss schnell gehen und einfach. Die Techniken dafür sind da. Alles gibt es. Warum schafft man es nicht. Steve Jobs war so einer, der vieles erkannt hat in dieser Richtung. Linux für den Kernel und Steve für den Desktop. Was für eine Freude. ;-)
Ist aber nicht. Wir sollten einen Petition schaffen, dass sich die Leute von KDE, Gnome, LM, Xfce, X.Org, Red Hat und andere zusammen tun. Auf die Benutzer hören & gucken und endlich etwas schaffen, was über eine API auf jedem Linux läuft. Wie ein Baukasten muss das sein. Dann und nur dann, wenn dieses Interface durch ein einfaches System dem Benutzer gerecht wird, hat Linux eine wirkliche Chance. Denn alle Technik ist dahin, wenn das Ding nicht "passt" und der Desktop und nicht die Shell ist das Interface der Zukunft.   

/dev/urandom

  • Gast
Re: Einführung in Cinnamon
« Antwort #31 am: 03.01.2012, 23:45:46 »
Contra, neo67: Das Tor zur Außenwelt ist primär der Browser. Und ob der unter KDE, Unity oder mwm läuft, interessiert ihn nicht.

Ich setze immer noch auf das Windows-95-Paradigma: Unten 'ne Leiste und ein paar Symbole. Warum? Weil das zeitlos ist, ich damit arbeiten kann und ansonsten außer der Leiste eh' kaum etwas davon jemals zu Gesicht bekomme.

neo67

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Re: Einführung in Cinnamon
« Antwort #32 am: 03.01.2012, 23:52:26 »
Contra, neo67: Das Tor zur Außenwelt ist primär der Browser. Und ob der unter KDE, Unity oder mwm läuft, interessiert ihn nicht.

Ich setze immer noch auf das Windows-95-Paradigma: Unten 'ne Leiste und ein paar Symbole. Warum? Weil das zeitlos ist, ich damit arbeiten kann und ansonsten außer der Leiste eh' kaum etwas davon jemals zu Gesicht bekomme.
Und warum sollte ich dann, wenn auf Twitter, google mail, FB, G+, Dispora, LMU, Firmenintranet etc. was passiert immer wieder diese Seiten ansurfen, wo es die Techniken gibt, dass über einen Slider (wenn ich es will) erledigen zu können? Der Desktop, nicht eine Anwendung muss die Schaltstelle sein.
Re!
;-)

neo67

  • Administrator
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Re: Einführung in Cinnamon
« Antwort #33 am: 03.01.2012, 23:58:10 »
Ach, wenn Du auf win95 stehst, dann gefällt Dir das:
Bought It Up- Windows 95 Sucks

:-)

/dev/urandom

  • Gast
Re: Einführung in Cinnamon
« Antwort #34 am: 04.01.2012, 00:00:37 »
Na, da kann aber einer anscheinend nicht mit Windows umgehen. Außerdem ein Lied der Stones verhunzt - nee, geht gar nicht.

Der Desktop ist die Arbeitsumgebung, nicht das Arbeitsmittel. Auf einem realen Schreibtisch ritzst du deine Notizen ja auch nicht in die Platte, sondern legst einen Schreibblock darauf. Hoffe ich.

Hirsch.

neo67

  • Administrator
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Re: Einführung in Cinnamon
« Antwort #35 am: 04.01.2012, 00:15:07 »
Na, da kann aber einer anscheinend nicht mit Windows umgehen. Außerdem ein Lied der Stones verhunzt - nee, geht gar nicht.

Der Desktop ist die Arbeitsumgebung, nicht das Arbeitsmittel. Auf einem realen Schreibtisch ritzst du deine Notizen ja auch nicht in die Platte, sondern legst einen Schreibblock darauf. Hoffe ich.

Hirsch.
Bitte nicht in der dritten Person schreiben, wenn Du genau dieser Person antwortest, es gibt Regeln.

Das Video war ein Bezug zu Deiner Aussage, nicht mehr, nicht weniger. Ich finde es gut und damals (zu Win95 Zeiten) war es der Kracher.
Zum Umgang mit Windows: Frag die DATEV, ob ich mit Windows umgehen kann: Nachdem ich eine Einzelplatz Version der Steuerberater Software auf Windows NT 3.51 auf mehreren Workstations mit Boardmittel netzwerkfähig machte, machte man sich dort Gedanken über das Gesamtkonzept und fragte wen? Genau, den Hirsch.
Und "Reh" ist das Tier, "Re" ist die Antwort auf "kontra" oder "contra" beim Skat, Nasenbär. :-)
 

/dev/urandom

  • Gast
Re: Einführung in Cinnamon
« Antwort #36 am: 04.01.2012, 00:18:26 »
Bitte nicht in der dritten Person schreiben, wenn Du genau dieser Person antwortest, es gibt Regeln.
Bist du gleichbedeutend mit dem Ersteller des Videos, auf das ich mich beziehe? Ansonsten ist die dritte Person korrekt.

Zum Umgang mit Windows: Frag die DATEV, ob ich mit Windows umgehen kann: Nachdem ich eine Einzelplatz Version der Steuerberater Software auf Windows NT 3.51 auf mehreren Workstations mit Boardmittel netzwerkfähig machte, machte man sich dort Gedanken über das Gesamtkonzept und fragte wen? Genau, den Hirsch.
Mit Mitteln des Boards?

Ja, man fragte dich und machte das dann selbst. Und zwar wahrscheinlich besser, richtig? ;)
Dass du mit Windows umgehen kannst, habe ich nicht bezweifelt. So abstruse Fehler wie im Video gezeigt sind bei mir seit 1996 aber noch nicht aufgetreten.

Und "Reh" ist das Tier, "Re" ist die Antwort auf "kontra" oder "contra" beim Skat, Nasenbär. :-)
Dann natürlich: Hirsc. Verzeihung.

neo67

  • Administrator
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Re: Einführung in Cinnamon
« Antwort #37 am: 04.01.2012, 00:24:42 »
Bist du gleichbedeutend mit dem Ersteller des Videos, auf das ich mich beziehe? Ansonsten ist die dritte Person korrekt.
Okay, my fault. Du antwortest mir oder? ;-)
Mit Mitteln des Boards?
Bordmittel... *fuck* mistiger Sprachen Mischmatsch
Dann natürlich: Hirsc. Verzeihung.
*lach* Du bist echt ein Nasebä.

/dev/urandom

  • Gast
Re: Einführung in Cinnamon
« Antwort #38 am: 04.01.2012, 00:27:38 »
Ja, ich antworte dir, Bezug nehmend auf das Video eines Dritten, hier als "jemand" bezeichnet.

Nase bäh? Ja, es wird kalt.

neo67

  • Administrator
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Re: Einführung in Cinnamon
« Antwort #39 am: 04.01.2012, 00:38:11 »
Ja, ich antworte dir, Bezug nehmend auf das Video eines Dritten, hier als "jemand" bezeichnet.
Rhetorik...
Guts Nächtle zusammen...

neo67
 8)

/dev/urandom

  • Gast
Re: Einführung in Cinnamon
« Antwort #40 am: 04.01.2012, 05:29:13 »
In meiner openSUSE-VM (LXDE) installiere ich gerade testweise Cinnamon. Dort sind die Abhängigkeiten korrekt, anders als unter Fedora: Es installiert erst mal knapp 200 Pakete nach. (Warum libreoffice-template-presentation-layouts dort Voraussetzung für Cinnamon ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Nachtrag: Ach, es installiert erst mal das ganze Gnome-Paket und LibreOffice, ohje.)

Ich bin gespannt.
« Letzte Änderung: 04.01.2012, 05:40:05 von /dev/urandom »

Re: Einführung in Cinnamon
« Antwort #41 am: 04.01.2012, 07:03:41 »
Unten 'ne Leiste und ein paar Symbole. Warum? Weil das zeitlos ist, ich damit arbeiten kann und ansonsten außer der Leiste eh' kaum etwas davon jemals zu Gesicht bekomme.

Da sind wir mal (bis auf die Symbole, brauch ich nicht, statt dessen lieber ein Start-Menü) einer Meinung. Vor allem dürfen alle davon hinsichtlich des Bedienungskonzepts abweichenden Sonderscherze und "Slider" und "Dashes" und "Launchers" und was weiß ich für Geraffel nur zusätzlich und optional sein - und nicht konstitutioneller Zwangs-Bestandteil des Konzepts. Das hat KDE begriffen mit den Plasmoids, das hatte Gnome 2 begriffen mit den Applets (und diese Umgebungen boten/bieten hinsichtlich des Layouts noch die nötige Wahlfreiheit, also wieviele Leisten und wo diese). Und das nicht begreifen zu wollen - auch dass die Mehrheit der Leute am PC einfach nichts anderes will - ist das Grundproblem aller neueren Desktops. Außer MGSE und dann Cinnamon.

Ob das aus Gewohnheit von alten Windows-Zeiten her so ist, dass man an dem haftet oder nicht, lasse ich dahingestellt. Es spielt meiner Meinung nach überhaupt keine Rolle. Das Konzept ist bis heute gut. Es ist nicht ablösungsbedürftig.

/dev/urandom

  • Gast
Re: Einführung in Cinnamon
« Antwort #42 am: 04.01.2012, 07:28:19 »
Na ja, "mehr" Leisten gehen immer. Cinnamon habe ich mir gerade fertig angesehen: Nee, echt nicht. Mit diesem blindenfreundlichen Gnome-design werde ich mich in diesem Leben nicht mehr anfreunden.

Re: Einführung in Cinnamon
« Antwort #43 am: 04.01.2012, 09:27:00 »
Hab jetzt auch mal Cinnamon ausprobiert und ich sehe keinen Vorteil. Vor allem das ich keine Favoriten sehe wenn ich links oben auf diese Ecke gehe (wie ist denn der Name dafür?) und das statt den "Anwendungen" nun "Themes" aufgeführt sind, finde ich totale Verschwendung der Annehmlichkeiten.

Was mich auch hier nervt, ist das manchmal das Kontext Menü über den Rand des Monitors verschwindet.

Korfox

  • Global Moderator
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Re: Einführung in Cinnamon
« Antwort #44 am: 04.01.2012, 10:14:05 »
Man muss ja auch ganz klar sehen, dass Cinnamon noch in einer sehr frühen Entwicklungsphase ist. Es ist zwar "stabil" (ich denke ganz einfach, weil die Basis - Gnome 3.2 - auch "stabil" ist), aber es gibt ja z.B. nichtmal ein Kontrollzentrum o.ä., womit die Konfigurationsmöglichkeiten bisher ja nicht wirklich die von Gnome 3.2 übersteigen.
Ich denke mit Mint 13 wird man sehen, was aus Cinnamon wirklich wird, da man hier ja - da LTS - auch Farbe bekennen werden muss. Cinnamen, MGSE, MATE oder doch ganz was anderes? Die Desktopumgebung muss jedenfalls drei respektive fünf Jahre gepflegt werden.

Ansonsten bin ich gespannt, ob es mit Cinnamon (Ja, ich weiß... "Zimt") zu Namensstreitigkeiten kommen wird (es gibt einige Unternehmen, die so heißen, ob es einen eingetragenen Markennamen gibt weiß ich nicht). Firefox ist ja auch ein umgangssprachlicher name für den Roten Panda und ist als Marke eingetragen.