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Autor Thema: [gelöst]  Timeshift sichert sich rekursiv  (Gelesen 860 mal)

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[gelöst] Timeshift sichert sich rekursiv
« am: 23.06.2019, 18:46:12 »
Bislang erstelle ich mit rsnapshot tāgliche Backups auf Mint 18.1 mit Mate. Gestern installierte ich Mal testweise timeshift. Der erste Backup lief gut. Beim zweiten wunderte ich mich dass es so lange dauert denn es sollte ja jetzt viel schneller gehen da nur noch Hardlinks erzeugt werden müssen. Die FortschrittsProzentanzeige wuchs auf > 100, dann >200, dann >300. Im timeshift Backupverzeichnis konnte ich sehen wie immer längere Verzeichnisse auftauchten und timeshift offensichtlich rekursiv seine Sicherung sicherte. Ich habe dann timeshift abgebrochen und das Riesenbackupverzeichnis wieder gelõscht. Anschliessend auch timeshift wieder deinstalliert denn sowas darf bei einem Backupprogramm nicht passieren.

Hat jemand schon Mal ähnliche Erfahrung mit Timeshift gemacht?

« Letzte Änderung: 24.06.2019, 19:17:04 von framp »

Re: Timeshift sichert sich rekursiv
« Antwort #1 am: 23.06.2019, 19:10:57 »
Hat jemand schon Mal ähnliche Erfahrung mit Timeshift gemacht?
Nein. Vielleich hast du irrtümlicher weise ein zweite Komplettsicherung gestartet.
Etwas zum Lesen:
https://www.wpavel.de/linuxhelfer/timeshift.php

Re: Timeshift sichert sich rekursiv
« Antwort #2 am: 23.06.2019, 19:13:35 »
War in den Einstellungen ein automatischer Zeitplan eingestellt?
Möglich, dass dort alle Zeitebenen und der Systemstart aktiv
waren mit X Schnappschüssen von der Anzahl.
Waren die persönlichen Ordner ausgeschlossen?
« Letzte Änderung: 23.06.2019, 19:23:09 von Hollex »

Re: Timeshift sichert sich rekursiv
« Antwort #3 am: 23.06.2019, 20:48:45 »
Vielen Dank fuer Eure Hinweise.

@peter_deister: Nein habe ich nicht. Ausserdem sollte eine gute Backupsoftware dafuer sorgen dass sie nur einmal pro Zeitpunkt laufen kann und sowas unterbinden.

@Hollex: Persoenliche Ordner habe ich beim zweiten Backup aufgenommen. Und eben habe ich noch mal alles von Scratch aufgesetzt und wieder denselben Effekt gehabt. Ich denke auch ich habe die Ursache gefunden: Ich sichere meine SSD auf eine Platte die unter /disks/data gemounted ist. In home habe ich einen Softlink auf /disks/data/photos. Im timeshift gebe ich nur ein Device /dev/sdb5 als Backuptarget an. Das timeshift Verzeichnis ist dann /disks/data/timeshift. Nachdem ich dann in die Excludeliste /disks/data/timeshift aufgenommen habe gibt es das Problem mit dem rekursiven Backup nicht mehr. Ich hatte erwartet dass eine gute Backupsoftware automatisch das Backupverzeichnis excluded :(

Allerdings habe ich eben bei meiner Analyse rausgefunden dass - obwohl ich /home Verzeichnisse sichern lassen will nur das Verzeichnis - aber kein Inhalt gesichert wird. Das liegt vermutlich daran dass /home/framp ein Softlink ist. Ich haette jetzt von einer guten Backupsoftware erwartet dass sie mich warnt wenn sie kein Backup von einem Verzeichnis wg Softlinks erstellen kann.

Ausserdem habe ich mich gewundert warum dann beim weiteren Backuplauf eine Partition gesichert wird, die zwar in der /etc/fstab definiert ist aber normalerweise nicht gemounted ist. Offensichtlich mounted timeshift unter der Decke alle Partitionen die in der /etc/fstab definiert sind und man sichert damit unbeabsichtigt weitere Partitionen. Ich denke das bekommt man hin wenn man erst einmal alles, also /, excluded und dann gezielt angibt was fuer Verzeichnisse gesichert werden sollen. Ist aber ziemlich krude.

Ich denke ich bleibe doch besser bei meinem rsnapshot. Da passieren solche vertrackten Dinge unter der Decke nicht und ich kann dem Backup trauen. Schade, denn eigentlich macht timeshift einen recht guten Eindruck.

Re: Timeshift sichert sich rekursiv
« Antwort #4 am: 23.06.2019, 23:36:45 »
Ich haette jetzt von einer guten Backupsoftware erwartet dass sie mich warnt wenn sie kein Backup von einem Verzeichnis wg Softlinks erstellen kann.
Eine gute Backupsofware erwartet von ihrem Benutzer, dass er nicht zu blöd ist, sie vernünftig ein zu setzen  ;D

Re: Timeshift sichert sich rekursiv
« Antwort #5 am: 23.06.2019, 23:57:50 »
Ich haette jetzt von einer guten Backupsoftware erwartet dass sie mich warnt wenn sie kein Backup von einem Verzeichnis wg Softlinks erstellen kann.
Eine gute Backupsofware erwartet von ihrem Benutzer, dass er nicht zu blöd ist, sie vernünftig ein zu setzen  ;D

Das ist wohl etwas daneben ... Ich hatte auch heute Timeshift ein Chance gegeben, hat aber ähnlich verkackt. Es sicherte im 1. Durchgang so wie eingestellt. In weiteren Durchgänge hatte ich versucht verschieden Verzeichnisse/Dateien auch zu sichern, aber es wurden nur die vom 1. Durchgang genommen obwohl die "Abgewählt" waren.
In der Einstellung vermisste ich auch eine Art Überprüfung was und wirklich gesichert werden soll und auch was dann gesicherte wurde.
Sicherlich ein Bedienungsfehler von mir aber solche Anwendungen sollten Anwender sicher gestaltet sein ...
Eine wirklich gute Doku fehlt, am besten mit Einstellungsbeispielen. Die von wpavel (linuxhelfer ...) ist schon die richtige Richtung, doch auch hier und da verwirrend ...

Re: Timeshift sichert sich rekursiv
« Antwort #6 am: 24.06.2019, 08:47:28 »
Moin,
Timeshift hat da schon so sein Besonderheiten, dass konnte ich auch schon erleben.
Zumindest wenn es darum wenn die Home auf einer separaten Partition liegt. Wenn diese Partion gesichert wird und vom Wiederherstellen ausgeklammert wird, Timeshift nennt es "auf dem Wurzelgerät behalten" dann waren anschließend alle Daten der separaten Home auf der internen Home.
Mein letztes Thema: https://www.linuxmintusers.de/index.php?topic=55282.msg751464#new

Re: Timeshift sichert sich rekursiv
« Antwort #7 am: 24.06.2019, 10:10:47 »
Timeshift hat da schon so sein Besonderheiten, dass konnte ich auch schon erleben.
Jupp, das ist auch mein Eindruck. Dein Beitrag hat mich auch dazu gebracht mal timeshift auszuprobieren. Wenn man die von @peter_deister verlinkte Seite liest (die sehr gut ist) wird das ja auch noch mal bestaetigt. Dass z.B. keine abgebrochenen Sicherungen wieder geloescht werden ist auch ein Hammer. @Nuffi bestaetigt ja auch die schlechte bzw fehlende Doku.

Ich koennte mir vorstellen dass es mit btrfs besser funktioniert, da da keine rsync Eigenheiten den Backup beeinflussen. Hat da vielleicht jemand erfahrungn? Ich benutze kein btrfs und will jetzt nicht nur zum Testen mein ganzes System umstellen.

@MALfare: Selten so einen konstruktiven Kommentar gelesen :P

Re: Timeshift sichert sich rekursiv
« Antwort #8 am: 24.06.2019, 11:37:24 »
Na ja, im Kern lese ich schon eine sinnvolle Aussage in dem provokativen Kommentar von MALfare.
Auch wenn er vielleicht nicht ganz den Erwartungen von framp entspricht.  ;)
Zitat
Timeshift sichert sich rekursiv
bedeutet doch, Timeshift sichert die Sicherung mit, was zu exzessivem Speicherverbrauch führt.
Das macht Timeshift aber nur, wenn es nicht richtig eingestellt ist.
Eine böse Falle für Benutzer, die Standardeinstellungen eines normalen LinuxMint verändert haben.
Benutzer, die das können, sollten aber auch in der Lage sein, die Einstellungen zu korrigieren bzw. Timeshift entsprechend anzupassen.
Damit meine ich jetzt nicht, das System auf BTRFS umstellen.

Ich hatte anfangs auch etwas Skepsis gegen Timeshift.
Auch weil mir der Ablauf nicht klar war.
Inzwischen macht das Programm bei mir wöchentlich seine Sicherung mit rsync. 
Und das völlig sorgenfrei für mehrere Pinguine. (Speicherort ist die Daten-Partition)
Allerdings war ich bisher noch nicht in der Verlegenheit, eine Rücksicherung machen zu müssen. Habe aber schon mal einzelne Dateien vergleichen können.

Aus dem Forum kenne ich etliche Berichte von Mint-Newbies, die sehr glücklich waren, ihr versehentlich beschädigtes System mit Timeshift erfolgreich wiederhergestellt zu haben.

Mit Sicherheit lässt sich Timeshift weiter verbessern, mehr gegen Benutzerfehler absichern und gesprächiger machen. Dürftige Dokumentation ist eine alte Mint-Schwäche.

Wer kümmert sich drum?
Das wohlfeile Absondern von Erwartungen ändert nichts, allenfalls das Klima.

Edit
https://linuxmint-installation-guide.readthedocs.io/de/latest/timeshift.html
« Letzte Änderung: 24.06.2019, 12:20:16 von aexe »

Re: Timeshift sichert sich rekursiv
« Antwort #9 am: 24.06.2019, 11:54:39 »
Allerdings war ich bisher noch nicht in der Verlegenheit, eine Rücksicherung machen zu müssen.
Ich habe schon Rücksicherungen durchgeführt und kann nur sagen,
Timeshift arbeitet sehr zuverlässig und stellt den Zustand im Moment des
Schnappschusses absolut fehlerfrei wieder her! 8)

Re: Timeshift sichert sich rekursiv
« Antwort #10 am: 24.06.2019, 15:27:38 »
Na ja, im Kern lese ich schon eine sinnvolle Aussage in dem provokativen Kommentar von MALfare.
Auch wenn er vielleicht nicht ganz den Erwartungen von framp entspricht.  ;)
Nun ja, mir wird nicht alle Tage vorgeworfen ich waere zu blöd um SW einzusetzen ... andere Leute haetten auf den Kommentar definitiv deftiger geantwortet. Am meisten finde ich schade dass Du in die selbe Kerbe haust. Das haette ich von Dir nicht gedacht. Aber lass uns beim Thema bleiben:
Zitat
Timeshift sichert sich rekursiv bedeutet doch, Timeshift sichert die Sicherung mit, was zu exzessivem Speicherverbrauch führt.
Das macht Timeshift aber nur, wenn es nicht richtig eingestellt ist.
Wie ich schon geschrieben habe, nachdem ich explizit das timeshift Verzeichnis ausgenommen habe war die Rekursion weg. Allerdings sollte eine gute Backupsoftware so intelligent sein und diese Excluderegel automatisch erstellen. Ein rekusiver Backup macht niemals Sinn.
Zitat
Eine böse Falle für Benutzer, die Standardeinstellungen eines normalen LinuxMint verändert haben.
Jupp, den weiteren Kommentaren zu Folge ist timeshift wohl gut wenn man eine Standardinstallation hat. Boes wird es nur wenn nicht.
Zitat
Benutzer, die das können, sollten aber auch in der Lage sein, die Einstellungen zu korrigieren bzw. Timeshift entsprechend anzupassen.
Habe ich ja gemacht und die Rekursion war weg. Ist aber meiner Meinung nach eine Sache der BackupSW.
Zitat
Ich hatte anfangs auch etwas Skepsis gegen Timeshift.
Meine Anfangserfahrungen sind nicht gut. Deshalb versuche ich ja rauszufinden woran das liegt.
Zitat
Allerdings war ich bisher noch nicht in der Verlegenheit, eine Rücksicherung machen zu müssen. Habe aber schon mal einzelne Dateien vergleichen können.
Ist aufwaendig einen Restore zu testen, ich weiss. Aber eigentlich sollte man es machen und sein Backup testen  ;)
Zitat
Aus dem Forum kenne ich etliche Berichte von Mint-Newbies, die sehr glücklich waren, ihr versehentlich beschädigtes System mit Timeshift erfolgreich wiederhergestellt zu haben.
Das habe ich auch gelesen und das war ja auch ein Grund warum ich damit angefangen habe, trotz der negativen Erfahrung von @peter_deister. [/quote]

Zitat
Mit Sicherheit lässt sich Timeshift weiter verbessern, mehr gegen Benutzerfehler absichern und gesprächiger machen. Dürftige Dokumentation ist eine alte Mint-Schwäche.
nein, das ist eine Programmiererschwaeche. Die kenne ich auch ;D

Zitat
Das wohlfeile Absondern von Erwartungen ändert nichts, allenfalls das Klima.
Die einzige Erwartung die ich habe ist dass automatisch eine Excluderegel erstellt wird. Das ist meiner Meinung nach sogar ein Bug dass das fehlt.
Du meinst ich soll in dem Projekt mitmachen? Da wird vala benutzt. Eine ziemlich exotische Programmiersprache. Aber ich denke ich mache mal Issues auf wg fehlendem automatischen Exclude des Backupverzeichnisses und fehlender Warnung wenn home Verzeichnisse mit Softlinks eingebunden sind.
« Letzte Änderung: 24.06.2019, 15:38:26 von framp »

Re: Timeshift sichert sich rekursiv
« Antwort #11 am: 24.06.2019, 16:04:11 »
Off-Topic:
Mir fällt gerade eine etwas ungewöhnliche Bemerkung von Clem in seinem März-Blog ein.
Finde ich bemerkens- und lesenswert, deshalb ein Ausschnitt:
Zitat
[ … ] How our community interacts with our developers is key, to their work, to their happiness and to their motivation.

On his blog, Georges Stavracas talked about his experience:

On Being a Free Software Maintainer  https://feaneron.com/2019/03/28/on-being-a-free-software-maintainer/

This is something we read within the team and of course I think most Free Software developers can relate to. What I really enjoyed in Georges’ blog post is that he illustrated how from being a user, he became a contributor, and from there how he eventually became a developer.

We sometimes feel a divide between “users” and “developers”, as if they were different people, as if users weren’t developers and developers weren’t users and that’s ridiculous.

The notion that an empowered developer can’t understand something that is clear for everyone else is something we see in the streets, in politics. It’s a populist notion where empowerment is corrupt and the street knows best. That’s not how it works here, there’s no difference between a user and a developer other than their level of investment within the project. Anybody can and should contribute to the best of their ability to tackling the problems they have knowledge of.
https://blog.linuxmint.com/?p=3736

Georges Stavracas schreibt:
Zitat
[ … ] And people. There are good people in this planet. You eventually will receive a thank you email, or you will be paid a coffee. One way or another, people find their way to you.

People really do find their way to you.

See, sometimes the software you maintain, well, it crashes. It may lose someone’s data. Someone may trigger a unique condition inside the code that you never managed to do. These people may get angry, sad, and frustrated ².

And they will find their way to you.

You will be demanded to fix your software. You will be shouted. Sometimes, the line may be crossed, and you will be abused. “How dare you not (use your free time to) fix this ultra high priority bug that is affecting me?” or “This is an absolutely basic feature! How is it not implemented yet (by you on your free time)?!” or even “You made me move to Software Y, and you need to win me back” are going to be realities you will have to face.

You may get emotional about your code. You may feel ashamed of what you did, and do. After all, your code has bugs, there are numerous issues opened at your bug tracker, and people are complaining non-stop. (Oh and, naturally, there will be someone who will try their best to put you down with that.)

At one point, you will look at your issue backlog and feel a subtle despair when realise you won’t ever be able to fix all the bugs.

If you are open to review other people’s contributions, there is a high change you will find challengers disguised as contributors. And your code review will be treated as an intellectual battle between good and evil. And you will need to explain and clarify over and over, and deal with circular logic, and pretty much any tool people might use to win battles instead of improving their code. And that is incredibly tiresome.

You will be told that you need to develop a thick skin. To ignore that, let it go, think positive and don’t pay attention to all the shit that is being thrown at you and why are you so goddamn negative you’re a maintainer for christ sake.

You may not feel the joy of working on what you work anymore. You may want to move on. You may also not do that due to the sense of responsibility that you have to your code, your community, and the people who use your software.

Unfortunately, being a free software maintainer may have a high price to your psychological and emotional health.

Four years ago, I certainly did not know that.
https://feaneron.com/2019/03/28/on-being-a-free-software-maintainer/
« Letzte Änderung: 24.06.2019, 16:31:15 von aexe »

Re: Timeshift sichert sich rekursiv
« Antwort #12 am: 24.06.2019, 16:30:44 »
Ist aufwaendig einen Restore zu testen, ich weiss. Aber eigentlich sollte man es machen und sein Backup testen  ;) 
Nun ja, aufwändig ist relativ........mein Restore aus einem laufenden System (kein Live-System) und ohne /home
dauerte bei mir ca. 2 min. mit Reboot.
Und ja, genau richtig.....es war ein Test ohne Beanstandung! (bei mir ein Arch Linux)  :)
Ich konnte Timeshift bedenkenlos testen, da ich noch mehrere Backups zusätzlich mit Clonezilla hatte.
(Dem Zufall wollte ich es nicht überlassen)  :D
« Letzte Änderung: 24.06.2019, 16:44:28 von Hollex »

Re: Timeshift sichert sich rekursiv
« Antwort #13 am: 24.06.2019, 19:09:30 »
Ich wollte ein Issue zu dem rekursiven Problem erstellen und habe dann gesehen dass es sogar schon zwei Issues dazu gibt: https://github.com/teejee2008/timeshift/issues/312 und https://github.com/teejee2008/timeshift/issues/184. Bei beiden wird gesagt dass es in Version 18 gefixed ist. Leider ist der Issue nicht closed. Bei mir laeuft auf dem Laptop Serena (18.1) mit timeshift Version 17. Auf einem anderen Laptop ist Tessa (19.1) drauf und dort ist timeshift Version 19 dabei.
Also habe ich auf timeshift Version 19 upgraded und konnte meine expliziten excludes wieder rausnehmen. Alles funktioniert jetzt wie erwartet :) Auch meine nicht gemounteten Partitionen in der /etc/fstab werden nicht mehr angeruehrt wie auch die verlinkten home Partitions gesichert werden. Alle meine entdeckten Fehler sind also jetzt behoben. Es hat sich zwischen timeshift Version 17 und 19 also signifikant was getan.

@peter_deister: Du solltest vielleicht auch mal kontrollieren ob Du die latest timeshift Version benutzt ;)

Kurzum: Ein jeder der timeshift benutzen will sollte tunlichst die aktuelle Version 19 benutzen.

... jetzt muss ich mir noch ueberlegen wie ich den Restore am besten testen kann  8) ... Hat jemand eine Idee wie das am schnellsten gehen koennte?
« Letzte Änderung: 24.06.2019, 19:15:37 von framp »

Re: Timeshift sichert sich rekursiv
« Antwort #14 am: 24.06.2019, 19:28:40 »
Cool, dass Du es angesprochen hast. Dann bin ich wohl auf der
sicheren Seite.


... jetzt muss ich mir noch ueberlegen wie ich den Restore am besten testen kann   ... Hat jemand eine Idee wie das am schnellsten gehen koennte?
Der schnellste Test sollte sein, nur die Root Partition aus dem laufenden System zu testen.
Wie gesagt, dauert bei mir ca. 2 min.
« Letzte Änderung: 24.06.2019, 19:33:21 von Hollex »