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Autor Thema:  System zeigt "initramfs" - LM19 Tessa/ 64Bit/ Intel 4 Prozessor/ 8 GB  (Gelesen 1492 mal)

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Um bei einem System mit systemd (ab LM-18) einen Check des Dateisystem beim Start auszulösen, muss der Kernel Command Line ein fsck.mode=force hinzugefügt werden. Kernel Boot-Parameter für eine einmalige Aktion.
Im Grub-Menü editieren mit Taste [ E ], dann starten mit [F10] oder [Strg] + [ X ].

Vielleicht gibt es auch einen Mechanismus der das alte SysVinit-Vorgehen (sudo touch /forcefsck) übersetzt. Das weiß bestimmt ehtron, ich bin mir dabei nicht sicher. Habe auch nicht weiter geforscht.
« Letzte Änderung: 11.05.2019, 06:39:22 von aexe »

Danke aexe, aber damit kann ich nicht viel anfangen. Das ist mir noch zu hoch. Aber was ich gemacht und bemerkt habe ist Folgendes:

Ich habe auf einer alten 200 GB Platte das Linux installiert und alle Updates gemacht. Dann habe ich dieses neue System mehrfach hoch,-und runtergefahren. Bei jedem Neustart habe ich vorher den SATA Anschluss verändert. Es funktioniert alles einwandfrei ohne dass das "initramfs" kam. Jetzt habe ich die betroffene Platte zusätzlich dran gehangen und Neustart gemacht. Da macht es wieder "initramfs". Also die fehlerhafte Platte ab, und das neue System wieder alleine hochgefahren. Bingo das klappt. Also vermute ich dass ich jedes Mal beim Clonen auf eine andere Platte immer den mir unbekannten Fehler mit kopiere. Nun habe ich aber die fehlerhafte Platte an USB angeschlosssen. Dort wird sie erkannt. Aber ich kann sie nicht öffnen. Was kann ich da machen? Denn wenn ich sie öffnen könnte, dann kann ich auch die einzelnen Dateien ohne die Systemdateien kopieren. Vielleicht liegt es aber auch an folgendem, mit dem ich noch nicht umgehen kann. Während der Installation des Systemes wird an irgendeiner Stelle gefragt ob ich Intel oder AMD64 Microcode einstellen will. Ich  stelle immer AMD64 ein, weil es halt an erster Stelle steht. Aber ich habe einen Intel Prozessor. Sollte ich da lieber den Intel einstellen?
« Letzte Änderung: 12.05.2019, 21:30:13 von Butterklatscher »

Habe auf unserem alten Laptop auch nach 3 Wochen immer initramfs bekommen und das System ist nicht hoch gefahren.
Durch eine nicht funktionierende A Taste war es mir nicht möglich den check Befehl ein zu geben.
Ich benutzte den Trick mit einem Linuxstick, hab die Auslagerungsdatei im Stick aus gehangen und hab mir auf dem Stick Gparted installiert, die Festplatte mit Gparted ausgewählt und auf überprüfen in Gparted geklickt. Danach bin ich mühelos wieder in Linux rein gekommen.
Danach hab ich den Kerneltreiber komplett unterm laufendem Linux auf Festplatte neu installiert (vorher deinstalliert) und der Initramfs war für eine Weile wieder verschwunden.

GParted von einem Live-System aus, ist eine gute Alternative für die Dateisystemüberprüfung.

Mit dem Umstecken von Festplatten fehlt mir die Erfahrung, ich habe das bisher nur sehr selten, in Ausnahmefällen machen müssen.

Bitte mal diese oben gestellten Fragen mit beantworten. Habe das ganze NET und den LM Chat durchgeforstet, aber ich finde nicht wie ich diese Festplatte einhängen/ mounten kann. Und mit fstab kenne ich mich garnicht aus.

Hier meine Fragen: Nun habe ich aber die fehlerhafte Platte an USB angeschlosssen. Dort wird sie erkannt. Aber ich kann sie nicht öffnen. Was kann ich da machen? Denn wenn ich sie öffnen könnte, dann kann ich auch die einzelnen Dateien ohne die Systemdateien kopieren. Vielleicht liegt es aber auch an folgendem, mit dem ich noch nicht umgehen kann. Während der Installation des Systemes wird an irgendeiner Stelle gefragt ob ich Intel oder AMD64 Microcode einstellen will. Ich  stelle immer AMD64 ein, weil es halt an erster Stelle steht. Aber ich habe einen Intel Prozessor. Sollte ich da lieber den Intel einstellen?

!!! Bitte beachten das die fehlerhafte Platte über SATA Anschlüsse absolut nicht erkannt wird, nur über USB: Aber auch in Gparted wird sie erkannt. aber da bleiben alle zu bearbeitenden Positionen blass und nicht anklickbar.

Übrigens kann ich den Trick von Powerchecker nicht anwenden, da ich keine Auslagerungsdatei habe. Meine Systeme laufen seit Jahren auf LVM sehr zuverlässig. Bis vor 3 Wochen.
« Letzte Änderung: 13.05.2019, 00:27:22 von Butterklatscher »

Hier mal die fehlerhafte Platte in Gparted. An USB angeschlossen.

Und hier habe ich versucht die sdg1 zu mounten. aber ich bekomme es nicht hin.

Nun ist es 2 Uhr morgens und ich habe immer noch nicht geschafft diese USB zu mounten. schaut mal ob Ihr hiermit was anfangen und erkennen könnt.

peter@peter-P5K:~$ sudo fdisk -l
[sudo] Passwort für peter:           
Festplatte /dev/sda: 931,5 GiB, 1000204886016 Bytes, 1953525168 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 4096 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 4096 Bytes / 4096 Bytes
Festplattenbezeichnungstyp: dos
Festplattenbezeichner: 0xe907b2fc

Gerät      Boot Anfang       Ende   Sektoren  Größe Kn Typ
/dev/sda1  *      2048 1953523711 1953521664 931,5G 8e Linux LVM




Festplatte /dev/mapper/mint--vg-root: 923,3 GiB, 991411830784 Bytes, 1936351232 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 4096 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 4096 Bytes / 4096 Bytes


Festplatte /dev/mapper/mint--vg-swap_1: 8 GiB, 8585740288 Bytes, 16769024 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 4096 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 4096 Bytes / 4096 Bytes


Festplatte /dev/sdg: 931,5 GiB, 1000204886016 Bytes, 1953525168 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes
Festplattenbezeichnungstyp: dos
Festplattenbezeichner: 0xa2bb59bf

Gerät      Boot Anfang       Ende   Sektoren  Größe Kn Typ
/dev/sdg1  *      2048 1953523711 1953521664 931,5G 8e Linux LVM
peter@peter-P5K:~$ sudo fdisk -l
Festplatte /dev/sda: 931,5 GiB, 1000204886016 Bytes, 1953525168 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 4096 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 4096 Bytes / 4096 Bytes
Festplattenbezeichnungstyp: dos
Festplattenbezeichner: 0xe907b2fc

Gerät      Boot Anfang       Ende   Sektoren  Größe Kn Typ
/dev/sda1  *      2048 1953523711 1953521664 931,5G 8e Linux LVM




Festplatte /dev/mapper/mint--vg-root: 923,3 GiB, 991411830784 Bytes, 1936351232 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 4096 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 4096 Bytes / 4096 Bytes


Festplatte /dev/mapper/mint--vg-swap_1: 8 GiB, 8585740288 Bytes, 16769024 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 4096 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 4096 Bytes / 4096 Bytes


Festplatte /dev/sdg: 931,5 GiB, 1000204886016 Bytes, 1953525168 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes
Festplattenbezeichnungstyp: dos
Festplattenbezeichner: 0xa2bb59bf

Gerät      Boot Anfang       Ende   Sektoren  Größe Kn Typ
/dev/sdg1  *      2048 1953523711 1953521664 931,5G 8e Linux LVM
peter@peter-P5K:~$ lsusb
Bus 002 Device 002: ID 0bda:0181 Realtek Semiconductor Corp.
Bus 002 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
Bus 008 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub
Bus 007 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub
Bus 006 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub
Bus 001 Device 005: ID 174c:55aa ASMedia Technology Inc. ASM1051E SATA 6Gb/s bridge, ASM1053E SATA 6Gb/s bridge, ASM1153 SATA 3Gb/s bridge
Bus 001 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
Bus 005 Device 003: ID 046a:0107 Cherry GmbH
Bus 005 Device 002: ID 046d:c077 Logitech, Inc. M105 Optical Mouse
Bus 005 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub
Bus 004 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub
Bus 003 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub
peter@peter-P5K:~$ mount
sysfs on /sys type sysfs (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime)
proc on /proc type proc (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime)
udev on /dev type devtmpfs (rw,nosuid,relatime,size=4052228k,nr_inodes=1013057,mode=755)
devpts on /dev/pts type devpts (rw,nosuid,noexec,relatime,gid=5,mode=620,ptmxmode=000)
tmpfs on /run type tmpfs (rw,nosuid,noexec,relatime,size=816804k,mode=755)
/dev/mapper/mint--vg-root on / type ext4 (rw,relatime,errors=remount-ro,data=ordered)
securityfs on /sys/kernel/security type securityfs (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime)
tmpfs on /dev/shm type tmpfs (rw,nosuid,nodev)
tmpfs on /run/lock type tmpfs (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,size=5120k)
tmpfs on /sys/fs/cgroup type tmpfs (ro,nosuid,nodev,noexec,mode=755)
cgroup on /sys/fs/cgroup/unified type cgroup2 (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,nsdelegate)
cgroup on /sys/fs/cgroup/systemd type cgroup (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,xattr,name=systemd)
pstore on /sys/fs/pstore type pstore (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime)
cgroup on /sys/fs/cgroup/freezer type cgroup (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,freezer)
cgroup on /sys/fs/cgroup/blkio type cgroup (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,blkio)
cgroup on /sys/fs/cgroup/devices type cgroup (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,devices)
cgroup on /sys/fs/cgroup/net_cls,net_prio type cgroup (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,net_cls,net_prio)
cgroup on /sys/fs/cgroup/memory type cgroup (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,memory)
cgroup on /sys/fs/cgroup/cpu,cpuacct type cgroup (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,cpu,cpuacct)
cgroup on /sys/fs/cgroup/cpuset type cgroup (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,cpuset)
cgroup on /sys/fs/cgroup/pids type cgroup (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,pids)
cgroup on /sys/fs/cgroup/rdma type cgroup (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,rdma)
cgroup on /sys/fs/cgroup/hugetlb type cgroup (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,hugetlb)
cgroup on /sys/fs/cgroup/perf_event type cgroup (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,perf_event)
systemd-1 on /proc/sys/fs/binfmt_misc type autofs (rw,relatime,fd=26,pgrp=1,timeout=0,minproto=5,maxproto=5,direct,pipe_ino=15611)
mqueue on /dev/mqueue type mqueue (rw,relatime)
hugetlbfs on /dev/hugepages type hugetlbfs (rw,relatime,pagesize=2M)
debugfs on /sys/kernel/debug type debugfs (rw,relatime)
fusectl on /sys/fs/fuse/connections type fusectl (rw,relatime)
configfs on /sys/kernel/config type configfs (rw,relatime)
tmpfs on /run/user/1000 type tmpfs (rw,nosuid,nodev,relatime,size=816800k,mode=700,uid=1000,gid=1000)
gvfsd-fuse on /run/user/1000/gvfs type fuse.gvfsd-fuse (rw,nosuid,nodev,relatime,user_id=1000,group_id=1000)
/dev/fuse on /run/user/1000/doc type fuse (rw,nosuid,nodev,relatime,user_id=1000,group_id=1000)
peter@peter-P5K:~$ ls -la /media
insgesamt 16
drwxr-xr-x   4 root root 4096 Mai  6 23:58 .
drwxr-xr-x  24 root root 4096 Apr 17 15:02 ..
drwxr-x---+  3 root root 4096 Mai 12 16:54 peter
drwxr-x---+  2 root root 4096 Mai  6 13:10 root

Wenn ich es richtig sehe, hast Du beim mounten den Befehl nicht korrekt eingegeben. Da sollte wohl zwischen sdg1 und /mnt ein Leerzeichen sein, oder?

Auch da passiert leider nichts. Verflixt, ich hatte früher den Einhängebefehl da und das funktionierte immer. Der ist weg und ich habe das vergessen wie das war. Und im Chat habe ich auch nichts gefunden.

peter@peter-P5K:~$ sudo mount/dev/sdg1/mnt
[sudo] Passwort für peter:           
sudo: mount/dev/sdg1/mnt: Befehl nicht gefunden
peter@peter-P5K:~$ sudo -s
root@peter-P5K:~# sudo mount/dev/sdg1/mnt
sudo: mount/dev/sdg1/mnt: Befehl nicht gefunden
root@peter-P5K:~# sudo mount /dev/sdg1 mnt
mount: mnt: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
root@peter-P5K:~#

In der letzten Zeile hast Du / vor mnt vergessen, sonst müßte es das sein. Was kommt dann als Ausgabe?

Dieser Befehl müsste doch der richtige sein. Habe ich mehrfach mit Leerzeichen und allen möglichen Varianten probiert. Der Einhängepunkt wird nicht gefunden. Aber in Gparted wird er mit mint-vg angezeigt. Aber ich könnte ja auch über die UUID suchen. Wie da der komplette Befehl ist weiss ich aber nicht. Sollte ich vielleicht mit "MOUNTEN"-diesen Problem hier ein neues Thema eröffnen? Denn dieses hatte ich ja schongeschlossen. Da würden sich bestimmt mehr Helfer melden. Ich liste nochmals alles auf was ich bis jetzt im Terminal mit sudo und/ oder root gemacht habe.

peter@peter-P5K:~$ mount -1
mount: Ungültige Option -- 1
mount: nur „root“ kann dies tun
peter@peter-P5K:~$ sudo -s
[sudo] Passwort für peter:           
root@peter-P5K:~# sudo mount -t ext4
/dev/mapper/mint--vg-root on / type ext4 (rw,relatime,errors=remount-ro,data=ordered)
root@peter-P5K:~# sudo mount -t ext4 -o umask=007,gid=046,uid=0,nls=utf8 /dev/sdg1 /media/linux
mount: /media/linux: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
root@peter-P5K:~# mount /media/linux
mount: /media/linux: konnte nicht in /etc/fstab gefunden werden.
root@peter-P5K:~# sudo blkid
/dev/sda1: UUID="W250iZ-8Lpb-91yb-LpxD-0ouQ-0pnK-trbAIS" TYPE="LVM2_member" PARTUUID="e907b2fc-01"
/dev/mapper/mint--vg-root: UUID="088a97aa-a1c7-4c38-adee-bcf01c92d1b9" TYPE="ext4"
/dev/mapper/mint--vg-swap_1: UUID="d0cb20d0-5af4-46d2-aa32-daa7fcf3ef5c" TYPE="swap"
/dev/sdg1: UUID="422bW3-cPpW-753f-eGUB-DeQq-WqRo-OkTyPg" TYPE="LVM2_member" PARTUUID="a2bb59bf-01"
root@peter-P5K:~# sudo mkdir /media/linux
root@peter-P5K:~# lsusb
Bus 002 Device 002: ID 0bda:0181 Realtek Semiconductor Corp.
Bus 002 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
Bus 008 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub
Bus 007 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub
Bus 006 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub
Bus 001 Device 004: ID 174c:55aa ASMedia Technology Inc. ASM1051E SATA 6Gb/s bridge, ASM1053E SATA 6Gb/s bridge, ASM1153 SATA 3Gb/s bridge
Bus 001 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
Bus 005 Device 003: ID 046a:0107 Cherry GmbH
Bus 005 Device 002: ID 046d:c077 Logitech, Inc. M105 Optical Mouse
Bus 005 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub
Bus 004 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub
Bus 003 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub
root@peter-P5K:~# sudo blkid
/dev/sda1: UUID="W250iZ-8Lpb-91yb-LpxD-0ouQ-0pnK-trbAIS" TYPE="LVM2_member" PARTUUID="e907b2fc-01"
/dev/mapper/mint--vg-root: UUID="088a97aa-a1c7-4c38-adee-bcf01c92d1b9" TYPE="ext4"
/dev/mapper/mint--vg-swap_1: UUID="d0cb20d0-5af4-46d2-aa32-daa7fcf3ef5c" TYPE="swap"
/dev/sdg1: UUID="422bW3-cPpW-753f-eGUB-DeQq-WqRo-OkTyPg" TYPE="LVM2_member" PARTUUID="a2bb59bf-01"
root@peter-P5K:~# sudo mkdir /media/externeplatte
root@peter-P5K:~# sudo mount /dev/sdg1 /media/externeplatte
mount: /media/externeplatte: unbekannter Dateisystemtyp „LVM2_member“.
root@peter-P5K:~# sudo mkdir /media/UUID="422bW3-cPpW-753f-eGUB-DeQq-WqRo-OkTyPg" TYPE="LVM2_member" PARTUUID="a2bb59bf-01"
root@peter-P5K:~# sudo mount /dev/sdg1 /media/UUID="422bW3-cPpW-753f-eGUB-DeQq-WqRo-OkTyPg" TYPE="LVM2_member" PARTUUID="a2bb59bf-01"
mount: falsche Benutzung
Rufen Sie „mount --help“ auf, um weitere Informationen zu erhalten.
root@peter-P5K:~# user@system:~$ ls /dev/ | grep sd
user@system:~$: Befehl nicht gefunden.
root@peter-P5K:~# user@system:~$ sudo mkdir /media/Platte
user@system:~$: Befehl nicht gefunden.
root@peter-P5K:~# user@system:~$ sudo mount /dev/sdb1 /media/Platte
user@system:~$: Befehl nicht gefunden.
root@peter-P5K:~# sudo mkdir /media/Platte
root@peter-P5K:~# sudo mkdir /media/sdg1
root@peter-P5K:~# sudo mount /media sdg1
mount: sdg1: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
root@peter-P5K:~# sudo mount /media sdg1
mount: sdg1: der Einhängepunkt ist nicht vorhanden.
root@peter-P5K:~# sudo mount /media sdg1 mint-vg
mount: falsche Benutzung
Rufen Sie „mount --help“ auf, um weitere Informationen zu erhalten.
root@peter-P5K:~# mount --help

Aufruf:
 mount [-lhV]
 mount -a [Optionen]
 mount [Optionen] [--source] <Quelle> | [--target] <Verzeichnis>
 mount [Optionen] <Quelle> <Verzeichnis>
 mount <Operation> <Einhängepunkt> [<Ziel>]

Ein Dateisystem einhängen.

Optionen:
 -a, --all               alle in fstab aufgeführten Dateisysteme einhängen
 -c, --no-canonicalize   Pfade nicht vereinheitlichen
 -f, --fake              Probelauf; den mount(2)-Systemaufruf auslassen
 -F, --fork              für jedes Gerät einen Kindprozess starten (verwenden mit -a)
 -T, --fstab <Pfad>      alternative Datei für /etc/fstab
 -i, --internal-only     die umount.<Typ>-Hilfsprogramme nicht aufrufen
 -l, --show-labels       auch die Dateisystem-Kennungen anzeigen
 -n, --no-mtab           nicht in /etc/mtab schreiben
 -o, --options <Liste>   durch Kommata getrennte Liste von Einhängoptionen
 -O, --test-opts <Liste> die Menge der Dateisysteme eingrenzen (zusammen mit -a verwenden)
 -r, --read-only         das Dateisystem schreibgeschützt einhängen (identisch mit -o ro)
 -t, --types <Liste>     limit the set of filesystem types
     --source <Quelle>   Quelle explizit angeben (Pfad, Kennung, uuid)
     --target <Ziel>     Einhängpunkt explizit angeben
 -v, --verbose           erklären, was geschieht
 -w, --rw, --read-write  das Dateisystem lesend und schreibend einhängen (Vorgabe)

 -h, --help              diese Hilfe anzeigen
 -V, --version           Version anzeigen

Quelle:
 -L, --label <Kennung>   Synonym für LABEL=<Kennung>
 -U, --uuid <uuid>       Synonym für UUID=<uuid>
 LABEL=<Kennung>         Angabe des Gerätes mittels Dateisystemkennung
 UUID=<uuid>             Angabe des Gerätes mittels Dateisystem-UUID
 PARTLABEL=<Kennung>     Angabe des Gerätes mittels Partitionskennung
 PARTUUID=<uuid>         Angabe des Gerätes mittels Partitions-UUID
 <device>                Gerät mittels Pfad angeben
 <directory>             Einhängpunkt für Bindmounts (siehe --bind/rbind)
 <file>                  reguläre Datei für das Aufsetzen von Loopdevices

Operationen:
 -B, --bind              einen Unterverzeichnisbaum an anderer Stelle einhängen (identisch mit -o bind)
 -M, --move              einen Unterverzeichnisbaum verschieben
 -R, --rbind             einen Unterverzeichnisbaum und alle tiefer liegenden Einhängungen verschieben
 --make-shared           einen Unterverzeichnisbaum als geteilt markieren
 --make-slave            einen Unterverzeichnisbaum als Sklave markieren
 --make-private          einen Unterverzeichnisbaum als privat markieren
 --make-unbindable       einen Unterverzeichnisbaum als nicht einbindbar markieren
 --make-rshared          einen Unterverzeichnisbaum rekursiv als geteilt markieren
 --make-rslave           einen Unterverzeichnisbaum rekursiv als Sklave markieren
 --make-rprivate         einen Unterverzeichnisbaum rekursiv als privat markieren
 --make-runbindable      einen Unterverzeichnisbaum rekursiv als nicht einbindbar markieren

Für weitere Einzelheiten siehe mount(8).
root@peter-P5K:~# mount /dev/sdg1/mint-vg
mount: /dev/sdg1/mint-vg: konnte nicht in /etc/fstab gefunden werden.
root@peter-P5K:~# UUID=422bW3-cPpW-753f-eGUB-DeQq-WqRo-OkTyPg
root@peter-P5K:~# UUID= 422bW3-cPpW-753f-eGUB-DeQq-WqRo-OkTyPg
422bW3-cPpW-753f-eGUB-DeQq-WqRo-OkTyPg: Befehl nicht gefunden.
root@peter-P5K:~# mount UUID=422bW3-cPpW-753f-eGUB-DeQq-WqRo-OkTyPg
mount: UUID=422bW3-cPpW-753f-eGUB-DeQq-WqRo-OkTyPg: konnte nicht in /etc/fstab gefunden werden.


Zu der Geschichte mit initramfs habe ich noch was bei ubuntu gefunden
Zitat

I have noticed that even if you do a fsck on the disk the problem may occur again in a few days.

I have found that the problem is worse on SSD disks than the regular HDD disks. I have found some steps that may fix the problem temporarily.

fsck -fy /dev/sda1

if sda1 is the right partition - the prompt will tell you exactly which one requires fsck.

After that if the systems boots up you may have another problem with the package management system, so if you open a terminal and type sudo apt-get update you may get an error. Do not worry. Run these commands:

sudo apt-get update
sudo apt-get clean
sudo apt-get update
sudo apt-get upgrade

My opinion is that there is serious problem in Ubuntu with regard to SSD disks. The community should fix it.

I have found a possible cause of this problem: Probably the system did not shutdown normally.
Soweit ich das verstehe sperren sich HDD und SSD (evtl. auch verschiedene Partitionen wie ext4 und ntfs oder einfach nur das Installieren eines Programms). Jedenfalls fährt das System nicht mehr richtig herunter und produziert beim hochfahren dann die "initrampfs-Schleife".
Ich hatte heute wieder das gleiche Problem und habe es nach dem Beispiel aus ubuntu gefixt. Hat etwas gedauert bis ich nach etlichen Versuchen bemerkt hatte dass auch mein Nummernblock aus war  ;D
Es hat dann auch den Kernel repariert und in der Aktualiserungsverwaltung noch ein nach einer Aktualisierung des Kernels verlangt. Bis jetzt läuft alles wieder einwandfrei.
Vielleicht hilft es jemanden weiter  :)

Hallo ich habe das Problem gefunden. Datenfuchser hat Recht. Aber mit seinen Angaben, was ich eingeben soll, hat null funktioniert. Das hatte ich ja alles vor 14 Tagen ausprobiert. Es passierte nichts. Nun habe ich doch geschrieben in allen meinen Beiträgen dass ich 3x identische Festplatten gekauft hatte. Und die sind alle Hybridfestplatten, also auch teils SSD. Nun kam mir der Hinweis von Datenfuchser dass Ubuntu grosse Probleme mit den SSD hat. Also besorgte ich mir eine normale IDE Festplatte und machte das System drauf. Und siehe da es funktionierte. Ich habe solange mit der Antwort hier gewartet, weil ich diese etlichen Tage zum Ausprobieren brauchte. Ich wollte ganz sicher gehen. Ich habe alles ausprobiert mit der IDE, auch alle Updates und Upgrades und Kernel überprüft. Die Karre läuft seitdem einwandfrei hoch und runter. Selbst nach anstecken meiner Windows Platte und wieder abklemmen funktioniert meine Linuxplatte hervorragend. So ist nun Ubuntu dran Schuld dass ich aller Wahrscheinlichkeit alle meine Daten von Ontrack in Höhe von 700 Euro wieder herstellen lassen muss. Denn ich habe auf zwei dieser besagten Platten die Systemspiegel und auf der dritten Platte die Timeshift Snapshots. Nur die Systemplatten fahren nicht mehr über Linux hoch und werden auch von beiden Systemen (Windows und Linux) nicht mehr erkannt. Nur über Gparted, Knoppix und Windows Partitionierung werden diese Platten erkannt.  Aber nur als Platten ohne jeglicher Bezeichnung und man kann nichts an denen einstellen, löschen, formatieren oder verändern. Sondern es zeigt als einzigstes nur die Informationen an. Da ich eine leichte Vermutung habe dass auch das Board einen Schuss weghaben könnte, war mir das Risiko eines totalen Datenverlustes zu gross. Ich habe mir einen total neuen Rechner bestellt, der auf den jetzigen zeitmässigen Standard ist. Dann habe ich eine nagelneue IDE Platte dazubestellt und erst mal die Hände von einer SSD gelassen. Somit spiele ich auf die IDE Platte das Linux neu auf und hoffe inbrünstig dass dann wenigstens die eine Platte mit den Timeshift noch ein einziges Mal hochfährt. Wird diese Platte dann auch nicht erkannt...dann gute Nacht. Dann muss ich viel Geld ausgeben für eine Datensicherung. Diese würde 100% gelingen bei Ontrack, weil ich ja nichts gelöscht und formatiert habe. Übrigens, die  jetzige IDE Platte, wo das Linux zurzeit drauf ist, (bis Freitag mein neuer Rechner kommt), funktionierte auch mit Windows 10 und 7. Ich habe diese Tage über diese eine gebrauchte Platte alles ausprobiert. Nur diese hochwertigen Platten, die noch 1 Jahr Garantie haben, werden von Linux leider so zerstört dass man nichts mehr daran machen kann.