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18.07.2019, 11:27:13

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Autor Thema:  System zeigt "initramfs" - LM19 Tessa/ 64Bit/ Intel 4 Prozessor/ 8 GB  (Gelesen 1494 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Was meinst Du bitte mit: natürlich anpassen? Meinst du das ich hinter sda die Nummer 1 eingeben soll? Also:  fsck -y /dev/sda1  ?Ansonsten weiss ich nicht wie ich die HDD anpassen soll und an was?

Habe jetzt den memtest gemacht, aber nur zur Hälfte. Ich hätte dazu weit über 24 Stunden gebraucht-Wahnsinn. Dann habe ich über die Mint-CD einen Systemcheck gemacht. Aber da wurde kein Fehler gefunden. Gerade bin ich wieder verzweifelt und hätte vor Wut alles an die Wand werfen können. Meine Hauptsystem läuft. Aber sobald ich die Platte mit dem Backup  zusätzlich anschliesse oder die Zweitsystemplatte um diese als zweite zu erkennen um auf die Daten zugreifen zu können....kommt auf meinem Hauptsystem immer "GRUB". Fährt nicht hoch. Alle drei Platten sind zu 100% baugleich. Wie gesagt die laufen seit über 1 Jahr ohne Fehlermeldungen, bis halt vor 3 Wochen. Sobald ich aber die anderen zwei Platten (Backup und initram-Platte) abklemme fährt mein System wieder hoch.

ja genau sda1 oder sdb oder sdc, also wenn du nur eine festplatte drinne hast dann isse sda

Hi :)
Zitat
Und siehe da mein System ist wieder da

wat denn nu?
wenn es läuft den check beim nächsten boot anstossen... die befehle kennst du du ja.. hoffentlich auch genau so geschrieben ;)

sudo touch /forcefsckund dann
sudo reboot
Und du glaubst, dass das was bringt, bei einem System das systemd verwendet?

Hi :)
das glaube ich nicht nur, das weiss ich ;)


Und was beweist jetzt das Posten eines Links an dieser Stelle?
Ich befürchte, Du verwechselst da was.
Zitat
Prüfung beim Systemstart

Um alle ext3-/ext4-Partitionen beim nächstem Start zu prüfen, hilft folgender Befehl: sudo touch /forcefsck Nach dem Start wird /forcefsck gelöscht, sodass die Überprüfung nur einmal stattfindet und der "mount count" wieder zurückgesetzt wird.
https://wiki.ubuntuusers.de/Dateisystemcheck/#Manuelle-Pruefung
Ganz einfach.

Wenn man nicht sicher ist, ob was passiert ist: cat /var/log/fsck/checkfs Da könnte was drinstehen.
« Letzte Änderung: 10.05.2019, 16:04:34 von aexe »

Möchte mich kurz dazwischen schmeißen. Bin ja noch neu hier und grade beim Einrichten von Mint 19 Tara. Allerdings hatte ich heute auch gerade das Problem mit dem "initramfs". Ich hatte FreeFileSync installiert und die erste Sicherung gefahren, da haben mir einige (eigentlich viele)Dateien im Nemo ein Schloß angezeigt. Daraufhin hab ich den PC runter gefahren in der Hoffnung dass es sich bei einem Neustart schon konfigurieren wird. Denkste, er hat nur bis "initramfs" gbootet.

Also mit STRG ALT ENTF einen Neustart erzwungen. Daraufhin erreichte ich den Bootmanger Grub, in dem ich den erweitertem Modus auswählen konnte. Im nächsten Fenster wähle ich dann die Wiederherstellung im Recovery Modus. Allerdings brachte mich das auch wieder nur bis "initramfs".

Dann stieß ich auf diesen Artikel in Forum: https://www.linuxmintusers.de/index.php?topic=42844.0

Die beiden interessanten Zeilen stehen ganz unten:

initramfs>fsck -fy /dev/sda1

dann noch

initramfs>exit

Bei mir sah es allerdings so aus: (initramfs)
so dass ich nur  fsck -fy /dev/sda1 und exit dahinter schreiben musste (also ohne >)

Nach eingabe der ersten Zeile liefen viele Fixies.
Nach Eingabe der zweiten Zeile meldete sich das Wiederherstellungsmenü, in dem ich "Den Startvorgang normal fortsetzten wählte.

Danach meldete sich mein System wieder. Wenn auch etwas verzerrt. Nach einem Neustart war aber dann wieder alles da.

Vielleicht konnte ich etwas helfen, oder einem Anderen. Ich hab hier schon mehrfach hilfreiche Artikel gefunden, die mich weitergebracht haben.  :)

Wunderschön das sich immer mehr melden. Vielen Dank. aber ich hänge immer noch erfolglos rum. Das von ehtron funktioniert garnicht. (Siehe anhängenden Snapshot). Aber ich sehe bei Datenfuchser das im Befehl ein "Grösser als Zeichen" eingefügt ist, was bei ehtron fehlt. Das probiere ich jetzt mal aus. Das Problem ist dass ich sehr viel Zeit aufwenden muss um das runtergefahrene System wieder hochfahren zu können. Da muss ich immer zwischen Sata1 und Sata2 rumstöpseln und nach ungefähr 6-8 Versuchen fährt das System wieder hoch. Nachdem es dabei immer GRUB oder RAID HDD anzeigt. Das Raid ist aber im BIOS ausgeschaltet. Ich habe mich mehrfach davon überzeugt und auf dem Board kann man den SATA Anschluss dafür garnicht verwechseln. Weil der schwarze Farbe, eine andere Bezeichnung hat und an ganz anderer, weit entfernter Stelle von den anderen SATA Anschlüssen aufgelötet ist. also ich probiere jetzt alles und berichte.

Wenn das initramfs in einer (Klammer) steht, dann bitte ohne dem > Zeichen. Siehe Oben meinen Text.

Und was beweist jetzt das Posten eines Links an dieser Stelle?
Ich befürchte, Du verwechselst da was.
Zitat
Prüfung beim Systemstart

Um alle ext3-/ext4-Partitionen beim nächstem Start zu prüfen, hilft folgender Befehl: sudo touch /forcefsck Nach dem Start wird /forcefsck gelöscht, sodass die Überprüfung nur einmal stattfindet und der "mount count" wieder zurückgesetzt wird.
https://wiki.ubuntuusers.de/Dateisystemcheck/#Manuelle-Pruefung
Ganz einfach.

Wenn man nicht sicher ist, ob was passiert ist: cat /var/log/fsck/checkfs Da könnte was drinstehen.

Du brauchst dich nicht zu fürchten.
Auf der verlinkten Seite gibt es, wie auch auf einigen anderen, einen Hinweis, dass das nicht mehr funktioniert bei Systemen, die nicht mehrn System V Init, sondern systemd verwenden.
Zitat
Bis Ubuntu Version 15.10 war es möglich......

Probier es "ganz einfach" aus, und schau dir mit:
sudo dumpe2fs -h /dev/sdax
Das Datum des letzten Checks an: Last checked : .....
« Letzte Änderung: 10.05.2019, 21:48:48 von MAlfare »

So jetzt habe ich alles durch. Auch mit vielen ergebnislosen Auswechseln und tauschen von Hardware. Hat alles nichts gebracht. Ich habe alles über KNOPPIX gemacht. Da ist das System gleich ausgehängt, wie es vorgeschrieben ist bei fsck.

Nun schreibe ich euch alles hier nach und nach rein was es für Meldungen über die Terminals gab.

knoppix@Microknoppix:~$ sudo touch /forcefsck
knoppix@Microknoppix:~$ cat var/log/fsck/checkfs
cat: var/log/fsck/checkfs: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
knoppix@Microknoppix:~$ cat /var/log/fsck/ckeckfs
cat: /var/log/fsck/ckeckfs: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
knoppix@Microknoppix:~$ initramfs>fsck -fy/dev/sda1
bash: initramfs: Kommando nicht gefunden.
knoppix@Microknoppix:~$ sudo fsck.ext4 -v -f -c /dev/sda1
e2fsck 1.43.6 (29-Aug-2017)
ext2fs_open2: Bad magic number in super-block
fsck.ext4: Superblock invalid, trying backup blocks...
Superblock has an invalid journal (inode 8).
Clear<y>? yes
*** journal has been deleted ***

Resize inode not valid.  Recreate<y>? yes

sudo fsck.ext4 -v -f -c/dev/sdext2fs_block_iterate: Inode checksum does not match inode while sanity checking the bad blocks inode

/dev/sda1: ***** FILE SYSTEM WAS MODIFIED *****
knoppix@Microknoppix:~$
knoppix@Microknoppix:~$ sudo fsck.ext4 -v -f -c/dev/sda1
fsck.ext4: Ungültige Option -- /
Usage: fsck.ext4 [-panyrcdfktvDFV] [-b superblock] [-B blocksize]
[-l|-L bad_blocks_file] [-C fd] [-j external_journal]
[-E extended-options] [-z undo_file] device

Emergency help:
 -p                   Automatic repair (no questions)
 -n                   Make no changes to the filesystem
 -y                   Assume "yes" to all questions
 -c                   Check for bad blocks and add them to the badblock list
 -f                   Force checking even if filesystem is marked clean
 -v                   Be verbose
 -b superblock        Use alternative superblock
 -B blocksize         Force blocksize when looking for superblock
 -j external_journal  Set location of the external journal
 -l bad_blocks_file   Add to badblocks list
 -L bad_blocks_file   Set badblocks list
 -z undo_file         Create an undo file
knoppix@Microknoppix:~$ p
bash: p: Kommando nicht gefunden.
knoppix@Microknoppix:~$ sudo fsck.ext4 -v -f -c -p /dev/sda1
fsck.ext4: Bad magic number in super-block while trying to open /dev/sda1
/dev/sda1:
The superblock could not be read or does not describe a valid ext2/ext3/ext4
filesystem.  If the device is valid and it really contains an ext2/ext3/ext4
filesystem (and not swap or ufs or something else), then the superblock
is corrupt, and you might try running e2fsck with an alternate superblock:
    e2fsck -b 8193 <device>
 or
    e2fsck -b 32768 <device>

/dev/sda1 contains a LVM2_member file system
knoppix@Microknoppix:~$
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

knoppix@Microknoppix:~$ sudo touch /forcefsck
knoppix@Microknoppix:~$ cat /var/log/fsck/checkfs
cat: /var/log/fsck/checkfs: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
knoppix@Microknoppix:~$ initramfs>fsck -fy/dev/sda1
bash: initramfs: Kommando nicht gefunden.
knoppix@Microknoppix:~$ initramfs fsck -fy/dev/sda1
bash: initramfs: Kommando nicht gefunden.
knoppix@Microknoppix:~$ initramfsfsck -fy/dev/sda1
bash: initramfsfsck: Kommando nicht gefunden.
knoppix@Microknoppix:~$ sudo fsck.ext4 -v -f -c /dev/sda1
e2fsck 1.43.6 (29-Aug-2017)
/dev/sda1 is in use.
e2fsck: Cannot continue, aborting.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

[knoppix@Microknoppix:~$ sudo touch /forcefsck
knoppix@Microknoppix:~$ cat var/log/fsck/checkfs
cat: var/log/fsck/checkfs: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
knoppix@Microknoppix:~$ cat /var/log/fsck/ckeckfs
cat: /var/log/fsck/ckeckfs: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
knoppix@Microknoppix:~$ initramfs>fsck -fy/dev/sda1
bash: initramfs: Kommando nicht gefunden.
knoppix@Microknoppix:~$ sudo fsck.ext4 -v -f -c /dev/sda1
e2fsck 1.43.6 (29-Aug-2017)
ext2fs_open2: Bad magic number in super-block
fsck.ext4: Superblock invalid, trying backup blocks...
Superblock has an invalid journal (inode 8).
Clear<y>? yes
*** journal has been deleted ***

Resize inode not valid.  Recreate<y>? yes

sudo fsck.ext4 -v -f -c/dev/sdext2fs_block_iterate: Inode checksum does not match inode while sanity checking the bad blocks inode

/dev/sda1: ***** FILE SYSTEM WAS MODIFIED *****
knoppix@Microknoppix:~$
knoppix@Microknoppix:~$ sudo fsck.ext4 -v -f -c/dev/sda1
fsck.ext4: Ungültige Option -- /
Usage: fsck.ext4 [-panyrcdfktvDFV] [-b superblock] [-B blocksize]
      [-l|-L bad_blocks_file] [-C fd] [-j external_journal]
      [-E extended-options] [-z undo_file] device

Emergency help:
 -p                   Automatic repair (no questions)
 -n                   Make no changes to the filesystem
 -y                   Assume "yes" to all questions
 -c                   Check for bad blocks and add them to the badblock list
 -f                   Force checking even if filesystem is marked clean
 -v                   Be verbose
 -b superblock        Use alternative superblock
 -B blocksize         Force blocksize when looking for superblock
 -j external_journal  Set location of the external journal
 -l bad_blocks_file   Add to badblocks list
 -L bad_blocks_file   Set badblocks list
 -z undo_file         Create an undo file
knoppix@Microknoppix:~$ p
bash: p: Kommando nicht gefunden.
knoppix@Microknoppix:~$ sudo fsck.ext4 -v -f -c -p /dev/sda1
fsck.ext4: Bad magic number in super-block while trying to open /dev/sda1
/dev/sda1:
The superblock could not be read or does not describe a valid ext2/ext3/ext4
filesystem.  If the device is valid and it really contains an ext2/ext3/ext4
filesystem (and not swap or ufs or something else), then the superblock
is corrupt, and you might try running e2fsck with an alternate superblock:
    e2fsck -b 8193 <device>
 or
    e2fsck -b 32768 <device>

/dev/sda1 contains a LVM2_member file system
knoppix@Microknoppix:~$
][/code]
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

E2FSCK(8)                   System Manager's Manual                  E2FSCK(8)

NAME
       e2fsck - check a Linux ext2/ext3/ext4 file system

SYNOPSIS
       e2fsck  [  -pacnyrdfkvtDFV ] [ -b superblock ] [ -B blocksize ] [ -l|-L
       bad_blocks_file  ]  [  -C  fd  ]  [  -j   external-journal   ]   [   -E
       extended_options ] [ -z undo_file ] device

DESCRIPTION
       e2fsck is used to check the ext2/ext3/ext4 family of file systems.  For
       ext3 and ext4 filesystems that use a journal, if the  system  has  been
       shut  down  uncleanly without any errors, normally, after replaying the
       committed transactions  in the  journal,  the  file  system  should  be
       marked  as clean.   Hence, for filesystems that use journalling, e2fsck
       will normally replay the journal and exit, unless its superblock  indi‐
       cates that further checking is required.

       device  is a block device (e.g., /dev/sdc1) or file containing the file
       system.

       Note that in general it is not safe to run e2fsck on  mounted  filesys‐
       tems.  The only exception is if the -n option is specified, and -c, -l,
       or -L options are not specified.   However, even if it is  safe  to  do
       so,  the  results  printed by e2fsck are not valid if the filesystem is
       mounted.   If e2fsck asks whether or not you should check a  filesystem
       which  is mounted, the only correct answer is ``no''.  Only experts who
       really know what they are doing should consider answering this question
       in any other way.

       If  e2fsck  is run in interactive mode (meaning that none of -y, -n, or
       -p are specified), the program will ask the user to  fix  each  problem
       found  in  the  filesystem.   A response of 'y' will fix the error; 'n'
       will leave the error unfixed; and 'a' will fix the problem and all sub‐
       sequent   problems;  pressing  Enter  will  proceed  with  the  default
       response, which is printed before the question mark.  Pressing Control-
       C terminates e2fsck immediately.


Das Datum des letzten Checks an: Last checked : .....
Off-Topic:
Jetzt weiß ich ganz angstfrei, dass Du was verwechselst.
« Letzte Änderung: 11.05.2019, 06:23:55 von aexe »

knoppix@Microknoppix:~$ sudo touch /forcefsck
knoppix@Microknoppix:~$ cat var/log/fsck/checkfs
cat: var/log/fsck/checkfs: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
Logisch, weil der Befehl "sudo touch /forcefsck" zunächst mal nichts macht, erst bei einem Neustart wird ein FS-Check durchgeführt und erst danach kann es einen Log dafür geben.

Allerdings ist eh schon klar, dass etwas mit der Platte nicht in Ordnung ist, so dass man sich den Aufwand auch sparen kann, denn mit einem Live-System braucht es den nicht : knoppix@Microknoppix:~$ sudo fsck.ext4 -v -f -c /dev/sda1
e2fsck 1.43.6 (29-Aug-2017)
ext2fs_open2: Bad magic number in super-block
fsck.ext4: Superblock invalid, trying backup blocks...
Superblock has an invalid journal (inode 8).
[ … ]
« Letzte Änderung: 10.05.2019, 22:28:20 von aexe »

@ aexe...das dachte ich mir auch schon. Aber ich wollte halt lernen und hatte die Hoffnung es mit Euch hinzubekommen. Aber hier artet die Wirtschaftlichkeit aus. Es hat also keinen Sinn hier noch dutzende Stunden dran zu hängen. meine Daten sind sicher. Ich werde diese Platte platt machen und das System neu aufspielen. Zum Glück  gibt es auf diesem Planeten kein Tier mit ähnlichen Silben wie "initramfs". Das würde ich dann gnadenlos verfolgen und auch platt machen.  ;D ;D ;D Also ich bedanke mich bei Euch. Ich setze diese Frage auf gelöst.