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Autor Thema:  LMDE Cindy, Wie Nutzerrechte konfigurieren, im Sinne von Admin, Hauptuser, Gast?  (Gelesen 425 mal)

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Mir ist nicht klar wie man unter LMDE die Nutzer sinnvollen Rechtegruppen zu ordnet.

Aktuell habe ich z.B. zwei User auf einem LMDE Cindy PC. Diese habe ich admin und gast genannt.
Welchen Gruppen ich die Nutzer zugeordenet habe, muß ich noch mal nach schauen, wenn ich an meinem Testrechner bin.

Nicht gefallen tut mir z.B. das:
* das der erste Buchstabe des Nutzers sich nicht groß schreiben läßt
* Und was nun überhaupt nicht akzeptabel ist, ist das beide Nutzer den Desktopinhalt und den Inhalt vom "Eigene Dateien" Ordner lesen und glaube auch schreibend verwenden können.
« Letzte Änderung: 28.04.2019, 16:47:55 von John.Miller »


Aktuell habe ich z.B. zwei User auf einem LMDE Cindy PC. Diese habe ich admin und gast genannt.
Das ist alles andere als sinnvoll, weil der (als erster eingerichtete) "Benutzer" ohnehin die Möglichkeit hat, bei Bedarf als Systemverwalter zu arbeiten.
Wie man einen Benutzer nennt ist unerheblich, entscheidend ist, welche Rechte er hat.

Die Kleinschreibung des Nutzernamens ist eine Konvention, die nicht weh tut und nicht so einfach über den Haufen geworfen werden kann.

Die Rechte einzelner Benutzer sind allerdings variabel und anpassbar, dafür gibt es die ziemlich komplexe Rechteverwaltung beim vom Ursprung her Mehrbenutzer-Betriebssystem Linux.
Damit muss man sich allerdings befassen, was mühsam sein kann, erst recht, wenn man diese nach eigenen Vorstellungen ändern will. 
Beispiele dafür gibt es in diesem Forum einige.
Ausführliche Informationen dazu findet man auch im Netz, z.B. im Wiki der ubuntuusers.de

Debian hat teilweise eine etwas strengere Standard-Rechteverwaltung als Ubuntu, arbeitet aber im Prinzip genauso.
« Letzte Änderung: 28.04.2019, 17:03:19 von aexe »

Die Kleinschreibung des Nutzernamens ist eine Konvention, die nicht weh tut und nicht so einfach über den Haufen geworfen werden kann.
Das ist aber doch eher "Wunschdenken". Bereits eine Option (--force-badname) und der Drops ist gelutscht.  ;D
In einem gebe ich dir aber recht – bei der Frage ob man damit auf Dauer wirklich besser fährt.
Ich weise ja immer darauf hin: Nur weil man etwas tun kann heißt das nicht das man es auch tun sollte.
Im konkreten Fall ist bereits der Name der Option ist ein Hinweis darauf das man damit vom Standard abweicht.
Das es solche Optionen trotzdem gibt hat meist  einen historischen Hintergrund.


Off-Topic:
… und der Drops ist gelutscht.
das begünstigt nur die Entstehung von Karies und Diabetes.

Nicht gefallen tut mir z.B. das:[/b]
* Und was nun überhaupt nicht akzeptabel ist, ist das beide Nutzer den Desktopinhalt und den Inhalt vom "Eigene Dateien" Ordner lesen ... können.

Zwischenzeitlich habe ich folgende vermutliche Lösung zur vorübergehenden Umschiffung des Datenschutzbugs gefunden:

Zitat:
" Multiple accounts: prevent other users from accessing the files in your account
2.10. Does your computer have multiple user accounts? Then you can easily prevent other users from accessing and seeing the files in your account, without taking radical measures like encryption. In the following way:

Launch a terminal window.
(You can launch a terminal window like this: *Click*)
Type (copy/paste):
chmod -v 700 $HOME
Press Enter.
Repeat this in each user account that needs the same protection.

Note (1): don't apply this recursively, on all files and folders within your home folder. That's quite unnecessary, and might even have negative side effects.
Note (2): this doesn't protect you from someone with root permissions! It won't stop a determined and experienced snooper, but it's an effective measure to "keep the honest people out". If that's not enough for you: encryption of files or even of your entire home folder, is much more secure....

Should you ever wish to undo this (but why?), that's easy as well. For undoing you can use this command:
chmod -v 755 $HOME"

Quelle: https://easylinuxtipsproject.blogspot.com/p/first-mint-cinnamon.html#ID2.10
« Letzte Änderung: 12.08.2019, 19:00:50 von John.Miller »

chmod -v 700 $HOME
Hättest du in dem bereits verlinkten Wiki auch auf deutsch finden können. ;)
Und ein Bug liegt hier auch nicht vor, sondern eine Designentscheidung der Distro-Macher, über die man streiten kann oder nicht - ein Fehler ist es jedenfalls nicht. Es ist ja einfach zu ändern, wie du gesehen hast.

Die Rechte einzelner Benutzer sind allerdings variabel und anpassbar, dafür gibt es die ziemlich komplexe Rechteverwaltung beim vom Ursprung her Mehrbenutzer-Betriebssystem Linux …
Und es geht tatsächlich.   ;)  700, 750 oder so.