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Autor Thema:  Ich hatte echte Probleme mit der normalen LM19.1 ......  (Gelesen 406 mal)

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... und habe nachdem sich das System ständig einzementierte und alles nur immer nur noch mit xkill zu lösen ging, mir heute nachmittag in einem Anfall von Übermut die debiangestützte LM19.1 installiert. Ich war überrascht, wie problemlos das ablief.

Zuletzt lagen bei mir die Nerven blank. Besonders bei der Bildbearbeitung von Rohdatenbildern mit Darktable (jedes ist um die 30 bis 38 MB groß und da zählen die noch zu den kleinen Kalibern) kam es ständig dazu, dass sich gar nichts mehr ruckte und zuckte. Xkill und alles war weg und es ging wieder von vorn los. Nach dem (gefühlten) zehnten Mal habe ich m ich dann getraut neu zu installieren.

Jetzt bin ich mal gespannt, ob sich mein Problem damit löst oder zumindest etwas entschärft.

Alle bisherigen Anwendungen haben auf Anhieb funktioniert, sogar der Sound, Bluetooth und auch Wifi - das kannte ich bisher bei Debian nur so, dass es keine Selbstverständlichkeit war sondern immer irgendwas "von Hand" nachgebastelt werden mußte. Auch Darktable läuft - bis jetzt noch. Ebenso Moneyplex, Irfanview und Xnview.

Wie ist das jetzt ? Dieser Zweig von LinuxMint ist doch nicht von Ubuntu abhängig sondern basiert auf dem stable-Bereich von Debian. Aktualisiert sich die "Cindy" jetzt automatisch mit Debian oder muß sie dann mit einem neuen Ubuntu wieder aktualisiert werden ?

Ich habe gesehen, dass die Quellen der stable-Bereich von Debian sind - im Internet schreiben manche es wäre Testing, aber das stimmt so definitiv nicht. Ich kann ja lesen.

Wenn da mal eine neue Version käme, dann stellt Debian die Testing-Quellen auf das neue Stable um und man kann das Ganze ziemlich einfach aktualisieren - so war es zumindest mal.
Geht das dann mit der debiangestützten Linux-Mint auch ? Wäre ja nicht schlecht, wenn ja. Ich fand das immer sehr praktisch.

Gruss
vom Bären

Re: Ich hatte echte Probleme mit der normalen LM19.1 ......
« Antwort #1 am: 10.02.2019, 18:34:58 »
die debiangestützte LM19.1
Die gibt es nicht. Du meinst wohl LMDE 3. Im richtigen Brett hast du ja gepostet.

Du kannst LMDE 3 über die Akt.verw. aktuell halten, bis es aus dem Support fliegt und du auf LMDE 4 umsteigen musst.

Re: Ich hatte echte Probleme mit der normalen LM19.1 ......
« Antwort #2 am: 10.02.2019, 19:24:42 »
in einem Anfall von Übermut die debiangestützte LM19.1 installiert. Ich war überrascht, wie problemlos das ablief.
Ist bei LMDE 3 (Basis Debian) nicht anders als bei LM-19.1 (Basis Ubuntu).
Die Installation läuft und das frische System auch.
Bis dann der Benutzer ins Spiel kommt … ;D

Re: Ich hatte echte Probleme mit der normalen LM19.1 ......
« Antwort #3 am: 10.02.2019, 19:31:58 »
in einem Anfall von Übermut die debiangestützte LM19.1 installiert. Ich war überrascht, wie problemlos das ablief.
Ist bei LMDE 3 (Basis Debian) nicht anders als bei LM-19.1 (Basis Ubuntu).
Die Installation läuft und das frische System auch.
Bis dann der Benutzer ins Spiel kommt … ;D

Das hoffe ich mal nicht  ;D
Kann sich denn Linux genauso zu müllen wie Windows ? Ich dachte bisher immer, dass das so nicht geht, deshlb gibt es ja für Windows auch kein Programm zum Defragmentieren.


Re: Ich hatte echte Probleme mit der normalen LM19.1 ......
« Antwort #5 am: 10.02.2019, 19:51:56 »
Auch ein LinuxMint lässt sich schrotten, egal welches. 
Das Fragmentieren ist eher von geringer Bedeutung.

Re: Ich hatte echte Probleme mit der normalen LM19.1 ......
« Antwort #6 am: 10.02.2019, 21:14:30 »
Wie ist das jetzt ? Dieser Zweig von LinuxMint ist doch nicht von Ubuntu abhängig sondern basiert auf dem stable-Bereich von Debian. Aktualisiert sich die "Cindy" jetzt automatisch mit Debian

Das läuft bei LMDE3 alles über Debian und die LM - Komponenten.
Da ist nicht von Ubuntu bei.
Du könntest sogar über Aktualisierungsverwaltung  --> Bearbeiten --> Einstellungen soweit gehen, das Aktualisierungen automatisch installiert werden.