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Autor Thema: [gelöst]  ein Live-USB-Stick bootet, ein anderer nicht | speicherbare Livesession  (Gelesen 1212 mal)

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Matrix

  • Gast
[gelöst] Re: ein Live USB Livestick bootet, ein anderer nicht
« Antwort #15 am: 24.01.2019, 22:29:30 »
Ist dd was Grafisches?
nein


Re: ein Live USB Livestick bootet, ein anderer nicht
« Antwort #16 am: 24.01.2019, 23:06:11 »
Es sei denn, Du benutzt die USB-Abbilderstellung, die LinuxMint dabei hat.
Das ist quasi eine grafische Oberfläche für dd.

Re: ein Live USB Livestick bootet, ein anderer nicht
« Antwort #17 am: 24.01.2019, 23:14:47 »
Das MX-Tool hat was erzeugt... es bootet, behält bestimmte vorgenommene Einstellungen und sieht jetzt so aus:


Re: ein Live USB Livestick bootet, ein anderer nicht
« Antwort #18 am: 25.01.2019, 17:16:14 »
Tatsächlich!
Die Livedistro startet wie sie beendet wurde. WLan war noch gespeichert. Firefox eingerichtet, Leiste gestaltet usw.
Bei der Arbeitsgeschwindigkeit kann ich (zumindest bei meinem ziemlich ollen Klapprechner) das Livesystem nicht vom installierten System unterscheiden. Vielleicht liegt der Hauptunterschied nur in der Arbeitsspeicherbelastung.

Ich habe die gängigen Hilfsmittel Abbilderstellung und UNetbootin für diesen Zweck nicht richtig probiert, habe aber nochmal nachgeschaut:
Das Tool UNetbootin bietet beim Anlegen eines Livesticks die Option "Space used to preserve files across reboots... MB ". Das ist ggf die notwendige Persistenzdatei bzw -Partition.
Beim Tool USB-Abbilderstellung kann ich hingegen nichts entsprechendes finden.

Mit dem MX-Tool hats ja nun zufällig geklappt. Scheinbar habe ich das Klonen anfangs falsch verstanden. Ich vermute es geht stets so:
Zuerst muss mit einem geigneten Tool ein USB Stick mit einer Liveinstallation UND einer Persistenzdatenpartition erzeugt werden. Ist auf dem Bild oben zu sehen. Erst danach funktioniert das Booten im Persistenzmodus. Bei meiner MX-Distro kann das beim Hochfahren in der Startansicht mit F5 gemacht werden. Ich habe die oberste Zeile "persist_all" geklickt. (F2 ist zB.Sprache). Dann startet es. Man muss noch Passwörter festlegen und das wars.
Beim jedem Start kann man mit F5 entscheiden, ob die normale Livesession gestartet werden soll oder die individuell abgeänderte Variante. Nur wenn letztere gestartet wird werden weitere Änderungen ebenfalls wieder gespeichert.
Ubuntu oder Mint als dauerhaft konfigurierbare Liveinstallation werden ggf identisch oder ähnlich umgesetzt. Das habe ich jetzt aber nicht ausbrobiert. Die "dd-Variante" werde ich mir noch ansehen!
 
Die beiden USB-Sticks funktionieren also doch und das Livesystem macht auch was es soll - das ergibt mindestens 2x gelöst !  :D

Da war noch was... Mit einem MX-Snapshot läßt sich angeblich vom laufenden individuellen System wieder eine ISO erzeugen.



« Letzte Änderung: 25.01.2019, 17:51:39 von denni »

Wenn eine Swap vorhanden ist auf der Festplatte (nie auf dem Stick) sollte die auch genutzt werden wenn es eng wird, so kannst Du Problemen aus dem Weg gehen.