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Autor Thema:  Mint versus Manjaro  (Gelesen 2695 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Re: Mint versus Manjaro
« Antwort #60 am: 06.12.2018, 07:57:51 »
Ist Manjaro wirklich so viel beliebter?
Der Hype z.B. über distrowatch.com (drauf klicken) wird doch wahrscheinlich von den Manjaros selber veranstaltet.
Ha,ha, bestimmt nicht. Ich will nicht zu viel Aufmerksamkeit für mein System. Es wird hat gut promotet.
Ich will nicht zu viele Anfänger im Marjaroforum, die sich ihr System (mit AUR) zerschießen.
Rolling Release bedarf allein höhere Aufmerksamkeit und OS-Wissen.

Ach, da hab ich ja jemanden gefunden, der scheinbar meine Frage beantworten kann. Super. Ich habe folgendes Image gezogen; https://osdn.net/projects/manjaro/storage/architect/18.0/manjaro-architect-18.0-stable-x86_64.iso/. Dieses läuft an 2 PC's nicht durch. Bei einem PC bleibt es hängen, an diesem PC hier geht es durch bis zur Auswahl, was ich installieren möchte. Eine Auswahl für eine life System Boot habe ich nicht gesehen, auch alles durchgeklickt. Geht nicht.
Irgendwas sollte ich immer einhängen, warum, wird nicht erklärt. Soll ich jetzt für ein Live-Systemboot auch vorher schon was einhängen müssen? Wenn ja was und wo und bitte das installierte Produktivsystem nicht beeinflussen.

Ja, manchmal gibt's bei Architect Inkonsistenzen. Je nachdem, wie sich die Repos entwickeln und ob der Architect-Installer schon dahingehend angepasst worden ist. Das alles ist einfach sehr schnelllebig bei RR.
Genau so auch bei Antergos' Cnchi-Installer. Der will ab und an Pakete installieren, die Arch in ihren Repos nicht mehr vorhält. Somit ist dann eine Installation nicht möglich. Die Entwickler kommen mit der Anpassung ihrer Netinstaller nicht immer hinterher.

Re: Mint versus Manjaro
« Antwort #61 am: 06.12.2018, 09:23:59 »
Manjaro oder Linuxmint oder welches Linux? Manjaro kam damals auf und ich war auch einer der ersten Nutzer. Natürlich hat sich weiter entwickelt. Heute ist RR nicht mehr mein Ding. Man liest es hier und in anderen Foren - jeder nach seinen Vorstellungen was einem gefällt. Ein Linux Nutzer schrieb mal . . . das beste Linux ist das, das persönlich keinen Stress macht und mit dem man zu recht kommt, egal welchen Namen es trägt. So bei mir ab jetzt auch! Darum ich: LM-Cinnamon und MX-XFCE.  ;)

Re: Mint versus Manjaro
« Antwort #62 am: 06.12.2018, 13:33:34 »
Hallo sonny17,

Klasse Kommentar,besser kann man es nicht beschreiben und wenn sich jeder daran halten würde,wären solche Diskussionen überflüssig.
Manchmal weiß ich selber nicht,warum man sich überhaupt,mich inbegriffen,auf solche Diskussionen einlässt.

Nur wer ist schon perfekt?? Dein Kommentar schon. :)

Re: Mint versus Manjaro
« Antwort #63 am: 06.12.2018, 18:09:46 »
Oh! Das stand da(Manjaro Hauptforum in den downloads) so nicht bei oder überlesen. Blinkend rot hätte es sein müssen ;D
Ich danke dir!

Such ich mir ebend was Anderes aus. Sollte ja eigentlich Cinnamon sein.... Ich werde es überleben ohne.
Danke auch für die Links!


Eine Auswahl für eine life System Boot habe ich nicht gesehen,
Das ist eine Net-Install-Version.
Zitat
With our console-based net-installer Manjaro-Architect you can either install any of Manjaro’s official or Community maintained editions or alternatively configure freely your custom built system.
https://forum.manjaro.org/t/installation-with-manjaro-architect-iso/20429
Nimm dir lieber eine der offiziellen Manjaro-Desktop-Version (Xfce, KDE, Gnome) oder eine der vielen Manjaro-Community-Versionen.
https://manjaro.org/get-manjaro/
https://manjaro.org/community-editions/

...

Re: Mint versus Manjaro
« Antwort #64 am: 06.12.2018, 21:17:19 »
Hi @Zerberus ergänzend: was ich hier noch ganz toll an diesen Forum mag und hoch schätze ist die andere Qualität der Mitteilung, Antworten, Hilfe als im Ubuntu-Forum.

Meine Einstellung: ich hatte auch dieses Kribbeln wieder Manjaro oder ein anderes RR. Man muss probieren und sein Linux suchen. Eine gute Basis dafür ist hier im Forum( Andere Väter . . . )! Trotzdem kann man ja LM treu bleiben oder als 2. System nutzen, wenn es gefällt!

Allgemein: ich würde immer nachlesen in den entsprechenden BS-Foren, weil die eigene Hardware mit Wunsch-Desktop dort besser vergleichar nachlesbar ist. Leider mit Zeit verbunden!

Re: Mint versus Manjaro
« Antwort #65 am: 07.12.2018, 11:52:47 »
Hi Zusammen,

meine Erfahrung mit Manjaro war auch nur eine Testphase. Nachdem Linux Mint den KDE Desktop nicht mehr anbietet, habe ich mich wohl oder übel auf die Suche nach einer neuen Distro gemacht und bin dabei auch auf Manjaro gestossen, weil es auf Distrowatch so weit oben liegt. Zudem hat mir imponiert, dass es in DE entwickelt wird und die Arch Basis hat mich schon immer gereizt. Ich habe auch früher viel mit RR Distris gearbeitet und daher war das ganze nicht abwegig.

Gesagt getan. Manjaro mit KDE installiert und ich habe dummerweise auch die Arch Repos aktiviert. Irgendwann kam es dann zu einem Konflikt der sich nicht mehr auflösen ließ und ich musste neu instalieren. Ich bin dann zu KDE Neon gewechselt. Das nur am Rande.

Ganz im Gegensatz zu dem Linux Mint Debian, dass auf dem Laptop meiner Frau seit drei Jahren anstandlos seinen Dienst schiebt. Etwas wartungsfreieres habe ich in all meinen Jahren die ich mit Linux beschäftigt bin nie erlebt. Für mich ist das die perfekt Mischung für eine Arbeitsmaschine die funktionieren muss.

Da ich aber aber schon lange von RR angefixt bin, und auch immer mal wieder auf der Suche nach was Neuem bin, habe ich irgendwann Antergos gefunden.
Anfangs, aufgrund der Erfahrungen mit Manjaro, bin ich sehr spektisch gewesen.

und bin jetzt nach einem 3/4 Jahr mehr als angetan. Der Unterschied zu Mamjaro ist, dass Antergos direkt die Arch Quellen nutzt. Auch habe ich hier AUR aktiviert. Man muss hier auch nichts selbst kompilieren, denn die AUR Installtools werden mitgezogen. Ein weiterer Vorteil ist, dass beim Installieren alle Desktops zur Auswahl angeboten werden.

Wenn man einen einigermaßen schnellen Rechner hat, ich denke so ab I3, dauert das Kompilieren auch nicht allzu lange. Wenn ich irgendetwas in den Arch Repos nicht finde, dann finde ich es 100% im AUR. Ich persönliche vermisse bis jetzt nichts. Eher im Gegenteil. Dort habe ich z.B. Software wie Softmaker Office gefunden, dass ich unter Mint immer manuell installieren musste. Einen Konflikt hatte ich bislang nicht.

Da ich sehr oft mit dem Laptop arbeite, mache ich auch 1 . 2 die Woche die Updates. Dadurch geht das so nebenbei.
Ich denke, dass ich hier die perfekte Mischung zwischen Arbeitstier und RR gefunden habe.

Warum erwähne ich überhaupt Antergos? Weil es Manjaro sehr ähnlich ist und möglicherweise sogar die bessere Alternative ist. (Nur meine Meinung).

Re: Mint versus Manjaro
« Antwort #66 am: 08.12.2018, 21:37:51 »
Tja, Antergos war bei mir auch immer die erste Wahl, wenn es um ein Arch basierendes System ging.

Mir gefällt es u.a. optisch besser wie z.B. Manjaro. Ich bin da auch nicht der Typ, der groß andere Erscheinungsbilder/Themes testet/installiert.

Wie aber bei allen anderen Systemen auch, stieß ich immer wieder auf Probleme, zumeist wenn es um den DisplayManager ging.

Ich habe Antergos aber heute auch mal wieder virtuell installiert und finde auch die beiden Desktops Budgie und Deepin sehr gelungen.

Hylli

Re: Mint versus Manjaro
« Antwort #67 am: 09.12.2018, 07:29:53 »
Warum nicht gleich Anarchy-Linux?

Re: Mint versus Manjaro
« Antwort #68 am: 09.12.2018, 08:04:59 »
Moin-Moin gorzka, Anarchy-Linux BS gibts auch. ;)   Aber Vorsicht mit Black-Web und Kapuzen-User  ::)   


Re: Mint versus Manjaro
« Antwort #69 am: 09.12.2018, 09:54:07 »
Gesagt getan. Manjaro mit KDE installiert und ich habe dummerweise auch die Arch Repos aktiviert. Irgendwann kam es dann zu einem Konflikt der sich nicht mehr auflösen ließ und ich musste neu instalieren.

Auch habe ich hier AUR aktiviert. Man muss hier auch nichts selbst kompilieren, denn die AUR Installtools werden mitgezogen. Ein weiterer Vorteil ist, dass beim Installieren alle Desktops zur Auswahl angeboten werden.

Wenn man einen einigermaßen schnellen Rechner hat, ich denke so ab I3, dauert das Kompilieren auch nicht allzu lange.

1. macht euch mit pacman vertraut!
neu installieren ist müßige arbeit, so arg kann man sein system kaum zerschießen 8)

2. AUR helper sind teufelszeug! du machst damit dein -Syu und dann rien ne va plus, weils im AUR auch binär pakete gibt, zb umgepackte deb oder rpm, die eine andere versionsnummer brauchen, waterfox-kde-bin ist/war so eins.

3. das hängt vom programm ab, wie schnells kompilieren geht…von ein paar sekunden bis viele stunden ist alles möglich  8)

Re: Mint versus Manjaro
« Antwort #70 am: 10.12.2018, 07:31:09 »
@gas103

Zitat
Dort habe ich z.B. Software wie Softmaker Office gefunden, dass ich unter Mint immer manuell installieren musste.

Das muss man aber nur einmal tun. Unter /usr/share/office2018 findest du eine Datei add_apt_repo.sh, die man mit sudo einmal ausführen muss, welche dann das Softmaker-Repo mit Key einrichtet.

Jedoch dauert eine Softmaker-Installation unter Debian-basierten System gefühlt solange, wie das Aufsetzen eines gesamten System. Was immer die mit den installierten Themes und Icons so anstellen. Das ist bei Arch/Manjaro nicht so.

Re: Mint versus Manjaro
« Antwort #71 am: 10.12.2018, 10:38:42 »
Wieder was dazu gelernt. ;-)

Zum Glück kommt ja von Softmaker Office nicht alle 2 Tage ein update.