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Autor Thema: [gelöst]  nfs -Anbindung - Mint cin. 19.3.8.8 - 64bit an NAS Synol. DS214+ - Rescue Script  (Gelesen 897 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

[gelöst] Re: Anbindung Linux Rechner an NAS Synology
« Antwort #30 am: 22.09.2018, 22:11:43 »
Was mache ich falsch?

Mal so aus der Hüfte geschossen. Hast du, bei den NFS-Berechtigungen der Synology, entsprechende Freigaben (Systemsteuerung/Bearbeiten/NFS-Berechtigungen) für deine Rechner im Netz gesetzt? Mit 192.168.178.0/24 sind bei mir alle Rechner im LAN abgedeckt. Hast du dafür gesorgt, dass die Benutzer auf deinen Rechnern die gleiche User-ID haben wie die Benutzer die auf der Synology existieren? Das sind häufige Fallstricke.
Bis jetzt gibt es im Berechtigungsfeld einen *, also Zugriff aller "Clients"?

Re: Anbindung Linux Rechner an NAS Synology
« Antwort #31 am: 22.09.2018, 22:15:28 »
Bis jetzt gibt es im Berechtigungsfeld einen *, also Zugriff aller "Clients"?

Sollte man meinen. Bei mir hat es mit dem Sternchen aber nicht geklappt.

Re: Anbindung Linux Rechner an NAS Synology
« Antwort #32 am: 22.09.2018, 22:18:20 »
Der Fehler liegt in der fstab, siehe Antwort#29

Re: Anbindung Linux Rechner an NAS Synology
« Antwort #33 am: 22.09.2018, 22:24:40 »
Lieber Renalto,

ES FUNKTIONIERT!  :-* :-* :-*
Neustart des Rechners durchgeführt ... Verbindung ist sichtbar und arbeitet einwandfrei.
Thunderbird sendet MIT Dateianhang - mangelfrei.

Das ist schon mal riesig, Du bist mein Held!
Ein kleines Problem gibt es noch bei "Kopie speichern unter" sieht der Rechner das NAS nicht. Aber das ist im Moment nicht so wichtig ...
Edit: Nur aus dem Firefox- Ordner Download. Dokumente, usw. sonst alles tadellöser.

Ich bin Architekt und gelernter Landmaschinenmechaniker / Unimogs, wenn Du irgendwann mal was brauchst, dann lass es mich wissen.
Toll! Ich bin richtig happy!

Ganz dicke Grüße - Tom
« Letzte Änderung: 22.09.2018, 22:28:45 von Haarfoen »

Re: Anbindung Linux Rechner an NAS Synology
« Antwort #34 am: 22.09.2018, 22:28:40 »
Ein kleines Problem gibt es noch bei "Kopie speichern unter" sieht der Rechner das NAS nicht.

Hierfür musst du den mountpunkt für das NAS angeben. In deinem Fall wäre das /media/Synology_freigabe1

Re: Anbindung Linux Rechner an NAS Synology
« Antwort #35 am: 22.09.2018, 22:28:58 »
Edit: Nur aus dem Firefox- Ordner Download. Dokumente, usw. sonst alles tadellöser.

Re: Anbindung Linux Rechner an NAS Synology
« Antwort #36 am: 22.09.2018, 22:31:08 »
Hierfür musst du den mountpunkt für das NAS angeben. In deinem Fall wäre das /media/Synology_freigabe1
Uups ... ok ... Wie bewerkstellige ich das, wenn ich das noch fragen darf?

Re: Anbindung Linux Rechner an NAS Synology
« Antwort #37 am: 22.09.2018, 22:40:38 »
Wenn du auf "Speichern unter.." gehst öffnet sich ein Fenster, dort sollte das "Dateisystem" auftauchen. Wenn du darauf klickst bist du im Stammverzeichnis / auch root genannt. Dort suchst du dir den Ordner "media" und öffnest ihn. Wenn du jetzt den darin befindlichen Ordner "Synology_freigabe1" öffnest bist du auf dem NAS.

Re: Anbindung Linux Rechner an NAS Synology
« Antwort #38 am: 22.09.2018, 23:04:01 »
BINGO!
Perfekt ... ich weiß gar nicht, wie ich Dir danken kann ... Meine (sehr lieben) Freunde haben die Einbindung so nicht hinbekommen und nicht alle Optionen im Internet funktionieren auch oder sind überaltert.
Off topic:
Schon unter Ubuntu war die Einbindung ein Stiefkind, der Zugriff auf das NAS stürzte immer wieder mal ab. Der damals hier zuständige IT-ler ist zwischenzeitlich nach Spanien emigriert und hat einen "Verhau" hinterlassen. Morgens den Rechner an und dann ließen sich die Laufwerke nicht mehr einhängen. Zum Schluss haben wir dann nur noch über die smb Notbrücke gearbeitet - mangels Kenntnisse. Klar: Ich bin Architekt und wir benutzen die Maschinen ja nur. Wobei Ubuntu gegenüber MS XP in Sachen Zuverlässigkeit schon ein gewaltiger Fortschritt war. Und vermutlich recht progressiv, denn ich kenne kein anderes Architekturbüro mit Linux.
Mittlerweile hat Linux hier im Büro eine noch größere Bedeutung bekommen, da es eine vielversprechende Profi- CAD- Software gibt, die speziell für Linux stabil im Probebetrieb läuft und auch bezahlbar ist - im Vergleich zu den üblichen Kandidaten (vectorworks, archicad, autocad), die alle nur unter MS oder Mac laufen. Damit können wir die XP- Insellösungen abschalten, die per KVM-Switch noch lange gedient hatten, nur für das CAD.
Mit der geplanten Verschrottung der Inseln (eine bleibt aus Datenkonversionsgründen noch erhalten und geht über smb) habe ich mich dann auch von Ubuntu getrennt und bin auf Mint Cinnamon umgestiegen. Was zum Beispiel prima war: Mein uralter HP Designjet 1050 C ließ sich in Mint ganz easy installieren, schon der Treiber für Windows 7 war "buggy".
Soviel dazu. Hinter so einem Pseudonym gibt es ja immer Menschen und eine Geschichte.
Du hast mir wirklich sehr geholfen und unser Thread ist ja gleichzeitig auch eine kleine Installationsanleitung für andere User geworden.

Vielen vielen Dank und Gruß - Tom


Re: Anbindung Linux Rechner an NAS Synology
« Antwort #39 am: 22.09.2018, 23:13:45 »
Schon unter Ubuntu war die Einbindung ein Stiefkind
Naja, Linux bringt halt nicht alles Out of the Box mit, was gut ist, sonst wäre es genauso überfrachtet wie Windows.
Aber wenn man erst mal weiss welche Pakete benötigt werden und wie man die Dinge einrichtet, ist das einbinden des NAS eine Sache von Minuten.
Alles eine Sache der Routine, wie bei Windows auch.

Musst du die anderen Rechner auch auf nfs umstellen?

Re: Anbindung Linux Rechner an NAS Synology
« Antwort #40 am: 22.09.2018, 23:23:04 »
Jipp - die anderen Rechner werden folgen ... Linux 01 ist der Testrechner, Linux 02, 03, 04 und der Reserverechner 05 stehen hier frisch aufgesetzt.
Da kann ich doch die gleiche Routine anwenden, oder ist da noch etwas speziell zu beachten?
Gruß - Tom

Re: Anbindung Linux Rechner an NAS Synology
« Antwort #41 am: 22.09.2018, 23:31:45 »
Nein, kann alles 1:1 übernommen werden. Aber die fstab auf jedem Client editieren und nicht auf die Idee kommen die fstab von einem Rechner auf den anderen zu kopieren, sonst krachts und schepperts im System.

Ich mach mal schnell ein kleines Script fertig das dich, im Fall des Falles, unterstützt. Dauert kurz.

Falls du alleine nicht zurecht kommst, dient das Script als Notlösung.
Das Script muss mit dem Benutzer ausgeführt werden der später Zugriff auf das NAS haben soll, hat der User keine root Rechte läuft das Script nicht.
« Letzte Änderung: 22.09.2018, 23:56:49 von Renalto »

All right, captain!

Ich hoffe nicht, dass ich die "absaugen" muss.  :o
Eine fstab von einem Rechner auf den anderen zu kopieren, hatte ich jetzt nicht vor - aber Dein vorsorglicher Hinweis ist wirklich angebracht.
Die Rechner hier haben immer 2 Bildschirme, auf der einen Seite läuft der Thread als Anleitung und auf der anderen Seite implemetiere ich die Konfiguration. Dazu habe ich noch eine Liste von sonstigen Einstellungen auf der lokalen Benutzer- und Anwendungsoberfläche, so dass alle hier im Büro eine wirklich gut vor- eingestellte und produktive Maschine bekommen, mit richtig eingestelltem Rechtshreib- Schi-Schi, usw. Das für große Planzeichnungen wirklich sehr brauchbare "qpdfview" findet ein Kollege einfach nicht, er wird es schon gar nicht installieren, geschweige denn als Standard festlegen und ärgert sich dann ewig mit den Schiebeleisten vom "Dokumentenbetrachter" herum. Zum Schluss bereiten die Rechner dann sehr viel Freude, weil sie schlank, gleichzeitig aber sehr funktional und auf unsere Tätigkeit optimiert sind. Sie treten in den Hintergrund und funktionieren einfach. Mint ist prima, weil es sich selbst erklärt, eine angenehme Oberfläche hat und intuitiv bedient werden kann.

Der nfs- Dienst ist übrigens auch fixer als der smb- Dienst.
Ich habe so eine riesige Fotodatei aus einem Bauprojekt und der Rechner saugt die Datei jetzt bemerkbar schneller von der "syno" ab.

Rescue Script tolle Sache (habe ich in der Überschrift vermerkt) - vielen vielen Dank - Tom


« Letzte Änderung: 23.09.2018, 00:24:09 von Haarfoen »

Der nfs- Dienst ist übrigens auch fixer als der smb- Dienst.
Ha, super, genau wie bei mir. Samba ist unter Linux eine Krücke, zumindest bei mir. Es gibt aber Leute im Forum deren Samba Netzwerk mit max. Datendurchsatz läuft. Bei mir ist über Samba bei max. 55MB/s Schluss, über nfs laufen bis zu 115MB/s. Ein durchaus merklicher Unterschied.

 

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