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Autor Thema:  NAS: Fertig Lösung kaufen oder selber bauen  (Gelesen 1228 mal)

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Re: NAS: Fertig Lösung kaufen oder selber bauen
« Antwort #16 am: 12.07.2018, 17:22:51 »
I ch glaube bzgl. STROMKOSTEN kommt man am Raspberry kaum vorbei. Der hat doch nur 5 Watt im Betrieb, glaub ich.

toffifee

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Re: NAS: Fertig Lösung kaufen oder selber bauen
« Antwort #17 am: 12.07.2018, 17:38:22 »
Schon, aber die Netzwerkperformance lässt immer noch zu wünschen übrig, da intern alles nur über USB 2.0 führt. Das muss man halt wissen und für sich akzeptieren.

Re: NAS: Fertig Lösung kaufen oder selber bauen
« Antwort #18 am: 12.07.2018, 17:53:12 »
...weswegen die immer wieder alte Frage ist, was man mit dem Gerät machen will!

Wenn man Leistung will - kann man keinen RasPi - Stromverbrauch mit einer SSD als Datengrab erwarten! DESWEGEN gibt es u.a. auf technikaffe.de für jeden Anwendungszweck toll erklärte Aufbauanleitungen mit entsprechenden Tests.
:-)

Ist doch eine tolle Hilfe, nicht? *lächelt

Re: NAS: Fertig Lösung kaufen oder selber bauen
« Antwort #19 am: 12.07.2018, 18:03:11 »
Übrigens gibt es seit einiger Zeit auch https://www.elefacts.de/
Sieht für mich aus wie eine Abspaltung von technikaffe, aber von den Interna habe ich keine Ahnung (?)

Re: NAS: Fertig Lösung kaufen oder selber bauen
« Antwort #20 am: 12.07.2018, 20:31:26 »
Ich glaube bzgl. STROMKOSTEN kommt man am Raspberry kaum vorbei. Der hat doch nur 5 Watt im Betrieb, glaub ich.

Mein erstes OMV lief auf einem ASUS N3050M-E Board mit aufgelöteter N3050 CPU von Intel. Der hat nur 6W TDP , also geschätzt eine maximale Aufnahme von 15W (gesamtes Board ohne HDDs). Hat mir durchaus ausgereicht. Schreibend hatte ich (RAID1 mdadm) knappe 100MB/s, lesend volles Gigabit.

Außerdem lief da noch n Torrent-Server mit ~2,5TB/Monat an Upload, also auch ne gewisse Belastung währenddessen.

Ich würde aber eher zum N3150 raten, wie zum 3050 (analog bezogen auf dessen Nachfolger). Für "normale" Heimanwender mMn völlig ausreichend.

Off-Topic:
Mittlerweile bin ich aber umgestiegen auf nen Pentium G3250, da auch ein Wechsel in ein 19" Case anstand und ich auch deutlich mehr Platten verwende, wie das alte Board an Anschlussmöglichkeiten hatte. Zudem läuft aktuell auch VBox auf dem NAS, womit kein PC mehr für die Berechnung der VM´s (die auf dem NAS liegen) ackern müssen. Weiterhin überlege ich aktuell auch nen BOINC-Client permanent auf dem NAS laufen zu lassen. Das alles wäre natürlich etwas viel für den ATOM... Aber ich denke nicht, dass ich in nächster Zeit (>3-4Jahre) wechseln muss. Zudem läuft auf dem aktuellen NAS logischerweise noch n DLNA-Server, die Aufnahmen der Satreceiver landen darauf, Torrent-Server (wie gehabt) und openvpn will ich auch noch drauf machen. Ich habe aber ziemliche Zuversicht, dass mein 2Kerner das trotzdem mühelos stemmt.

@Michelle_br
Du hast mit deinem 4K schon recht, aber alle meine "Medienplayer" können bzw. werden das native decodieren beherrschen, was bedeutet, dass es bei MIR nicht darauf ankommt, dass das NAS die Streams transcodieren kann bzw. muss.
Der Flaschenhals ist entweder das Laufwerk oder das Netzwerk, wobei das Netzwerk bei mir mit dem Tausch des Switches direkt 10G tauglich wäre...

Re: NAS: Fertig Lösung kaufen oder selber bauen
« Antwort #21 am: 13.07.2018, 00:55:21 »
... oder eben quasi alles, wenn mehrere Nutzer anfangen, verschiedene Dinge zu nutzen / zu fordern....
Das meinte ich ja, dass man lieber etwas mehr an Flexibilität vorsieht, wenn man nicht vielleicht schnell wieder neu anfangen kann.

Re: NAS: Fertig Lösung kaufen oder selber bauen
« Antwort #22 am: 13.07.2018, 07:55:41 »
Schon, aber die Netzwerkperformance lässt immer noch zu wünschen übrig, da intern alles nur über USB 2.0 führt. Das muss man halt wissen und für sich akzeptieren.

Es gibt zum Raspberry Pi eine Alternative. Ein Board von Odroid. Die haben zwei Modelle im Angebot die für eine NAS-Lösung gedacht sind.

Das Odroid HC 1 für 2,5" HDD uhttps://www.pollin.de/p/odroid-hc1-einplatinen-computer-fuer-nas-und-cluster-anwendungen-810766
und das Odoid HC 2 für 3,5" HDD. https://www.pollin.de/p/odroid-hc2-einplatinen-computer-fuer-nas-und-cluster-anwendungen-810851
DIese SBCs bieten für etwas mehr Geld deutlich mehr Leistung als ein PI.
Ein OMV Image für diese Boards gibt es auch.