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Autor Thema:  Alte Festplatte:lohnt sich Reperatur,falls nicht wie migriere ich auf eine neue?  (Gelesen 1378 mal)

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fsck ist ein Tootl zum überprüfen von Directories wie chkdsk in Windows. fssk /dev/sda1 überprüft also die Partition 1 der Platte am SATA-Anschluß 1. sda ist die Platte als ganzes oder nur der MBR, sagt aber nichts über die Partitionierung.
Aha, jetzt zur Abwechslung mal "fssk".
Erklärt aber immer noch nicht:
Äh was ist
Zitat
fack
Trotz Pfadtrenner.
Also wem das wirre Zeug gefällt …  ::)

Off-Topic:
Merker: Mehr schlafen, nicht mehr Querlesen :D . Scheint als ob ich intuitiv Fehler intern korrigiere ;)
             
Tippfehler können einen schon in den Wahnsinn treiben.

Off-Topic:
Die phänomenalen Fähigkeiten der menschlichen Wahrnehmung will ich gar nicht bezweifeln.
Nur das Linux-Terminal ist ein elender Pedant, wie ich schon oft schmerzhaft feststellen musste.
Im übrigen:
Was ist so schwierig daran, Tippfehler nachträglich zu korrigieren?
Zumindest, wenn es um Terminal-Eingaben geht.
Wir arbeiten hier ja nicht mit der Schreibmaschine, sondern mit moderner EDV.
Da geht das auch ohne Tippex.   ;)
« Letzte Änderung: 24.02.2018, 17:39:52 von aexe »

Okay, jetzt verstehe ich da besser - vielen Dank!
Allerdings war mir unklar, warum der Befehl fsck /dev/sda1 usw. bei mir nicht funktioniert hat - da kam immer die Meldung, dass ich ein interaktives Terminal benötigen würde .... (mit oder ohne sudo). Edit: jetzt gesehen, dass ich ein Leerzeichen zuviel drin hatte.

Hat das nun noch einen Sinn mit dem Befehl fsck /dev/sda1 (bis 6), nachdem ich mit dem Befehl sudo fsck.ext4 -v -f -c -y /dev/sda1 gearbeitet habe oder machen beide dasselbe?
« Letzte Änderung: 25.02.2018, 00:31:54 von Worf »

Zitat
Hat das nun noch einen Sinn mit dem Befehl fsck /dev/sda1 (bis 6), nachdem ich mit dem Befehl sudo fsck.ext4 -v -f -c -y /dev/sda1 gearbeitet habe oder machen beide dasselbe?

fsck kann nicht vollständig mit eingehängten Partitions umgehen. Eine Datei dessen Nami ich immer vergesse, im Root-Directory umgeht as wenn diese vor dem Reboot erzeugt wird. Abhilfe: Boot vom Livesystem und führe fsck als root von dort aus. fsck kann viel Zeit verschlingen wenn es was zu tun, also wirklich Reparaturen durchzuführen sind, hat.

Eingehängte Dateisysteme (Partitionen) sollte man überhaupt nicht versuchen, zu überprüfen.
sudo touch /forcefsck Dann werden beim Neustart mit sudo reboot alle Dateisysteme automatisch überprüft.

Bislang hatte ich keine Probleme mehr, aber in dem Fall soll ich fsck trotzdem noch zusätzlich ausführen ( fsck.ext4 -v -f -c -y /dev/sdaX hatte ja funktioniert - ich weiß aber nicht, ob ich mir das dann jetzt ersparen kann  ::)

Und wenns doch anders prüft, muss ich dann ja auch noch badblocks ebenfalls nochmals laufen lassen, weil ja ev. andere Sektoren gelistet werden  ::)

@aexe:
Zitat
sudo touch /forcefsck
würde ich gern machen, aber wie stell ich ein, dass die gefundenen Fehler auch automatisch korrigiert werden? Und brauche ich danach noch den Durchlauf mit den badblocks-Befehlen?

Da ich ja
Zitat
fsck.ext4 -v -f -c -y /dev/sdaX
und sudo badblocks -vsn /dev/sdX mittels Install-Stick inzwischen gemacht habe, ist das trotzdem noch sinnvoll?

Vielen Dank für die Aufklärung!

sudo touch /forcefsck

erzeugt die Datei die fsck auffordert alle Partitions zu überprüfen bevor / mounted wird.  Das ist genau der Dateiname der mir entfallen war.

Das erspart den Umweg über das Livesystem. Gut außer dem Studium von log-Files erfährst Du nichts, aber fsck hat damit seine Arbeit getan. Die Partitions sind sauber. Der boot kann sich damit gehörig verzögern, aber wenn sonst nichts an Meldungen kommt, ist das System dienstbereit.

Generell: wichtige Daten erfordern Backup, Datensicherung ist unverzichtbar. Platten und SSDs halten nicht ewig. Je wichtiger die Daten um so gründlicher ist Datensicherung. Und zwar in Generationen. Wenn während der Datensicherung einer der beteiligten Datenträger stirbt und kein unverseherter verfügbar ist, wars das mit den Daten.