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Autor Thema:  Bitte um Erfahrungswerte mit dem Brother MFC-5490CN oder MFC-5890CN  (Gelesen 4143 mal)

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Hallo,

setzt jemand von Euch das Multifunktionsgerät (Scannen, Kopieren, Drucken, Faxen, PDFs erzeugen) MFC-5490CN oder MFC-5890CN von Brother ein?

Wenn ja, wie klappt das unter LinuxMint oder LMDE? Welche Software benutzt Ihr z.B. zum Scannen oder PDFs einlesen mit den o.g. Geräten?

Es wäre nett, wenn Ihr Eure Erfahrungen mitteilen könntet.

Danke und Grüße vom boerzel

P.S.: Daß es vom Hersteller Brother Treiber für die Geräte gibt, ist mir bekannt.
« Letzte Änderung: 19.09.2011, 15:10:42 von boerzel »

Hey boerzel,

ich verwende für das Scannen, Kopieren, PDFs Xsane. Habe es auch mit simple scan versucht, fand ich nicht so pricklend, somit nun nur noch Xsane, ist sicherlich umfangreicher, aber auch flexibler.
Nutze als MFC einen Brother MFC-7840W.

Grüße
stefanp

Hallo;

Da sich bis jetzt niemand zum MFC-5490CN oder dem MFC-5890CN gemeldet hat, schreibe ich jetzt auch mal etwas allgemeines.

Ich habe Drucker und Scanner von Brother jetzt unter allen derzeit im Support befindlichen Mints und Ubuntus, sowie LMDE latest/incoming mit den Treibern von der Brother-Seite zuverlässig am laufen.

http://welcome.solutions.brother.com/bsc/public_s/id/linux/en/index.html

Das Konzept der Linux-Support-Seite von Brother ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber in sich stimmig.

Ich sehe keinen Grund daran zu zweifeln, dass das mit den von Dir angefragten Geräten ebenso funktioniert.
Deine beiden Kandidaten sind ja auf der angesprochenen Seite gelistet.

MfG Olav

Ganz vergessen:
Ich hatte bis jetzt einmal das Problem, dass ich aus einer Virtuellen Maschine (Virtualbox 4.1.0 unter Mint10 64Bit) nicht über USB drucken konnte.
Das Gastsystem war ein LMDE. Ein Windows-Gastsystem konnte drucken.
Man müsste das genauer untersuchen, falls es wichtig für Dich sein sollte.


« Letzte Änderung: 17.09.2011, 22:20:31 von olafi »

ich verwende für das Scannen, Kopieren, PDFs Xsane. Habe es auch mit simple scan versucht, fand ich nicht so pricklend, somit nun nur noch Xsane, ist sicherlich umfangreicher, aber auch flexibler.
Nutze als MFC einen Brother MFC-7840W.

Hi stefanP,

danke für Deine Mitteilung.

Insbesondere das mit den PDFs interessiert mich: lassen sich z.B. 20 oder mehr Seiten über den am Drucker vorhandenen Autosheetfeeder (Mehrseiteneinzug)  nacheinander automatisch einziehen und dann in xsane als mehrseitiges PDF abspeichern? Unter Windows klappt das nämlich mit dem Brother-eigenen Programm sehr gut. Mich interessiert nun, wie das unter Linux ist.

Wenn nicht, hast Du dann mal das Linux-Programm gscan2pdf  (ist in den Repositories) versucht für diese MehrseitenPDFs?

Würdest Du das Programm ggf. mal mit Deinem Brother testen?

Ich kann hier derzeit leider keine Linux-Umgebung aufbauen, und wäre Dir dankbar, wenn Du das ggf. mit gscan2pdf testen könntest.

Ich frage das auch deshalb, weil bei gscan2pdf auch das Programm unpaper zum Einsatz kommt, und damit wesentlich kleinere PDFs erzeugt werden, als mit XSane.

Danke vorab und Grüße vom boerzel

Hallo;

Da sich bis jetzt niemand zum MFC-5490CN oder dem MFC-5890CN gemeldet hat, schreibe ich jetzt auch mal etwas allgemeines.

Ich habe Drucker und Scanner von Brother jetzt unter allen derzeit im Support befindlichen Mints und Ubuntus, sowie LMDE latest/incoming mit den Treibern von der Brother-Seite zuverlässig am laufen.

http://welcome.solutions.brother.com/bsc/public_s/id/linux/en/index.html

Das Konzept der Linux-Support-Seite von Brother ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber in sich stimmig.

Ich sehe keinen Grund daran zu zweifeln, dass das mit den von Dir angefragten Geräten ebenso funktioniert.
Deine beiden Kandidaten sind ja auf der angesprochenen Seite gelistet.

MfG Olav


Hi Olav,

danke für Deine Antwort, aber das wusste ich bereits und habe es auch eingangs geschrieben, daß ich das mit Brother und Linux kenne.

Mir geht halt um die Anwendung diverser Programme unter Linux, wie das mit denen klappt.

Lies Dir das doch bitte nochmal durch und vielleicht kannst Du dann etwas mehr ins Detail gehen - Du müsstest da ja einiges zu berichten haben, wenn Du Dich so eingehend mit Brother-MFCs befasst hast.

Die Geräte sind übrigens auch meiner Meinung nach einerseits erstklassig, andererseits aber leider verkannt - viele meinen leider immer noch, daß Brother nur billige Consumer-Ware bauen würde, und genau das ist falsch.

Ich bin unter Windows 7 von meinem Brother MFC-5890CN hellauf begeistert, und ich habe weiß Gott hier schon einige Drucker und Scanner von anderen Hersteller stehen gehabt, kenne  mich also damit recht gut aus - Brother ist darunter Spitze!!!

Nun wüsste ich gerne, ob das unter Linux ebenfalls so ist. Dazu brauche ich aber mehr Infos als "nur", daß die Geräte funktionieren.

Danke vorab für Deine Mühe,
Grüsse vom boerzel

Das ist ja gerade das Problem 8)

Es gibt nichts zu berichten, das so schwerwiegend wäre, dass es sich lohnen würde allgemein darüber zu schreiben.

Die Treiber arbeiten reibungslos mit simple-scan, sane und xsane. Drucken und Scannen direkt aus openoffice/libreoffice heraus ist kein Problem.
Die ganz Druck-Verwaltung macht ja Cups - und das klappt.

Dass speziell Verbrauchsmaterial für die Tintenstrahler günstig zu beschaffen ist (nicht einmal das Original-Material hat wahnsinnige Mond-Preise), ist nicht Linux spezifisch.
Dass die Gelb-Patrone zumeist deutlich vor den anderen Patronen erneuert werden muss ist bekannt. (Wenn man die Patronen einzeln kauft ist gelb immer etwas teurer - da haben die Zubehörhändler wieder schnell begriffen ;-)
Und, dass Schwarz (besonders von Fremdherstellern) gerne eintrocknet wenn man sehr selten druckt - das hat alles nichts mit Linux zu tun.

Auf eine klitzekleine Begebenheit könnte man hinweisen:
Bisher habe ich noch kein Modell gesehen, bei dem man den Füllstand der Patronen vom Computer aus abfragen könnte.

Und: Ja klar, die Grundkonfiguration geht nicht von DIN-Papierformaten aus. Das muss man vor dem ersten Einsatz einstellen.

Ein Gerät mit Feeder für den Scanner steht mir z.Zt. unter Linux leider noch nicht zur Verfügung.
Das muss ein Kollege testen.

MfG Olav

Hey Boerzel,

Du meinst sicherlich das Programm Paperport, da unter Win recht gut funktioniert seit Win 7. Auch ich nutze dies noch teilweise, muss jedoch feststellen, dass Xsane dem ebenbürtig oder überlegen ist. Man kann mehrseitige Seiten zum pdf zusammenfassen, die Größe läßt sich für meine Verhältnisse gut steuern.
Für mich ist die Größe jedoch zweitrangig, da es ja auf die Qualität ankommt und da hat jeder ein subjektives Empfinden. Außerdem bei den Festplattenpreisen spielt die Größe der Dateien für mich nicht die entscheidende Rolle, sondern das Handling und der Zeitaufwand eines Programmes für ein bestimmtes (erwartetes) Ergebnis und das finde ich mit xsane gut.
gsan2pdf kenne ich leider nicht. Testen solltest Du jedoch selbst, um das für Dich befriedigende Ergebnis zu finden.

Grüße
stefanp

MoinMoin, stefanp und Olav,

danke für Eure Antworten.

Hinsichtlich Xsane und dem anderen Linux-Programm gscan2pdf gehts mir darum, daß XSane bei der PDF-Erstellung grundsätzlich nur gescannte Bitmaps in das PDF reintut. Folge: die Datei wird sehr groß, und macht, vor allem bei vielen Seiten, durch die Größe Probleme beim eMail-Versand. Es sind also nicht die Festplatten, ich hab hier drei TB zur Verfügung, 1 TB intern, zwei extern zum täglichen Sichern, da jucken mich Dateigrößen ebenfalls nicht.

gscan2pdf wiederum nutzt das Tool unpaper unter Linux, um quasi das Papier aus dem Bitmap rauszunehmen, wodurch - im Gegensatz zu XSane - die PDFs weitaus kleiner werden hinsichtlich der Dateigröße, ohne, daß das dabei Qualitätsverluste entstehen.

Deswegen frug ich nach gscan2pdf.

Danke Euch beiden,
Grüße vom boerzel

Doch eine Frage hätte ich noch:

Mit was für einem Linux betreibt Ihr die Brothers?

32-bit oder 64-bit?

Grund: Ich würde gerne Linuxmint 11 64-bit nehmen, weil ich 8 GB RAM habe und auch nutzen möchte.

Grüsse vom boerzel

Das wird wahrscheinlich kein Problem.

Die Druckertreiber verlangen lediglich nach den 32Bit-libs, die sollten IMHO in allen 64Bit Mints per Grundinstallation vorhanden sein.

Für die Scanner bietet Brother für jedes Modell auch 64Bit-Treiber an.
Ist einer nicht dabei?

Wie sich das Ganze in Zukunft mit Arch unter LMDE verträgt werden wir sehen.

MfG Olav

Falls die Frage war:
Gibt es überhaupt Probleme mit 64Bit-Systemen?
Bei mir nicht. Scanner und Drucker verhalten sich exakt gleich.

nutze zwei Linuxe LM Julia 64 Bit und Debian Squeeze 64 Bit.

Gruss
stefanp