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Benutzer Online

Autor Thema:  Vollständigkeit des Updates  (Gelesen 1239 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Re: Vollständigkeit des Updates
« Antwort #15 am: 03.09.2017, 19:13:42 »
Klar, sicher doch. Vieviel bezahlst DU eeigentlich für den Support Deines Linux im Monat oder im Jahr? Löhnstz Du wirlich? Pder genießt Du nicht auch die Pflege für lau? Ja, Support kostet Geld! Support kostet Zeit.

Ein System besteht letztendlich nicht nur aus einem Kernel. Treiber für unterschiedlichtet Hardware gehören wie auch dutzende von Bibliotheken zur Unterstützung von tausenden Anwendungen, Dämonen, die "nur" Treiber und Dienstleister ihren Betrieb erst möglich machen, wollen auch geschrieben und gepflegt werden. MS kassiert fleichßig für ihr Office-Paket. Wie viel Geld hast Du für Libre Office gespendet? Nichts, nicht einen müden Cent. Wieviel Geld hast Du für die Integration von Firefox, Libre Office, MySQL, Thunderbird, Apache, Network Manager, FTP, HTML, usw, usw, usw. locker gemacht, nur im mal ein paar wenige Anwendungen und Server die nur einen winzigen Bruchteil der am meisten benutzen zu nennen. All das kostet Geld, Zeit und Nerven. Microsoft bezahlt eineige tausend Leute Monat für Monat aufs neue? Wer bezahlt die Leute über die DU Dich da aufregst daß sie noicht ständig Geld und Zeit investieren damit Du die nächste Version einer Linuxdistribution für lau herunter laden kannst - und Dich dann noch darüber aufregst daß da niemand auch noch das allerletzte Paketvhen auf dem aktuellsten Stand hält!

Nein, Du regst Dich nur darüber auf daß die Dummköpfe, die ihr Zeit, ihre Energie und ihr Geld nicht genug einsetzen um mehr und noch mehr Software zu erstellen und pflegen und Dir kostenlos zur Verfügung stellen. Du bist nicht bereit und(oder nicht fähig Dich um ein einziges Paket zu kümmern, es gründlich zu pflegen und aktuell zu halten! Aber Dich aufregen daß andere sich nicht aufsreichend kümmern würden, kannst Du ausgezeichnet großartig.

Wo ist die Software um die DU Dich kümmerst und selber pflegst oder bezahlst daß sie gepflegt werden kann um sie mindestens 1 Distribution kostenlos auf aktiuellstem Zustand zur Verfügung stellst? Ach, die gibts nicht? Also große Klappe und nichts dahinter! Ansprüche stellen, aber selbst nichts leisten - wirklich ganz große Klasse.

Linux lebt von Mitmachen, nicht von Ansprüche stellen und nörgeln.

Ich habe zu meiner Zeit ein nicht kleines Freewarepaket gepflegt solange ich konnte. Meine Gesundheit läßt größere Anstrengung nicht mehr zu. Trotzdem versuche ich noch zu helden wo ich kann, und lasse mich von Klugscheißern nicht abhalten.

Re: Vollständigkeit des Updates
« Antwort #16 am: 03.09.2017, 19:26:09 »
kein Grund hier rumzupöbeln.

neo67

  • Administrator
  • *****
Re: Vollständigkeit des Updates
« Antwort #17 am: 03.09.2017, 19:34:17 »
Hey, bleibt mal auf den Teppich. Installiere ich Windows und dann diverse Programme, können diese Programme auch Schaden anrichten, da manche auch nicht "gepflegt" werden.
100% Sicherheit gibt es nur offline und da darf dann auch kein USB Stick ohne vorherige Prüfung benutzt werden.

Es gibt genug Benutzer, die diese Support-Geschichte nur schwer verstehen. Hier gibt es halt, auch aus Unverständnis heraus, andere Meinungen, die dadurch nicht immer die Wahrheit treffen.

Als Benutzer, der an dieser Stelle viel "weiter" ist sollte man dann etwas Rücksicht walten lassen oder man geht einfach woanders hin, wo das "Auskotzen" zur Normalität gehört, aber nicht hier.

Schönen Sonntag Abend noch.


Re: Vollständigkeit des Updates
« Antwort #18 am: 03.09.2017, 19:56:54 »
Für mich liest sich das so als ob die Linux Entwickler sämtliche Software auf Sicherheit überprüfen und aktuell halten sollen.
Da frag ich mich schon weshalb man diese Ansprüche nicht auch an den Softwaregiganten Microsoft stellt. Ich kann mir nicht vorstellen das MS die Sicherheit der Software von anderen Software Herstellern prüft und falls doch, dann nur Stichprobenartig und nicht bei jeder neuen Version.

Cosmo

  • Gast
Re: Vollständigkeit des Updates
« Antwort #19 am: 03.09.2017, 23:58:08 »
Für mich liest sich das so als ob die Linux Entwickler sämtliche Software auf Sicherheit überprüfen und aktuell halten sollen.
Soweit es mich und meinen Beitrag betrifft: Diesen Anspruch habe ich nicht erhoben. Ich habe für jeden des Lesens mächtigen geschrieben, daß man so ehrlich sein soll, daß man den Benutzer nicht in den Irrglauben leitet, man täte das und könnte das für jede LTS Version für den Zeitraum von 5 Jahren.

Hier erhebt Ubuntu den Anspruch ...
Zitat
Ubuntu is one of the most secure operating systems around. And the long-term support releases give you five years of security patches and updates.
Solche Aussagen lassen sich massenhaft finden, obwohl sie so nicht stimmen. Mehr Offenheit mit dem, was tatsächlich geboten wird, wäre wünschenswert. Wenn wie hier beschrieben selbst 3 Ubuntu-Entwickler 3 verschiedene Ansichten darüber verbreiten, was wie lange unterstützt wird, ist offenkundig etwas im Argen. Keinem Benutzer ist zuzumuten diese offensichtliche Chaos zu entwirren. Einigkeit bei den 3 genannten Entwicklern besteht allerdings darin, daß eben nicht alles (in einer LTS Version) für 5 Jahre Support erhält.