Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren. Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?
20.04.2019, 04:58:58

.
Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

Mitglieder
  • Mitglieder insgesamt: 21854
  • Letzte: jl
Statistiken
  • Beiträge insgesamt: 585230
  • Themen insgesamt: 47370
  • Heute online: 256
  • Am meisten online: 992
  • (17.11.2018, 20:17:55)
Benutzer Online
Mitglieder: 3
Gäste: 75
Gesamt: 78

Autor Thema:  Linux Mint und Windows 10 Parallel | Windows nicht mehr im Bootmenu  (Gelesen 2858 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Die deutschsprachigen 17.3, zumindest Mate, laufen auch mit SecureBoot.

1. Am Besten Daten sichern und W10+Linux nochmal ordentlich strukturiert nacheinander im UEFI-Modus neu installieren: https://www.linuxmintusers.de/index.php?action=wiki;page=Windows10_und_LinuxMint_im_uefi_installieren

oder

 2. alles mit RESCATUX reparieren: https://sourceforge.net/projects/rescatux/

3. -> das doppelte Linux löschen/formatieren!

#Etwas Anderes

...

 ;)

Ja, ich würde 1. auch empfehlen.
Aber noch einen Punkt 0. davor.
Bios auf Werkszustand zurücksetzen und Fastboot deaktivieren.

Da hast du leider einen Denkfehler. Wiki von Nuffi mit LM17.3:
nicht alles was geschrieben steht - muss stimmen  ;)
Probieren geht vor Studieren oder Versuch macht kluch  ;)

Edit: gilt nicht nur für Mate sondern auch für Cinnamon bei "UEFI-Installation"
« Letzte Änderung: 18.06.2017, 19:43:30 von billyfox05 »

Da hast du leider einen Denkfehler. Wiki von Nuffi mit LM17.3:
Zitat
2. Secure-Boot abschalten / anderes Betriebssystem wählen. (Secure-Boot muss wohl nicht mehr abgeschaltet werden da
    Mint das wohl kann. Ab LM18 am besten Testen!  ;) )
Bei 17.3 muss Sec-Boot abgeschaltet werden, ab 18 ist die Frage nach dem Passwort.

Wie gesagt bei UEFI-Installation, bei BIOS installation keine Passwortabfrage.

Hab da auch schon gelesen das es bei LM 17.3 auch zum Teil so ist.

... ich würde es wenn's geht immer abschalten ...

mit dem uefi scheint es manchmal wie mit dem russischen Roulette zu sein ...

und unterschiedlich sind sie dann wohl auch noch, je nach "Hersteller"

Da gebe ich Dir vollkommen Recht!

UEFI ist russisches Roulette!!

Merke es schon bei denn zweien, die ich habe!
Der eine kann das, was der andere nicht kann und umgekehrt!

Ja, Russisches Roulette - je nach Hersteller...

Entscheidend ist, das der uefi-firmware-loader im LM-Installer die aktuellsten UEFIS implementiert hat, wenn man diese auch problemlos nutzen möchte.

Qiana Studio z.Bsp.ist EFI und SecureBoot mässig auf Stand von 1/2017, obwohl es auf LM17.3 basiert und sollte alle moderne Hardware bis dato unterstützen.

Ich habe aber auch schon ältere Laptops gesehen, bei denen Uefi falsch implementiert wurde, so das eine LM-Uefi-Installation fehl schlug.

Ansonsten:

Zitat
Kritik

EFI wurde dafür kritisiert, mehr Komplexität ins System zu bringen, ohne nennenswerte Vorteile zu bieten,[21] und das vollständige Ersetzen mit einem Open-Source-BIOS wie OpenBIOS und coreboot unmöglich zu machen.[22] Es löse nicht eines der langjährigen Probleme des BIOS – nämlich, dass die meiste Hardware zwei unterschiedliche Treiber benötigt.[23] Es sei nicht klar, warum es nützlich sein soll, zwei komplett unterschiedliche Betriebssysteme gleichzeitig in Betrieb zu haben, die im Grunde dieselben Aufgaben erledigen, oder warum ein neues Betriebssystem von Grund auf neu geschrieben werden müsste.[23]

EFI gilt einem Entwickler von coreboot zufolge in sicherheitskritischen Einsatzumgebungen – wie etwa in Banken – als ein mögliches Sicherheitsrisiko, da etwa mit dem implementierten Netzwerkstack die theoretische Möglichkeit bestünde, Daten unbemerkt vom Betriebssystem an eine beliebige Adresse zu senden. Der eigene Netzwerkstack für TCP/IP, der „unterhalb“ vom Betriebssystem direkt und unabhängig auf der Hauptplatine läuft, ermöglicht es, das System zu manipulieren, zu infizieren oder zu überwachen, ohne dass man es betriebssystemseitig kontrollieren oder einschränken könnte. Auch für DRM-Zwecke könnte EFI benutzt werden, um etwa den I/O-Datenstrom auf digitale Wasserzeichen hin zu überwachen. Aus diesen Gründen plädieren einige Anwender für ein quelloffenes System wie coreboot (ehemals LinuxBIOS).[21][24][25]

Fehlerhafte Implementationen von UEFI haben bei mehreren Herstellern zu irreparablen Schäden an Systemen geführt. Im Juni 2013 wurden Notebooks von Samsung beim Bootvorgang mit Linux eingefroren, sobald das Betriebssystem schreibend auf die UEFI-Firmware zugriff. Das Mainboard wurde dadurch unlösbar blockiert.[26] Anfang 2014 trat das gleiche Problem bei Geräten von Lenovo auf und Ende 2015 bei Geräten von ASUS.[27][28]         
                                                                                                                             

https://de.wikipedia.org/wiki/Unified_Extensible_Firmware_InterfaceKritik


@chalee

Und was machst mit nem UEFI - Rechner, der sich kein Windows installieren lässt?
Weder 7, noch 8 und auch kein 10!!

Linux = Null Problemo!!

P.S.: im UEFI- Mode: Fehler
        im Bios - Mode: auch Null Problemo!!
« Letzte Änderung: 18.06.2017, 23:37:31 von tommix »

Sorry war viel bei der Arbeit in den letzten Tagen....

Ich mach den rechner jetzt komplett plat und mach dann vermutlich nur linux drauf.

Servus

Sorry daß ich mich da einmische
Du hast in deinem Rechner zwei Festplatten
eine nimmst du für Windows, die andere für Linux
256 GB reichen locker für Windows
Du steckst die große Platte ab, installierst Windows. OK
Steckst die Windows-Platte ab, steckst die andere an, installierst Linux. OK
Dann steckst du beide an, bootest und drückst die Taste F12
Da kannst du auswählen von welcher Platte gebootet wird
Wennu dann ein Kernelupdate von deinem Linux machst ist automatisch Windows mit im Bootmenu von Grub
So würde ich das machen, wenn mich einer fragt.
Aber mich fragt ja keiner
 ;D ;D ;D

Zitat
Aber mich fragt ja keiner
Zum Glück, weil du leider Unsinn erzählst.
Ein Kernelupdate ist völlig unnötig, ein einfaches sudo update-grubreicht völlig aus.

Da hast du sicher recht

Das ist alles auch nicht so einfach
vorher müssten die Daten vom alten Windows gesichert werden.
Im Bios Secure boot deaktivieren
Die Platten neu partitionieren.
GPT oder besser MBR
Ist ein haufen Arbeit
aber es sind zwei getrennte Systeme

Wenn es ein Uefi Rechner ist, dann geht dein Plan eh nicht auf, weil die Efi Partiton auf dem Windowslaufwerk ist, die wird aber auch für Grub gebraucht.

Da hast du sicher recht

Im Bios Secure boot deaktivieren
Ja DocHifi hat recht!
Warum willst du bei 18.1 Secure Boot deaktivieren???

Richtig wäre Fastboot!!
Aber auch nur, wenn du von Linux auf die ntfs Platten zugreifen willst.

Hab mich noch nicht mit uefi herumgeschlagen.
lässt sich aber sicher auch abschalten.
Dann bootet das im bios-modus.
und gut is.