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Autor Thema:  USB-Multiboot-Stick: EASY2BOOT als leistungsfähigere Alternative zu MULTISYSTEM?  (Gelesen 2351 mal)

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War diese Vorstellung also überhaupt hier sinnvoll...?
Ich finde: JA !
Sehe ich durchaus auch so!

Ich werde den jetzt auch weiterhin verwenden, und im Zweifel halt doch mal hin und wieder die Defragmentierung unter virtuellem Windows 7 anwerfen.

Alleine die Tatsache, dass der Stick an meinem Spielzeug aus China nicht funktioniert, ärgert mich allerdings schon.

Hylli

War diese Vorstellung also überhaupt hier sinnvoll...?
Auf jeden Fall, ich finde positive Empfehlungen und Erfahrungen sind immer noch die beste Werbung, egal was.  :)
Es wird immer Leute geben die anderer Meinung sind, die Geschmäcker sind halt verschieden.

@Aexe:
Zitat
Bin ja froh, mich nicht mehr mit M$-Spezialitäten wie "entfraggeln" herumschlagen zu müssen.
Stört mich auch - als Einziges, allerdings.
Und dass es nicht pures X ist.

Ja, wo viel Licht ist, ist auch ein wenig Schatten.
Gut, wenn Du mit M.S. zufrieden bist.
Bei mir überwog halt deutlichst der Schatten (Leere Liste, Wartezeiten, Unübersichtlichkeit, abgelehnte ISOs...) bei Intensivnutzung.

Schön, dass wir die Wahl haben.
Doch vor dem Wählen braucht es halt eine Info über die Wahlmöglichkeiten... ;-)

----------


@ Hylli:
Zitat
Das kann allerdings nicht der Ansatz/Anspruch einer Multiplattformfähigkeit von E2B sein!

Der wurde nie wirklich von den Machern erhoben. :-)

Es war allein meine Idee, der großen deutschsprachigen X-Gemeinde hier das z.T. ungemein praktische Ding näherzubringen.
Vor dem Hintergrund, dass ...
1. die weitgehend engl. Sprache wohl die Verbreitung bisher einschränkte,
2. viele sicher bei der Suche nach einer reinen X-Lösung diesen - immerhin! - Hybriden einfach übersahen, denn ich kannte vorher nur "reine" X oder "reine" Win-Lösungen;
3. hier viele X-er sich tummeln, die ständig unterwegs sind, um anderen Leuten auch bei Win-Problemen zu helfen, und dann notfalls mal eben vom Stick am Schlüsselbund ein Win10 neu installieren zu können, ist schon fein, oder mir Macrium Reflect eine komfortable Partitionssicherung zu erstellen, etc.
4. mich selbst anfangs abschreckte, dass es sich um "eine Sammlung von Skripten" handeln sollte, statt eines einzigen Programms, das es im Grunde jedoch ist - für X und für Win. :-)


Off-Topic:
Wäre ich ein Millionär, würde ich einen hohen Preis aussetzen für den, der daraus ein X-Programm aus einem Guss macht und das Defraggen obsolet macht dabei...


Und nun meine Bitte an alle Mitleser:      Testet Easy2Boot - und berichtet, please !
« Letzte Änderung: 20.05.2017, 16:30:36 von seltenheit »