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Autor Thema:  USB-Multiboot-Stick: EASY2BOOT als leistungsfähigere Alternative zu MULTISYSTEM?  (Gelesen 11395 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

LMDE2 Betsy 32 bit Mate.


liebe gemeinde,

ich meine, für multiboot-sticks etwas sehr schöneres, schnelleres, einfacheres, stabileres und leistungsfähigeres als MULTISYSTEM entdeckt zu haben:   EASY2BOOT.





















früher nahm ich lange MULTISYSTEM, was jedoch z.t. instabil war (s.u., beitrag von aexe) und langsam einzurichten; vor allem wurden viele ISOs gar nicht unterstützt.


http://www.easy2boot.com/

die VORTEILE :

1. man braucht keine GUI, kein MULTISYSTEM-programm unter linux, um ISOs hinzuzufügen oder zu löschen.

2. man kann das durch einfaches kopieren an jedem gerät - mit win oder linux - erledigen. KISS-prinzip.

3. meines erachtens (schneller und) sehr stabil, mit MBR oder GPT-PCs. hauptargument bei einem rettungs-stick, finde ich.

4. keine probleme mehr mit noch nicht unterstützten distros, (bei meinen ca. 40 % damals; besonders frustig bei langsamem DSL...)

5. die MULTISYSTEM-typische nervige warterei bei mehreren schreib- oder löschvorgängen entfällt. - tut einfach gut. :-)

6. sehr viele tips zur installation und zum anpassen der skripte und config-optionen im vergleich zur frz. MULTISYSTEMseite, wenn auch meist auf englisch.

7. offensichtlich wesentlich vielseitiger bei den formaten der distris als MULTISYSTEM, s. bild unten mit beispielen.

8. beeindruckende, konfigurierbare boot-themes, s.o..


NACHTEILE:

die einzige - psychologische - hürde war, sich das skriptchen als exe-datei aus dem wust an meist engl. infos rauszusuchen (die homepage ist eine optische katastroph!) und den stick einmalig schreiben zu lassen. was sofort klappte, nebenbei.


EDIT:
Zusammenhängende Abbilddateien sind bei EASY2BOOT auf dem Stick Pflicht! - Leider braucht Ihr dazu noch Windows.
Es ist halt der enormen Kompatibilität mit 99% der mgl. ISOs geschuldet.

Nachdem Ihr neue ISOs hinzugefügt hat, am besten erst EINMAL defragmentieren lassen, bitte.
Entweder aus irgendeinem, auch virtuellen, Windows heraus, oder mit einer PE-Version.
Ich habe mir z.B. als erstes Hiren's Boot CD sauber - defragmentiert - draufkopiert. Das kann ein MINI XP starten...

Am einfachsten benutzt Ihr das Progrämmchen auf der Hauptebene des Sticks selbst:
"Make_This_Drive_Contiguous.cmd", einfach anklicken.
Es startet eine GUI, die vollautomatisch eine nach der anderen Abbilddatei prüft und defragmentiert.

Alternativen: Auslogic Disk Defrag Portable oder das Multitalent RMPrepUSB.
EDIT ENDE.




testphase:
ca. 1 jahr auf 2 64-GB-sticks, USB 2.0 und 3.0:  sehr stabil, auch nach dem betrieb an schrägen kisten.
ALLE ISOs laufen bisher davon (auf einem hama hybrid - usb 3.0 - stick LAETA TWIN mit normalem usb- und usb-micro-anschluss)


SITEMAP des engl. autors:    http://www.easy2boot.com/sitemap/


bin gespannt auf eure testergebnisse...

lg seltenheit aus aachen
« Letzte Änderung: 20.05.2017, 04:32:50 von seltenheit »

Re: USB-Multiboot-Stick: EASY2BOOT ist MULTISYSTEM vorzuziehen
« Antwort #1 am: 05.05.2017, 05:53:45 »
Der einzige Kritikpunkt an MultiSystem, den ich bestätigen kann, ist
-    sehr lange Zeitdauer, bis der Bootloader Grub geschrieben ist (nach Änderungen am Bestand)
Ist mir unerklärlich, warum das so ist, konnte es aber bisher immer abwarten.

Manchmal stört mich das Fehlen des originalen Startmenü der jeweiligen Distri - liegt aber vermutlich in der Natur des Multiboot-Systems.

Die anderen negativen Sachen sind mir nicht aufgefallen
Mangelnde Unterstützung kommt schon mal vor bei sehr neuen oder exotischen Releases, aber Multisystem wird oft aktualisiert, danach war das Fehlen in vielen Fällen behoben.

Einträge im Menu (oder ganze Betriebssysteme?) sind mir in den Jahren der Benutzung des Programms niemals abhanden gekommen.
Einmal mit MultiSystem eingerichtet, haben alle meine Sticks bisher zuverlässig funktioniert.

Trotzdem ist es schön zu hören, daß es offenbar eine gute oder sogar bessere Alternative gibt.
Danke für den Tipp. 
Zitat
+ auf den stick kann man beliebige eigene programme hinzukopieren oder beliebige dateien.
Das geht aber bei einem Multisystem-Stick auch, sogar weitere Partitionen sind möglich.
Was ist mit "eigene Programme" gemeint? Zusätzliche Software in den Live-Systemen?
Zitat
bei jedem booten vom stick listet das system einfach alle ISOs auf
Sollte man von einem Multiboot-System erwarten dürfen, macht Multisystem aber doch auch, neben weiteren Optionen.
« Letzte Änderung: 05.05.2017, 06:13:24 von aexe »

Re: USB-Multiboot-Stick: EASY2BOOT ist MULTISYSTEM vorzuziehen
« Antwort #2 am: 06.05.2017, 03:33:35 »
hallo aexe,

mint-user gehli hatte wegen der leeren liste bei MULTISYSTEM um hilfe gebeten, am 30.1.2016.
du hattest freundlicherweise - leider vergeblich - versucht, ihm tips gegeben.
du hast damals schon einen einzelfall vermutet. leider zu unrecht.
habs erst im sept. 2016 entdeckt und verlinkt auf meine lösung aus 2014 dazu.

die liste wurde ab und zu "leer" dargestellt, nachdem die boot-repair-iso32- bzw. 64-bit draufkam.
ODER nachdem win-systeme ungefragt den stick "reparierten" beim anschließen... - hab dann ein paarmal dumm bei anderen leuten aus der wäsche guckend abziehen dürfen.
(ich = hilfloser helfer = not tippie-toppie.)

 https://www.linuxmintusers.de/index.php?topic=32044.0

Zitat
trat auf:
nachdem ich zum reparieren eines UEFI-grub-boot eine "boot-repair-iso32-bit" draufspielte.
sie ließ sich zweimal auch benutzen, danach: ms-fenster leer.
dann eine 64-bit-version - scheinbar als einzige nun - dazugespielt, die sich 1 x benutzen ließ.
nun wieder leeres ms-fenster, angeblich keine live-systeme installiert.

nem engl.sprachigen kollegen ist das ebenfalls nach der boot-repair-iso so gegangen;
doch er erhielt 0 antworten mit 0 tips und ist wohl schon von uns gegangen.




hier eine - sprachlich dichte - deutsche einführung in EASY2BOOT mit weiterführenden links.
http://www.frettts-freeware.de/easy2boot.html

Zitat
sogar weitere Partitionen sind möglich.
Was ist mit "eigene Programme" gemeint? Zusätzliche Software in den Live-Systemen?


1. weitere partitionen: ja.  es wird sogar zur besseren boot-kompatibilität extra eine kleine versteckte empfohlen:
Zitat
For best bootability, I strongly recommend you create a small (hidden) primary partition at the end of the USB drive as well (use gparted). ... If possible, use RMPrepUSB and Windows to prepare your USB drive - this will give better boot compatibility over a wider range of systems because it also makes a small 2nd hidden partition.

 hab allerdings meine weiteren rettungprogs einfach auf der obersten ebene des systems im ordner liegen.

2. progs in live-systeme einzubinden:  persistent-mode ist prinzipiell möglich.


Zitat
    bei jedem booten vom stick listet das system einfach alle ISOs auf... -
Sollte man von einem Multiboot-System erwarten dürfen


korrekt - nur entfällt die installation komplett! einfach die ISO draufkopieren (in den passenden unterordner), - fertig.
wird beim nächsten booten mit gelistet. :-)
ich konnt's anfangs kaum glauben...

probier's / probiert's mal aus!

ich hab noch längst nicht alle optionen durchprobiert.
wäre um künftige erfahrungsberichte dankbar.
und um eine vernünftige deutsche anleitung, falls jemand eine findet.

Off-Topic:
falls EASY2BOOT hier auf richtig viel positive resonanz treffen sollte, überlege ich, denen dort alles mal auf deutsch zu übersetzen, als wiki oder handbuch etc.

hier sind 44 !   z.t. sehr freche themes zu sehen:
 http://www.easy2boot.com/gallery/

lg
seltenheit aus "aexe-la-chapelle"
« Letzte Änderung: 06.05.2017, 04:50:32 von seltenheit »

Re: USB-Multiboot-Stick: EASY2BOOT ist MULTISYSTEM vorzuziehen
« Antwort #3 am: 06.05.2017, 04:54:13 »
Hi,
bei deiner Präsentation werde ich das Gefühl nicht los gleich mit einer Heizdecke oder einer Nahrungsmittelergänzung nach Hause zu fahren.  ;D
Weniger ist manchmal mehr.

Versteh mich nicht falsch, das Programm erfüllt mit Sicherheit seinen Zweck und scheint auch recht brauchbar zu sein.
Ich werde es mit auf jeden Fall mal anschauen da mir spontan schon eine Einsatzmöglichkeit eingefallen ist.

Re: USB-Multiboot-Stick: EASY2BOOT ist MULTISYSTEM vorzuziehen
« Antwort #4 am: 06.05.2017, 05:02:35 »
hi,

Zitat
da mir spontan schon eine Einsatzmöglichkeit eingefallen ist.

1. welche denn?

2. ja, leide schon mein leben lang an nicht enden wollender begeisterung für manches neue.
endet aber meist mit dem wechsel der jahreszeit von selbst.
(außer für linux. hört einfach nicht auf...)

3. und: bevor du fragst: nein, ich kriege keine provision von denen. :-)

4. ne qualitativ hochwertige heizdecke auf linux-basis suche ich übrigens auch noch... ;-)

lg
« Letzte Änderung: 06.05.2017, 05:19:35 von seltenheit »

Re: USB-Multiboot-Stick: EASY2BOOT ist MULTISYSTEM vorzuziehen
« Antwort #5 am: 06.05.2017, 07:54:20 »
Off-Topic:
seltenheit aus "aexe-la-chapelle"

Meinten Sie: "aix-la-chapelle"?
 ;D
https://de.wikipedia.org/wiki/Aachen 

Zitat
nachdem ich zum reparieren eines UEFI-grub-boot eine "boot-repair-iso32-bit" draufspielte.
Würde ich immer noch als Einzelfall einstufen, nämlich das boot-repair-ISO.
Windows sogar als Sonderfall.
Beides hab ich noch nie versucht, auf einen MultiSystem-Stick zu installieren.
Bei den zahlreichen anderen ISO-Dateien, mit denen ich es gewagt habe, ist das beklagte Problem (leere Menü-Liste) nicht aufgetreten.

Ich denke, um eine Software vorzustellen, ist es nicht notwendig, das mit Fehlern in anderer Software zu begründen.
Und allzu viel Tam Tam macht die Vorstellung nicht überzeugender.

Was mich etwas stört an dem tollen Tool ist:
Zitat
Linux users can use a shell script here to make a bootable E2B USB drive, but if possible use a Windows system to make the E2B drive.
http://www.easy2boot.com/introduction/
« Letzte Änderung: 06.05.2017, 08:22:17 von aexe »

Re: USB-Multiboot-Stick: EASY2BOOT ist MULTISYSTEM vorzuziehen
« Antwort #6 am: 06.05.2017, 17:17:24 »
hi aexe,

Off-Topic:
1. klar meinte ich als alteingesessener öcher das als wortspiel zu deinem synonym. :-)

2. zur deren windows-install-empfehlung:
ich kann nicht programmieren. wäre deshalb interessant, was du / ihr kenner von den linuxskripten haltet, die ja auch vorgehalten werden von den machern. mir ist z.b. unklar, warum die inst. über win die kompatibilität erhöhen soll...

3. ich gönne dir ja deine zufriedenheit mit multisystem - und bin gerade an kritischen meinungen von zufriedenen multisystem-nutzern wie dir zu dem "neuen" stick, aus quasi fachlicher sicht, sehr interessiert. hoffe, ich kann alles nachvollziehen, wenn es ans eingemachte geht...

lg
seltenheit aus der stadt mit den 3 namen "aken / aachen / aix-la-chapelle."


Re: USB-Multiboot-Stick: EASY2BOOT ist MULTISYSTEM vorzuziehen
« Antwort #7 am: 06.05.2017, 18:56:41 »
Von Scripten hab ich keine Ahnung, von Programmieren schon gar nicht.
Bin ja schon froh, wenn ich mit dem Terminal einigermaßen zurechtkomme.
 
Vor einiger Zeit hab ich mal ziemlich intensiv mit solchen MultiBoot-Sticks herum gespielt.
Nicht nur weil ich mir damit zwei (damals) sehr teure, weil schnelle Sticks demoliert habe, bin ich aber wieder davon abgekommen. Mache mir jetzt eher wieder einzelne ISOs auf einen USB-Stick.

Live-Systeme sind notwendig zum Installieren auf die Festplatte und im Notfall, wenn es dort brennt.
Für einen Dauerbetrieb finde ich sie nicht ideal, weil schwer aktuell zu halten, auch persistenter Speicher ist nur eine begrenzte Lösung.
Sonderfall sind so Sachen wie TAILS, die von vornherein als Live-System konzipiert sind.
Das geht aber sowieso nicht mit einem MultiBoot.

Letztlich hab ich noch einen oder zwei Sticks mit Multisystem herumliegen, komme aber gar nicht mehr dazu, die aufgespielten Systeme zu starten, weil ich mit der Handvoll Distris auf meinen beiden Rechnern genügend beschäftigt bin.
Virtualisierung gibt es ja auch noch, um mal was Neues zu testen.

Vorhin zufällig gelesen: http://www.gtkdb.de/index_7_1184.html 
Eine Bastelanleitung für einen Multiboot USB-Stick mit Linux.
Stick einstecken, Terminal öffnen und so weiter von der Pike auf…
Vielleicht interessant für Dich, wenn Du tiefer in die Materie einsteigen willst.
Auf der Webseite gibt es noch mehr dazu.
« Letzte Änderung: 06.05.2017, 19:01:19 von aexe »

Re: USB-Multiboot-Stick: EASY2BOOT ist MULTISYSTEM vorzuziehen
« Antwort #8 am: 06.05.2017, 18:56:42 »
Ich würde hinter den Titel zumindest ein Fragezeichen setzen, sonst landet das bei mir in der Schublade unseriös.

Multisystem funktioniert bei mir sehr gut mit allen Ubuntu / Linux Mint, die ich probiert habe.
Das GUI finde ich gewöhnungsbedürftig, aber es funktioniert.
Persistenter Modus geht auch; also alles keine Argumente gegen Multisystem.

Ohne GUI, nur über Scripte, weiss ich nicht, obs das bringt?
Hab jetzt gerade keinen Stick frei, aber evtl. werde ich das E2B mal probieren.

Re: USB-Multiboot-Stick: EASY2BOOT ist MULTISYSTEM vorzuziehen
« Antwort #9 am: 07.05.2017, 03:01:18 »
@garfield: ... und ich im gegenzug ein fragezeichen hinter den  titel setzen:

Zitat
USB-Multiboot-Stick: EASY2BOOT als leistungsfähigere Alternative zu MULTISYSTEM?


und:

Zitat
Ohne GUI, nur über Scripte, weiss ich nicht, obs das bringt?


JA! - das ist ja das faszinierende.
ich war auch skeptisch.
hab einfach - (okay, per exe-datei von der homepage *schäm*) - mit der u.g. install-maske, die sich dann öffnete, den stick in einem schritt formatieren und mit dem system selbst versehen lassen. - that's it! 

updaten geht ebenfalls mit dieser exe-datei über diese maske. :-)



und dann kopiert man einfach wirklich alle gewünschten ISOs  in die gewuenschten unterordner - fertig.
und dazu ne echt coole optik; selbst für laien wie mich halbwegs leicht konfigurierbar.

nicht nur die GUI der install, nein, das gesamte programm braucht man danach nicht mehr.
denn bei jedem start guckt das programm auf dem stick selbst automatisch nach, was es denn so in seinen unterordnern an ISOs - neu oder noch - vorfindet, und bietet sie an.

mich hats überzeugt, da einfach und stabil. - bis heutezu.
darum möchte ich es ja der welt bekannter machen.
wenn ich schon sonst wenig kann... ;-)

lg :-)


EDIT:
hier eine liste mit ein paar hundert unterstützten systemen: win, linux, virtuelle maschinen...
lese gerade: manche ISOs muss man umbenennen, damit sie funktionieren, bzw. man muss sie in ganz bestimmte unterordner auf dem stick kopieren lassen, die jedoch schon vorgefertigt sind:
http://www.easy2boot.com/add-payload-files/list-of-tested-payload-files/

----------------------

@aexe

Off-Topic:
Respekt:
Gut 20.000 Beiträge hier ganz ohne Programmierkenntnisse, etc. ?
Du untertreibst sicher ein wenig...

Und:
Respekt vor Deiner perfekten R und Z.
Wenn Du damit so weiter machst, fange ich auch noch damit an hier.
Und Du bist dann schuld, als mein neues Vorbild.



danke fuer den link.
scheint jedoch nicht so vielseitig und einfach bedienbar zu sein...
grosse dvds z.b. knoppix passen schon mal nicht, wegen vfat.
weiss auch nicht, ob das teil an UEFI rechnern klarkaeme.
und dort ist ja nur die basisvorbereitung und nicht die ISOeinpflegung beschrieben.
sehe das pragmatisch und denke, die jungs von easy2boot sind da 4 schritte weiter.


Zitat
Sonderfall sind so Sachen wie TAILS, die von vornherein als Live-System konzipiert sind.
Das geht aber sowieso nicht mit einem MultiBoot.

muss dich positiv enttaeuschen:
schreibe dir gerade unter TAILS, das ich mal eben als ISO direkt auf den easy2boot-stick habe downloaden lassen.
ging stante pedes. genial einfach eben. sofort bootbar, wie man sieht.
das ist, was mich - seit 1 jahr schon - so begeistert: schluckt einfach alles.
keine zurueckgewiesenen ISOs mehr, egal, ob UEFI oder nicht, sogar virtuelle maschinen soll er aufnehmen koennen. beeindruckend.

Zitat
Für einen Dauerbetrieb finde ich sie nicht ideal, weil schwer aktuell zu halten,


das stimmt. ABER:  das trifft ja auf jedes livesystem ja zu, egal, auf welchem stick es steckt.

nur... wenn schon multiboot-sticks, dann ist gefuehlt der aufwand durch das nackte draufkopieren extrem reduziert bei easy2boot, sobald eine neue distroversion rauskommt.
benutze daher kaum noch virtuelle maschinen zum testen.
denn so habe ich echte systeme als schnellstart zur hand, sofort einsatzbereit.
und die test-ISOs muellen mir nicht laenger die HD zu.


mein MULTISYSTEM damals hatte 2 weitere macken:

1. mir wurden diverse linuxdistros nicht klar unterscheidbar in der liste genannt. besonders, wenn z.b. mehrere auf debian oder ubuntubasis dabei waren. das nervte auch. verwirrend.
und manche distros landeten - wohl wegen verschiedener bootloader - in irgendwelchen untermenues, was beim starten und aussuchen auch etwas undurchsichtig war.
mit easy2boot ist auch dies anders. glasklare alphabetische auflistung und benennung.

2. wenn ich neuere versionen einer distro zusaetzlich aufspielen wollte, verweigerte multisystem mir das oft, weil es meinte, die distro sei ja schon vorhanden. bevormundend.
hier dagegen wird nie eine installation verweigert: in den linux-unterordner kopieren - fertig.



Zitat
wenn Du tiefer in die Materie einsteigen willst.

habe mich notgedrungen nach alternativen umgesehen, die einfach das tun, was sie nach meinen vorstellungen tun sollen.
ich musste ja mind. 3 x saemtliche ISOs bei multisystem neu draufspielen damals, obschon sie noch drauf waren.
wurden halt nur nicht mehr angezeigt. brrr. - kam mir echt vera___t vor von dem teil.
ich hasse unzuverlaessigkeit.

der wechsel von multisystem zu easy2boot war im kleinen so etwas fuer mich wie der von windows zu linux.
tut einfach, was es soll.
betonung auf EINFACH.

daher auch mein engagement hier.

lg an alle.





« Letzte Änderung: 07.05.2017, 05:32:17 von seltenheit »

Deine Begeisterung in allen Ehren, möglicherweise beeinträchtigt diese die Urteilsfähigkeit.

… kopiert man einfach wirklich alle gewünschten ISOs  in die gewuenschten unterordner - fertig.
Das macht Multisystem auch - aber nicht mit allen ISOs. Manche werden entpackt und in Ordnern abgespeichert. Ich vermute, das wird einen Grund haben, den ich aber nicht genau kenne.
Im Prinzip ist jede ISO-Datei ein Live-System, wenn man den Rechner damit startet. Das ist prinzipiell sogar mit einem ISO und dem Grub-Bootloader auf der internen Platte möglich. Ein Entpacken und Abspeichern in Unterverzeichnissen und einzelnen Dateien ist quasi die Vorstufe zur Installation.

Beispiel (PeppermintOS als USB-Live-System): user@w530 /media/user/KingsLive $ ls
boot       INFO.txt     ldlinux.sys   menu.c32  README.diskdefines  ubnkern
casper     install      libcom32.c32  pics      syslinux.cfg        ubnpathl.txt
casper-rw  isolinux     libutil.c32   pool      ubnfilel.txt        ubuntu
dists      ldlinux.c32  md5sum.txt    preseed   ubninit

Beispiel für einen MultiSystem-Stick: user@w530 /media/user/JF-LIVE $ ls -l
insgesamt 4733616
drwx------ 4 user user       4096 Mär  1  2016 arch1
-rw-r--r-- 1 user user        113 Mär 21 12:38 autorun.inf
drwx------ 7 user user       4096 Mär 21 12:41 boot
-rw-r--r-- 1 user user  253755392 Jul  2  2016 clonezilla-live-20160529-xenial-amd64.iso
-rw-r--r-- 1 user user 2612162560 Mai  1 12:11 deepin-15.4-amd64.iso
drwx------ 3 user user       4096 Mär 21 12:38 EFI
-rw-r--r-- 1 user user     127438 Mär 21 12:38 icon.ico
-rw-r--r-- 1 user user 1719664640 Mär 10 17:24 linuxmint-18.1-cinnamon-64bit-de-20161215.iso
-rwxr-xr-x 1 user user       2810 Mär 21 12:41 multisystem.bat
-rw-r--r-- 1 user user  261480448 Mär 25 13:38 redobackup-livecd-1.0.4.iso
drwx------ 9 user user       4096 Mär 31 06:26 systemrescuecd
drwx------ 9 user user       4096 Jan 31 16:53 ubuntu1
Man sieht Systeme als ISO-Dateien, zB deepin-15.4-amd64.iso und andere in Ordnern, zB ubuntu1 in dem hier eine Live-DVD mit qt4-fsarchiver steckt.

wenn ich neuere versionen einer distro zusaetzlich aufspielen wollte, verweigerte multisystem mir das oft, weil es meinte, die distro sei ja schon vorhanden. bevormundend.
hier dagegen wird nie eine installation verweigert: in den linux-unterordner kopieren - fertig.
Da unterstellst Du dem Programm MultiSystem eine böse Absicht, die es trotz seiner intelligenten Programmierung nicht hat. Eine neue Version aufzuspielen ist ohne Zicken problemlos möglich, wenn man die alte vorher entfernt hat - logisch, oder nicht?
Wenn man übrigens mehrere Aktionen durchführen will, kann man bei MultiSystem diese zeitraubende Aktualisierung des Grub auch abschalten, muss sie nur zum Schluss rechtzeitig wieder aktivieren.

schreibe dir gerade unter TAILS, das ich mal eben als ISO direkt auf den easy2boot-stick habe downloaden lassen.
Zeigt mir, daß Du Dich nicht näher mit dem System TAILS befasst hast.
Das ist nur der erste Schritt, die Erstellung eines Live-Systems (auf Ubuntu-Basis), ob nun auf einem Mono-Boot oder Multiboot-Stick spielt keine Rolle. Muss selbstverständlich funktionieren, denn nun wird damit in einem zweiten Schritt mit TAILS ein zweiter Stick eingerichtet, erst dann ist das Ziel der Distribution erreicht und sie erfüllt ihren Zweck vollständig, wenn der Rechner mit diesem zweiten USB-Stick gestartet wird, auf dem sich kein MultiBoot-System befinden kann.

Den Link zu der (ziemlich alten) Bastelanleitung für einen Multiboot USB-Stick mit Linux hatte ich gepostet, weil Du ja nach diesen Scripten von E2B gefragt hattest, zum Vergleich, um sie evtl besser zu verstehen - nicht weil ich meine, dass diese Handarbeit eine für Anfänger empfehlenswerte Alternative zu den GUI-Programmen ist, die dem Benutzer eben das Verstehen der Vorgänge hinter der Oberfäche abnehmen.
Ob die einzelnen Schritte zur Herstellung eines Multiboot-Sticks nun mühsam ins Terminal eingetippt werden, von einem oder mehreren Scripten gesteuert oder von einem Programm (mit grafischer Oberfäche) übernommen werden, ändert am Vorgang an sich nichts, macht ihn nur einfacher und komfortabel ohne IT-Studium durchführbar. 
Das optisch überwältigende grafische Programm kocht auch nur mit Wasser und wenn etwas dabei anbrennt, ist oft eine nicht sachgemäße Verwendung der Grund, eher selten Fehler im Programm.
Oft heißt es aber dann: "Das doofe Programm ist sch…" und es wird das nächste probiert. Das ist dann erst mal anders, aber ob auf Dauer besser, wird sich noch zeigen müssen.
Offen gestanden - ich bin dabei etwas skeptisch.


« Letzte Änderung: 07.05.2017, 19:02:56 von aexe »

Zitat
… kopiert man einfach wirklich alle gewünschten ISOs  in die gewuenschten unterordner - fertig.

Ich habe mir jetzt auch mal gemäß Anleitung einen Stick unter Linux erstellt, und zwar mit den Linux Utilities:
http://www.easy2boot.com/make-an-easy2boot-usb-drive/make-using-linux/

Anschließend mit GParted gemäß Empfehlung eine 2. versteckte- Partition angelegt, und dann einfach mal ein paar ISOs nach _ISO/LINUX bzw. _ISO_/WINDOWS/WIN10 abgelegt.

Dann versuchte ich vom Stick zu booten -> Fehlanzeige!

Vergesse ich da evtl. etwas, muss ich da noch was tun?

Hylli

Hallo Hylli,

hast Du eine konkrete Fehlermeldung für uns?
Hat der Stick selbst gebootet und nur die WIN-ISO darauf nicht?
Die WIN-Inst.-DVDs müssen in ganz spezielle Unterordner, bitte. S. homepage.


einfacher ist es mit der exe-Datei unter Win:
http://files.easy2boot.com/200002489-61f0762ead/Easy2Boot_v1.91B.exe


EDIT:
Nun steinigere Weg über Linux; ich gehe ihn jetzt mal mit Dir. Bin gespannt... :-)

1. o.g. Datei laden, die exe-Endung in zip umbenennen und entpacken.
2. auf dem Stick 2  x NTFS angelegt, die letzte mit dem Attribut hidden, mit GParted. Kann aber auch ne andere normale Partition sein, lt. Anleitung.
3. in den Unterordner _ISO/docs/linux-utils wechseln und mit chmod alles dort ausführbar machen. chmod 777 *4. im Ordner _ISO ist das skript aufrufen sudo ./fmt_ntfs.sh5. sieht bei mir so aus. Pass auf ! Es wollte bei mir als "target" meine sda5 formatieren!
THIS SCRIPT REQUIRES THE BASH SHELL - e.g. sudo bash ./fmt_ntfs.sh

/dev/sda2       55864368  23338900  29664668   45% /
/dev/sda1      105471996  91879176  13592820   88% /media/win7p64
/dev/sda4      511998972 249856588 262142384   49% /media/daten
/dev/sda5       33466156   4065944  27677180   13% /media/sik

Is target device (/dev/sda5) correct (y/n) : n
Enter partition name (e.g. /dev/sdc1 ) : /dev/sdg1


Partition = 1
Formatting: /dev/sdg1

Proceed with formatting (y/n): y
Cluster size has been automatically set to 4096 bytes.
Creating NTFS volume structures.
mkntfs completed successfully. Have a nice day.
Making partition 1 active using parted...
Mounting /dev/sdg1 as /mnt/myusb
Installing grub4dos to MBR

Disk geometry calculated according to the partition table:

        Sectors per track = 63, Number of heads = 255

Success.

Installing grub4dos to PBR


Filesystem type is NTFS.



Success.

Copying /media/daten/pc/sos/easy2boot/191B-entpackt/_ISO/docs/linux_utils/../../../ to /mnt/myusb...

Easy2Boot USB Drive contents...
autorun.inf   e2b.ico  _ISO MAKE_E2B_USB_DRIVE (run as admin).cmd menu.lst    unattend.xml Win10PESE.ini Win8PESE.ini
autounattend.xml  grldr    Make_E2B.exe  MAKE_THIS_DRIVE_CONTIGUOUS.cmd QEMU_MENU_TEST (run as admin).cmd  UPDATE_E2B_DRIVE.CMD  Win7PESE.ini
Please wait - flushing write cache and unmounting drive...

If this fails, you may need to use fdisk to delete the drive contents
See www.rmprepusb.com - Tutorial 114 for details

Disk /dev/sdg: 14,9 GiB, 15938355200 bytes, 31129600 sectors
Units: sectors of 1 * 512 = 512 bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disklabel type: dos
Disk identifier: 0xc3072dd0

Device     Boot    Start      End  Sectors  Size Id Type
/dev/sdg1  *        2048 29992959 29990912 14,3G  7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sdg2       29992960 31129599  1136640  555M 17 Hidden HPFS/NTFS

Note: For best boot compatibilty, ensure a second Primary partition exists on the E2B USB drive.
The second partition can be very small and does not need to be formatted.
Use   sudo ./udefrag -om /dev/sdg1  to defrag this drive

6. Nun kopiere ich eine ERD in WINPE, einige Linuxe in Linux und Utilities und Backup...

7. Test ergab:
a) Bootet sofort. Kann ALLE ISOs sehen.  :-)
b) ABER leider werden ALLE draufkopierten ISOs erstmal als "fragmentiert" dargestellt;
c) Bei mir hängt es an einer vernünftigen Defragmentierung; ein sauberer Stick oder die Vermeidung einer NTFS-Schnellformatierung können sehr nützen, denke ich. (Hatte ich schonmal bei dem anderen Stick anfangs, aber danach war's auch gut.)

EDIT: Der Autor legt Wert darauf, dass nicht der ganze Stick, sondern nur die Abbilder / ISO-Dateien selbst zusammenhängend (contigous) sein müssen, also nicht fragmentiert.
EDIT Ende.


Das auf der homepage empfohlene Linuxskript udefrag hat den Stick zwar ausführlich defragmentiert, aber er bootet danach nicht mehr richtig!
Also besser unter Windows vernünftig defragmentieren lassen, bitte. Der Autor stellt dazu auf dem Stick selbst ein WIN-Programm bereit: MakeThisDriveContiguous.
d) ...Was funktioniert hat; schreibe gerade von dem neuen Stick:
Also anfangs die ISOs schön in Ruhe hintereinander draufkopieren, und nicht - wie ich leider zuerst - mehrere gleichzeitig. Dann klappt's auch mit der Fragmentvermeidung. :-)

EDIT Ende.
----


Ein Bug in Win10 wird in dem Kontext erwähnt:
Zitat
WARNING: WINDOWS 10 CREATORS EDITION BUG!
This new Windows 10 Update appears to have a bug\feature!
Windows 10 now recognises more than one partition on Removable USB Flash drives! If you see a Windows Format drive pop-up dialog box, you can either use it to format the E2B 2nd small partition or just cancel it each time it appears.
Read more: http://www.easy2boot.com/download/


Details zur 2. Partition und ihrem Sinn:
Zitat
The second primary partition can be very small and unformatted or it can be larger and formatted - it just needs to be there!
 
Some BIOSes will not boot from a USB Flash drive correctly unless there are two or more primary partitions. If there is only one Primary partition, some BIOSes will attempt to boot from the USB drive as a floppy disk or super-floppy or ZIP drive and grub4dos will fail to boot correctly.
 
Also, for best compatibility, you should ensure that the E2B partition is marked as 'Active' (has the boot flag set) and that grub4dos is installed to both the MBR (LBA0) and the Partition Boot Record of the E2B partition (PBR).
 
Also, do not place any EFI boot files on the E2B drive (i.e. there should be no \EFI folder on the E2B drive). The presence of valid EFI boot files can prevent some BIOSes from booting to the E2B grub4dos menu - they will always try to EFI-boot instead!
 
If you use the Windows .cmd script to make your E2B USB drive, these features are fully automated for you. You can still use linux to add your ISOs and defrag the files afterwards.

Read more: http://www.easy2boot.com/make-an-easy2boot-usb-drive/make-using-linux/


Vielleicht helfen Dir die u.g. Infos?


lg

hier meine ausgabe von ll und lsblk und fdisk und mount:

sdb      8:16   1  58,6G  0 disk
├─sdb1   8:17   1  58,6G  0 part
└─sdb2   8:18   1  31,5K  0 part

Device     Boot     Start       End   Sectors  Size Id Type
/dev/sdb1  *           63 122865056 122864994 58,6G  7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sdb2       122865057 122865119        63 31,5K 21 unknown


user@esprimo ~ $ ll /media/user/E2B/
insgesamt 945
-rw------- 1 user user     72 Apr 14  2014 autorun.inf
-rw------- 2 user user 101855 Mai 12  2013 autounattend.xml
drwx------ 1 user user  12288 Mai  7 05:15 Boot/
-rw------- 1 user user 399860 Mär 23  2016 bootmgr
-rw------- 1 user user   7358 Apr 14  2014 e2b.ico
-rw------- 1 user user 318237 Dez 23 12:39 grldr
-rw------- 1 user user    512 Apr 25 06:39 grub2-mbr.t61
drwx------ 1 user user   8192 Mai  7 06:09 _ISO/
drwx------ 1 user user      0 Dez 29 03:48 K70ICAS211/
-rw------- 2 user user    552 Dez 28 12:56 MAKE_THIS_DRIVE_CONTIGUOUS.cmd
-rw------- 1 user user    381 Mär 31 10:19 menu.lst
-rw------- 2 user user    194 Jan 29  2016 QEMU_MENU_TEST (run as admin).cmd
drwx------ 1 user user   4096 Nov 26 01:53 System Volume Information/
drwx------ 1 user user   4096 Dez 22 04:56 Temp/
-rw------- 1 user user 101855 Mai 12  2013 unattend.xml
-rw------- 2 user user   1537 Feb 12 14:09 Win10PESE.ini
-rw------- 1 user user   1537 Feb 12 14:09 Win7PESE.ini
-rw------- 1 user user   1537 Feb 12 14:09 Win8PESE.ini
user@esprimo ~ $ ll /media/user/E2B/_ISO/
insgesamt 2938
drwx------ 1 user user       0 Jun 26  2014 ANTIVIRUS/
drwx------ 1 user user       0 Jun 26  2014 AUTO/
drwx------ 1 user user       0 Jul  4  2014 BACKUP/
-rw------- 2 user user  132161 Mai  3 21:15 Default_Background.gz
drwx------ 1 user user    4096 Feb 13 21:01 docs/
drwx------ 1 user user       0 Feb  8 21:40 DOS/
drwx------ 1 user user       0 Feb  8 21:40 e2b/
-rw------- 1 user user  253952 Mär 30  2016 E2B_Editor.exe
drwx------ 1 user user    4096 Mai  7 05:54 LINUX/
drwx------ 1 user user    4096 Feb  8 21:41 MAINMENU/
-rw------- 1 user user   50000 Mai 16  2015 MyE2B.cfg
-rw------- 2 user user     324 Mai  6 03:31 MyE2B.cfg.bak
drwx------ 1 user user    4096 Mai  6 08:06 pc/
-rw------- 2 user user    2816 Apr 29 14:52 PimpMyDrive.cmd
-rw------- 1 user user    5145 Feb 13 21:22 ReadMe.txt
-rw------- 1 user user    7824 Feb 23 12:42 ReadMe_Where_to_Put_Files.txt
-rw------- 1 user user   36057 Apr  9 19:33 Sample_MyE2B.cfg
-rw------- 1 user user 1440054 Mai  6 04:04 schlauchboot.bmp
-rw------- 1 user user  991273 Feb  7 15:33 SWITCH_E2B.exe
-rw------- 2 user user   61440 Feb 16  2016 TXT_Maker.exe
drwx------ 1 user user    4096 Mai  7 06:07 UTILITIES/
drwx------ 1 user user       0 Feb  8 21:41 UTILITIES_MEMTEST/
drwx------ 1 user user       0 Jun 26  2014 WIN/
drwx------ 1 user user    4096 Feb 13 20:42 WINDOWS/
drwx------ 1 user user       0 Jun 26  2014 WINPE/


user@esprimo ~ $ mount
sysfs on /sys type sysfs (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime)
proc on /proc type proc (rw,relatime)
udev on /dev type devtmpfs (rw,relatime,size=10240k,nr_inodes=204058,mode=755)
devpts on /dev/pts type devpts (rw,nosuid,noexec,relatime,gid=5,mode=620,ptmxmode=000)
tmpfs on /run type tmpfs (rw,nosuid,relatime,size=1222712k,mode=755)
/dev/sda2 on / type ext4 (rw,relatime,data=ordered)
securityfs on /sys/kernel/security type securityfs (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime)
tmpfs on /dev/shm type tmpfs (rw,nosuid,nodev)
tmpfs on /run/lock type tmpfs (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,size=5120k)
tmpfs on /sys/fs/cgroup type tmpfs (ro,nosuid,nodev,noexec,mode=755)
cgroup on /sys/fs/cgroup/systemd type cgroup (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,xattr,release_agent=/lib/systemd/systemd-cgroups-agent,name=systemd)
pstore on /sys/fs/pstore type pstore (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime)
cgroup on /sys/fs/cgroup/cpuset type cgroup (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,cpuset)
cgroup on /sys/fs/cgroup/cpu,cpuacct type cgroup (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,cpu,cpuacct)
cgroup on /sys/fs/cgroup/devices type cgroup (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,devices)
cgroup on /sys/fs/cgroup/freezer type cgroup (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,freezer)
cgroup on /sys/fs/cgroup/net_cls,net_prio type cgroup (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,net_cls,net_prio)
cgroup on /sys/fs/cgroup/blkio type cgroup (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,blkio)
cgroup on /sys/fs/cgroup/perf_event type cgroup (rw,nosuid,nodev,noexec,relatime,perf_event)
systemd-1 on /proc/sys/fs/binfmt_misc type autofs (rw,relatime,fd=21,pgrp=1,timeout=300,minproto=5,maxproto=5,direct)
hugetlbfs on /dev/hugepages type hugetlbfs (rw,relatime)
debugfs on /sys/kernel/debug type debugfs (rw,relatime)
mqueue on /dev/mqueue type mqueue (rw,relatime)
fusectl on /sys/fs/fuse/connections type fusectl (rw,relatime)
/dev/sda1 on /media/win7p64 type fuseblk (rw,relatime,user_id=0,group_id=0,allow_other,blksize=4096)
/dev/sda4 on /media/daten type fuseblk (rw,relatime,user_id=0,group_id=0,allow_other,blksize=4096)
/dev/sda5 on /media/sik type ext4 (rw,relatime,data=ordered)
binfmt_misc on /proc/sys/fs/binfmt_misc type binfmt_misc (rw,relatime)
tmpfs on /run/user/1000 type tmpfs (rw,nosuid,nodev,relatime,size=611356k,mode=700,uid=1000,gid=1000)
gvfsd-fuse on /run/user/1000/gvfs type fuse.gvfsd-fuse (rw,nosuid,nodev,relatime,user_id=1000,group_id=1000)
/dev/sdb1 on /media/user/E2B type fuseblk (rw,nosuid,nodev,relatime,user_id=0,group_id=0,default_permissions,allow_other,uhelper=udisks2)

« Letzte Änderung: 11.05.2017, 00:22:26 von seltenheit »

Hallo Aexe,

danke für Deine Mühen.

Off-Topic:
Ich fürchte, die Beeinträchtigungen meiner Urteilsfähigkeiten werden erst mit meinem Ableben endgültig enden.

Zitat
Das macht Multisystem auch - aber nicht mit allen ISOs. Manche werden entpackt und in Ordnern abgespeichert.

Von meinem Hauptargument mal abgesehen, dass mir der Stick mehrfach zerschossen wurde mit leerer Liste, muss man bei M.S.:

1. an einem PC mit install. M.S. sitzen.
2. eine ISO laden. (bei langsamem DSL ein Roulette, ob sie denn dann später auch angenommen wird...!)
3. die GUI von M.S. laden.
4. den Stick wählen und prüfen lassen.
5. M.S. anweisen, die ISO aufzunehmen.
6. FALLS es das tut - warten auf das Entpacken.
7. warten auf das Neuschreiben von grub2, oder eben den von dir erwähnten Trick anwenden.
8. Programm schließen.


Bei E2B nur:
1. an irgendeinem PC ohne E2B drauf sofort die ISO in einen passenden Unterordner speichern lassen beim Download - fertig.

Also, wenn DER Punkt nicht an E2B geht...

-----

Zitat
Eine neue Version aufzuspielen ist ohne Zicken problemlos möglich, wenn man die alte vorher entfernt hat - logisch, oder nicht?

Nein. Ich wollte die alte UND die neue Version ja draufhaben damals.
Und nicht zur Deinst. der alten Distri durch ein Programm mich zwingen lassen.

-----

Zitat
zB ubuntu1 in dem hier eine Live-DVD mit qt4-fsarchiver steckt.

Siehste! Und wenn nun 5 Ubuntus drauf sind, geht die Raterei nämlich los, was hinter z.B. Ubuntu 3 steckt. - Mich stört das.

Doch danke! Die qt4/5-fsarchiver-iso hatte ich nämlich ganz vergessen zu installieren.

-----

Zitat
Zeigt mir, daß Du Dich nicht näher mit dem System TAILS befasst hast.
...
Oft heißt es aber dann: "Das doofe Programm ist sch…" und es wird das nächste probiert. Das ist dann erst mal anders, aber ob auf Dauer besser, wird sich noch zeigen müssen.
Offen gestanden - ich bin dabei etwas skeptisch.

Richtig; bin ja gerade aufdem E2B-Trip. :-) Doch danke für die Infos dazu.

Anfangs - vor den schweren Programmfehlern, die Dir ja GSD erspart blieben - sei froh! -, fand ich auch, dass M.S. alles andere toppte. Und ohne den - wenn auch vielleicht seltenen - Fehler fände ich es auch noch "akzeptabel", wenn es nicht so eine hohe Ablehnungsquote hätte.
Doch nach 3-oder 4-maligem kompletten, langwierigen Neuaufspielen aller ISOs sehe ich das nicht als reine Unlust, sondern als zwingend, mich danach nach etwas m.E. Besserem umzusehen.

E2B kann ich in Windeseile passend einrichten (ohne die o.g. nervigen Zwischenschritte und das Warten und das nervige "... Diese ISO wird noch nicht unterstützt.), sitze dann bei anderen Leuten (mit echten Problemen) mit EINEM Stick, der dann bitteschön auch bedingungslos funktionieren muss.

Genau das habe ich gefunden.

Und: ja, ich gebe es zu. Dazu noch die coole Optik, die das Staunen über die meist unbekannten Live-Systeme noch erhöht, die ich auf einem Schlüssel-USB-Stick immer dabei habe, genieße ich auch ein wenig. Darf man doch bei all der Arbeit, oder?


Es gibt sicher Gründe, M.S. intelligenter zu finden.
MIR sind jedoch REIN SUBJEKTIV nach einem Jahr Testen die m.E. enormen pragmatischen Vorteile sehr lieb geworden.

Ich hoffe, dass bei der Erstinstallation bei allen, die es mal testen werden, nur wenig Problemchen auftreten und Interessierte viel Nutzen davon haben und damit auch viel Freude daran entwickeln werden...

LG


EDIT:
Zitat
Oft heißt es aber dann: "Das doofe Programm ist sch…" und es wird das nächste probiert.

Ehm... - sind wir mit der Haltung nicht letztlich alle von Windows zu Linux gekommen?
Und viele Tausende von Ubuntu nach Mint, als die mit Unity anfingen...? 

;-)


« Letzte Änderung: 11.05.2017, 00:23:11 von seltenheit »

Ehm... - sind wir mit der Haltung nicht letztlich alle von Windows zu Linux gekommen?
Und viele Tausende von Ubuntu nach Mint, als die mit Unity anfingen...? 
Nicht einzelne Sätze aus dem Zusammenhang reißen! Zuvor hatte ich geschrieben:
Zitat
Das optisch überwältigende grafische Programm kocht auch nur mit Wasser und wenn etwas dabei anbrennt, ist oft eine nicht sachgemäße Verwendung der Grund, eher selten Fehler im Programm.
Bei Windows und Unity sieht das ganz anders aus. Die sind vom Hersteller genau so gewollt, wie sie sind.
Ich gebe aber zu, daß sich die oben beschriebene Haltung auch bei LM-Forumisten finden lässt.
Hier wird auch gern geschrieben:
"Installier Dir doch Dies und Das" anstatt sich mit den Ursachen des Problems und der Lösung zu befassen.
Das ist halt meist auch anstrengender und herausfordernder als der von Windows her gewohnte Weg zur Problemlösung: Neuinstallation oder irgendein Hilfsprogramm aus dem Netz ziehen.

Siehste! Und wenn nun 5 Ubuntus drauf sind, geht die Raterei nämlich los, was hinter z.B. Ubuntu 3 steckt
Das bezieht sich aber nur auf die Verzeichnisnamen, die im Dateimanager zu sehen sind und nicht auf der GUI von Multisystem.
Im MS-Startmenü werden die Live-Systeme auch in der Regel eindeutig und richtig benannt und der Eintrag lässt sich ganz einfach ändern, wenn man das will.
« Letzte Änderung: 08.05.2017, 06:42:31 von aexe »