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Autor Thema: [gelöst]  Planung, Mint 17.3 Cinnamon installieren zu Win7 und Win10 auf zwei SSD  (Gelesen 4301 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

[gelöst] Re: Planung, Mint 17.3 Cinnamon installieren zu Win7 und Win10 auf zwei SSD
« Antwort #30 am: 02.06.2016, 15:44:14 »
Grub würde die Win7 auf der 2.SSD aber später auch erkennen?
Das ist eine wesentliche Fähigkeit des Bootloaders, vorhandene andere Betriebssysteme zu erkennen und zum Start anzubieten.
Dazu ist er ja da.
Danach zu fragen zeigt, das Du entweder nicht bereit bist, Dich über die grundlegenden Dinge zu informieren, oder Deinem vorhandenen Wissen nicht vertraust.
Das ist beides nicht gut.

Außerdem ist von Interesse weniger der Normalfall, sondern die Frage, woran es hängt, wenn etwas mal im konkreten Fall nicht so klappt, wie es eigentlich zu erwarten gewesen wäre.

Insofern finde ich Deine Frage überflüssig.
« Letzte Änderung: 02.06.2016, 15:49:14 von aexe »

nein sudo update-grub

Grub würde die Win7 auf der 2.SSD aber später auch erkennen?
Das ist eine wesentliche Fähigkeit des Bootloaders, vorhandene andere Betriebssysteme zu erkennen und zum Start anzubieten.
Dazu ist er ja da.
Danach zu fragen zeigt, das Du entweder nicht bereit bist, Dich über die grundlegenden Dinge zu informieren, oder Deinem vorhandenen Wissen nicht vertraust.
Das ist beides nicht gut.

Außerdem ist von Interesse weniger der Normalfall, sondern die Frage, woran es hängt, wenn etwas mal im konkreten Fall nicht so klappt, wie es eigentlich zu erwarten gewesen wäre.

Insofern finde ich Deine Frage überflüssig.
Danach zu fragen macht schon Sinn, eventuell hast du übersehen das ich zuvor, nun zusammen gefasst, fragte: ob Grub nach dem Anstecken der 2.SSD und "Nudels Tip": Update des Grub durch den Terminal Befehl "sudo update-grub"; die darauf versteckte Win7 Partition nicht nur finden sondern auch starten kann. Infos dazu fand ich auf: https://wiki.ubuntuusers.de/Multi-Boot/ ; doch ganz so einfach las sich das dort nicht. Siehe Schritt 6 und entsprechenden Hinweis.
 
Zitat
"Achtung!
Windows kann nicht von einer versteckten Partition starten!"

Edit: Grund des Versteckens: zur Sicherheit, im Störfall kann ich mein Notebook durch Plattentausch 2.SSD gegen 1.SSD ruck zuck weiter verwenden. Versteckte Win7 Partition wieder sichtbar setzen und mit den Daten in der darauf befindlichen erweiterten Partition kann ich sofort weiter arbeiten. Ich hab hier ne Menge wichtigen Schreibkram zu erledigen, da kann ich einen Ausfall nicht gebrauchen!

Insofern finde ich deine "Belehrungen" das ich zu diversen Dingen nicht bereit bin inakzeptabel. Wenn ich in einem Forum keine Fragen stellen kann wo denn dann.....
Nix für Ungut und dennoch Danke für deine Unterstützung
« Letzte Änderung: 03.06.2016, 10:44:13 von kuehhe1 »

Außerdem ist von Interesse weniger der Normalfall, sondern die Frage, woran es hängt, wenn etwas mal im konkreten Fall nicht so klappt, wie es eigentlich zu erwarten gewesen wäre.

Das kann ich nun auch fragen. Denn meine erste Win10 / LinuxMint DualBoot Installation ging daneben.

Gestern hatte ich via LiveStick LinuxMint 17.3 Cinnamon auf meinem Notebook installiert.
Meine 2.SSD mit Win7 als Reservesystem und den Datenpartitionen hatte ich vorsichtshalber abgesteckt.
Zuvor unter Win10, Datenträgerverwaltung, die Win10 Partition auf Fehler prüfen lassen, Defragmentiert und um 100GB verkleinert.Wobei letzteres bei SSD eigentlich nichts bringt ja sogar Schädlich sein soll.
Dann erst mit Gparted eine erweiterte Partion und darin die drei :/, :/swap und :/home angelegt.
Installation unter "Etwas anderes machen" gestartet und die neuen Partitionen in ext4 formatieren lassen.
Grub wurde wie vorgeschlagen auf die sda installiert, dort lag aber an erster Stelle aber auch der Win10 Bootloader mit 500MB und an 2. Stelle Win10.

Nach Installation und erstem Neustart meldete sich Grub und bot mir nur LinuxMint als BS an Win10 war nicht gelistet. :'( Nach Auswahl von Mint und Login hab ich mir im Terminal mit sudo parted -l die Partionen anzeigen lassen. Alle Partionen waren wie gewünscht vorhanden. Im Prinzip wie im allerersten Post, Bootloader, Win10, Erweitert, root, swap und home.
Hab dann im Terminal mit sudo update-grub Grub aufgefrischt, neu gestartet und gehofft. Danach bot mir Grub wieder nur LinuxMint an, Windows10 wurde nicht gelistet. Das anstecken meiner 2. SSD hab ich dann erst mal sein lassen.

Zur Reparatur von Grub gibts endlose Anleitungen, unter Anderem die:http://www.sonoya.com/linux-anleitung-grub-bootmanager-nach-windows-10-update-dualboot-wieder-herstellen.html und die Hier:http://www.decocode.de/?120#771, während der Grub Neuinstallation mit sudo grub-install /dev/sda und sudo update-grubbekam ich die Meldung:k52jc-mint@mint ~ $ sudo grub-install /dev/sda
grub-probe: Fehler: Kanonischer Pfad von »/cow« konnte nicht ermittelt werden.
Installing for i386-pc platform.
grub-install.real: Fehler: Kanonischer Pfad von »/cow« konnte nicht ermittelt werden.
und zuletzt startete der Grub im Eingabemodus mit großer Terminalschrift.  :o

Habe dann mein Vorhaben Mint zu installieren abgebrochen und mein Win10 mittels LiveStick und Reparaturoptionen durch Eingabe von:bootrec /fixmbr" und "bootrec /fixboot" repariert. Die angelegten Partitionen für Mint habe ich danach auch gelöscht, in Kürze starte ich einen neuen Versuch.

Wenn mir jemand sagen könnte was während der Installation falsch lief würde ich es gern nochmals versuchen, ich scheine ja laut Google nicht als Einziger dies Problem zu haben
 
« Letzte Änderung: 04.06.2016, 22:07:44 von kuehhe1 »

Mit Gparted meine Win10 Partition um 100GB verkleinert
könnte die Ursache für die Probleme sein.
Windows-Partitionen am besten zuallererst mit dem Windows Bordwerkzeug verkleinern (nach aufräumen und evtl defragmentieren), dann erst mit GParted arbeiten.
So hab ich es bis Win7 gemacht.

Gparted warnt nicht ohne Grund vor möglichem Datenverlust oder gar nicht mehr startbarem System bei der Bearbeitung von Partitionen.
« Letzte Änderung: 04.06.2016, 18:29:47 von aexe »

Hallo,
ja genau so hab ichs auch gemacht, vorsichtshalber mit Win10 eigenen Bordmitteln. Muß ich gleich noch meinen Text ändern.

Aber ich vermute der Bock lag darin es unter dem Punkt "Etwas anderes machen" installiert zu haben.
Denn warum sonst wird "Neben Windows installieren" angeboten, vielleicht klappt das DualBoot deshalb nicht?
« Letzte Änderung: 05.06.2016, 07:17:57 von kuehhe1 »

Noch mal eine Frage nach meiner missglückten Dualboot Installation. Laut der zuerst geposteten Terminalausgabe:
   mint@mint ~ $ sudo parted -l
Modell: ATA Samsung SSD 850 (scsi)
Festplatte  /dev/sda:  250GB
Sektorgröße (logisch/physisch): 512B/512B
Partitionstabelle: msdos

Nummer  Anfang  Ende   Größe  Typ      Dateisystem  Flags
1      1049kB  525MB  524MB  primary  ntfs         boot
2      525MB   250GB  250GB  primary  ntfs

Modell: ATA Samsung SSD 850 (scsi)
Festplatte  /dev/sdb:  500GB
Sektorgröße (logisch/physisch): 512B/512B
Partitionstabelle: msdos

Nummer  Anfang  Ende    Größe   Typ       Dateisystem  Flags
1      1049kB  23,1GB  23,1GB  primary   fat32        versteckt, LBA
2      23,1GB  148GB   125GB   primary   ntfs         boot
3      148GB   500GB   352GB   extended               LBA
5      148GB   255GB   107GB   logical   ntfs
6      255GB   320GB   64,4GB  logical   ntfs
7      320GB   500GB   180GB   logical   ntfs

Modell: PNY USB 3.0 FD (scsi)
Festplatte  /dev/sdc:  61,9GB
Sektorgröße (logisch/physisch): 512B/512B
Partitionstabelle: msdos

Nummer  Anfang  Ende    Größe   Typ      Dateisystem  Flags
1      1049kB  61,9GB  61,9GB  primary  fat32        boot, LBA
mint@mint ~ $ [ -d /sys/firmware/efi ] && echo UEFI || echo BIOS
BIOS

mint@mint ~ $ 
läuft mein ursprüngliches Win7 System mit BIOS Boot, dass war seit dem Kauf so und änderte sich auch nicht nach dem Upgrade auf Win10.
Im BIOS des Notebooks hab ich gerade mal auf EFI Boot Unterstützung umgestellt. Ergebnis beim Punkt alternativ Booten von: werden mir die beiden SSD's und mein USB-Stick, letzterer nach Umstellung auf UEFI auch zusätzlich als "UEFI USB LinuxMint" angeboten. Das bisher installierte Win10 bootet auch mit der Einstellung auf UEFI Unterstützung und der UEFI LiveStick wird auch gestartet.

Fragen:
1. wäre es möglich obwohl Win10 und Win7 im BIOS Mode installiert sind LinuxMint mit UEFI Unterstützung zu installieren?
2. hat der BIOS/UEFI Mode Einfluß auf das zerschießen des Bootsektors?

Ich traue einem Fenstersystem nicht weiter als ich spucken lann. Ein BIOS kann nur von genau 1 Platte booten. Also müssen alle Betriebssystem auf der Bootplatte ihren Bootloader haben, egal wo sonst das eigentliche System steckt.

Disk /dev/sda: 256.1 GB, 256060514304 bytes
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spur, 31130 Zylinder, zusammen 500118192 Sektoren
Einheiten = Sektoren von 1 × 512 = 512 Bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Festplattenidentifikation: 0x000c546d

   Gerät  boot.     Anfang        Ende     Blöcke   Id  System
/dev/sda1   *        2048      198655       98304    7  HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda2          198656    68651007    34226176   83  Linux
/dev/sda3        68651008   462915583   197132288    5  Erweiterte
/dev/sda5        68653056   118984703    25165824   83  Linux
/dev/sda6       118986752   462915583   171964416   83  Linux

Disk /dev/sdb: 500.1 GB, 500107862016 bytes
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spur, 60801 Zylinder, zusammen 976773168 Sektoren
Einheiten = Sektoren von 1 × 512 = 512 Bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Festplattenidentifikation: 0x4ff924cb

   Gerät  boot.     Anfang        Ende     Blöcke   Id  System
/dev/sdb1          206848   139960319    69876736    7  HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sdb2       139960320   278097919    69068800   27  Hidden NTFS WinRE
/dev/sdb3       278097920   976773167   349337624    5  Erweiterte
/dev/sdb5       278099968   494940159   108420096   83  Linux
/dev/sdb6       494942208   938170367   221614080   83  Linux
/dev/sdb7       938172416   976773119    19300352   82  Linux Swap / Solaris

sda1 Windows boot
sdb1 Windows 10 System
sdb7 Vwerlängerung RAM, für den Fall daß das native RAM nicht reicht/Hibernation
sda2 Linux Mint 17.3 /
sda5 /home
sda6 /VMs

Der Rest der Partitons ist für Daten.

Eine VM enthält noch ein Fenstersystem weil ich es leid bin Linux runterzufahren, nur um mal irgenwas im Fenstersystem zu machen. 

grub in /dev/sda ist verantwortlich für den boot vom Fenster 10 startup - das dann von sdb1 bootet und für Linux.

Willst du damit sagen es liegt an der VirtualMaschiene?

Du hast derzeit fast die gleiche Konstellation als wenn ich nach erfolgreicher Dualboot Installation anschließend meine 2. SSD anhängen würde. Da ist auch ein Win7 drauf mit eigenem Bootloader. Hab ich aber so noch nicht getestet, wahrscheinlich würde Grub dann auf der sdb1 das Win7 anbieten und starten.

Aber wenn Grub bei dir Drei Systeme auf zwei Platten findet und sauber bootet verstehe ich nicht warum das bei mir mit einer angehängten Platte und nur zwei Systemen nicht gelingt? 
« Letzte Änderung: 05.06.2016, 19:39:00 von kuehhe1 »

Die Bootsequenz ist weitaus komplexer:

BIOS -> grub -> Betriebssystemeigener Bootloader -> Betriebssystem

Das BIOS schaut in den MBR der Bootplatte
alternativ: UEFI sucht die die Bootpartition

Der so gefundene Bootloader (GRUB) lädt:
- den Loader des (gewählten) Betriebssystem

Der Betriebssystemloader initialisiert das RAM und lädt den Kernel des Betriebssystems und die Basistreiber und startet den Kernel
Der Kernel lädt und initialsiert die Gerätetreiber

Windows ist hier blind für alles das nicht Windows ist.  Der Windows-MBR sieht nichts was nicht Windows auf der Bootplatte in einer Primary Partiton ist.
Andere MBR sind ein wenig intelligener.

Der MBR ist wegen seiner BIOS-beschränken Größe von genau 512 Bytes in seinen Fähigkeiten eingeschränkt, grub (und andere Nicht-M$ kitzelt hier schon das mögliche raus.

Der betriebssystemeigene Bootloader findet sein eigenen Loader mit weniger (Windows) oder mehr (andere) Intelligenz und lädt diesen. Vorbereitung RAM, Interruptstruktur, einfache Laderoutinen für den eigentlichen Loader. Nach dem Laden des Loaders ist seine Arbeit getan.

Der eigentliche Loader übernimmt jetzt das Laden des Kernels und stellt Funktionen für die Adreßauflösung für Module )Kernel) und Libraries (Kernel, Treiber, Anwendungen zur Verfügung.

Der Bootvorgang ist also sehr komplex. BIOS/UEFI sind da nur der erste kleine Stein. Erst wenn der Kernel sich initialisiert hat, wird dieses nicht mehr gebraucht.

Das war jetzt nur eine vereinfachte, grobe Übersicht. Wer mehr Details will, darf sich gerne für ein Betriebssystem und dessen Dokumentation des Bootprozesses lesen. Alleine GRUB kostet ein paar Stunden.


Man oh man, muß ich jetzt noch nen Studienplatz belegen :o


So mal ne erfreuliche Rückmeldung,
hab heute meine LinuxMint17.3 64bit Installation neben Win10 und Win7 im BIOS Mode hinbekommen.
Nach eurer reichlichen Unterstützung und Lektüre ist es mir gelungen. ;D

Im Ersten Versuch hatte ich nur meine 1.SSD mit Win10 angesteckt, im zweiten Versuch dann mit angehängter 2.SSD und Win7 + Daten.
Zuvor mit Windows Mittel C:/ Partition verkleinert, die Partitionierung von 20GB :/, 12GB :/swap und 50GB :/home während der Mint Installation unter "Etwas anderes" formatiert und den GrubBootloader auf sda.

Bei Beiden Versuchen war wie beim allererstenmal Win10 nicht im Grub enthalten nur LinuxMint, im zweiten Versuch wurde auch das auf SSD2 enthaltene Win7 wurden angeboten.

Mit dem erstelltem SuperGrub2 USB Stick der: super_grub2_disk_hybrid_2.00s2.iso,  konnte ich die Systeme dann sehen und Starten. Reparatur Optionen hab ich auf dem Stick aber keine gefunden. Fälschlicher weise werden damit Win10 und Win7 als WindowsVista angezeigt.

Nach erstem LinuxMint Neustart hab ich zuerst alle Pakete aktualisiert, dann im Terminal die Partitionen gecheckt
sudo fdisk -l
Disk /dev/sda: 250.1 GB, 250059350016 bytes
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spur, 30401 Zylinder, zusammen 488397168 Sektoren
Einheiten = Sektoren von 1 × 512 = 512 Bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Festplattenidentifikation: 0x3b9af110

   Gerät  boot.     Anfang        Ende     Blöcke   Id  System
/dev/sda1   *        2048     1026047      512000    7  HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda2         1026048   316422143   157698048    7  HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda3       316424190   488396799    85986305    5  Erweiterte
/dev/sda5       316424192   358367551    20971680   83  Linux
/dev/sda6       358369280   383535103    12582912   82  Linux Swap / Solaris
/dev/sda7       383537152   488396799    52429824   83  Linux

Disk /dev/sdb: 500.1 GB, 500107862016 bytes
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spur, 60801 Zylinder, zusammen 976773168 Sektoren
Einheiten = Sektoren von 1 × 512 = 512 Bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Festplattenidentifikation: 0xdd08d544

   Gerät  boot.     Anfang        Ende     Blöcke   Id  System
/dev/sdb1            2048    45066239    22532096   1c  Verst. W95 FAT32 (LBA)
/dev/sdb2   *    45066240   289255423   122094592    7  HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sdb3       289255424   976771071   343757824    f  W95 Erw. (LBA)
/dev/sdb5       289257472   498987007   104864768    7  HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sdb6       498989056   624812031    62911488    7  HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sdb7       624814080   976771071   175978496    7  HPFS/NTFS/exFAT

dann habe ich mich mit Grub beschäftigt und diesen neu installiert
sudo apt-get update dann die Grub Config Datei neu erstellt sudo update-grub während der Erstellung wurde angezeigt das zusätzlich Windows10 gefunden wurde. :)

Neustart ohne SuperGrub2 Stick, der Grub Bootmanager listet alle drei Betriebssysteme und man kann alle starten.  ;)

Da das System aber ohne Auswahl im Grub nach Win10 starten soll mußte ich die Bootreihenfolge noch im Grub  cd /etc/grub.d
helmut@K52Jc-LinuxMint /etc/grub.d $ ls -l
insgesamt 92
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-rwxr-xr-x 1 root root  6058 Mai 13  2015 05_debian_theme
-rwxr-xr-x 1 root root  1180 Okt 25  2014 06_mint_theme
-rwxr-xr-x 1 root root 11620 Jun  8 10:18 10_linux
-rwxr-xr-x 1 root root 10634 Okt  1  2012 10_lupin
-rwxr-xr-x 1 root root 10412 Jun 26  2015 20_linux_xen
-rwxr-xr-x 1 root root  1992 Mär 12  2014 20_memtest86+
-rwxr-xr-x 1 root root 11692 Jun 26  2015 30_os-prober
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-rwxr-xr-x 1 root root   216 Jun 26  2015 41_custom
-rw-r--r-- 1 root root   483 Jun 26  2015 README
ändern
/etc/grub.d $ sudo mv 30_os-prober 09_os-prober/etc/grub.d $ ll
insgesamt 108
drwxr-xr-x   2 root root  4096 Jun  8 11:06 ./
drwxr-xr-x 147 root root 12288 Jun  8 10:21 ../
-rwxr-xr-x   1 root root  9791 Dez 17 16:00 00_header*
-rwxr-xr-x   1 root root  6058 Mai 13  2015 05_debian_theme*
-rwxr-xr-x   1 root root  1180 Okt 25  2014 06_mint_theme*
-rwxr-xr-x   1 root root 11692 Jun 26  2015 09_os-prober*
-rwxr-xr-x   1 root root 11620 Jun  8 10:18 10_linux*
-rwxr-xr-x   1 root root 10634 Okt  1  2012 10_lupin*
-rwxr-xr-x   1 root root 10412 Jun 26  2015 20_linux_xen*
-rwxr-xr-x   1 root root  1992 Mär 12  2014 20_memtest86+*
-rwxr-xr-x   1 root root  1416 Jun 26  2015 30_uefi-firmware*
-rwxr-xr-x   1 root root   214 Jun 26  2015 40_custom*
-rwxr-xr-x   1 root root   216 Jun 26  2015 41_custom*
-rw-r--r--   1 root root   483 Jun 26  2015 README
und die Grub Config neu erstellen lassen
/etc/grub.d $ sudo update-grub
Neustart und im Bootmenü wird die Reihenfolge geändert gelistet. ;D

Zwei Fragen:
1. wo kann ich die Grub Bootsequenz von derzeit 10 Sekunden verändern?
2. wie und wo kann ich die im Grub gelisteten Windows Wiederherstellung Partitionen auskommentieren?
Gruß Helmut
« Letzte Änderung: 08.06.2016, 15:31:44 von kuehhe1 »

Zitat
1. wo kann ich die Grub Bootsequenz von derzeit 10 Sekunden verändern?

In der Datei
/etc/default/grubam Ende dieser Zeile die Zahl ändern
GRUB_TIMEOUT=5anschließend
sudo update-grub


Grub Bootsequenz auf 5s geändert.

Danke