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Benutzer Online

Autor Thema:  Linux vom Stick starten  (Gelesen 2854 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Korfox

  • Global Moderator
  • *****
Re: Linux vom Stick starten
« Antwort #15 am: 09.05.2016, 07:13:22 »
Man kann - statt hier OT auszudiskutieren, ob TOR und Co. toll sind oder nicht - auch auf die ursprüngliche Frage eingehen:

@omg:
Am nähesten an deiner Idee dürfte folgendes sein:
- Live-Stick mit Persistenz (2GB?) erstellen
- Davon booten, WLAN und Co. einrichten, Updates machen
- Schreibschutz aktivieren (nur als Beispielprodukt eines USB-Sticks mit Schreibschutzschalter: http://www.amazon.de/Kanguru-FlashBlu30-USB-Speicherstick-USB%C2%A03-0-8%C2%A0GB/dp/B00JJIEHJE/ref=sr_1_1?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1462770681&sr=1-1&keywords=usb-stick+schreibschutz)

Re: Linux vom Stick starten
« Antwort #16 am: 09.05.2016, 11:13:28 »
Man kann - statt hier OT auszudiskutieren, ob TOR und Co. toll sind oder nicht - auch auf die ursprüngliche Frage eingehen …
Off-Topic:
Also sorry, ich kann hier keinen dringenden Moderationsbedarf erkennen.
Das eröffnet doch letztlich nur eine Meta-Diskussion über diesen Thread und die Frage, was OT ist und was zum Thema gehört.
Man kann die Diskussionsfreudigkeit auch übertreiben.
Hatte nicht den Eindruck, daß sich der TE in seinem letzten Beitrag (#14) am Ende der esten Seite unzufrieden geäußert hätte.
Der Titel des Threads lautet: "Linux vom Stick starten"
Im Text des Eröffnungstextes wird deutlich, daß es um Online-Banking geht.
TAILS ist nun mal ein Linux-Live-System und wird auch gerne vom Stick gestartet.
Manche denken, damit wären sie so sicher, wie Edward Snowden und könnten drauf los surfen, wie sie wollen.
Warum sollte darüber nicht gesprochen werden dürfen in dem Zusammenhang?
Updates sind zum Beispiel damit nur relativ schwierig möglich, sowie schon das Einrichten eines Sticks mit TAILS etwas speziell ist.
Auch bei einem normalen Live-System sind nicht alle Updates unproblematisch.
Warum nur 2G Persistenz, wenn man diese schon einrichtet?
Wer ist übrigens "Co"?

Gibt es Erkenntnisse über die Zuverlässigkeit dieses mechanischen Schreibschutzes?
Wie leicht lässt er sich aus Versehen abschalten ?
Sind mehr als 30 Euro für einen 8 GB Stick gut angelegtes Geld?

Ok, Vorschlag für ein präzises und OT-freies Eingehen auf ein Thema
Frage: "Linux vom Stick starten, Online-Banking?"
Antwort: "Ja, am besten mit Kängeru 3.0"   ;D
« Letzte Änderung: 09.05.2016, 11:49:11 von aexe »

Re: Linux vom Stick starten
« Antwort #17 am: 09.05.2016, 11:23:40 »
Manche denken, damit wären sie so sicher, wie Edward Snowden
Also in Kürze im kalten Russland um Asyl bettelnd, vom russischen Geheimdienst genervt und unfähig sich frei in dieser Welt zu bewegen ohne exekutiert zu werden?  ;D
Klingt jetzt gar nicht so wie das Maß aller Dinge  ;D

Korfox

  • Global Moderator
  • *****
Re: Linux vom Stick starten
« Antwort #18 am: 09.05.2016, 11:39:46 »
Off-Topic:
...
Off-Topic:
Also sorry, ich kann hier keinen dringenden Moderationsbedarf erkennen. ...

Ich habe nicht moderiert. Soll vorkommen, dass ich auch als "normaler" User hier unterwegs bin.
...
Wer ist übrigens "Co"?
...

Ich denke, du weißt, was ich meine. Kein Grund hier (wieder) sinnfrei die Ecke zu anstoßen zum suchen.
TOR & Company:
TOR: https://www.torproject.org/
Company: http://www.torinternational.com/
Gibt es Erkenntnisse über die Zuverlässigkeit dieses mechanischen Schreibschutzes? Wie leicht lässt er sich aus Versehen abschalten ?

Nein, deswegen habe ich ihn als Beispiel verlinkt.
Ich bin mir auch nicht sicher, inwiefern sich ein USB-Stick überhaupt mechanisch schreibschützen lässt. Da es ein serielles Protokoll ist würde ich davon ausgehen, dass zum lesen und schreiben die selben Datenleitungen genutzt werden und nur der Controller umgeschaltet wird (nicht, dass es nicht anders ginge - bevor du jetzt wieder zeterst).
Der Schalter wird also entweder dem - in dem Fall speziellen - Controller auf elektrischem Wege mitteilen, dass er nicht schreiben darf, oder - so dies mechanisch möglich ist - eine Leitung aufschalten/abschalten, die dafür sorgt, dass die Information vom PC, dass der Controller in den Schreibmodus gehen soll, einfach nicht mehr ankommt.

EDIT:
In beiden Fällen ist es eine Lösung, nahe der, die der TE möchte und eben nicht gleich auf VMs und so basierend.
Wenn man einen sicheren Schreibschutz, der mechanisch ausgeführt ist, will kann man auch eine SD-Karte und einen SD-USB_Adapter verwenden. Die klassischen SD-Karten (nicht mini/micro) haben funktionierende Schreibschutzschalter, wenn der Hersteller keinen Blödsinn implementiert hat.

Re: Linux vom Stick starten
« Antwort #19 am: 09.05.2016, 11:55:28 »
Ich habe nicht moderiert. Soll vorkommen, dass ich auch als "normaler" User hier unterwegs bin
Dann solltest Du das in Zukunft vielleicht deutlicher kennzeichnen.
Es steht ja gut sichtbar über dem Avatar "Global Moderator "

Was ich (ln Antwort #16) geschrieben habe, ist übrigens genauso an das "Normalmitglied" Korfox gerichtet.
Streiche "Moderation" und setze "Nörgel" -Bedarf.

Edit
"Technische Besonderheiten des mechanischen Schreibschutz bei Speichermedien -  sinnvoll oder nicht?" hätte sicher einen eigenen Thread verdient.
Erscheint mir an dieser Stelle etwas 'OT' zu sein.
« Letzte Änderung: 09.05.2016, 12:08:00 von aexe »

Re: Linux vom Stick starten
« Antwort #20 am: 09.05.2016, 15:27:32 »
Wieso sollte man mit UNetbootin keinen persistenten Speicher einrichten können?
Das geht durchaus.
Die Option dazu ist unmittelbar über dem OK-Button und erlaubt bis zu 8GB, aber natürlich nur,
wenn der Stick entsprechend groß ist (16GB oder mehr), weil das Linux selbst ja auch noch drauf muss.

Re: Linux vom Stick starten
« Antwort #21 am: 09.05.2016, 16:52:37 »
Wieso sollte man mit UNetbootin keinen persistenten Speicher einrichten können?
Hat das jemand behauptet?
Es geht aber nur unter bestimmten Voraussetzungen:

- UNetbootin muss auf einem Linux-System ausgeführt werden
Der persistente Speicherbereich casper-rw ist nämlich technisch eine Container-Datei mit einem ext2 Dateisystem auf einem mit FAT32 formatierten Datenträger. Windows kann in der Regel kein ext2.
Auf Grund der Beschränkungen von FAT32 kann der Container nicht größer als 4G sein.

- Nicht alle Distributionen/Editionen unterstützen persistenten Speicher beim Live-System
 
- Der Stick muss ausreichende Speicherkapazität haben (min  4G), was aber bei den heute handelsüblichen Exemplaren kaum ein Problem ist. Weniger als 4G sind schon nicht mehr so einfach zu bekommen.

- Der persistente Speicher muss erwünscht sein.
Das ist  bei der Verwendung zum Online-Banking nicht selbstverständlich, denn es beinhaltet ein Sicherheitsrisiko.
« Letzte Änderung: 09.05.2016, 17:15:33 von aexe »