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Autor Thema: [erledigt] Wechsel von Cinnamon zu Mate .. oder erstmal ein Vergleich  (Gelesen 2108 mal)

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mrrbr

  • Gast
[erledigt] Re: Wechsel von Cinnamon zu Mate .. oder erstmal ein Vergleich
« Antwort #15 am: 09.12.2015, 20:54:51 »
Off-Topic:
...Ich weiß ja, dass man bei Linux oft mit Kommandozeile und ähnlichem konfrotiert wird. Was ja nicht unbedingt benutzerfreundlich ist. ....
*hust* Es mag befremdlich klingen, aber genau mit dem Terminal hat man eben die genaue Kontrolle, was man mit dem System macht. ;)

Re: Wechsel von Cinnamon zu Mate .. oder erstmal ein Vergleich
« Antwort #16 am: 09.12.2015, 21:02:19 »
Off-Topic:
...Ich weiß ja, dass man bei Linux oft mit Kommandozeile und ähnlichem konfrotiert wird. Was ja nicht unbedingt benutzerfreundlich ist. ....
*hust* Es mag befremdlich klingen, aber genau mit dem Terminal hat man eben die genaue Kontrolle, was man mit dem System macht. ;)

Das will ich gar nicht leugnen. Es erfordert nur einiges an Einarbeitung, und das ist für viele nicht so einfach, und ich bin sicher, dass viele Windows-User genau deshalb nicht umsteigen.. sogar viele, die Linux eigentlich - schon von der Idee her - besser finden. Ich hätte halt gedacht, dass (wie man ja zugeben muss unter Win problemlos möglich) bei Linux zumindest die erfahrenen User eine Möglichkeit aufzeigen könnten, wie man z.B. die Scroll-Frequenz und andere Einstellungen jeglicher Mäuse verändern kann. Bei Win bin ich auf Probleme auf dieser Ebene nur sehr selten bis gar nicht - zumindest seit XP gestoßen.

Lieben Gruß

Re: Wechsel von Cinnamon zu Mate .. oder erstmal ein Vergleich
« Antwort #17 am: 09.12.2015, 21:14:06 »
Hi :)
das blöde ist nur, das musst du jedesmal machen...
ich weiss jetzt nicht ob modul entladen / laden reicht... 
dazu dann aber bitte einen neuen thread...

Re: Wechsel von Cinnamon zu Mate .. oder erstmal ein Vergleich
« Antwort #18 am: 09.12.2015, 21:17:46 »
Hi :)
terminal....
das stimmt sooo nicht...
sicher gibt es spezielle dinge, die wirklich nur per terminal zu machen sind...

das meiste geht auch über gui
nur ist es für hilfeleistende einfacher einen terminal befehl zu geben, statt jemanden durch die menü-strukturen zu jagen,
die auch noch von desktop zu desktop unterschiedlich sind...

die rote überschrift hat durchaus seinen grund.. 


Re: Wechsel von Cinnamon zu Mate .. oder erstmal ein Vergleich
« Antwort #20 am: 09.12.2015, 21:37:08 »
Hi :)
terminal....
das stimmt sooo nicht...
sicher gibt es spezielle dinge, die wirklich nur per terminal zu machen sind...

das meiste geht auch über gui
nur ist es für hilfeleistende einfacher einen terminal befehl zu geben, statt jemanden durch die menü-strukturen zu jagen,
die auch noch von desktop zu desktop unterschiedlich sind...

die rote überschrift hat durchaus seinen grund.. 

Das Beispiel mit der Kommandozeile sollte ja auch nur deutlich machen, dass es für Neulinge und Win-User im allgemeinen etwas kompliziert erscheint, wenn sie sich mit Linux beschäftigen oder gar einen Unstieg erwägen. Ich kenne die Kommandozeile noch aus DOS-Zeiten und früheren Versuchen auf Linux unzusteigen. Leider scheiterten die alle weil für mich wesentliche Anwendungen nicht oder nur mit schlechterer Qualität liefen. Persönlich komme ich mit ein paar Kommandozeilen ganz gut zurecht. Ich gestehe aber, dass mir inzwischen das Interesse und die Zeit fehlt, mich in die Tiefen eines Betriebssystems einzuarbeiten. Ein Rechner soll in erster Line einfach laufen... Glücklicherweise ist Linux inzwischen soweit entwickelt, dass wirklich alles Wesentliche mehr oder weniger einfach läuft. Trotzdem habe ich einige Anwendungen, die unter Linux nicht laufen - oder ich nicht genug verstehe um sie zum Laufen zu bringen - und die ich teilweise teuer bezahlt habe und für die es auch keine -mir bekannten- Alternativen unter Linux gibt. Ich glaube, ich bleibe trotzdem dabei, denn es gibt ja noch andere Aspekte - und seit WIN10 und den damit verbundenen "Zwängen" reicht es zumindest mir nun wirklich... ich glaube nur, dass ich dem Irrtum unterlag, dass die "Kenner" von Linux mehr der Probleme die in meinem User-Alltag auftauchen lösen könnten. Aber es macht zumindest den Anschein, dass da doch einiges einfach nicht geht.. naja... da muss ich sicher noch ein wenig mehr Zeit mit Linux verbringen um zu sehen, was am Ende doch noch funktioniert...

Erstmal herzlichen Dank an alle die hier so freundlich helfen.
Vauge