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Autor Thema:  "Rebecca MATE" live sichern?  (Gelesen 2673 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Re: "Rebecca MATE" live sichern?
« Antwort #15 am: 07.01.2015, 15:30:50 »
@ Centauri39
Schreib, wie es ausgegangen ist.  :D
Zu Fat32 :
Solange die Aufnahme-Datei nicht größer als 3,99999... GB wird, sollte es kein Problem sein.
Bei 4 G ist eben Ende bei FAT.
Kommt halt darauf an, wie lang Du am Stück aufnehmen lässt. das sollte min. für 1-2 Std reichen.

Re: "Rebecca MATE" live sichern?
« Antwort #16 am: 07.01.2015, 15:43:47 »
Zitat
Hoffentlich gibt der die Aufnahme auch wieder her ...
Das schon, aber dann ist die Frage, ob man die am PC abspielen kann?
Kommt auf das Aufnahmeformat an (SD / HD verschieden).

Re: "Rebecca MATE" live sichern?
« Antwort #17 am: 07.01.2015, 17:58:32 »
Ein Freund hat einen Sony TV, dessen Aufnahmen kann man tatsächlich nur am TV gucken.
Er hat sie extra zu mir gebracht, um zu testen ob Linux das kann, da Win es nicht konnte.
Ergebnis war keine Chance und das auf einem Linux Dateisystem, irgendein proprietäres Format.

Re: "Rebecca MATE" live sichern?
« Antwort #18 am: 07.01.2015, 18:04:54 »
Mein Technisat-Reciever mach das besser, der nimmt *.ts Dateien auf fat32 auf. Sowohl HD als auch SD Aufnahmen laufen wunderbar. (HD Aufnahmen sind allerdings riesig (10min ~2GB))

Re: "Rebecca MATE" live sichern?
« Antwort #19 am: 08.01.2015, 02:25:34 »
@ localhost
Ja, kenne ich auch. Leider wird nicht alles in Mediatheken angeboten.
Das war zwar durchaus bei der heutigen Sendung so, aber eine Rückversicherung per Aufnahme schien mir trotzdem sinnvoll.

@ aexe
NTFS war leider nötig, da die 3,9 GB-Grenze relativ schnell überschritten wurde, denn schon nach einer Stunde war ich deutlich darüber.
Das Problem ist, dass bei .TS noch "tonnenweise" Fülldaten mit drinstecken (wahrscheinlich zur Fehlerkorrektur oder was auch immer...).
Diese Daten machen die Datei um ein Vielfaches größer als sie in normalen MPEG2 wäre.
Vielleicht werde ich auch mal FAT32 testen, aber da befürchte ich zumindest einen kleinen Ruckler, wenn die Grenze erreicht ist.

Also der erste Teil hat jedenfalls schon mal geklappt. Der Stick ist derzeit auf NTFS formatiert und er hat die Aufnahme angenommen und interessanterweise auch wieder "rausgerückt", sprich nach der Übertragung auf den PC lief die Datei im Totem-Player und "verschluckte" sich nur, weil da auch noch Videotext drin war und der Player krampfhaft, aber vergeblich versuchte, dafür ein Plugin zu finden (egal, braucht eh keiner).
Die .TS-Datei ließ sich mit XMedia Recode (läuft per Wine) auf mpeg2 recoden und wurde so schon mal zu weniger als der Hälfte dessen, was sie vorher war.

Jetzt muss ich aber nochmal recoden, in DivX oder FLV, um sie noch platzsparender auf meinem NAS zu lagern.

Beim nächsten Testlauf werde ich mal versuchen, ob ich .TS direkt in das gewünschte Endformat kriege.

Um die optimale und schnellste Methode zu finden, werde ich sicher noch einige Versuche brauchen.

Ich bin ja schon mal zufrieden, dass es überhaupt klappt, ohne dieses horrormäßige analoge "aufnehmen der Aufnahme" in Echtzeit, mit einem VHS-Videograbber, wie es beim alten Reciever nötig war (dieses Murks-Gerät hat gerade mal ein einziges Jahr ge- bzw. überlebt).

@ garfield121
Zitat von: garfield121
Das schon, aber dann ist die Frage, ob man die am PC abspielen kann?
Das meinte ich mit "Aufnahme wieder hergeben".

@ DocHifi
In solchen Fällen wie bei dem genannten Sony-TV hilft wahrscheinlich nur das DVR-Studio HD, das leider 1. Payware ist, 2. nur mit dauerhafter Online-Verbindung funktioniert und 3. eh nur auf Windows läuft.
Keine Ahnung, ob man da mit Wine auf Linux eine Chance hat.
Oder man macht halt eine analoge Aufnahme der Aufnahme per besagtem VHS-Videograbber, was halt nur in Echtzeit geht.
Bei meinem neuen Reciever habe ich aus diesen Gründen darauf geachtet, dass er NICHT für (m)einen Kabelanbieter zertifiziert ist und dass ich online Testberichte finde, die die Abspielbarkeit, sowie die Möglichkeit der PC-Weiterverarbeitung bestätigen.
Eine Smartcard habe ich auch nicht, weil ich nur die freien Sender haben will und mir dieses den Zuschauer entmündigende HD+ keinesfalls ins Haus kommt.
Auf den Auflösungsvorteil kann ich bei meinem 32-Zoller, in drei Metern Abstand stehend, getrost verzichten, wenn ich dadurch weiterhin Herr über meine Aufnahmen bleiben kann.

@ Marco77
Ganz so riesig scheinen die Aufnahmen bei meinem Reciever nicht zu werden.
Ich bin nach einer Stunde bei ca. 4,3 GB im TS-Format.
Aus dem wird nach dem MPEG2-recoden ca. 1.9 GB (und in DivX nur so um die 500 MB in durchaus noch akzeptabler Qualität).
« Letzte Änderung: 08.01.2015, 17:25:50 von Centauri39 »

Re: "Rebecca MATE" live sichern?
« Antwort #20 am: 08.01.2015, 06:54:27 »
Bei mir war es 3satHD und da wurde die Aufnahme so groß. Da sind übrigens keine "Fülldaten" drin, das .ts Format
ist einfach eine verlustfreie Aufnahme von dem was vom Satellit kommt: http://de.wikipedia.org/wiki/MPEG-Transportstrom

Re: "Rebecca MATE" live sichern?
« Antwort #21 am: 08.01.2015, 17:51:39 »
Schau mal im verlinkten Artikel den Abschnitt "Nullpakete" an. Da werden tatsächlich Fülldaten beschrieben.
Hinzu kommen u.a. auch noch Verwaltungsdaten, EPG-Daten, verschiedene Audio-Streams, ... halt alles, was im Artikel beschrieben wird (das was ich "was auch immer" nannte).

Eigentlich erstaunlich, dass da bei den vielen Sendern (inkl. der verschlüsselten), überhaupt noch Platz für so schnelle Internetverbindungen ist, zumindest da, wo die angeboten werden.
« Letzte Änderung: 08.01.2015, 17:57:40 von Centauri39 »

Re: "Rebecca MATE" live sichern?
« Antwort #22 am: 08.01.2015, 18:42:25 »
Das mit den Fülldaten (um konstante Bitraten zu erreichen) war meines Wissens am Anfang der HD-Ausstrahlung so; hat sich aber inzwischen anscheinend geändert.
http://forum.cypheros.de/index.php?topic=2864.0
http://www.kdgforum.de/viewtopic.php?f=5&t=25521

Re: "Rebecca MATE" live sichern?
« Antwort #23 am: 08.01.2015, 18:58:57 »
Wollte auch keineswegs FAT32 für die Reciever-Aufzeichnungsplatte empfehlen, das ist sicher nicht optimal.
Meine Überlegung war lediglich , um mal ein paar Minuten Aufzeichnung zu testen, muss der Stick nicht umgeändert werden.