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Autor Thema: [erledigt] Linux Mint 17 Multifunktionsgerät - welcher direkt erkannt wird  (Gelesen 2838 mal)

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[erledigt] Re: Linux Mint 17 Multifunktionsgerät - welcher direkt erkannt wird
« Antwort #15 am: 13.08.2014, 13:05:08 »
Zitat
Tinte und Kartuschen sind zu kaufen...
Aber wesentlich teurer als die für Brother.
Das ist ein Gerücht. Ausserdem sind die "nicht originalen" Verbrauchsmaterialien für HP in der Regel deutlich besser und billiger als für andere Marken. Sie sind einfach viel verbreiteter im kommerziellen Bereich.

Ein kompletter Nachbau Set (4 Stück) Patronen, für meinen Brother kostet mich keine 10 €.
Dafür bekomme ich für HP, gerade mal eine Schwarze als Nachbau.
Ich hab selber 3 HP gehabt, mir kommt kein HP mehr ins Haus.

Seitdem Brother nur noch Patronen mit Chip einbaut, ist es nicht mehr so einfach, sie nachzufüllen, bzw. kompatible zu bekommen.
Bei den älteren Geräten war das noch unproblematisch, weil die Patronen wirklich nur einfach Plastebehälter waren.

Grundsätzlich kann man grob sagen, daß Canon die besten Tintentrahldrucker baut, was die Druckqualität anbelangt, insbesondere bei Fotos. Dafür sind sie im Unterhalt am teuersten. Brother hat günstigere, technisch nicht sehr ausgereifte Geräte im mittleren Preisbereich, bei den Verbrauchsmaterialien eher im oberen Mittelfeld angesiedelt. Brother Laserdrucker sind eine Zumutung was die Emissionen anbelangt. Bei den neuesten Modellen habe ich den Eindruck, als sei die Konstruktion und Verarbeitung ein bißchen billiger und wackeliger geworden.

Wer viel druckt, ist bei den Tintenstrahlgeräten derzeit mit HP und Epson am besten bedient. HP Officejet pro und Epson Workforce pro. Beide bieten günstige Tintenpatronen mit Reichweiten von bis zu 4000 Seiten an. Damit sind sie günstiger als Mittelklasse-Laserdrucker. Technisch am weitesten scheint derzeit HP zu sein, mit einigen sehr innovativen Geräten, wie z.B. dem Hochleistungsdrucker mit aeitenbreitem Druckkopf. Dafür hat die Epson bei der Textdruck-Qualität die Nase vorn.

Wer unbedingt einen Laserdurcker haben möchte, sollte sich eher bei Kyocera umschauen. Auch HP hat einige interessante Geräte, allerding mehr im Profibereich. Die billigen Consumer-Geräte lohnen sich nicht, weil die Ausstattung sehr dürftig ist und die Druckkosten sehr hoch sind. Sie sind wirklich nur für Leute zu empfehlen, die sehr selten und wenig drucken.

MintBonbon

  • Gast
Seitdem Brother nur noch Patronen mit Chip einbaut, ist es nicht mehr so einfach, sie nachzufüllen, bzw. kompatible zu bekommen.
Bei den älteren Geräten war das noch unproblematisch, weil die Patronen wirklich nur einfach Plastebehälter waren.

Grundsätzlich kann man grob sagen, daß Canon die besten Tintentrahldrucker baut, was die Druckqualität anbelangt, insbesondere bei Fotos. Dafür sind sie im Unterhalt am teuersten. Brother hat günstigere, technisch nicht sehr ausgereifte Geräte im mittleren Preisbereich, bei den Verbrauchsmaterialien eher im oberen Mittelfeld angesiedelt. Brother Laserdrucker sind eine Zumutung was die Emissionen anbelangt. Bei den neuesten Modellen habe ich den Eindruck, als sei die Konstruktion und Verarbeitung ein bißchen billiger und wackeliger geworden.

Wer viel druckt, ist bei den Tintenstrahlgeräten derzeit mit HP und Epson am besten bedient. HP Officejet pro und Epson Workforce pro. Beide bieten günstige Tintenpatronen mit Reichweiten von bis zu 4000 Seiten an. Damit sind sie günstiger als Mittelklasse-Laserdrucker. Technisch am weitesten scheint derzeit HP zu sein, mit einigen sehr innovativen Geräten, wie z.B. dem Hochleistungsdrucker mit aeitenbreitem Druckkopf. Dafür hat die Epson bei der Textdruck-Qualität die Nase vorn.

Wer unbedingt einen Laserdurcker haben möchte, sollte sich eher bei Kyocera umschauen. Auch HP hat einige interessante Geräte, allerding mehr im Profibereich. Die billigen Consumer-Geräte lohnen sich nicht, weil die Ausstattung sehr dürftig ist und die Druckkosten sehr hoch sind. Sie sind wirklich nur für Leute zu empfehlen, die sehr selten und wenig drucken.


Eine tolle grundsätzliche Erläuterung, die hilft mir grundsätzlich weiter :-), Danke!


Für 500 Seiten pro Jahr lohnt sich bestimmt kein Laser, oder? ;-)

Das würde ich so nicht sagen - gerade wenn Du wenig druckst, trocknen die Düsen der Tintenstrahler oft ein. Ein Laserdrucker hat dieses Problem nicht. Wenn man auf Farbe verzichten kann, ist ein Laserdrucker für Wenigdrucker meiner Meinung nach sehr wohl interessant. Farbtoner ist ziemlich teuer und die Farbwiedergabe schlechter als beim Tintenstrahler. Außerdem sind die Hersteller dazu übergegangen, in der Originalausstattung nur mehr minimal befüllte Tonerkartuschen einzubauen, damit muss man seriöserweise gleich mal einen Satz Tonerkartuschen mitkalkulieren.

Das ist weniger eine Frage des Druckvolumens, als der Häufigkeit. Wenn du nur einmal im Jahr 500 Seiten druckst, können die Düsen wirklich eintrocknen. Wenn du jeden Tag eine Seite druckst (oder mind. alle 14 Tage etwas), besteht da kaum ein Problem.
Das ist generell ein Problem, was ältere Drucker in größerem Maße betrifft. Wenn der Drucker ruht, befindet sich der Druckkopf in einer Parkposition, wo er von einer Dichtung abgeschirmt wird. Nach einigen Jahren kann diese Dichtung ausleiern oder spröde werden. Dann trocknen die Düsen schneller ein.

Bei selten genutzten Laserdruckern kann die Fixiereinheit Schaden nehmen. Weil dann die Gummiwalzen mit einander verkleben können. (Passiert zwar selten, kann aber dann sehr teuer werden.)

Was man bei Laserdruckern grundsätzich beachten sollte, ist die Emmission von Feinstäuben, Dämpfen und Ozon. Letzteres kommt vor allem bei Geräten von Brother in hohem Maße vor, weil diese die veraltete Koronadraht-Technik zum Aufladen der Trommel verwenden. Diese sollte man nur in sehr gut belüfteten Räumen betreiben. (Modernere Drucker verwenden dazu geladene Walzen.)

Dafür hat man nur bei Lasern absolut gestochen scharfe Schriften, selbst auf billigem Papier.
« Letzte Änderung: 13.08.2014, 19:27:35 von 天竜 »

Noch ein Vorschlag ( ist vielleicht ja der, der zu viel ist  ;) )

HP OfficeJet 6700 Premium

Tintenstrahl Dokumentenecht (verschmiert nicht mehr so schnell)
Scanner Flachbrett und Einzug
Fax (habe ich aber nicht eingerichtet, kann ich also nicht bewerten)
LAN
Installation unter Mint : Alle Pakete sind in der Paketverwaltung von LM vorhanden. Falls nicht automatisch mit installiert, hp-setup über Synaptik installieren und dann ausführen. Klappt sehr gut und schnell.

Das einzige Paket, was (aus der Paketverwaltung!) vielleicht noch nachgeladen werden kann, ist hplip-gui. Damit kannst du die Tintenstände und anderes kontrollieren. Sagt die aber der Drucker auch direkt am Display.

Gruß Lokomotive

@天竜:
Endlich mal jemand, der Ahnung vom Thema hat!

@DocHifi:
Zitat
Ein kompletter Nachbau Set (4 Stück) Patronen, für meinen Brother kostet mich keine 10 €.
Dafür hat er einen hohen Verbrauch, weil er damit auch schwarz druckt. Die letzten Farbpatronen für meinen Photosmart C7200 haben übrigens 1,10€ das Stück gekostet.

Der TE ist gar nicht mehr Mitglied hier, aber alle schreiben fleißig weiter.  ;D ;D

 ??? Ist mir gar nicht aufgefallen. Das liegt wohl daran, daß das Forum immer automatisch zum letzten Beitrag scrollt.
Aber ich denke, das Thema dürfte ja auch von allgemeinem Interesse sein.  :)

Ist es auch.

Ich bin ausgesprochener Seltendrucker. Fahre schon seit Jahren, wie hier ja auch schon richtig erwähnt, sehr gut mit Kyocera Laser. Linux-Unterstützung ist dort schon immer sehr gut, funktionierte ausnahmslos immer ootb.

Um das mit den HP noch mal zu erwähnen warum sie hier nicht mehr reinkommen.
Ich drucke sehr wenig, die HP sind ständig eingetrocknet und ich musste neue Patronen kaufen.
Sprich immer wenn ich den Drucker mal brauchte, funktionierte er garantiert nicht.
Auch mein Epson hatte das Problem.
Mein Brother druckt auch nach über 6 Monaten Ruhe ohne Probleme und ist noch nie eingetrocknet.
Daher bevorzuge ich Brother.
Aber so hat halt jeder seine Erfahrungen.

Mein Epson hat da aber noch nie Probs gemacht (Espon Stylus Office BX310FN)

 

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