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Autor Thema: [gelöst]  USB-Laufwerk wird als Nicht-Admin-User (manchmal) nicht richtig erkannt  (Gelesen 3328 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

[gelöst] Re: USB-Laufwerk wird als Nicht-Admin-User (manchmal) nicht richtig erkannt
« Antwort #15 am: 23.02.2014, 11:24:03 »
Also meiner Meinung nach müsste das "Problem" zum Beispiel auftreten, wenn Du Dich als std anmeldest, das Laufwerk einsteckst. Dich dann als etwa lxuser anmeldest und dann darauf zugreifen willst.

Tatsächlich:
wenn ich das USB-Laufwerk neu verbinde,
kann ich die Dateien lesen und sie "gehören"
dann std.

Wieder was über Linux-Rechte gelernt!



Gibt es auch einen Befehl,
wie ich das Laufwerk neu mounte,
wenn es auf einen anderen User gemountet war,
ohne das Kabel abzuziehen?

Ja. Er heißt "mount".  :)
(Vorher umount).
http://wiki.ubuntuusers.de/mount

Es gibt auch noch remount. ;D

~> type remount
remount is a function
remount ()
{
    /bin/mount -o remount,${1+"$@"}
}
Nu haben wir alles durch - oder?   :D

Hm, ganz so einfach ist es nicht:

Wenn ich das als std mache:

mount TOSHIBA EXT

kriege ich die Fehlermeldung:

Zitat
mount: Nur „root“ kann dies tun

Wie soll ich dann mounten?

Und: ist der Gerätename richtig?
Wo kriege ich den her?

Link von Leonidas nicht gelesen. Peinlich, peinlich.   ::)

Wenn die Platte noch gemountet ist, dann Gerätename ermitteln am besten mit
mountSonst mit
sudo fdisk -l
Wenn gemountet, dann erst aushängen mit
sudo umount /dev/sdx1(sdx1 muss natürlich der ermittelte Gerätename sein!).
Dann wieder mounten mit
sudo mount /dev/sdx1 /media/std
Aber, ganz unter uns: Wenn das nicht allzuoft vorkommt, dass mit einem anderen User zugegriffen werden soll als dem, mit dem ursprünglich gemountet (eingesteckt) wurde, ist ab- und anstecken wahrscheinlich einfacher.
« Letzte Änderung: 23.02.2014, 13:22:53 von leonidas »

Nu haben wir alles durch - oder?   :D
Na ja, was ist mit Parametern bei "mount" ?
Zitat
-B    Remount von Verzeichnissen so, dass sie an beiden Orten verfügbar sind (entspricht --bind oder -o bind).
-M    Remount von Verzeichnissen so, dass sie nur noch am neuen Ort verfügbar sind (entspricht --move oder -o move).
Ist aber alles sehr exotisch.
« Letzte Änderung: 23.02.2014, 13:16:43 von aexe »

bei
mount kriege ich:
Zitat
/dev/sde1 on /media/std/TOSHIBA EXT type fuseblk (rw,nosuid,nodev,allow_other,default_permissions,blksize=4096)

Mit
Zitat
umount /dev/sde1

kriege ich wieder einen Fehler:
Zitat
umount: fstab enthält /dev/sde1 nicht (Nur root kann es aushängen)


Da stand ja bei mir auch
sudo umount /dev/sde1also mit "sudo".

sudo umount /dev/sde1

gibt
Zitat
umount: /media/std/TOSHIBA EXT: device is busy.
        (In some cases useful info about processes that use
         the device is found by lsof(8) or fuser(1))

Geht der mount dann ohne sudo?
Muss, ja sonst würde es keinen Sinn machen, oder?

Ja, da war noch eine Anwendung offen, das auf das Laufwerk zugegriffen hat.

sudo umount /dev/sde1
funktionert,

aber.

mount /dev/sde1gibt jetzt
Zitat
mount: Konnte /dev/sde1 nicht in /etc/fstab oder /etc/mtab finden

Toshibat Ext
taucht jetzt als Name nicht mehr auf,
wenn ich mount einmgeben.
Da kommt jetzt das:
Zitat
/dev/sda1 on / type ext4 (rw,errors=remount-ro)
proc on /proc type proc (rw,noexec,nosuid,nodev)
sysfs on /sys type sysfs (rw,noexec,nosuid,nodev)
none on /sys/fs/cgroup type tmpfs (rw)
none on /sys/fs/fuse/connections type fusectl (rw)
none on /sys/kernel/debug type debugfs (rw)
none on /sys/kernel/security type securityfs (rw)
udev on /dev type devtmpfs (rw,mode=0755)
devpts on /dev/pts type devpts (rw,noexec,nosuid,gid=5,mode=0620)
tmpfs on /run type tmpfs (rw,noexec,nosuid,size=10%,mode=0755)
none on /run/lock type tmpfs (rw,noexec,nosuid,nodev,size=5242880)
none on /run/shm type tmpfs (rw,nosuid,nodev)
none on /run/user type tmpfs (rw,noexec,nosuid,nodev,size=104857600,mode=0755)
none on /sys/fs/pstore type pstore (rw)
binfmt_misc on /proc/sys/fs/binfmt_misc type binfmt_misc (rw,noexec,nosuid,nodev)
systemd on /sys/fs/cgroup/systemd type cgroup (rw,noexec,nosuid,nodev,none,name=systemd)
gvfsd-fuse on /run/user/1001/gvfs type fuse.gvfsd-fuse (rw,nosuid,nodev,user=std)
/dev/sdf1 on /media/std/547E-CF4A type vfat (rw,nosuid,nodev,uid=1001,gid=1001,shortname=mixed,dmask=0077,utf8=1,showexec,flush,uhelper=udisks2)




Schuss ins Blaue:
/dev/sdf1 on /media/std/547E-CF4A type vfat


Leos Rat war:
Aber, ganz unter uns: Wenn das nicht allzuoft vorkommt, dass mit einem anderen User zugegriffen werden soll als dem, mit dem ursprünglich gemountet (eingesteckt) wurde, ist ab- und anstecken wahrscheinlich einfacher.


Linux ist nun mal ein Mehrbenutzersystem. Wenn User A einen Stick einsteckt, sollten nicht unbedingt alle anderen Benutzer darauf schreiben dürfen, das ist schon sinnvoll.

Ansonsten mal hiermit beschäftigen:
http://wiki.ubuntuusers.de/udev