Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren. Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?
16.02.2019, 19:27:27

.
Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

Mitglieder
  • Mitglieder insgesamt: 21569
  • Letzte: Lace
Statistiken
  • Beiträge insgesamt: 573971
  • Themen insgesamt: 46512
  • Heute online: 569
  • Am meisten online: 992
  • (17.11.2018, 20:17:55)
Benutzer Online

Autor Thema:  Mitgliedervorstellung  (Gelesen 410691 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Re: Mitgliedervorstellung
« Antwort #3525 am: 05.10.2018, 10:48:07 »
Hallo,

ich werde diesen Monat 11 und bin froh, dass es dieses Forum gibt!
Vom Papa habe ich einen Rechner mit Linux Mint 19 Cinnamon 64 bit bekommen.
Weil für mich ziemlich alles neu ist, werden wir uns bestimmt noch öfter hier sehen.

Euch wünsche ich hier viel Erfolg und bis bald!

Friedrich

Re: Mitgliedervorstellung
« Antwort #3526 am: 05.10.2018, 11:20:50 »
Herzlich Willkommen im Forum. Viel Vergnügen mit Linux, scheue dich nicht hier Fragen zu stellen oder gar die Suchfunktion zu benutzen. Toll dass du den Altersdurchschnitt hier senkst. Peter

Re: Mitgliedervorstellung
« Antwort #3527 am: 14.10.2018, 06:32:19 »
...die Farbe grün mochte ich schon immer, daher bin ich hier.

Mit Linux beschäftige ich mich seit Anfang/Mitte der 90er. Vom C64 bin ich direkt auf PC umgestiegen, MS-DOS 6.x und Windows 3.x waren mir sehr schnell nicht genug und daher beschäftigte ich mich neben Windows mit SLS/Slackware, Debian, Suse, RedHat... was man damals eben so bekommen hat - Diskettenorgien.  Vielleicht kennt der eine oder andere das noch?

Die anfänglich noch regelmäßige Nutzung von Windows wurde immer weniger, mit erscheinen von Windows Me sah ich für mich keinen Grund mehr wervollen Plattenplatz zu vergeuden.

Ich selbst nutze eher schlichte Systeme mit Openbox oder i3 als WM und mache Dinge meist lieber mit CLI. Für Freunde installiere ich aber gerne (unter anderem) auch Mint mit großen DE...

Momentan beschäftigt mich die Frage ob ich einem Freund als neues OS Mint 19 (Cinnamon) oder doch eher noch 18.3 installieren sollte. Gerüchteweise soll 19 noch einige, nennen wir es mal "liebenswerte Eigenschaften", haben. Um mir selbst Stress zu ersparen informiere ich mich lieber vorher - daher bin ich wirklich hier.

Aber die Farbe grün mag ich wirklich :p
« Letzte Änderung: 14.10.2018, 06:38:09 von PieceOfMint »

Re: Mitgliedervorstellung
« Antwort #3528 am: 14.10.2018, 11:40:54 »
Mint 19 ist das 1. Mint das offiziell BTRFS unterstützt.
Mint 19 ist das 1. Mint das trim unter der Haube ausführt und nicht nur mit explizitem cron-job.

Mint 19 V2 ist bugereinigt. Mint 19.1 steht vor der Tür.

Re: Mitgliedervorstellung
« Antwort #3529 am: 14.10.2018, 12:13:58 »
Danke für die Zusammenfassung. Es war zwar eigentlich nicht als Frage gedacht, aber du hast mir damit natürlich bereits geholfen. Ich werde es wohl einfach mal mit Mint 19 V2 ausprobieren.

hadisch

  • Gast
Re: Mitgliedervorstellung
« Antwort #3530 am: 29.10.2018, 16:45:44 »
daher beschäftigte ich mich neben Windows mit SLS/Slackware, Debian, Suse, RedHat... was man damals eben so bekommen hat - Diskettenorgien.  Vielleicht kennt der eine oder andere das noch?

Oh ja, da wird es mir gleich ganz warm ums Herz ;) Nach den gewaltigen Diskettenstapeln kam dann das erste CD-ROM Laufwerk. Es musste unbedingt ein Mitsumi (mit Steckkarte) sein, weil Linux zu dieser Zeit noch keine anderen Hersteller unterstützte. Eine Diskette zum booten brauchte man trotzdem noch. Die CD wurde nach erfolgter Installation als Live-CD eingebunden, um Platz auf der (40MB) Festplatte zu sparen. Ich kann mich auch noch gut an die Installationsvariante mit Diskette plus QIC-80 Tape erinnern. Heute unvorstellbar...

Re: Mitgliedervorstellung
« Antwort #3531 am: 29.10.2018, 20:57:31 »
Es musste unbedingt ein Mitsumi (mit Steckkarte) sein, weil Linux zu dieser Zeit noch keine anderen Hersteller unterstützte.
Ich hatte zwar auch irgendwann ein Mitsumi, aber mein erstes CD-Rom war, wenn ich das noch richtig weiss, von der Firma "Dolphin" (mit Isa-Karte), das lief auch irgendwie.

Und das Iomega Ditto und mein MO-Laufwerk hatte ich bis gerade eben total verdräng.   :)

Mitgliedervorstellung
« Antwort #3532 am: 30.10.2018, 10:43:22 »
Hallo,

dann will ich mich mal vorstellen: Ich bin Yet Another Michael, womit Yam schon erklärt wäre. Ich habe mehr als ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel, begann meine Computer-Karriere in den 80ern mit Atari ST wegen der Nähe zum Apfel, aber der weit günstigeren Preise. Aufrüstungen erfolgten da noch mit dem Lötkolben... Ja, das waren noch Zeiten! Als ich fürs Studium einen PC brauchte, setzte ich zunächst auf einen Emulator. Der basierte noch auf Hardware, brauchte aber für die Funktion ergänzende Software. Trotzdem: Lötkolben...

Mit der Zeit wurde ich allerdings neidisch: Für die PCs bekam man eigentlich alles einfacher und wegen der Masse auch billiger. Zur Zeit vom Pentium I und den letzten 486ern stieg ich auf den PC um. Damaliger Standard: MS-DOS und MS Windows 3.11. Es folgten Win 95, 98 und 98 SE, ME, XP, Vista und 7. Windows 8 und 8.1 habe ich ausgelassen und bin inzwischen - leider! - bei Windows 10 gelandet. 7 war um Welten angenehmer. Ich habe mich über die Jahre auch viel mit Hardware beschäftigt und habe ein inzwischen nicht mehr aktuelles Grundwissen.

Die mehrfachen Änderungen bei den Treibern und die fehlende Unterstützung durch Windows 10 haben Unmengen an Elektroschrott produziert. Ich habe hier mehrere Scanner, die unter Windows allenfalls mit dem für Privatanwender viel zu teuren Vuescan laufen. Die Software ist teurer (!) als ein neuer Scanner.

Inzwischen stehen hier mehrere Scanner herum, die ich nicht nutzen kann. Mein Alltagsscanner ist leider ein Kombigerät mit Farbtintenstrahldrucker und Fax. Tolle Sache, nur drucke ich schon länger hauptsächlich mit einem Farblaserdrucker. Die Zahl der Fehler und Aussetzer beim Kombigerät stieg seither stetig an. Oft werden die Patronen nicht erkannt. Würde mich nicht stören, wenn Epson nicht ebenfalls eine Elektroschrottfunktion eingebaut hätte: Man kann nur scannen, wenn der Drucker bereit ist. Neue Tinte, damit man scannen kann?!? Klingt sehr logisch, oder? Sinn und Zweck ist es ebenso wie bei der fehlenden Treiberunterstützung, intakte Hardware unbrauchbar zu machen. Das Spielchen wollte ich aber nicht mitmachen!

Eine virtuelle Maschine musste her, damit ich unter Windows 7 scannen kann. Die VM von Windows ist recht kompliziert, ich wählte daher die VirtualBox von Oracle. Die war schnell und einfach eingerichtet und Windows 7 Ultimate war schnell installiert. Hurra! Geht! Nur kann man nicht scannen...  :'(  Es scheint wohl so zu sein, dass Windows 10 als Host irgendwelche für die Treiber wichtige Funktionen nicht zur Verfügung stellt.

Lösung: Ein anderes OS mit besserer Unterstützung musste her. Ich probierte die Live-Systeme Knoppix, Kubuntu und Mint Cinnamon und entschied mich für Linux Mint 19 Tara Cinnamon LTS. Dieses Linux ist noch recht neu, wird aber lange unterstützt. Das ist für mich als Linux-Neuling ein wichtiger Punkt. Zusätzlich nutzt meine jüngere Tochter in ihrem Studium schon länger Mint und kann mir evtl. mal helfen. Ich muss aber gestehen, dass ich nicht einmal weiß, welche Version sie eigentlich hat. Ob sie mir wirklich helfen kann - ich weiß es nicht.

Mit den Live-Systemen konnte ich scannen, das war schon mal gut. Um es für den Alltag komfortabler und ständiges Booten überflüssig zu machen entschied ich mich für eine VM mit Linux Mint 19 Cinnamon. Funktioniert - und scannen kann man auch! Klasse, Ziel grundsätzlich erreicht. Aber es geht noch nicht so, wie ich mir das vorstelle, es sind noch Fragen offen. Um diese zu klären und dabei zu lernen bin ich hier.


Gruß Michael

Re: Mitgliedervorstellung
« Antwort #3533 am: 30.10.2018, 11:22:55 »
Dann mal ein willkommen im Grünen.  :)

Re: Mitgliedervorstellung
« Antwort #3534 am: 07.11.2018, 10:01:54 »
Habe soeben eine Frage bezüglich Mint und Autocad gestellt und will mich nun auch vorstellen: Bernd, Wohnung auf Rügen, seit 40 Jahren Vermessungsing., Baujahr 1953 (deshalb mein Umstieg auf Linux-Geldfrage und meine Unbeholfenheit bezüglich Linux und allem anderen).
Danke noch mal an alle 

Re: Mitgliedervorstellung
« Antwort #3535 am: 22.11.2018, 12:09:02 »
Hallo Freunde! Danke an @ehtron und admins, hat gefunzt. Bitte an Super @nudels: Meine PN beantworten wäre nett.

Bin zwar ein alter Linuxianer, habe mich aber nach längerem mitlesen registriert weil ich vorhabe LM-19 Tara 64 de Cinnamon auf heutigem Standard-PC als Desktop zu installieren und da sicher Fragen auftauchen. Grüße Michael/Mischa.

Re: Mitgliedervorstellung
« Antwort #3536 am: 09.12.2018, 13:17:28 »
Ein herzliches Willkommen an die Neuen im grünen Bereich.

Kleiner Tip, lest Euch vor dem Einstellen von Beiträgen die Hinweise der Hilfe durch. Findet ihr auf der Hauptseite in der oberen Leiste unter dem [ Hilfe] Button

Re: Mitgliedervorstellung
« Antwort #3537 am: 16.12.2018, 21:51:43 »
Grüße

Ich bin seit wenigen Tagen nach endlichen Jahren Windows und gelegentlichen Ausflügen auf Linux nun zufrieden mit Linux Mint unterwegs. Die wichtigsten Details stehen in meiner Signatur. Mein Alter beläuft sich auf 42 Jahre. Im realen Leben wurde ich mit dem Namen Sascha versehen, bin aber seit fast 30 Jahren nun im virtuellen und Netz unter Vandarkor (kurz Van) unterwegs, aber auch nicht so wichtig. Ich gehöre zu den Leuten die schon eine gewisse Basis an Wissen betreffend IT haben. Habe lange Zeit sowohl als Hobby wie auch bereits beruflich Zeit mit dieser Thematik verbracht. Früher war ich immer derjenige der gerne in Anspruch genommen wurde wenn in Freundes und Familienkreis die Wurst am kochen war betreffend Computer. Angefangen hat als vor sehr sehr vielen Jahren mit meinem ersten Computer einem C64, ging dann weiter zum Amiga 500, 600, 1200, dann zu den PCs mit einem 386er SX 27Mhz (ja richtig 27 MHz ist kein Schreibfehler, der war wirklich so schnell *hust*), gefolgt von diversen 48er / SX / DX / Intel II / III ... bis zu heutigen Maschinen. An Betriebssystemen war die Masse nicht unbedingt kleiner. C64er mal weg gelassen, Amiga OS, DOS 5/6/7, Windows 3.11, NT4, 95, 98, XP, Vista, 7, 8, 10. Um nicht alle zu nennen. Habe immer schon lieber mit System / Software und Hardware herum experimentiert statt zu spielen. Programmiert habe ich auch, jedoch nur Hobby mäßig und in nicht ganz so vielen Sprachen, das waren etwa Basis, bisschen Assembler für hier nicht so wichtige Dinge *hust*, Turbo Pascal, längere Zeit in Delphi (5/6/7) und hier und dort bisschen C++ später.

Irgend wann wurde ich älter und es kamen Dinge wie Familie und Co. mehr in den Fokus, nach der Jugend und verrückten Zeiten. Dann wurde es etwas ruhiger und warum auch immer begann ich mich irgend wann immer mehr für das Spielen zu begeistern, nehme an das hing auch mit dem Wandel der Technik / Software, der Betriebssystem und auch natürlich der Hardware zusammen. Ist auch nicht so wichtig gerade. Ich habe dann viele Jahre auf / unter Windows gespielt, erst Shooter, dann vermehrt auf MMOs umgestiegen, bis dann vor 3-4 Jahren die Luft komplett raus war und ich keine Lust mehr hatte. Irgend wann ist auch die größte Spirale zu Ende. Ich habe dann kurzer Hand alles verkauft, bin zu Konsole(n) gewechselt weil die mir für das bisschen Spielen was ich noch wollte reichten. Das begann irgend wie mit der XB360, PS3, dann die XBOne, zuletzt die PS4/Pro. Mittlerweile hat auch das stark abgenommen und ich bin wieder eher in der alten Materie zurück weil mir das einfach wieder viel mehr Spaß macht und man wird eben mit dem Alter auch ruhiger. Früher hat man noch aus Gefallen und Anreiz Spiele unter Amiga "spielbar" gemacht, andere Software ebenso, Heute schaut man zurück und auf andere und schüttelt so wohl über sich selber wie auch diese Leute den Kopf.

Warum nun aber Linux und gerade Linux Mint. Ich gehöre nicht zu den Leuten die weil sie gewechselt sind plötzlich anfangen andere Dinge abzuwerten oder denen solch Namen wie Windows etc. zu geben, sondern gehöre eher zu den Leuten die alles gleich akzeptieren, nur ist es eben nicht mehr meines weil sich eben Ansichten geändert haben und gewisse Standpunkte von Firmen mir nicht mehr zu sagen. Des weiteren möchte ich einfach meinen Computer so nutzen und anpassen wie ich es für mich persönlich für richtig halte. Ihn sinnvoll für meine Zwecke ausreizten und genau das führte mich nach so vielen Jahren nun zurück zu Linux. Damals war ich zugeben irgend wann einfach zu faul, zu müde mich wirklich darauf ein zu lassen und neu anzufangen zu lernen, ja denn das muss man halt zum Teil. Ja und nun habe ich vor paar Tagen das erste mal (inspiriert durch unicks.eu) wieder Linux angefasst, um genau zu sein war es da noch Manjago (Livesystem auf einem Stick) das lief auch schon sehr gut auf meiner Maschine, hatte jedoch den "Nachteil" das ich jedes mal alle Eingaben / Anpassungen jedes mal neu machen musste. Störte mich zuerst nicht so, aber letztendlich doch weil ich möchte eben arbeiten und das ohne jedes mal alles bei Null neu einzustellen. Also habe ich dann beschlossen, Okay Du machst Butter bei den Fischen, Windows runter, Linux (derzeit o.g.) und passt. Das war leider nicht ganz so gelaufen wie geplant, denn nach der Installation lief das ganze nicht denn UEFI wollte nicht ganz mitspielen, es lies sich dann letztendlich nur per Stick -> via Grub OS suchen starten. Das nächste Problem war dann das das Update (rund 700 Patche) irgend wo in der Hälfte meinte nö ich will nicht das ist irgend eine Abhängigkeit bereits vorhanden. Schönes Ding dachte ich und das wo du gerade neu anfängst und noch keinen Plan und vor allem noch kein lauffähiges OS hast. Ok das einzige was mir blieb war die Heft DVD mit 2 Live Distris und zwar openSuSE und Mint 18. Ok kurzer Hand erinnert das meine letzten Erfahrungen mit SuSE nicht das waren was ich damals wollte, Mint aber damals auch schon recht nett war. Also Mint, zu verlieren hast eh nichts mehr. Installiert (lief auf Anhieb tadellos) und positiv überrascht was sich doch die Jahre über getan hat. Alles lief sofort ohne Probleme, WLAN Verbindung klappte sofort, Videos schauen ebenfalls unter YouTube, Twitch klappte auch. Email ging, surfen, USB Sticks erstellen zum weiter testen auch, DVD brennen auch und auch sonst die Dinge die ich eben brauche. Damit war die Entscheidung dann gefallen, was wollte ich mehr.

Vor 2 oder 3 Tage habe ich dann das finale System wie ich es jetzt habe neu aufgesetzt. Windows 10 (nutze ich bis seltene Ausnahmen nicht mehr, aber für eine VM reicht mein Maschinchen glaube ich einfach nicht aus, vermutlich), Linux Mint 19 mein derzeitiges Haupt OS + allem was ich so brauche. Zugeben es brauchte Zeit dann alles anzupassen und zu besorgen was ich gerne wollte, aber es ist nun fast fertig, bis auf kleine nicht so wichtige Baustellen. Eher so unwichtige Dinge wie die MP3 Unterstützung von K3B die einfach deshalb noch nicht geht, weil ich sie a) nicht dringend brauche, eigentlich im Grunde gar nicht, b) weil ich die Fremdsachen dafür nicht wollte, denn ich möchte mir nicht zu Anfang gleich wieder ruinierten ohne mir wichtiges Wissen und NowHow angeeignet zu haben, muss ja da doch einiges nachholen und lernen. Eigentlich war im Ursprung mein Ziel Arch Linux z nutzen, aber da bin ich auf Grund von Mangel an Wissen / Verständnis mehrfach gescheitert bei der Installation, hohle ich aber zu gegebenen Zeit noch wieder nach.

Jetzt habe ich seit ein paar Tagen endlich wieder das Gefühl ja das ist mein System wie es mir gefällt und es macht Spaß damit zu arbeiten, es anzupassen, zu erweitern. Jetzt gilt es viel viel zu lesen und zu lernen und dann das ganze andere weiter zugeben die vielleicht ähnliche oder andere Probleme haben. Ich freue mich auf jeden Fall nun und kann jedem nur empfehlen geht ruhig auch mal einen neuen Weg und schweren Schritt, es könnte sich durch aus auch bei Euch auszahlen.

So nach dem Riesen Roman habt ihr jetzt hoffe ich einen kleinen Einblick über mich mich bekommen. Und vielleicht ermuntert es ja den einen oder anderen Linux auch mal eine Chance zu geben.

An dieser Stelle einen großen Dank an diese Plattform, dieses Forum, diese Community so wie an alle fleißigen Entwickler die uns das alles ermöglichen, ich hoffe ich kann recht bald etwas zurück geben und meinen Teil an dem Projekt(en) leisten. Vielen Dank allen.

Gruß Van

Re: Mitgliedervorstellung
« Antwort #3538 am: 16.12.2018, 23:20:43 »
Hallo Vandarkor! Das ist mal eine lange Vorstellung. Nichtsdestotrorz ein herzliches Willkommen hier im Forum und viel Spaß mit LM und Linux.
LG Peter

Re: Mitgliedervorstellung
« Antwort #3539 am: 17.12.2018, 14:24:57 »
Hallo Alle

     Bevor ich das Forum mit meinem ersten LM-Problem (Bootloader) überfalle, gehört es sich ja wohl sich kurz vorzustellen.
     Mit Linux beschäftige ich mich erst seit kurzer Zeit; einschlägige Erfahrungen fehlen also. Einerseits will ich meine Windows-Abhängigkeit etwas reduzieren. Vor allem aber besteht auch einfach die Lust, Neues kennen zu lernen. Meine IT-Kenntnisse stammen weitgehend aus meiner früheren Tätigkeit im Mainframe-Bereich, der Umgang mit kryptischen Commands ist mir also nicht ganz fremd. Mit ü-70 sind diese Kenntnisse aber leider nicht mehr ganz so taufrisch.
     Für meine bestehenden und zukünftigen Linux-Schwierigkeiten erhoffe ich mir, hier Lösungen zu finden. Natürlich  bemühe ich mich, allfälligen Hilferufen zuerst etwas eigene Versuche und Denkarbeit voran zu stellen. Und vielleicht kann ich mich ja sogar einmal mit den neu erworbenen Kenntnissen und Erfahrungen revanchieren.

Beste Grüsse aus der Schweiz
rafal