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Autor Thema:  failed to run pylauncher | LinuxMint 13 Cinnamon 32bit | Win7 32bit  (Gelesen 730 mal)

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Liebe Community,

mein System:
ASUS X5DIJ-SX018L 15.6 Zoll Notebook (Intel Pentium Dual-Core 2 GHz, 4GB RAM, 250GB HDD, Intel GMA 4500M, Win7 32bit)

verwendetes Linux:
linuxmint-13-cinnamon-dvd-32bit (iso-Datei, von der linux homepage heruntergeladen, die MD5 Nr. habe ich geprüft)

ich möchte mich gern mit Linux auseinandersetzen und hab einige Tutorials gelesen. Da ich wirklich 0 (Null) Ahnung von Informatik, Codes, Befehlen oder das Eingreifen in Computersysteme habe, habe ich mich gefreut, simple Anleitungen wie diese zu finden: https://www.linuxmintusers.de/index.php?action=wiki;page=Installation_innerhalb_von_Windows (bei youtube gibt es auch ein Video, das genau diese Schritte vormacht:
"Install Linux Mint inside of Windows 7"
Ich möchte ungern etwas partitionieren. Linux in Win zu installieren, ist mir scheinbar das komfortabelste, im Sinne eines Teslaufs mit dem neuen Betriebssystem.

Mein Problem: Ich kann LinuxMint normal bei laufendem Win7 Betrieb installieren. Bbei der Größe habe ich 18GB genommen, da es so eingestellt war. Auf meiner Festplatte (der Laptop hat 1),  ist genug Platz frei. Im Youtube-Video benutzt der User dann UNetbootin, um LinuxMint auf einen USB Stick zu laden. Mache ich das bei mir, scheint alles normal zu funktionieren. Gehe ich dann aber auf den USB-Stick und wähle mint4win an, kommt die Meldung: "Internal Error: failed to run pylauncher"

Starte ich dann Win7 neu, kann ich zwar zwischen Win7 und LinuxMint auswählen, aber es kommt nach dem Anklicken von LinuxMint folgende Meldung:

completing the Linux Mint installation.
For more installation boot options, press "ESC" now...
0

BusyBox v1.18.5 (Ubuntu 1:1.18.5-1ubuntu4) built-in shell (ash)
Enter 'help' for a list of built-in commands.

(initramfs) /sbin/mount.ntfs: line 1: ELF: not found
/sbin/mount.ntfs: line 2: +: not found
/sbin/mount.ntfs: line 3: syntax error: unexpected ")"
mount: mounting /dev/sdal on /isodevice failed: No such device

Could not find the ISO /linuxmint/install/installation.iso
This could also happen if the file system is not clean because of an operating
system crash, an interrupted boot process, an improper shutdown, or unplugging of a removable device without first unmounting or ejecting it. To fix this, simply reboot into Windows, let it fully start, log in, run 'chkdsk /r', then
gracefully shut down and reboot back into Wndows. After this you should be
able to reboot again and resume the installation.

_


Ich bin ratlos, was ich tun soll und würde mich über Hinweise sehr freuen.

Viele Grüße
Die Lächsin
« Letzte Änderung: 16.01.2014, 23:06:21 von Lachs »

Hallo Lachs,
willkommen im Forum
Zitat
Linux in Win zu installieren, ist mir scheinbar das komfortabelste, im Sinne eines Teslaufs mit dem neuen Betriebssystem.
Ich mein, daß das ein Fehlschluss und ein Irrweg ist.
Zum Testen kann man mit einem Live-System anfangen,
(zB das ISO mit Unetbootin auf einem USB-Stick aufspielen)
oder Linux in einer virtuellen Maschine laufen lassen,
aber um es wirklich ernsthaft auszuprobieren,
geht mMn an einer regulären Installation kein Weg vorbei.
Es hat eine Menge Vorteile, die beiden Systeme getrennt zu halten.

Wenn Du die Festplatte im Rechner zunächst unangetastet lassen willst,
bietet sich die Installation auf einem USB-Stick oder einer externen Festplatte an.
Nachdem kaum jemand diese "Installation innerhalb von Windows" macht,
wird es auch schwierig sein, bei Problemen damit Unterstützung zu bekommen.
Ich habe davon auch keine Ahnung.
« Letzte Änderung: 17.01.2014, 02:17:01 von aexe »

Klaus P

  • Gast
Hallo Lachs!

Wenn du mehr zu dieser Art der Installation wissen willst, dann solltest du den Suchbegriff Wubi verwenden. Mint verwendet (oder muss verwenden...?) eine andere Bezeichnung. Lösungsmöglichkeiten wirst du aber fast nur unter Wubi finden.
Hier zunächst mal ein umfangreiches WIKI mit weiteren Links:
http://wiki.ubuntuusers.de/Wubi

Ich sehe die Verwendung von Wubi nicht ganz so kritisch wie aexe, da ich es über die Jahre immer wieder gerne mal zu Testzwecken eingesetzt habe. Für mich war es die Art der Installation, die einer nativen am nächsten kommt. Die Betonung liegt aber auf "Testzwecken".  Für ein dauerhaftes Produktivsystem ist Wubi nicht geeignet. Da lauern zu viel versteckte Fallen, vor allem von Windowsseite aus. Und wenn es wirklich ernsthafte Probleme mit Wubi gibt, gibt es im deutschsprachigen Raum genau einen Supporter, der sich gut damit auskennt (i.Ü. der Autor der obig verlinkten WIKIs).  Für den überwiegenden Teil der erfahrenen Linuxnutzer ist Wubi ein absolutes  "No Go".
Oft scheitert Wubi schon bei der Installation und ehe man sich da mühselig auf die Suche macht nach Lösungsmöglichkeiten, die für einen Einsteiger oft nicht nachvollziehbar sind (  http://wiki.ubuntuusers.de/Wubi/Problembehebung ), sollte man lieber gleich "richtig" installieren.

Gruß

Klaus P