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Umfrage

Welche Linux Mint Version benutzt Du?

LM 15 Cinnamon
71 (31%)
LM 15 KDE
13 (5.7%)
LM 15 MATE
24 (10.5%)
LM 15 Xfce
11 (4.8%)
LM Debian Edition
23 (10%)
Andere
87 (38%)

Stimmen insgesamt: 207

Umfrage geschlossen: 07.11.2013, 00:30:17

Autor Thema:  Erstellung eines Benutzerhandbuches  (Gelesen 62595 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #45 am: 20.09.2013, 14:27:54 »
Ich hatte für LM 15 Cinnamon abgestimmt.
Da ich aber meine Magix-Programme mit Wine nicht korrekt installieren konnte,  musste ich auf meinem PC leider wieder eine kleine Windows-Ecke dafür einrichten.:-\
In dem Zusammenhang bin ich nun bei LM 13 Mate (andere) gelandet. Komme ganz gut damit zurecht.

lupu

  • Gast
Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #46 am: 20.09.2013, 15:22:01 »
@ Avenger, Du sagst selber:
Zitat
Auch wenn die Konsole für mich böhmische Dörfer ist, schätze ich sie doch sehr.
Weil es mit dem richtigen Befehl möglich ist, vieles einfach und zuverlässig zu erledigen,
sogar mit "verbose",  datailierten Fehlermeldungen und Lösungsvorschlägen.
Ob man die Hintergründe nun durchschaut oder nicht.

Ich finde, man muß unterscheiden:

- Hilfestellung bei konkreten Problemen
(das geht ohne Terminal-Kommandos nicht oder nur sehr umständlich,
evtl mit hin und her Posten von Screenshots, oder langwierigen Beschreibungen der GUI)
Terminal-Eingaben und -Ausgaben sind in Codeblocks einfach zu posten.

- allgemeine Beschreibung und Tipps zu Mate oder Cinnamon
(das wäre eine Sache für das geplante Handbuch oder das Wiki,
dann könnte im Einzelfall darauf verwiesen werden)
Aber dafür wäre viel Arbeit der Mitglieder des Forums nötig, weil es das, wie Du beklagst,
bisher so noch nicht gibt.
« Letzte Änderung: 20.09.2013, 15:42:05 von lupu »

Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #47 am: 21.09.2013, 20:05:06 »
Gehe da ja mit euch beiden konform! :-)

Aber ich würde strukturiert und objektorientiert an die Sache rangehen um festzustellen, WAS denn überhaupt zu einem Handbuch für Mint nötig ist. So muss man nicht das Rad neu erfinden oder anderes zum dritten Mal nur anders beschreiben.

Mich als User interessiert vor allem eins- WAS ist denn Mint überhaupt? Was macht es aus? Ich möchte also wissen, worin es sich von Ubuntu und Debian unterscheidet. Dann weiß ich was Mint ist und warum ich es benutzen sollte. Der Fokus sollte also auf alles das liegen, was Mint überhaupt ausmacht. Das ist nicht viel aber entscheidend. Das gilt es passend in Worte zu fassen. Statt 1000 Seiten reichen sicher 2-3, da aber sehr konkret und fokussiert.

Mint hebt sich vor allem durch seine Desktops Mate und Cinnamon ab. Hier sehe ich den Schwerpunkt, da dies vor allem auch und gerade die Zwischenversionen berücksichtigen muss. Hier finde ich es auch wichtig, Probleme MIT der GUI zu lösen um so den Entwicklern auch ein Feedback geben zu können. Denn diese Desktops, vor allem Cinnamon, befinden sich in der steten Entwicklung und wollen sich behaupten und so sollte man nicht nur den Usern bei Problemen helfen können, sondern auch den Entwicklern beim entwickeln. Soll heißen, wenn man alle Probleme per Konsole löst, wozu brauch ich dann einen Desktop? Man sollte also beim Support also ein bisschen umdenken und GUI-orientierte Lösungen suchen und bieten, und erst wenns nicht anders geht, die Konsole zu Hilfe nehmen. Sprich: Das geht mit Cinnamon nicht weil... und per Konsole macht man es so:... Das ist für den Anwender klarer und zeigt ihm auch die Möglichkeiten und Grenzen der DE auf und kann so auch den Entwicklern ein wertvolles Feedback sein. Insbesondere diese Thematik würde ich wiki-ähnlich strukturiert aufziehen.

Bei allen anderen Themen, Fragen und Problemen, kann man getrost auf die bereits hervorragende Hilfe zu Ubuntu, Debian und der Konsole verweisen. Denn dies ist ja nicht Mint-speziell sondern Linux-Debian-generell.

Daher denke ich, dass wenn man sich auf das wirklich wesentliche beschränkt, da aber fokussiert und orientiert strukturiert, braucht es nicht wirklich viel Manpower. Auch ein mögl. Übersetzungsaufwand hielte sich dann in Grenzen. Weniger ist mehr, da aber das wichtigste in Kürze.
Gerne verweise ich nochmal auf die HP von Bodhi, die ich dahingehend vorbildlich finde. Wenn man das so oder so ähnlich auch für Mint umsetzen könnte, wäre das schon fast das non-plus-ultra. Und mit Verlaub- ich glaube nicht, dass an dieser HP und deren Texten, zig Mann tausende Stunden investiert haben. Das ist ein Resultat fokussierter und konzentrierter Arbeit, was natürlich erst mal alles koordiniert werden muss. Der eigentliche Aufwand hält sich dann aber in Grenzen.

Ich bedaure wirklich sehr, dass ich kaum Kapazitäten habe, mich da entsprechend einbringen zu können. Viel mehr wie Anregungen bringen kann ich nicht. Vielleicht kann man aber was daraus ziehen.

In eigener Sache möchte ich aber noch mal betonen, dass ich rein gar nichts gegen die Konsole habe! Es wird nur nie meine Welt werden aber ich weiß sie sehr zu schätzen und finde sie genial! Und ich beneide jeden Könner darin. Allerdings ist die Konsole unabhängig von Mint zu betrachten, denn sie macht Mint ja nicht aus. Die Sache mit dem Fokus eben...

Vielleicht sollte sich jeder mal fragen, WARUM er Mint benutzt und sich fragen, welche Fragen sich ihm dazu stellen und offen sind. Was ist gut, was könnte besser sein, was sollte man ändern, weglassen, hinzufügen? Die Antworten sind ganz nah an den Bedürfnissen der Anwender und die Grundlage eines Handbuchs. Und das ist schon einen eigenen Thread wert! :-)

Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #48 am: 21.09.2013, 20:10:31 »
Zitat
Man sollte also beim Support also ein bisschen umdenken und GUI-orientierte Lösungen suchen und bieten
Wie sollte ich das machen, ich benutze diese Tools nicht, oder bezog sich das nur auf das Handbuch ?

Blindenhund

  • Gast
Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #49 am: 21.09.2013, 20:14:33 »
Ich nutze Mint, weil es mir gefällt.

Mit dem Supporten in den Foren aber ist mein Zeitkontingent mehr, als aufgebraucht.

So - und jetzt kommst Du. Ich sage mal:

Beruflich voll eingespannt und keine Zeit für Support.
Beruflich bedingt auch keine Zeit, manpages zu übersetzen.
Beruflich bedingt keine Zeit für Wiki-Pflege.

Avenger - wo soll ich Dich einordnen? Spendest Du wenigstens in adäquatem Rahmen oder rutscht Du nur auf Schlick?

Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #50 am: 21.09.2013, 20:32:57 »
Ich sagte bereits, dass ich kaum mehr als Anregungen geben kann. Du scheinst das aber so zu sehen, dass man nur Anregungen geben sollte, wenn man sie auch arbeitsam umsetzt. Gut, dann hab ich nix gesagt und ich entschuldige mich in aller Form, mir wenigstens Gedanken gemacht zu haben. Das war/ist aber mein Beitrag zum Thema Handbuch und wie man Support zukünftig optimieren kann. Auch deinen Support und auch im Sinne der Zeitintensität.

Kann es sein dass du denkst, ich würde alles schlecht reden, insbesondere die Konsole? Und weil ich mich da nicht auskenne, auch keinen entsprechenden Support leisten kann? Ist das wieder das alte Thema, dass wahre Linuxer auf der Konsole zu Hause sind und andere besser wieder zu Windows gehen sollten?

Du kannst mich einordnen als einen begeisterten Linuxer, der es geworden ist und bleiben wird- so oder so. Ich kann und will helfen, so wie es meine Möglichkeiten zulassen. Das ist vielleicht nicht viel aber ich geile mich auch nicht daran auf. Insofern rutsche ich bestimmt auch nicht auf deinem Schlick aus.

Also alles gut, auch wenn es dir vielleicht nicht zusagt.


Blindenhund

  • Gast
Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #51 am: 21.09.2013, 21:03:28 »
Nein Avenger - Deine Texte kommen bei mir "fordernd" an.

Es mag sein, dass ich das absolut falsch verstehe. Darüber wäre ich sogar froh.

Das Forum hier kann das nicht leisten, was Du gern hättest. Da fehlt einfach "Manpower". Somit bringen auch Deine Vorschläge nix - mehr aktive Member würde Kapazitäten freisetzen. Aber das wäre nicht wirklich viel hier. Dazu ist die aktive Community hier zu klein.

Was nu?? Sollen wir uns vierteilen und dann vors Spiegelkabinet stellen? Oder machst Du und Deinesgleichen einfach mal mit??

Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #52 am: 21.09.2013, 21:39:57 »
Halten wir erst mal fest, uns wohl missverstanden zu haben.

Was du aber weiterhin unter "fordernd" verstehst, sind nichts weiter als Anregungen. Dabei will ich ja nicht mehr sondern weniger! Da aber fokussiert. Und wenn man sich auf das wesentliche konzentriert, macht es weniger Arbeit und braucht weniger Manpower. Eben weil ja nicht soviel Kapazität zu Verfügung steht.

Nehmen wir mal die drei kanonischen Themen Mint, Mate und Cinnamon.

1. Was ist Mint und was macht es aus?
2. Was kann Mate und was ist neu?
3. Was kann Cinnamon und was ist neu?

Thema 1 ist wohl recht leicht und schnell beantwortet und muss nur anhand der Release-Notes erweitert werden.
Thema 2 und 3 können alle die abdecken, die in diesen DE's firm sind und dazu was zu schreiben wissen und wollen. 50 Mann und mehr braucht es dafür wohl kaum.

Das Forum bietet bereits alles was man dazu braucht, es sollte aber etwas gestrafft werden, um Fragen und Antworten besser bündeln zu können. Auch hierzu habe ich keine Forderungen gestellt sondern Anregungen gegeben.

Was überhaupt einen Aufwand darstellt ist die Einigkeit, was wirklich wichtig ist und fokussiert heraus gearbeitet werden sollte. Da fängt man klein an und erweitert es mit der Zeit. Ist die Grundform erst mal geschaffen, kann jeder seinen Teil dazu beisteuern. Der eine viel, der andere wenig. Da muss man aber erst mal hinkommen. Auch hier forder ich nichts, ich gebe Anregungen. Wie z.b. das pinnen von Beiträgen und klappen von OT-Beiträgen. Auch dafür braucht es keine 50 Mann sondern 2-3 Mods die sich darum kümmern.

Es geht sich also nicht darum, noch mehr Leute für noch mehr Arbeit zu rekrutieren, sondern fokussiert, strukturiert und orientiert eine Basis für die eigentlich anfallende Arbeit zu schaffen. Wenn sich da im Schnitt, die bereits vorhandenen und einig gewordenen zehn Mann beteiligen, ist das leicht zu bewältigen.

Wenn sich das nicht ändert, wird in jedem neuen Thread erst mal wieder nach dem Desktop gefragt, dann Konsolenbefehle und deren Ausgabe gepostet, ein Problem gelöst oder auch nicht und zeitgleich drei neue Themen aufgemacht. Man tritt also auf der Stelle und keiner weiß warum er Mint nutzen sollte und Cinnamon oder Mate benutzt. Es fehlt ein Handbuch, wonach intern hier gefragt wird.

Ich und meinesgleichen steuern sicher ihren Beitrag dazu bei. Jeder so gut er kann und auch die Zeit dazu hat. Auch der Noob hat mal eine Idee oder was geniales herausgefunden, was er dann beisteuert- abseits der üblichen Lösungen.

Andernfalls bleibt der mit bitterem Beigeschmack der Umkehrschluss, dass ich und meinesgleichen, dem Mint-Team nur Arbeit machen und zu nichts nutze sind. Dann können ich und meinesgleichen auch wegbleiben, die Anfragen werden zurück gehen und sich verlagern auf andere Distributionen, wo engagierte Supporter entweder eine brauchbare Übersicht geschaffen haben oder nicht rein egozentrisch agieren. 

dr.green

  • Gast
Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #53 am: 22.09.2013, 05:56:15 »
Ein Benutzerhandbuch ist doch ne super Idee. Eine Einleitung mit kurzer Geschichte und Tipps und Tricks. Auch auf das terminal verweisen wie man richtig damit umgeht und den Leuten die Angst vor dem Terminal nehmen. Ich liebe mittlerweile das Terminal und es ist eins meiner meist genuzten Programme auf Debain/Mint. Aber wie ich schon sagte bezogen auf LMDE und die LTS Versionen von Mint.

lupu

  • Gast

dr.green

  • Gast
Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #55 am: 22.09.2013, 06:05:08 »
nein :D

lupu

  • Gast
Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #56 am: 22.09.2013, 06:19:30 »
Warum nicht ?  :o

dr.green

  • Gast
Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #57 am: 22.09.2013, 06:21:07 »
Mir fehlt teilweise die Zeit fûrs Forum. :-*
Bin nur hier jetzt da mich meine Tochter um 4 Uhr aufgeweckt hat, wegen Hunger halt. :D :D Sie schlâft weiter und ich bin wach :o :o :o

lupu

  • Gast
Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #58 am: 22.09.2013, 06:24:17 »
Read the fucking Manual, dann kommt der Schlaf wieder  ;D
Wenn Kind aufwacht, Handbuch vorlesen ...
Ist dann frühkindliche Linux-Prägung. Dann wird sie so wie Jamuna.
« Letzte Änderung: 22.09.2013, 06:27:30 von lupu »

dr.green

  • Gast
Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #59 am: 22.09.2013, 06:28:41 »
Ich nute die Zeit ezum Debian kde fertig konfigurieren und etwas zum surfen. Spâter gehe ich Steinpiltze und Pfifferlinge bei uns in den Wâldern suchen.
Gestern war ich auch lângere Zeit alleine Frau und Kind nicht da, da hab ich gleich mal aus meinen Debian gnome ein Debian kde testing gemacht und bin sau zufrieden. Dank Kubuntu kônnte ich mich ein bisschen in kde einarbeiten. :D :D :D
Zitat
Dann wird sie so wie Jamuna.
Frieder oder Jamuna? ich hoffe mal nicht. :D :D