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20.09.2020, 19:08:24

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Welche Linux Mint Version benutzt Du?

LM 15 Cinnamon
71 (31%)
LM 15 KDE
13 (5.7%)
LM 15 MATE
24 (10.5%)
LM 15 Xfce
11 (4.8%)
LM Debian Edition
23 (10%)
Andere
87 (38%)

Stimmen insgesamt: 207

Umfrage geschlossen: 07.11.2013, 00:30:17

Autor Thema:  Erstellung eines Benutzerhandbuches  (Gelesen 65776 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Korfox

  • Global Moderator
  • *****
Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #30 am: 16.09.2013, 20:22:08 »
Den Installationsteil müsste man nicht ständig überarbeiten, denn der hat sich die letzten Versionen eigentlich nie geändert.
Bei den verschiedenen Desktops würde ich auch nicht allzu tief einsteigen. Eher ein grobes Feeling mit ein paar Bildschirmabzügen gekoppelt vermitteln.
Ziel soll es sein, dass man dabei vermittelt bekommt, ob dieser Desktop für einen persönlich wirklich geeignet ist.
Ich habe jahrelang versucht, mich aufgrund von Literatur, mit dem "windowsähnlichen" KDE zu begnügen... sowas kann man eh nur im Selbstversuch erfahren.
Und "nicht allzu tief einsteigen": Soll es ein Handbuch, oder eine Werbebroschüre werden? ;)
Ich denke, ein Handbuch hat schon den Anspruch, das vertiefend anzuschneiden, was die meisten Benutzer betrifft... ergo:
- Office-Lösungen (zumindest grobe Handhabung und wie man sie gegeneinander austauscht)
- Werfkiste (Jau, immernoch nutzen viele Deopbox)
- Skype
- Flash und anderer proprietärer Krimskrams
- Grafikkartentreiber
- Stromsparmechanismen (v.a. wohl Powertop)
- Browser (hier kann man im Gegensatz zu Office wahrscheinlich davon ausgehen, dass zumindest die großen bekannt sind, trotzdem sollte man auch ein Wort zu Chromium und Midori und Co. verlieren)
- ...

Die Desktopumgebungen sehe ich da fast schon nachrangig. Vorsttellen: OK - tief drauf eingehen: Naja... wie gesagt: Selbstversuch.

Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #31 am: 16.09.2013, 20:27:38 »
Ich bin jetzt mal ganz gemein.
Als ich umgestiegen bin, hatte ich auch kein Handbuch, aber das UU-Wiki.
Ich habe in all den Jahren, kein Handbuch gebraucht, obwohl ich auch keine Ahnung von Linux hatte.
Learning  by doing.  ;D ;D

Blindenhund

  • Gast
Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #32 am: 16.09.2013, 20:28:11 »
Von mir auch noch ne +1...

Einen Kommentar verkneife ich mir. Lohnt nicht. Somit doch ein Kommentar und jeder mag denken, was ich mir dabei gedacht habe...

Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #33 am: 19.09.2013, 13:39:18 »
Hallo,
ich nutze Linux Mint 13 Mate.
Mich würde mal interessieren was diejenigen nutzen die für "andere" abgestimmt haben, ist ja eine ganze menge mehr als LM 15.
Lg,
Marcus

Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #34 am: 19.09.2013, 18:49:53 »
Ich nutze Debian mit Mate und Mint 13 mit Mate.

Korfox

  • Global Moderator
  • *****

Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #36 am: 19.09.2013, 23:47:52 »
springe erst bei der nächsten LTS auf den LTS Zug wieder auf. bis dahin läuft LM 15mit cinnamon auf dem lapi. finde ein benutzerhandbuch noch nicht mal so schlecht. ne Idee ware das Handbuch nicht zu verallgemeinern, sondern wenn eine neue Version da ist das Handbuch zu uberarbeiten. so entsteht immer ein aktuelles Handbuch was dann versionsgebunden ist und aber trotzdem aktuell ist.

Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #37 am: 20.09.2013, 07:32:24 »
Wenn mans genau nimmt, bräuchte man für Mint nur die Unterschiede zu Ubuntu und da evt. noch zu Debian erklären. Damit der Leser weiß WAS Mint überhaupt von Debian und Ubuntu abhebt. Alles andere deckt das Ubuntu-Wiki ja schon unnachahmlich ab.
Und da wären wir also schon bei den beiden Eigen-Desktops Mate und Cinnamon. Eigentlich sind sie es, die ein stets aktuelles Handbuch bräuchten. Oder eine Art Wiki hier. Nicht umsonst wird bei jeder Anfrage danach gefragt. Und an dieser Stelle finde ich es auch wichtig, einem User zu erklären, wie er ein Problem MIT seinem gewählten Desktop bzw. GUI lösen kann und nicht stets auf die Konsole ausweichen.
So lernt man ja den Umgang mit der DE ja nicht. So ließe sich auch Feedback für die DE-Entwickler sammeln und viele Fragen stellten sich dann gar nicht mehr. Ein Aspekt über den man mal nachdenken sollte.

lupu

  • Gast
Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #38 am: 20.09.2013, 07:58:08 »
Finde ich eine gute Idee.
Bis jetzt sind die Vorschläge für das geplante Handbuch / Wiki aber leider in mehreren Threads zersplittert und es fehlt an konkreten Inhalten.
Außerdem kann das ja nur eine Teamarbeit sein,
viele müssen was dazu beitragen und es muss irgendwie koordiniert werden.
Einfach mal anfangen.  :D
Auch wenn es nur Stückwerk ist und wahrscheinlich schnell unübersichtlich wird.

Ich glaube  DeVIL-I386 hat schon ein Brett eröffnet, daß die Beiträge gesammelt und diskutiert werdenn können,
so hab ich es jedenfalls in Erinnerung. Müßte dies hier sein, wenn ich mich nicht täusche :
https://www.linuxmintusers.de/index.php?topic=13982.0

Da steht aber bisher nur, daß die Schriftgröße auf der linken Seite vergrößert wurde ???
Vielleicht sollten sich die Admins auch noch mal äußern,
wie weiter vorgegangen werden soll.
« Letzte Änderung: 20.09.2013, 08:10:55 von lupu »

Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #39 am: 20.09.2013, 10:27:35 »
Die User von heute sind einfach Desktop-fixiert und wählen so ihre Distribution aus.

Für Cinnamon gibt es:
cinnamon-spices.linuxmint.com

Für Mate gibt es?
Gibt es da was? Muss ich da erst googlen oder gibts HIER einen Links zu so was?

Aber jeder Supporter fragt danach doch nirgendwo werden die Desktops erklärt. Und wenn man denn sagt, Mate oder Cinnamon, dann heißt es meist, gibt xyz in der Konsole ein. In der Mehrzahl der Anfragen lässt sich Problem nur über die Konsole lösen. Das bedeutet, dass entweder die DE keine Möglichkeit zur Lösung gibt oder der Supporter zwar nach der DE gefargt hat aber auch nur eine Konsolenlösung weiß bzw. anstrebt. Dahinter steckt immer noch die alte Diskrepanz, dass eine DE=GUI ja nur was für NOOBS ist und nur die Konsole was die Experten.
Hier werden sie geholfen aber nur die Experten bleiben anschließend schlauer. Der Mint-Cinnamon-Anwender hingegen hat gelernt, dass er ohne die Hilfe der Konsolen-Experten nicht auskommen wird. Ist das also der richtige Weg?

Wenn ich mir z.b. den Desktop Enlightenment anschaue und da die Distribution Bodhi, dann erfahre ich schon auf deren Homepage quasi alles, was ich zum Desktop wissen muss. Alles andere wird auch da erweitert. Auch Bodhi basiert auf Debian und Ubuntu LTS und supportet dort primär den Desktop. Warum ist das hier so ganz anders? Mate oder Cinnamon lautet stets die Frage aber es gibts zu den beiden DE's nicht mal eine Hilfeseite. Jedenfalls kenne ich keine. Hier wird immer nur aufs Ubuntu-Wiki verwiesen und alles andere per Konsole. Welchen Stellenwert hat Mate und Cinnamon eigentlich für Mint? Diese Frage muss sich hier stellen!

Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #40 am: 20.09.2013, 10:34:20 »

Blindenhund

  • Gast
Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #41 am: 20.09.2013, 10:38:59 »
Avenger - irgendwo hatte ich das hier schon mal gepostet.

Im Terminal kann quasi jeder mitreden - wenn "Du" "mich" zu Cinnamon fragst, muss ich passen.

Es liegt auch an gravierenden Unterschieden zwischen Gnome2 (Mate) und Gnome3 (Cinnamon). Das hatten wir gerade gestern und vorgestern. Rechtsklick - Starter anlegen: Kein Problem bei Mate. Aber eines bei Cinnamon. Startprogramme: Bei Mate muss ich scrollen; bei Cinnamon habe ich 5 ganz übersichtlich. Governor fehlt(e) bei Cinnamon. Accuanzeige musste auch erst geholt werden.

Ach so: So ganz nebenbei müssen wir die DE kennen um zu wissen, welchen Editor/Browser wir "ansprechen". gedit nützt Dir bei Mate oder XFCE nicht viel.

Die Macher von Mate haben garantiert ein Handbuch, was die DE alles so kann. Ob Clem schon eines für Cinnamon geschrieben hat?? Und wenn - Wer setzt sich dann dran und übersetzt das? Ich garantiert nicht. Meine Englischkenntnisse hören da auf, wo mehr als "hi baby" oder "det is a robbery" verlangt sind... ;D
« Letzte Änderung: 20.09.2013, 10:59:04 von Blindenhund »

Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #42 am: 20.09.2013, 11:09:21 »
Eben! Das ist ja ein Problem! Schön dass man per Konsole weiterkommt, schade ist aber, wenn es die GUI des DE hätte können müssen. Ja, das ist voll Windows-like aber eben auch das, was der Linux-User heute von Linux erwartet. Daran muss man eben denken, wenns was werden soll.

Für mich stellt es sich so dar, dass Mint vor allem zwei DE zu bieten hat. Mate und Cinnamon. Beide ganz toll aber ohne Beschreibung. Als wären es Stiefkinder. Und was hat Mint sonst so? Ein paar Codecs die Ubuntu nicht hat. Wie man die nachrüstet steht in derem eigenen Wiki. Aber was Mint denn? Was hat es nun? Und wie geht es? Müssen Mint-User die Konsole lernen weil es keine Anleitung zu Mate und Cinnamon gibt? Schließlich sind diese beiden DE ein ziemliches Alleinstellungsmerkmal von Mint.

Und was das übersetzen betrifft- was glaubst du wie viele dies leicht ins deutsche übersetzen könnten und wollten aber nur wenige von Konsole zu Cinnamon/Mate übersetzen, so denn diese DE solche Operatoren überhaupt schon bieten, von wegen Feedback.

Auch wenn die Konsole für mich böhmische Dörfer ist, schätze ich sie doch sehr. Aber der Anwender heute will einen Desktop und eine GUI. Und dazu auch bitte eine Anleitung und Support. Also zu Cinnamon und Mate. Und zu dem, was Mint überhaupt ausmacht und von Ubuntu abhebt. Und ich verstehe nicht, warum das hier nicht umgesetzt werden kann. Bodhi macht das anhand Enlightenment vor. Sieht nicht so aus, als hätten die sich extrem verrenkt dafür. Sie erklären aber den DE ihrer Wahl und ihre Distri. Damit sind viele Fragen schon mal geklärt. Warum stellen sich so viele Fragen diesbezüglich hier? Im Grunde braucht man es einfach nur nach machen. Schade aber, DASS man es schon nach machen muss, denn zu Cinnamon und Mate gibts ja sonst noch nix gescheites. Vielleicht schaut man sich einfach nur mal an, wie andere das machen. Die könnens doch auch...   

Blindenhund

  • Gast
Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #43 am: 20.09.2013, 11:15:47 »
Prinzipiell hast Du ja recht. Hast Du aber auch mal darüber nachgedacht, wie das hier mit "Manpower" aussieht? Ich sehe hier immer die gleichen. So rund 10 Leute. Mehr sinds doch nicht. Und dann sind davon einige, die das nebenbei auf der Arbeit machen und andere, die kein bzw. nicht gut genug Englisch können.

toffifee ist auch immer noch nicht fertig mit der Übersetzung des Mint15-Booklets von Clem. Garantiert nicht, weil er keine Lust hat.

Re: Erstellung eines Benutzerhandbuches
« Antwort #44 am: 20.09.2013, 11:19:41 »
Also ich schließe mich auch der Ansicht an, dass man Lösungen, die desktopunabhängig (also meist im Terminal) funktionieren UND die gleichzeitig nicht wirklich überkomplex sind, bevorzugen sollte, und zwar immer, also völlig egal bei welcher Distribution etc. - und auch egal, ob nun in einem Wiki/Tutorial oder beim Einzelsupport.

Gründe sind einfach die länger anhaltende Gültigkeit/Aktualität (bei den Desktops ändert sich ja auch dauernd alles, mal sind die Softwarequellen oder die Treiber hier, mal dort, würde mich nicht wundern, wenn bei der "Petra" wieder alles anders läuft).

Dann die bessere Nachvollziehbarkeit und Zuverlässigkeit für den Supporter (ganz wichtiger Punkt: Wenn ich sage: Gib das und das ein, kann ich mich einfach i.d.Regel drauf verlassen, dass der Schritt gemacht ist, bzw. wenn ich eine kopierte Ausgabe sehe, weiß ich eindeutig, was Sache ist).

Dann, und dieser Punkt wird m.E. weithin völlig verkannt, die größere Einfachheit für den Fragesteller. Hier muss er nur mit einem Programm, dem Terminal auf eine einfache und bekannte Weise (Texteingabe) umgehen, um direkt zum Erfolg zu kommen. Die vermeintliche "Schwierigkeit" des Terminals ist ein rein psychologisch-mythologischer Faktor.
« Letzte Änderung: 20.09.2013, 11:22:57 von leonidas »