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Autor Thema:  Andere Väter haben auch ganz hübsche Töchter (NICHT Linux Mint-Desktops)  (Gelesen 360432 mal)

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Falsches Brett, würde ich mal sagen... ;)
Klar, eigendlich gehört es auf den Friedhof!
Aber, ich hätte es natürlich auch im richtigen Brett posten können.

LMDE auf einem Raspberry Pi 4 8GB
Links ist ein alter 5:4-Monitor, daneben ein 16:9-Gerät
CBlack für den Fensterrahmen und Moonstone als Schreibtischtheme.

Du meinst wohl Debian mit Cinnamon ;). Lmde gibt es nicht für ARM CPUs. Daher verschoben.
« Letzte Änderung: 18.09.2021, 17:34:59 von toffifee »

Neue Hardware, neuer Desktop.... ;)

Neue Hardware, neuer Desktop.... ;)

Ziemlich bunt... ;)

"Bunt ist gesund!" ... und man will ja was sehen vom neuen guten IPS Bildschirm (iMac)... ;)

Das rollt nun schon seit 2015.
 Ab und an einige Stolpersteine, nach länger versäumten Updates gab es Basteleien.
Gerade jetzt, über ein Jahr nicht benutzt und mitunter auch die Aktualisierung von Gnome 3.xx auf Gnome 40.5. war erstmal wieder Baustelle.
Auch Speicherplatz im Root wird immer enger, durch diversen Unrat über die Jahre, das bereinige ich jetzt so Pö á pö mit den passenden Befehlen die ich im Internet finde
Freue mich das es (noch immer und auch immer wieder) gut läuft. :)



Ich schau ja auch bei reddit (r/unixporn) rein und irgendwie nutzen die meisten Arch  ;D
Komme ich mir mit Manjaro so noobie vor ;D

Komme ich mir mit Manjaro so noobie vor ;D
Mein Hauptsystem ist auch ein Manjaro.  Mußte damals viel nachfrickeln bei dem Arch um es brauchbar für mich zu machen, mit Manjaro ist es halt wesentlich bequemer.
Bei mir hat Manjaro Kubuntu abgelöst, weil ich im Handling auf KDE stehe und mit dem Background von Arch die Aktualität der Software gewährleistet sehe.
Arch hat den Vorteil das es nicht so einfach untergehen wird wie eine entwickelte Distribution, mir sind  schon zuviele unter gekommen und wieder ins Nirvana verschwunden.

Kann nur zustimmen, bin auch deswegen in die Archwelt übergegangenen.

Das rollt nun schon seit 2015.

Auch Speicherplatz im Root wird immer enger, durch diversen Unrat über die Jahre, das bereinige ich jetzt so Pö á pö mit den passenden Befehlen die ich im Internet finde
für die *buntu/mint nutzer: bei arch füllt sich /boot nicht mit alten initramfs images, es gibt blos eines pro kernel

@Peppermint Patty welche "beehle" meinst du? mir fällt da blos rm ein

@Peppermint Patty welche "beehle" meinst du? mir fällt da blos rm ein
Z.Bsp. war /var/log/journal bei mir mit 1,4 GB belegt, das Verzeichnis hab ich jetzt begrenzt in der /etc/systemd/journal.conf
OK war jetzt kein Befehl im Sinne eines Befehles wie rm  ;)

Komme ich mir mit Manjaro so noobie vor
wenn dir die Installation eines reinen Arch zu aufregend ist, gäbe es da noch den Zen-Installer

Hi,
hier mal mein hässliches Entlein, eben fertig geworden mit der Installation. Zum aufsetzen habe ich ein Mint 20.2 live System benutzt.
Etwas Arbeit ist noch übrig geblieben, diverse Pakete müssen noch installiere werden und aus dem hässlichen Entlein einen Schwan, basteln.

Im groben und ganzen bin ich zufrieden, wenn man bedenkt das ich jetzt zwei Wochenenden an der Erstinstallation gesessen habe. Direkt auf die Hardware gebrutzelt!
Natürlich musste ich den Kernel zweimal kompilieren, da ich beim ersten mal eine Einstellung veraubeutelt hatte. Merke! Augen auf beim Kernel Bau ;D

Als Init-System habe ich OpenRC gewählt. Vom Prinzip her sind jetzt sämtliche Einstellungen und Pakete an die Maschine angepasst.
« Letzte Änderung: 14.11.2021, 20:12:43 von Moridian »

Direkt auf die Hardware gebrutzelt!
hast du auch optimiert? march=native, lto und graphite?^^