Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren. Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?
28.07.2021, 00:10:02

.
Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

Mitglieder
Statistiken
  • Beiträge insgesamt: 747147
  • Themen insgesamt: 60091
  • Heute online: 409
  • Am meisten online: 2287
  • (22.01.2020, 19:20:24)
Benutzer Online

Autor Thema:   ist sowas für nextcloud usw geignet ?  (Gelesen 1310 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

ist sowas für nextcloud usw geignet ?
« am: 25.05.2017, 19:20:12 »
und eigen kalender udn mailserver usw geeignet https://www.world4you.com/de/server/vserver-small.html

bitte um infos und input udn wen ja hm wie das am besten aufzieheh dacht an ubuntu server 16.04 lts
« Letzte Änderung: 26.05.2017, 11:33:36 von nudels »

Junkfood

  • Gast
Re: ist sowas für nextcloud usw geignet ?
« Antwort #1 am: 26.05.2017, 21:09:30 »
und eigen kalender udn mailserver usw geeignet https://www.world4you.com/de/server/vserver-small.html
Ja, warum soll das nicht funktionieren.... aber  mein  Rat wäre, davon erst mal solange die Finger lassen, bis Du das absolut sicher im Griff hast. Und üben solltest Du nicht auf einem VServer im Internet.... denn der wird dir ruckzuck gekapert und wird eh nur zur Spamschleuder. Vor dem Hintergrund solltest Du wirklich lange darüber nachdenken, ob du wirklich ggf. sensible private Daten auf einem mit hoher Wahrscheinlichkeit unsicheren System speichern willst.

bitte um infos und input udn wen ja hm wie das am besten aufzieheh dacht an ubuntu server 16.04 lts
Ich würde auf gar keinen Fall ubuntu server verwenden, solange ich nicht bis in den letzten Winkel verstanden habe, welche Dienste Ubuntu überhaupt obligatorisch für erforderlich hält. Besser wäre es eine völlig nackte Grundinstallation eines Linux zu nehmen, ohne Desktop-Environment, ohne Dienste, die Du vielleicht gar nicht benötigst, sondern nur mit den Diensten von Dir selber nachinstalliert, die Du auch wirklich brauchst oder die notwendig sind. Dazu musst Du natürlich wissen, was Du brauchst und was zwingend sein muss.  Und solange das nicht klar ist, lass die Finger von einem VServer.

Für den Sync von Kalender und Kontakte würde ich auf dem Server nginx und baikal installieren. Für den Mailserver brauchst Du (meine Empfehlung) dovecot (core, imap, lmtpd), postfix, getmail, maildrop. Exim und Fetchmail gehen natürlich, die halte ich aber für einen  Hobbyuser deutlich zu anspruchsvoll.... hinsichtlich Customizing. Dazu fundierte Kenntnisse, wie Du den Mailbereich gegen Mißbrauch sicherst, insbesondere bezogen auf die offenen Ports für smtp und imap/pop3. Wenn Du auch noch einen Web-Mailer installieren willst, sowas wie roundcube, wird vermutlich Nginx nicht ausreichen, wahrscheinlich braucht es dann apache. Darüber hinaus brauchst Du fundierte Kenntnisse, wie Du den Traffic verschlüsselst, Plausibilitätsprüfungen und Berechtigungen  für User einrichtest und wie und ob es Verbindungen zwischen virtuellen und regulären Linux-Usern geben soll. Dann ist die nicht ganz unwichtige Entscheidung zu treffen,  welche Relay-Hosts die Mails senden sollen und ob vielleicht fremde (auch reguläre Clients) wirklich Mails über Deinen Relay-Host senden können sollen.

Wenn Du sowas einrichten willst, dann besorg Dir einen billigen Rechner, den Du als Testmaschine einrichten kannst und unter dem du alles genauso unter Laborbedingungen erarbeiten  kannst, wie es später produktiv eingerichtet sein soll. Ein Raspberry Pi oder einen Banana Pi zum Beispiel wäre dafür optimal geeignet. Dabei würde ich eher den RPi empfehlen, weil du da gleichzeitig mit Raspbian auch noch die Kenntnisse erwirbst,  später ein richtiges Linux (scnr) zu bedienen. Und ich würde mir bei Anfang eines solches Projektes, mit dem Anspruch Verständnis bis in die Tiefe zu erlangen und  alle Sicherheitskriterien zu erfüllen, als Ziel den 31.05.2018 vornehmen..... 2018, nicht 2017.

j.m.2.c.
« Letzte Änderung: 26.05.2017, 21:21:16 von Junkfood »

Re: ist sowas für nextcloud usw geignet ?
« Antwort #2 am: 26.05.2017, 21:20:24 »
ich will das nur für mich allein machen

Junkfood

  • Gast
Re: ist sowas für nextcloud usw geignet ?
« Antwort #3 am: 26.05.2017, 21:22:50 »
ich will das nur für mich allein machen
Ja, gute Einstellung.... besorg Dir nen RPI... der kann das super und ist mit nur dieser Aufgabe in keinster Weise überfordert. Und ausserdem ist das auch langfristig deutlich billiger.
« Letzte Änderung: 26.05.2017, 21:26:19 von Junkfood »

Re: ist sowas für nextcloud usw geignet ?
« Antwort #4 am: 26.05.2017, 21:26:49 »
ich wil aber ned stromkosten usw höhe treiben udn auserdem must dan um harware ah kümmern und kaufen da so gemeirter vserver günstiger

Junkfood

  • Gast
Re: ist sowas für nextcloud usw geignet ?
« Antwort #5 am: 26.05.2017, 21:34:54 »
ich wil aber ned stromkosten usw höhe treiben udn auserdem must dan um harware ah kümmern und kaufen da so gemeirter vserver günstiger
Ich mach mal eine bewusst ungünstige Rechnung auf..... ein RPi hat etwa <4 Watt Stromnaufnahme. Daraus errechnen sich etwa 250 Stunden Betriebszeit (~ 10 Tage) für eine KWh. Das ergibt weniger als 40 KW/h im Jahr. 40 * 0,30 € ergibt 12 € im Jahr. Dein VServer kostet 7 €/M, ergibt 84€ im Jahr. In der Differenz ist also locker noch der Stromverbrauch für eine am PI angeschlossene HD/SSD drin, und es ist immer noch günstiger.

Günstiger ist der VServer in der Summe nur im ersten Jahr. Und wieso glaubst Du, Du hast mit dem VServer weniger Arbeit, als mit einer lokalen Installation? Vergiss es...  um Deinen VServer kümmert sich niemand anders, außer Du selber.... und vielleicht die, die den VServer gehackt haben.... und die Arbeit ist die gleiche... nur die Verantwortung ist beim VServer deutlich höher.

Re: ist sowas für nextcloud usw geignet ?
« Antwort #6 am: 26.05.2017, 21:36:37 »
hm oky