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Autor Thema:  Nutzt ihr dualboot? Welche vor und nachteile hat ein Dualbootsystem?  (Gelesen 18547 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Blindenhund

  • Gast
Im Umkehrschluss ist der Vorteil die Möglichkeit der Datenrettung der noch nicht per Unison/Luckybackup/Grsync gesicherten Daten...

Dualboot hat schon Vorteile. Aber beide Systeme müssen gepflegt werden. Multiboot.... Ist wohl eher was zum eruieren, ob die Distri was für "mich" ist.

Der einzigste Nachteil bei einem Dualbootsystem ist wenn die HDD oder SSD kaputtgeht  ::) dann muß man mehr als ein system aufspielen und einstellen oder per image zurückspielen  8)
Beim großen Rechner kann man aber auch mehrere Platten einbauen und jedes System kriegt seine eigene!

Dualboot hat schon Vorteile. Aber beide Systeme müssen gepflegt werden.
Nein, nicht unbedingt (siehe oben).
"Müssen gepflegt werden" stimmt einfach nicht. Denn das suggeriert, dass jedes System Schaden nähme, wenn man sich gar nicht damit befasst. Und das ist unter Umständen (je nach System) eben nicht der Fall.

WOD

  • Gast
@ motbør

Richtig - im Desktoprechner - die meisten Notebooks haben aber leider nur eine HDD/SSD  :'(

@ motbør

Richtig - im Desktoprechner - die meisten Notebooks haben aber leider nur eine HDD/SSD  :'(
Meins hat 2. :P

Klaus P

  • Gast
Hi!

Ich habe grundsätzlich auf allen Rechnern Dualboot/Multiboot eingerichtet.

Hauptrechner: Ubu 12.04 (incl. XP VM) / W7
Unterwegsrechner/Sofarechner/Bettrechner: Ubu 12.04 / Vista Prof.
Crash Test Dummie: Ubu 12.04 / Ubu 13.04 / W7 / XP
Reserveklapper: Xubu 12.04 / W8

Sehe für mich keine Nachteile. Entweder brauch ichs oder ich wills so haben. Da stellt sich die Frage eh nicht.

Gruß

Klaus P
« Letzte Änderung: 28.07.2013, 17:55:39 von Klaus P »

@Klaus
Leute die übertreiben, gab es schon immer. :P ;D

WOD

  • Gast
@ motbør

Richtig - im Desktoprechner - die meisten Notebooks haben aber leider nur eine HDD/SSD  :'(
Meins hat 2. :P
Dafür hab ich 6 HDD in meinem Backuprechner  ;D

guenter_q

  • Gast
Das Debian stable ganz wenige Updates braucht kann ich bestätigen.

Ich bin seit 2008 mit Linux neben Win unterwegs und stelle fest, das Debian stable mit den wenigsten Updates unter den Linuxen auskommt. So manches mal ist es mir sogar schon ein wenig unheimlich, wie wenig neue Pakete rüberkommen.  ;)

@guenter
Auf testing stellen, dann ändert sich das. ;D ;D

Klaus P

  • Gast
@Klaus
Leute die übertreiben, gab es schon immer. :P ;D

Nennen wir es mal Spieltrieb in Kombination Sicherheitsbedürfnis und beruflicher Notwendigkeit.

Schliesslich kann ich mit den Desktops "nicht ins Bett gehen"!

Gruß

Klaus

Zitat
Schliesslich kann ich mit den Desktops "nicht ins Bett gehen"!
Schon mal mit ner Frau versucht ? ;D ;D

guenter_q

  • Gast
@guenter
Auf testing stellen, dann ändert sich das. ;D ;D

Schon getestet! Habe das mal bei Crunchbang gemacht. :o Muss nicht mehr sein, weil es für mich keinen Mehrnutzen brachte. ;) Mir reicht der monatliche Update-Wahnsinn mit Win und das nur, weil ich Win zwei bis drei mal im Jahr brauche.  :'(
   

Klaus P

  • Gast
Zitat
Schon mal mit ner Frau versucht ? ;D ;D

Viel zu langweilig gegen meinen Rechner....! :P

Was heißt eigentlich schon gepflegt? So aufwendig ist das nun auch nicht.
Das Terminal auf, die üblichen Updatebefehle und fertig.
Nerviger ist eher die Windowspflege. Man muß ja immer warten beim Update (im Gegensatz zum Linux wo man das Update auch machen kann wenn man Lust dazu hat). Schaltet man sein Windows selten ein, warten evtl. schon 20 Updates ... und das dauert.  >:(

Ich glaube auch das es in den seltesten Fällen Sicherheitsupdates sind. Ich habe mich in dieser Woche um einen Windows XP mit Service Pack 3 gekümmert. Das automatische Updaten wurde nie eingeschaltet. (Trotzdem keine Malware auf dem Rechner).
Ich habe alle aktuellen Sicherheitsupdates von CD eingespielt. http://www.heise.de/ct/projekte/Offline-Update-284105.html
http://www.heise.de/ct/meldung/c-t-Offline-Update-6-0-Windows-Updates-mit-Linux-219877.html
Aber es waren nicht sehr viele.