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Mint Community => Linux und Co. => Thema gestartet von: tommix am 11.12.2020, 13:28:38

Titel: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: tommix am 11.12.2020, 13:28:38
Zitat
Das deutsche Justizministerium hat einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der Käufern von Smartphones, Smart-Home-Gadgets, Spielkonsolen und anderen elektronischen Geräten ein Recht auf Updates einräumen soll. Den Herstellern entsteht im Umkehrschluss eine Update-Pflicht. Mitte 2021 soll das aus einer EU-Richtlinie hervorgegangene Gesetz in Kraft treten.

https://www.krone.at/2296068 (https://www.krone.at/2296068)

Heißt das: Microsoft muss jetzt für meinen PentiumM - Rechner doch ein Windows10 entwickeln?  :o 8)
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: sonar am 11.12.2020, 13:52:44
@tommix
Erstmal ein Gesetzentwurf ist noch kein Gesetz und somit nicht gültig.
Bis zum endgültigen Gesetz können von verschiedenen Seiten noch weitere Vorlagen erscheinen.
Letztendlich entfaltet das Gesetz seine Wirkung erst dann, wenn es in den amtlichen Gesetzesblättern erscheint und kann dann erst entsprechend kommentiert werden.
Allgemein veröffentliche Artikel sind mit Vorsicht zu betrachten, da hier sehr viel eigene "Meinung" des Kommentators einfließt.

Gruß sonar
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: nudels am 11.12.2020, 13:53:40
wens so gestzt machen ist fürn hugo  ;D
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: ZeckeSZ am 11.12.2020, 14:29:53
https://www.heise.de/news/Justizministerium-Update-Pflicht-fuer-digitale-Geraete-wie-Smartphones-kommt-4986440.html (https://www.heise.de/news/Justizministerium-Update-Pflicht-fuer-digitale-Geraete-wie-Smartphones-kommt-4986440.html)
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: Nuffi am 11.12.2020, 16:26:21
Nix speziale Deutsch --> EU-Richtlinie  :P

A erwischt es auch noch ...  ;D
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: toffifee am 11.12.2020, 17:22:16
Heißt das: Microsoft muss jetzt für meinen PentiumM - Rechner doch ein Windows10 entwickeln? 
Ganz sicher nicht, denn das wird, wenn es überhaupt kommt, nur für Neugeräte gelten.
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: mk am 11.12.2020, 19:46:01
Das Wesen einer EU-Richtlinie liegt darin, dass sie innerhalb einer bestimmten Frist in nationales Recht umgesetzt werden muss. Wie das im einzelnen in Austria aussehen wird, kann hier offenbleiben.
Laut Zitat (vgl. obigen Link von @ZeckeSZ) muss für DE folgender Sachverhalt umgesetzt werden:
Laut der Richtlinie erhalten Käufer ein Recht auf den Erhalt notwendiger Aktualisierungen innerhalb eines Zeitraums, der "vom Verbraucher als angemessen erwartet werden kann". Die Frist soll abhängig sein von der Art und des Zwecks der Waren und der digitalen Funktionen.
Weiter hat das Justizministerium folgendes Statement abgegeben
Eine genaue Zeitspanne gibt das Justizressort nun nicht vor. "Wer ein Smartphone oder Tablet kauft, soll sicher sein können, dass er oder sie das Gerät auch noch lange nach dem Kauf problemlos und sicher nutzen kann", erklärte Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) eher vage.
Es wird demgemäß im Ermessen des Anbieters liegen, den Zeitraum für Updates zu bestimmen und ggf. zu begründen. In jedem Fall wird das Gesetz keine Gültigkeit haben für Kaufverträge, die vor dessen Inkrafttreten geschlossen wurden. Aber das bleibt abzuwarten.
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: NeuerMintUser67 am 11.12.2020, 19:57:29
@tommix
Erstmal ein Gesetzentwurf ist noch kein Gesetz und somit nicht gültig.
Bis zum endgültigen Gesetz können von verschiedenen Seiten noch weitere Vorlagen erscheinen.
Letztendlich entfaltet das Gesetz seine Wirkung erst dann, wenn es in den amtlichen Gesetzesblättern erscheint und kann dann erst entsprechend kommentiert werden.
Allgemein veröffentliche Artikel sind mit Vorsicht zu betrachten, da hier sehr viel eigene "Meinung" des Kommentators einfließt.

Gruß sonar

Moin
sehe  ich genauso
und wie toffiee  auch schrieb  denke ich das es nur noch Neu-Geräte sind  und mit  sog.
altbacken  nicht ;D
 aber die Hersteller  werden damit  mehr in die Pflicht genommen  die Geräte sicherer zu machen, was ich wiederum  gut finden Siehe

MS und Co und Datensicherheit.
musst dir so vorstellen hast ein VW  buckelporsche und nun kommt was neues raus, und pflegen kannst nur mit neuen Sachen machen
nicht mit ALT :o ;D :D
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: ZeckeSZ am 11.12.2020, 23:57:06
pflegen kannst nur mit neuen Sachen machen nicht mit ALT
Genau da soll ja diese Richtlinie ansetzen: Dein Smartphone wäre dann nicht nach 2 Jahren für dich alt und ein Sicherheitsrisiko, sondern es müsste mit Sicherheitsupdates versorgt werden. Was für ein Traum...
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: peterpolki am 12.12.2020, 01:48:55
Was für ein Traum..
wird genau so ein Alptraum wie "lebenslange Updates", das Navi lebt immer noch, die Updates haben vor 5 Jahren aufgehört, wenn ich dann lese:" innerhalb eines Zeitraums, der "vom Verbraucher als angemessen erwartet werden kann"", dann wird das wieder so ein Wischiwaschi-Gesetz/Verordnung, wo dann die Hersteller festlegen was der Verbraucher als angemessen zu betrachten hat.
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: Bernibär am 12.12.2020, 08:59:07
Also an mein TomTom-Navi musste ich auch gleich denken, die tatsächlich "lebenslange" Updates versprechen, die aber auch gleichzeitig sagen, dass sie bestimmen, wielange "lebenslang" ist.
Der nächste Gedanke bei mir war dann eher, wann die Pflicht kommt, seine Geräte upzudaten. Es gibt bestimmte Geräte, wie z.B. einen Smart-TV, die würde ich niemals ins lassen. Bei einer Update-Pflicht gibt es dann dort ein Problem.
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: ZeckeSZ am 12.12.2020, 10:10:38
so ein Wischiwaschi-Gesetz/Verordnung
Deshalb habe ich die Formulierung "müsste" und "wäre" verwendet. Die Hersteller werden schon vorgeben, wann ein Gerät alt zu sein hat...
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: garfield121 am 12.12.2020, 10:29:08
Das  betrifft vor allem Android-Smartphones.
Man kann durch die Wahl eines Gerätes auch selbst etwas tun, Stichwort Android One
https://de.wikipedia.org/wiki/Android_One (https://de.wikipedia.org/wiki/Android_One)
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: toffifee am 12.12.2020, 11:10:45
Ich denke, es geht auch um die Flut billiger IoT Geräte, die nach dem Kauf keine Pflege mehr bekommen und schnell zu Elektroschrott werden.
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: Erbsenzähler am 12.12.2020, 11:32:15
Moin zusammen,

Das  betrifft vor allem Android-Smartphones.

so sehe ich das auch. Es gibt Geräte, die kann man selbst endlos mit Updates versorgen - notfalls muss man eben mehr Speicher nachrüsten - und/oder eine neue schnellere CPU einbauen. Mein Uralt-Laptop (Acer Extensa 5220) hat inzwischen eine etwas dickere Festplatte, als was original verbaut war - und er hat jetzt immerhin 2,5 GB RAM. Damit läuft das Gerät, was von 2007 stammt, mit LM 19.3 xfce wunderbar. Er ist nicht der schnellste, aber man kann ihn nutzen.

Mein altes Smartphone Samsung Galaxy S4 - in 2013 ein Flaggschiff - ist heute aus dem Rennen. Da ist Android 5 drauf - aktuell ist Android 11. Das Ding kann man nicht mehr auf ein aktuelles Betriebssystem updaten. Android 11 setzt u.a. auch gewisse Mindeststandards in der Hardware voraus - z.B. einen Fingerabdruckscanner - den hat das Galaxy S4 natürlich nicht.

Die vielen Android-Versionen, die nebeneinander her laufen, wird man damit nicht aus der Welt schaffen - und wenn man so ein altes Schätzchen noch nutzt, muss man sich leider darüber im Klaren sein, dass das auch von der Sicherheit her nicht der letzte Schrei ist.

Verwendet man das Teil großteils offline - z.B. als mp3-Player - dann tut’s auch Android 5 noch.

Fazit: Symbolpolitik. Als Tiger gesprungen, als Bettvorleger gelandet.
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: NeuerMintUser67 am 12.12.2020, 17:04:58
Ich denke, es geht auch um die Flut billiger IoT Geräte, die nach dem Kauf keine Pflege mehr bekommen und schnell zu Elektroschrott werden.

Moin
Nicht nur diese Geräte, ich denke auch andere Geräte und nicht nur Android Geräte  wie
 Garflied  schrieb.
und  was heißt Lebenslang wie Bernibär  Schrieb,  was kann man sich darunter-vorstellen.

Gruß
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: Toriaka1909 am 06.02.2021, 17:23:24
Update-Pflicht klingt schonmal gut. Ein Grund, warum ich IoT-Geräte strikt ablehne. Aber das sollte nur ein erster Schritt sein. Richtige Konsquent wäre es, dass ALLE Hersteller, die in der EU verkaufen wollen, sich verpflichten, nach Ende der Update-Zeit die nötigen Quellcodes offenlegen, damit freie Entwickler weiterhin Updates oder gar neue Software für die Geräte entwickeln können. Das nervt mich eben an android schon, früher fand ich es einfacher, Androidphones zu rooten, und neue ROMs aufzusetzen.
Am besten wäre es aber, alle Geräte wären endlich universell bespielbar wie Computer, so dass man ein OS seiner Wahl drauf installieren könnte. Heutige Smartphones haben doch mittlerweile die gleiche Leistung wie (Mittelklasse-)Rechner vor ca. 10 Jahren.  ::)
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: soyo am 06.02.2021, 17:51:30
Hi
Tja . Wenn ich da an meine Fritzbox 6490 denke , hat wohl Vodafone beschlossen , das sie nun ihr Lebensende erreicht hat  ;D
Da ist schon sehr sehr lange 7.12 drauf , obwohl Bekannte (bei ihren Eigenen) schon min. 7.20 drauf haben .

Also bestimmt hier der Besitzer und nicht der Hersteller über das Lebensende  :o :o
MfG soyo
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: toffifee am 06.02.2021, 17:58:29
Kann man die Fritten nicht mit eigener Software aufbohren? Ich habe hier auch noch eine 6840 LTE, die ich gerne modernisieren würde....
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: Michelle_Br am 06.02.2021, 18:12:03
...müßte eigentlich gehen und "Vodafone" muss die Zugangsdaten raus rücken.......für den Anschluss, meine ich.....
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: Isolator am 07.02.2021, 00:05:41
... nach Ende der Update-Zeit die nötigen Quellcodes offenlegen, damit freie Entwickler weiterhin Updates oder gar neue Software für die Geräte entwickeln können....

Genau das ist auch mein Gedanke: Und denkt bitte auch mal an die Automobilindustrie - die ist in Sachen flächendeckender Vernetzung ins Internet gerade erst im Aufbruch. Jeder Hersteller möchte sogar grundlegende Fahrzeug Funktionen in die Cloud auslagern. Und dann will jeder Hersteller auch noch sein eigenes Betriebssystem hinfrickeln (BMW, VW, Daimler,...). Wie soll das mit Sicherheitsupdates funktionieren, wenn die Wagen 15 Jahre in Betrieb sind?

Das ganze Thema ist äußerst spannend...mal sehen was draus wird.
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: Belasar am 07.02.2021, 08:30:25
Hier ein Link von Zecke: RICHTLINIE UND GESETZESENTWURF:
https://www.heise.de/news/Justizministerium-Update-Pflicht-fuer-digitale-Geraete-wie-Smartphones-kommt-4986440.html (https://www.heise.de/news/Justizministerium-Update-Pflicht-fuer-digitale-Geraete-wie-Smartphones-kommt-4986440.html)

Der Gesetzentwurf ist offensichtlich so unklar und nichtssagend formuliert, der gibt mir gar nichts. :( Da steht überhaupt keine richtige Zeitspanne für die Art und die Dauer der Updates drin. Diese kann sogar durch eine (möglicherweise sogar in den AGB vorgegebene) Regelung zwischen Käufer und Verkäufer vereinbart werden. In diesem Fall sind die Verbraucher weiterhin die Dummen:
Zitat
"Die Parteien können vereinbaren, für welchen Zeitraum Aktualisierungen bereitgestellt werden müssen und welchen Umfang diese haben sollen." So sei es möglich im Kaufvertrag zu regeln, dass lediglich Sicherheitsupdates bereitgestellt werden. Es sei aber auch eine Absprache denkbar, wonach die digitalen Elemente durch Upgrades verbessert und im Leistungsumfang ausgeweitet werden.
Teure Geräte werden weiterhin bevorzugt. Viele, gerade preiswerte, Smartphones und Tablets haben schon beim Kauf ein veraltetes Betriebssystem und was das weiterhin für Folgen hat, ist unklar, es bedeutet bestimmt nichts gutes! Diese bekommen wohl auch in Zukunst keine aktuellen Upgrades. Vielleicht zwei Jahre, möglicherweise fünf Jahre wird die Frist wohl sein, wenn ich das richtig verstanden habe und keine anderslautende schlechtere Regelung festgelegt wurde (siehe Zitat). Das bringt nicht viel mehr, als wir bisher haben! Ich würde erst einmal abwarten, ob das neue Gesetz wirklich eine so große Verbesserung bedeutet, oder ob es, wieder einmal, nur eine Mogelpackung ist und letzlich nichts als eine, mehr oder weniger, freiwillige Empfehlung an die Verkäufer gerichtet. :-\ Von der EU-Kommission, von der die Richtline kommt, war sie sicherlich gut gemeint, aber sie ist nicht konsquent genug und ich habe Zweifel an der guten Umsetzung in ein Gesetz in Deutschland. >:(

Wenn in dem Gesetz glasklar stehen würde, dass die sämtlichen aktuellsten Updates und Upgrades für die Dauer von mindestens 7 Jahren, besser 10 Jahren, zur Verfügung gestellt werden müssten, die Funktion und die Aktualität der Geräte in dieser Zeit uneingeschränkt gewährleistet werden müsste und das Ganze nicht nur eine schwammige Vereinbarung zwischen Käufer und Verkäufer sein soll (wie ich gelesen habe), sondern eine unbedingte gesetzliche Verpflichtung der Hersteller, dann wäre ich zufrieden. ;D

Aber das steht da leider nicht drinne.:'(
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: Michelle_Br am 07.02.2021, 14:35:16
....... Wie soll das mit Sicherheitsupdates funktionieren, wenn die Wagen 15 Jahre in Betrieb sind?
......


15 Jahre....?????!!!!!  :o

SO wird das aber nichts mit dem Wirtschaftswachstum...... :P
 8)
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: NeuerMintUser67 am 07.02.2021, 14:41:44
Hi
Tja . Wenn ich da an meine Fritz!Box 6490 denke, hat wohl Vodafone beschlossen , das sie nun ihr Lebensende erreicht hat  ;D
Da ist schon sehr sehr lange 7.12 drauf , obwohl Bekannte (bei ihren Eigenen) schon min. 7.20 drauf haben .

Also bestimmt hier der Besitzer und nicht der Hersteller über das Lebensende  :o :o
MfG soyo

Moin, deswegen halte ich Ausschau nach dem  Nachfolger Modell, bei meiner 6490 ist auch immer noch 7.12 drauf :o
..müßte eigentlich gehen und "Vodafone" muss die Zugangsdaten raus
rücken.......für den Anschluss, meine ich.....

 muss man eine Anfrage an Vodafone  selber richten oder an den Support, und wo steht das (Schwarz auf weiß)

Gruß

Markus
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: Michelle_Br am 07.02.2021, 14:54:45
Da gab es doch schon vor längerer Zeit eine Regelung, wo der Routerzwang abgeschafft wurde. In DEM Atemzug wurden die Hersteller auch verpflichtet, dass sie die Zugangsdaten zum bezahlten Anschluss frei geben müssen. Sonst wäre der Wegfall des Routerzwangs ja sinnfrei, gelle?
;-)

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Digitale-Welt/freie-routerwahl.html (https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Digitale-Welt/freie-routerwahl.html)

Zitat
.........Das Gesetz sieht zudem vor, dass Netzbetreiber die notwendigen Daten für den Zugang zum öffentlichen Telekommunikationsnetz unaufgefordert herausgeben müssen...........
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: NeuerMintUser67 am 07.02.2021, 15:04:46


Moin
@Michelle_Br
 habe gerade was von gefunden, und zwar von AVM
 und eine liste von Anbietern
https://avm.de/service/freie-routerwahl/
 und 2 links zu Vodafone
https://kabel.vodafone.de/hilfe_und_service/faq/article/question/was-muss-ich-zur-endgeraetefreiheit-wissen
https://kabel.vodafone.de/hilfe_und_service/faq/article/question/ich-will-ein-eigenes-geraet-fuer-meinen-kabel-anschluss-nehmen-geht-das-
 danke für dein Link werde es mal in Ruhe durchlesen ;D :D ;)

Gruß Markus
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: Bernibär am 07.02.2021, 21:36:19
Ich habe den Soyo offengestanden so verstanden, dass der Router Vodafone gehört, sozusagen geliehen ist und Vodafone keine Arbeit mehr in ihn reinstecken wird und selbst das von AVM herausgegebene Update nicht veröffentlicht. Wobei sich Soyo mit dem Begriff "Besitzer" unklar ausdrückt, denn der Besitzer wäre er selber, während der Eigentümer Vodafone wäre.
Titel: Re: Gesetzesentwurf in Deutschland.
Beitrag von: hinderdaeler am 08.02.2021, 06:12:08
Hi,

 
Tja . Wenn ich da an meine Fritzbox 6490 denke , hat wohl Vodafone beschlossen , das sie nun ihr Lebensende erreicht hat  ;D
Da ist schon sehr sehr lange 7.12 drauf , obwohl Bekannte (bei ihren Eigenen) schon min. 7.20 drauf haben .

Ich hab ne Fritzbox 6591 von Vodafone und bis letzter Woche hatte ich auch noch die 7.12 drauf. Letzte Woche wurde die 7.22 aufgespielt. Das geht bei den Kabelanbietern nicht so schnell mit den Updates.