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Autor Thema:  qt-fsarchiver  (Gelesen 3811 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Re: qt-fsarchiver
« Antwort #30 am: 01.09.2021, 19:10:48 »
...Unter LMDE4 muss ich zum probieren wohl debian-10-qt-fsarchiver-0.8.6-3-amd64.deb installieren?

Ja

Re: qt-fsarchiver
« Antwort #31 am: 01.09.2021, 23:02:49 »
Guten Abend billyfox05

Herzlichen Dank für Deine Reaktion.
Für die Installation von qt-fsarchiver müssen viele Abhängigkeiten aufgelöst werden und zusätzliche libs und weiteres installiert werden. Durch andere Programme sind vielleicht schon einige Abhängigkeiten installiert, so dass weniger nachinstalliert werden muss.

Danke für die Hinweise mit den Rechtschreibfehlern, die natürlich einfach zu korrigieren sind. Dass ein Starticon fehlt, wundert mich etwas. Muss ich mal nachsehen.

MBR/GPT: qt-fsarchiver erkennt selbst, ob MBR oder GPT vorhanden ist und sichert entsprechend.

Wenn ein MBR vorhanden ist und der Rechner nicht mehr startet, dann hilft oft den Bootsektor und den verborgenen Bereich wiederherzustellen. Die Partitionstabelle wiederherzustellen ist möglich, mache ich aber persönlich nicht, da ich meistens nicht sicher bin, ob ich an der Partitionstabelle nichts geändert habe.
Wenn GPT vorhanden ist, habe ich persönlich den GPT auch noch nicht zurückgeschrieben. Im GPT ist ja auch die Aufteilung der Festplatte vorhanden.
Wichtiger ist meistens das Zurückschreiben der Efi-Boot-Partition, normalerweise /dev/sda1, dass das Starten des Rechners wieder klappt.

Beim Zurückschreiben sind viele Überwachungen enthalten. So werden entsprechende Hinweise gegeben, wenn man beispielsweise versucht, den MBR in eine GPT-Festplatte zurückzuschreiben oder umgekehrt. Auch wird überwacht, dass der MBR/GPT  von der /dev/sdb nicht ohne Warnung in die Festplatte /dev/sda geschrieben wird.

Grüße aus Südbaden 

Re: qt-fsarchiver
« Antwort #32 am: 02.09.2021, 08:03:16 »
Ich nutze ein Arch System und sichere mit einem installieren Linux Mint.

Ich könnte ja auch Live Backups mit Arch machen und habe mal qt-fsarchiver aus den Quellen kompiliert.

Beim Starten erhalte ich:

 jens  endavourOS  ~  qt-fsarchiver
md5sum: /usr/bin/ccrypt: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
sh: Zeile 1: /usr/bin/ccrypt: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
kill: Aufruf: kill [-s Signalname | -n Signalnummer | -Signalname] pid | jobspec ... oder kill -l [Signalname]
sh: Zeile 1: cd: /media: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
[sudo] Passwort für jens: Das hat nicht funktioniert, bitte nochmal probieren.
[sudo] Passwort für jens:
sudo: Es wurde kein Passwort angegeben
Getötet

Dieter hast du einen Tipp für mich?

Mein Kennwort ist natürlich richtig.

Re: qt-fsarchiver
« Antwort #33 am: 02.09.2021, 13:42:36 »
Hallo steje,

Neuerdings muss zusätzlich ccrypt installiert werden.
Wie ich sehe ist diese Abhängigkeit ist in der qt-fsarchiver.pro Datei nicht  enthalten. Habe im Moment keine Ahnung, diese Abhängigkeit hinzuzufügen. Wird mir im Moment nur übrig bleiben in der Liesmich-Datei darauf hinzuweisen.
Bei den deb-Paketen konnte in der control-Datei die Abhängigkeit leicht hinzugefügt werden.

Grüße aus Südbaden.

Re: qt-fsarchiver
« Antwort #34 am: 02.09.2021, 14:57:44 »
Hallo Billyfox05

Das Icon fehlt wirklich. Ist korrigiert.

Hallo steje.

Die Abhängigkeit von ccrypt wird nicht in der qt-fsarchiver.pro Datei verankert.
Vor dem Kompilieren aus den Quellen müssen gemäß Liesmich-Datei viele Programme zuerst installiert werden. Dazu gehört auch ccrypt.

Grüße aus Südbaden

Re: qt-fsarchiver
« Antwort #35 am: 02.09.2021, 20:32:21 »
Die Ergänzung der Label finde ich sehr gut. Die Spaltenabstände in diesem Fenster könnten etwas kleiner sein, so daß die Label sichtbar sind, ohne erst das qt-fsarchiver-Fenster vergrößern zu müssen.

Die Version debian-10-qt-fsarchiver-0.8.6-3-amd64.deb vom 1.9.21 unter Debian 10 MATE zeigt bei mir Effekte, die auch bereits bei den vorherigen Versionen vorhanden waren (auch unter diversen mint's) :

Wird das Fenster zur Passwortabfrage gecancelt so wird zwar das Fenster geschlossen, der zugehörige Prozess läuft aber im Hintergrund weiter. Beim nächsten Aufruf öffnet sich zwar das Anmeldefenster, aber nach Passworteingabe startet qt-fsarchiver nicht. Noch laufende qt-fsarchiver-Prozesse müssen gekillt werden bevor qt-fsarchiver neu gestartet werden kann.

Bei Restore einer Sicherung auf die ursprüngliche Partition kommt häufig zunächst der Hinweis, die wiederherzustellende Partition stimme nicht mit der gesicherten überein. Eine trotzdem durchgeführte Wiederherstellung wird jedoch korrekt ausgeführt. Wird der Hinweis mit nein beantwortet und das Restore sofort erneut angestoßen unterbleibt dieser Hinweis.

Unabhängig davon ob Restore mit oder ohne PBR, immer muß ich anschließend den grub reparieren. Meine Multiboot-Anordnung läuft noch im Bios-mode mit msdos-Partitionierung. Ob es daran liegt ?

Re: qt-fsarchiver
« Antwort #36 am: 03.09.2021, 00:16:37 »
Guten Abend kcmjr,

Spaltenabstände und das Verhalten bei der Passwortabfrage ist korrigiert.

Der Hinweis : die zurückzuschreibende Partition stimmt nicht mit der gesicherten überein, hatte ich noch nie, wenn die Partitionen übereinstimmen.
Dennoch zurückzuschreiben halte ich für sehr gefährlich. Das Hinweisfenster wurde mit dem Label der Partitionen ergänzt und erhöht die Sicherheit.

Ich weise noch darauf hin, dass mein Launchpad bei Ubuntu auch für Mint funktioniert.
Mit diesen Zeilen wird einmalig qt-fsarchiver installiert und die Updates erfolgen über den Updatemanager automatisch

sudo add-apt-repository ppa:dieterbaum/qt-fsarchiver
sudo apt update
sudo apt install qt-fsarchiver

Damit wird qt-fsarchiver-0.8.6-0 installiert und in 10 Tagen etwa auf die Version 0.8.6-3 aktualisiert.

Grüße aus Südbaden

Grüße aus Südbaden

Re: qt-fsarchiver
« Antwort #37 am: 08.09.2021, 10:24:09 »
Hallo @Mint_Dieter,
in LM20.2 Cin. meldet die Akt.-Verwaltung gerade die neue Version: qt-fsarchiver (0.8.6.3~0ubuntu1~focal) focal; urgency=lowsiehe Anhang 1

Info der installierten neuen Version qt-fsarchiver 0.8.6.3, siehe Anhang 2

EDIT: Funktionen werden später getestet... ;)

So, ich habe testhalber mal die vier BS-Partitionen (incl. UEFI Part., die Win10 und 2x LM20.2) sowohl Aus- und Eingehängt als Live-Sicherung gesichert und dabei keine Fehlermeldung erhalten. Die Fortschrittsanzeige in % sowie die Zeitfenster liefen für die verstrichene und noch benötigte Zeit korrekt und dauerte für eine 40Gb Partition unter Verwendung zweier Kerne ca. 3 Minuten.

Was mir positiv auffiel:
ist das die beim Start von qt-fsarchiver 0.8.6.3 automatisch eingehängten Partitionen beim Beenden auch wieder sauber ausgehängt werden. ;) Bin mir nicht ganz sicher meine aber das es dabei beim Vorgänger des öfteren Probleme gab. ::)

Was mir negativ auffiel:
ist das beim Sichern mit der Option "vorhandene Sicherung überschreiben" unter Beibehaltung des Sicherungsnamens trotzdem ein neuer Datensatz im selben Speicherort gesichert wird, Anhang 3 zeigt das qt-fsarchiver Fenster und den Speicherort nach erneuter Sicherung. Leider wird das Ende einer Sicherung nicht klar erkennbar durch ein Popup angezeigt, klar sieht man das das Zeitfenster leer die Eingabe Zeile für die Namensgebung wieder weiß und die Button zum Start einer Sicherung wieder dunkelgrau sind aber eindeutig angezeigt wird das Ende nicht.
Edit:durch mehrfache Versuche stellte ich fest das ein Überschreiben einer Sicherung gleichen Namens nur am selben Tag möglich ist. Da das Datum immer automatisch vom Programm ergänzt wird existiert dann am nachsten Tag ein neuer Datensatz mit eigentlich gleichem Namen aber unterschiedlichem Datum. Beispiel:
nvme0n1p9-lm20.2-test-14-9-2021.fsa
nvme0n1p9-lm20.2-test-15-9-2021.fsa

In Kürze mal das Rücksichern testen....
zum Rücksichern meiner Partition des Produktiv-Systems: nvme0n1p8-lm20.2-home habe ich qt-fsarchiver im Terminal gestartet, die Fehlermeldung in Zeile #4 + 5 irritierte mich, aber letzendlich hat das Rücksichern funktioniert. Wobei zuletzt auch durch ein Fertig-Popup angezeigt wurde, siehe Anhang 4
Nach dieser Rücksetzaktion und reboot zeigte sich Grub normal mit Menü und bot meine drei Systeme zur Auswahl an, die ausgewählten Systeme starteten daraufhin Normal. :D
« Letzte Änderung: 14.09.2021, 19:43:09 von kuehhe1 »

Re: qt-fsarchiver
« Antwort #38 am: 08.09.2021, 15:39:33 »
Off-Topic:
Oh man, das auch noch - Bewusstseinsstörungen  :o - mir fehlt ne Woche  :-X

Re: qt-fsarchiver
« Antwort #39 am: 08.09.2021, 23:33:39 »
Version 0.8.6-3 unter Debian 10 getestet. Sda7 damit gesichert und umgehend Wiederherstellung ausgeführt. Prompt kommt wieder der Hinweis, die Partitionen würden nicht übereinstimmen. Das ist unabhängig davon, ob ich die Wiederherstellung einfach über die vorhandene Installation drüberbügle oder zuvor die Partition (sda7) formatiere.

Bei "ja" wurde die Wiederherstellung bisher trotzdem korrekt ausgeführt. Jetzt bricht sie ab, wahlweise mit einer der Meldungen die Partition sei zu klein oder Wiederherstellung unvollständig.

Bei "nein" und sofortigem erneutem anstoßen der Wiederherstellung wird diese korrekt ausgeführt.
Für mich sieht das aus, als ob der Hinweis etwas zu früh käme. Zu einem Zeitpunkt, zu dem programmintern eine notwendige Einstellung noch nicht stabil ist.

Weiterhin muß ich nach jeder Wiederherstellung - unabhängig ob mit oder ohne PBR - den grub (sdaX) reparieren. Nur der Haupt-grub, der nach sda geschrieben wird, macht da die Ausnahme.

Re: qt-fsarchiver
« Antwort #40 am: 09.09.2021, 08:54:58 »
Hallo Dieter!

Ich habe die neue Version 0.8.6-3 unter LM20 Xfce getestet. Als Ergebnis gibt es Positives und Negatives zu berichten. Hier mein Testbericht.

Zuerst das Positive:

Die Darstellung des Labels zur Partition ist 1. Sahne geworden und erhöht die Übersichtlichkeit und Sicherheit m. e. deutlich!


Wenig bedeutsame Fehler:

Normalerweise sind Felder mit weißem Hintergrund beschreibbar, wogegen ausgegraute Felder gesperrt oder nicht beschreibbar sind. Bei qt-fsarchiver geht das etwas durcheinander.
  • So finde ich eine graue Textbox für den Dateinamen.
  • Ebenso wird die Textbox für die Verschlüsselung (Schlüsseleingabe) in der disabel-Eigenschaft weiß dargestellt und im enabel-Zustand ausgegraut (also genau verkehrt herum).

Sicherheitsrisiko:

Bei der Verschlüsselung erfolgt die Darstellung des Schlüssels nicht im Klartext. Das ist auch in Ordnung, unter der Voraussetzung, dass die Eingabe prüfbar ist. Diese Prüfbarkeit kann erreicht werden z. B. durch Umschalten in den Klartext auf Anforderung oder durch doppelte Eingabe.
Bei qt-fsarchiver wird der Schlüssel jedoch nur einmal (unsichtbar) eingegeben und kann keiner Prüfung unterzogen werden. Jeder Tippfehler führt deshalb zu einer unbrauchbaren Sicherung und somit zu der falschen Vermutung, eine Sicherung angelegt zu haben. Daraus entsteht eine Pseudo-Sicherheit die m. e. recht gefährlich ist, da im Ernstfall die Systemsicherung möglicherweise nicht zur Verfügung steht.


Gravierende Fehler:
  • Beim Anlegen der Sicherung springt die Fortschrittsanzeige sofort auf 100%.
  • Der Timer für die vergangene Zeit zählt nur bis 1 Sekunde und bleibt dort stehen.
  • Unabhängig vom Timer scheint auch die Parameterübergabe an fsarchver nicht zu funktionieren. Auch nach längerem Warten (ca. 15 Minuten) zeigte sich nichts im Sicherungsverzeichnis. Offensichtlich funktioniert die Sicherung nicht.

Nicht getestet:

Aufgrund der vorgenannten Fehler habe ich die Wiederherstellung bestehender Sicherungen nicht mehr getestet.


Fazit:

Ich hätte gern einen bessereren Bericht geschrieben, aber qt-fsarchiver funktioniert auf meinem System weiterhin nicht. Ich bleibe somit erst einmal weiterhin bei meinem Script.

Re: qt-fsarchiver
« Antwort #41 am: 09.09.2021, 10:24:23 »


Gravierende Fehler:
  • Beim Anlegen der Sicherung springt die Fortschrittsanzeige sofort auf 100%.
  • Der Timer für die vergangene Zeit zählt nur bis 1 Sekunde und bleibt dort stehen.
  • Unabhängig vom Timer scheint auch die Parameterübergabe an fsarchver nicht zu funktionieren. Auch nach längerem Warten (ca. 15 Minuten) zeigte sich nichts im Sicherungsverzeichnis. Offensichtlich funktioniert die Sicherung nicht.


[/quote]


Ich habe das selbe Problem aber nur unter Ubuntu 20.04.3.

Ich starte dort qt-fsarchiver in einem Terminalfenster, und kann dadurch das Ende der Sicherung erkennen!
Wenn man per Mausklick startet bleibt nur das beobachten der HD LED

LG Ronald

Re: qt-fsarchiver
« Antwort #42 am: 09.09.2021, 14:47:57 »
Dass dieser Fehler wieder auftritt ist schlimm.
Zwischendurch wurde bestätigt, dass der Fehler behoben sei.
Habe im Moment auch keine Ahnung woran es liegen kann.
Wie gesagt, ich habe viele Systeme auf insgesamt drei Rechner installiert und nirgends tritt der Fehler auf. Wie soll ich den finden und beheben?

Bei denjenigen, bei denen der Fehler auftritt kann ich nur raten, das Programm nicht zu nutzen.

Die Wiederholung des Passwortes werde ich in der nächsten Version einprogrammieren.
Dass die Textdatei zur Sicherung angegraut ist, ist doch richtig. Die Textdatei alleine kannst Du nicht zurückschreiben. Nur die fsa-Datei inklusive Text-Datei.

Der Fehler, der bei komjr auftritt, ist genau so rätselhaft. Werde Debian 10 mit PBR installieren und versuchen den Fehler herauszufinden.

Das wird allerdings dauern. War jetzt fast ein viertel Jahr täglich am Programmieren. Brauche jetzt einfach eine Pause. Bin bei weitem nicht mehr der Jüngste.

Grüße aus Südbaden

Re: qt-fsarchiver
« Antwort #43 am: 09.09.2021, 15:11:15 »
...Bei qt-fsarchiver wird der Schlüssel jedoch nur einmal (unsichtbar) eingegeben und kann keiner Prüfung unterzogen werden. Jeder Tippfehler führt deshalb zu einer unbrauchbaren Sicherung und somit zu der falschen Vermutung, eine Sicherung angelegt zu haben. Daraus entsteht eine Pseudo-Sicherheit die m. e. recht gefährlich ist, da im Ernstfall die Systemsicherung möglicherweise nicht zur Verfügung steht.

Du kannst doch in den einstellungen angeben dass du die schlüssel im klartext möchtest.

Alle sicherungen führe ich mit der live version durch. Probleme bis dato: keine.

Re: qt-fsarchiver
« Antwort #44 am: 09.09.2021, 16:19:20 »
Hallo,

ich benutze das Programm seit vermutlich über 20 Jahren und bin froh darüber. Ich habe auf jedem PC mindestens 2 Linux Installationen. Dadurch ist ein gegenseitiges Rückspielen der Images leicht. (geht natürlich auch per USB, DVD)

Meine häufigste Anwendung ist das von einer kleinen Partition auf eine neu angelegte großen Partition zu übertragen. Oder bei Fehlern nach unüberlegten Aktionen. Das Rückspielen ist meist in 10-15 Minuten erledigt. Die Fehlersuche kann unangenehm lange dauern.

Der Fehler taucht nur bei 1 von 10 Installationen (5 PCs) bei mir auf. Es funktioniert nur die Gui Anzeige nicht, das Sichern aber schon. Daher starte ich im Terminal und sehe dort die Fortschrittsanzeige.

Danke für dieses Programm
Ronald