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Autor Thema: [gelöst]  Installation Linux-Kernel 4.15.0-54 scheitert, Abhängigkeit v. 1 Paket defekt  (Gelesen 2687 mal)

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[gelöst] Re: Installation Linux-Kernel 4.15.0-54 scheitert, Abhängigkeit v. 1 Paket defekt
« Antwort #30 am: 28.06.2019, 18:01:48 »
Soll ich mal einen Neustart wagen? Aber dann hab ich das Risiko, daß das nicht klappt, davor hab ich großen Bammel-...

Mit merkwürdig meinte ich nur, dass auf den Linux-Partitionen noch ausreichend Platz vorhanden ist
...das schon. (obwohl ausreichend hier relativ ist)
Merkwürdig in meinen Augen ist eine 17GB /root und eine 4,6GB /home für ein Einzelplatzrechner.
Soll ich mal einen Neustart wagen? Aber dann hab ich das Risiko, daß das nicht klappt, davor hab ich großen Bammel-...
Brauchst Du noch das Windows? Wenn Deine Antwort nein ist, würde ich die gesamte Platte verwenden,
und warum sollte eine Neuinstallation nicht klappen, Linux Mint war(ist) ja lauffähig auf Deinem Rechner.
Neuste iso auf Boot-Stick oder DVD und ich würde mal loslegen.  :)

« Letzte Änderung: 28.06.2019, 18:14:57 von Hollex »

@Hollex

Das mit dem mageren Platz für Home ist mir bewußt. Das ist eine alte, lange Geschichte. Mein 1. Thread hier, damals hatte ich auch schon dieses Platzproblem. Ich mußte einen Spagat zw. / und /home machen, und habe mich daher dafür entschieden, / mehr Platz zuzugestehen....

merkskt eh wasa jetzt dadurch ist

Ich habe aus meinen letzten Code-Tags mal diesen Satz herausgenommen, liegt dort das Problem?

dpkg: Fehler beim Bearbeiten des Archivs /var/cache/apt/archives/linux-headers-4.15.0-54-generic_4.15.0-54.58~16.04.1_amd64.deb (--unpack):
 »/usr/src/linux-headers-4.15.0-54-generic/include/config/minix/subpartition.h.dpkg-new« konnte nicht angelegt werden (während der Verarbeitung von »./usr/src/linux-headers-4.15.0-54-generic/include/config/minix/subpartition.h«): Auf dem Gerät ist kein Speicherplatz mehr verfügbar
dpkg-deb: [b]Fehler: Unterprozess einfügen wurde durch Signal (Datenübergabe unterbrochen (broken pipe)) getötet[/b]


@nudels

Ja, merk ich, das nützt mir jetzt nur nichts....

Ich hab das Problem aufgeschoben, aber es existierte natürlich weiter. Also, wenn jetzt kein anderer Vorschlag mehr kommt, dann mach ich mal einen Neustart und gucke, was passiert. Wenn nix mehr geht, dann neu.

Ich würde mal einen Neustart riskieren, mit dem alten Kernel.
Dann sieht man weiter oder auch nicht.
Nach dem Großreinemachen blickt ja doch niemand mehr durch, ich jedenfalls nicht. 

@aexe

Ich gehe nochmal in mich. Natürlich werde ich den PC jetzt nicht über Nacht anlassen. Im Moment hab ich noch nicht die Traute für den Neustart.

Unabhängig davon werde ich mich auf jeden Fall wieder melden und berichten.

Danke bis dahin für Eure Zeit. :)

LG, Grüne-Ente

Ich würde mal einen Neustart riskieren, mit dem alten Kernel.
Dann sieht man weiter oder auch nicht.
Nach dem Großreinemachen blickt ja doch niemand mehr durch, ich jedenfalls nicht.
Sehe ich auch so.

Ev. noch vor dem Neustart, zur Prophylaxe
Nach dem Großreinemachen blickt ja doch niemand mehr durch, ich jedenfalls nicht.
im Terminal:
sudo update-grub
« Letzte Änderung: 28.06.2019, 19:12:21 von tommix »

sudo dpkg --reconfigure -a (Führt alle noch ausstehenden Konfigurationsskripte aus und kann so einen abgebrochenen Installationsvorgang fortsetzen)
und apt install -f (versucht Abhängigkeitskonflikte aufzulösen)

hatten wir noch nicht ?
« Letzte Änderung: 28.06.2019, 19:48:05 von aexe »

Liebe User,

ich hab mir nochmal alles in Ruhe durch den Kopf gehen lassen...

Fakt ist:

Entgegen meiner ersten Meinung, mein Mann sei nicht "schuld", muß ich das jetzt revidieren, nachdem ich ausführlich nochmal mit ihm den Vorgang durchgegangen bin. Es war in der Tat so, daß er dachte, die Aktualisierung vom Kernel sei erledigt, und dann hat er die Installation bei einem kritischen Schreibvorgang abgebrochen.  :o

Was mir dazu auch noch aufgefallen ist war, daß, nachdem ich kurz danach GParted aufgerufen hatte, mir ein "nicht genutzter Bereich" von > 8 GB auf / angezeigt wurde. Das war vorher nicht. Meine Vermutung ist daher - wenn auch spekulativ - daß Teile des Speicherbereichs gecrasht sind, die fürs System aber essentiell waren, und die sind nicht wiederherstellbar, leider....Insofern hätte ich mir das sparen können, diese Löschorgie. Ich könnte mich auch deswegen noch in den Hintern beißen, aber da war das Kind schon in den Brunnen gefallen. Es ist jetzt, wie es ist...

Ich habe aber wenigstens einen Erfolg erzielt, denn booten geht mit dem 52er Kernel, zum Glück (ist ja noch der einzige, den ich habe)---- ich muß auch nicht mit der Bildschirmtastatur einloggen, es geht wieder "normal" über das Anmeldefenster, und die Tastatur funktioniert auch wieder, Internet geht auch.

Mir ist allerdings klar, daß das kein Dauerzustand ist, und so kümmere ich mich jetzt darum, eine aktuelle Distri auf einen USB-Stick bootfähig zu bringen, und dann das ganze Procedere nochmal zu machen.

@aexe

Deine beiden Befehle habe ich auch noch ausprobiert, aber leider haben die nichts mehr genützt, im Kernel ist der Wurm drin. Das steht auch so in den Details der Fehlermeldung, das ist durch den erzwungenen Abbruch passiert. Nix zu machen...

Jedenfalls danke an alle, die mir geholfen haben, man lernt doch nie aus. :)

LG, Grüne-Ente   

Mittels GParted habe ich gesehen, daß für die Installation des neuen Kernels der Platz reichen sollte

daß, nachdem ich kurz danach GParted aufgerufen hatte,

GParted ist ein sehr mächtiges Tool, dass Du nur mit root aufrufen kannst.
Du solltest da genau wissen, was Du machst.
Nur um Informationen zu bekommen reicht das Tool Laufwerke im Menü oder die
Abfrage der Infos im Terminal mit entsprechenden Befehlen.  ;)

@Hollex

Danke für die Warnung. Keine Sorge, ich weiß, daß GParted ein mächtiges Tool ist, da bin ich schon supervorsichtig.

LG, Grüne-Ente

So, nochmal ein Update:

Da ich gestern nichts besseres zu tun hatte bei der Affenhitze, hab ich mich aufgerafft und klar Schiff gemacht. D. h. eine aktuelle Linux-Mint Distri auf einen USB-Stick bootfähig gebracht und auf den PC meines Mannes installiert. Ich habe alle Partitionen so gelassen, wie sie sind, /home habe ich nicht angetastet (nicht formatiert), sondern nur /.

Lief gut durch, wir haben eine recht schnelle Internetverbindung. Sieht jetzt im Style etwas moderner aus. Und das Beste ist, aktuell ist wieder mehr Platz vorhanden.  ;D

Mir ist aber bewußt, daß das auch jetzt nur eine Übergangslösung ist, die ganze Aufteilung der mickrigen Platte ist Mist, da muß ich später nochmal ran. XP (Offline-Nutzung) und Win7 (ebenfalls Offline-Nutzung) wird dann gelöscht, und dann  kommt nur noch Win10 und Linux drauf. Ich muß vorher schauen, ob ein bestimmtes Spiel unter Win10 läuft, aber das hat noch etwas Zeit.

Ich weiß also, daß da noch was zu erledigen ist.  ;)

LG, Grüne-Ente

...
Mir ist aber bewußt, daß das auch jetzt nur eine Übergangslösung ist, die ganze Aufteilung der mickrigen Platte ist Mist,
...

Zitat
Drives:    HDD Total Size: 330.1GB (3.9% used)
           ID-1: /dev/sda model: INTEL_SSDSA2M080 size: 80.0GB
           ID-2: /dev/sdb model: CT250MX500SSD1 size: 250.1GB


Also wenn Du Dir einen gefallen tun willst, --> Größere HDD. Die Green von WD 2TB gibt es neu ab 50,-€ in der Bucht.
Danach, wenn es sich absolut nicht vermeiden läßt erst Win 10 installieren, dessen Partitionen sofort "anpassen", also mit Win-Boardmitteln Win verkleinern und dann LinuxMint drauf bügel. Anleitungen gibt es zu hauf im Netz und auch hier im Forum. Mit BIOS bzw UEFI ...

https://www.linuxmintusers.de/index.php?action=wiki;page=Windows10_und_LinuxMint_im_uefi_installieren

https://www.linuxmintusers.de/index.php?action=wiki;page=Installation_neben_Windows

https://www.linuxmintusers.de/index.php?action=wiki;page=Installationsanleitung_Linux_Mint_19_

usw ...

Also,
1. wichtige Daten sichern
2. alte Platten raus
3. neue rein
4. Win 10 installieren wenn unbedingt nötig, ist es aber zu 99% eben nicht ! --> weiter 6.
5. Platz für Linux über Win 10 machen
6. Linux intallieren.

Tipp: Je nach "Bios" , normal oder UEFI, auch Part. bzw Platz einplanen für Test oder weitere LM Systeme sowie über eine eigene /daten part nachdenken. Die wird dann immer über "etwas anderes ..." beim installieren neuer Systeme mit ausgewählt, aber nicht formatiert ! Somit hat man immer alle Daten auf allen Systemen. Bedarf aber etwas Arbeit ...

https://www.linuxmintusers.de/index.php?action=wiki;page=Symbolische-Verkn%C3%BCpfung

Läßt sich auch wunderbar (einzeln) sichern ...